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Forum: Star Trek · Replies: 211
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KrazyKraut
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PostPosted: 27.05.2004 18:04 Reply with quoteBack to top

Scott Bakula über die nächste Staffel

Bei dem Chat mit den Fans auf der offiziellen "Star Trek"-Website drehte sich gestern selbstverständlich alles um das Staffelfinale und noch viel mehr um mögliche Perspektiven für die kommende vierte Staffel von "Star Trek: Enterprise".

Zu allererst sprach Scott über die diversen Kampagnen zur Unterstützung von "Star Trek: Enterprise": "Die Hilfe, die wir von 'Save Enterprise' bekommen haben, die Faxe, die E-Mails, die Briefe, all diese Dinge, das positive Feedback, das wir zumeist von den Fans und der Presse bekommen haben, die 'USA Today'-Umfrage, all das haben dazu beigetragen, UPN umzustimmen und uns eine vierte Staffel zu ermöglichen."
"Daher kann ich gar nicht oft genug allen, die uns dieses Jahr derartig unterstützt haben, 'Danke' sagen."

Viele Fans sind der Meinung, dass fast alle Trek-Serien erst mit der vierten Staffel so richtig ins Laufen gekommen sind.

Bakula dazu: "Wir sind alle sehr aufgeregt. Wir haben alle das Gefühl, dass die Serie dieses Jahr auf allen Gebieten große Schritte gegangen ist. Und wir haben alle das Gefühl, dass es noch eine Menge mehr zu tun gibt. Es ist aufregend. Wir wissen noch nicht, wohin uns die Autoren nächstes Jahr führen. Und ich denke sie sind selbst genauso neugierig darauf!"

Hat Bakula eine persönliche Beziehung zu Porthos?

"Nein, Porthos ist ein Profi, ein gut trainierter Hund. Obwohl er am Set immer sehr freundlich ist, hängt er zwischen seinen Szenen lieber mit den anderen Hunden in seinem Wohnwagen herum."

Eine vollständige (englische) Abschrift des Chats finden Sie auf StarTrek.com

Quelle: www.Trekzone.de

K.K.

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PostPosted: 29.05.2004 07:55 Reply with quoteBack to top

Ich hatte mich bei Sat1 erkundigt, wann wir wieder ENT zu sehen bekommen; hier die Antwort:

Quote:
Nach Rücksprache mit der zuständigen Redaktion möchten wir Ihnen gerne Ihre Frage beantworten.

Durch eine Programmänderung , welche sich aufgrund von Umstrukturierungen innerhalb unseres Programms ergeben hat,
ist es zu einer kurzfristigen Änderung bzw. Auszeit der Serie "Enterprise" gekommen.

Wir möchten darauf hinweisen , das wir die Star Trek Fans natürlich nicht vergessen haben, wir werden die Serie
( restliche Folgen 2.Staffel bzw. 3.Staffel )einfach nur zu einem späteren Zeitpunkt ausstrahlen, wofür bis jetzt
derzeit leider noch kein Termin feststeht.


sauer

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Woody
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PostPosted: 29.05.2004 10:45 Reply with quoteBack to top

Das ist doch wieder typisch!!! Die ganzen andren alten Kamellen laufen aber weiter zB DS9 etc...
Ärgerlich!!! Waren denn die Quoten so schlecht?

hf Commander Woody cool

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Ben Kenobi
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PostPosted: 08.06.2004 18:32 Reply with quoteBack to top

Quote:
Kirks Comeback - Totgesagte leben länger
"Er ist nicht tot - solange wir an ihn denken"

Das sagte McCoy zu Kirk in "Star Trek: Der Zorn des Khan", als der Captain in die unendliche Weite des Alls starrte, der man kurz zuvor Spocks Leichnam übergeben hatte. Der Vulkanier war den Märtyrertod gestorben, er hatte sich für die Enterprise und deren Besatzung geopfert. Die Fans waren enttäuscht und entsetzt, rannten teilweise heulend aus den Kinos. Umso größer war die Freude, als Spock im nächsten Film von den Toten zurückkehrte.

Hier wurde also schon einmal ein Tabu gebrochen, ein Toter kehrte zurück. Unlogisch? Nun, die Story drumherum, also das Projekt Genesis, die Prozedur des fal-tor-pan, mit der Spock sein Katra, das McCoy für ihn "aufbewahrt" hatte, zurückerhält, hatte durchaus ihre eigene Logik.

Nun soll angeblich erneut ein Verstorbener zurückkehren. Nämlich Captain Kirk, der in "Star Trek: Treffen der Generationen" ein ihm sehr unehrenhaftes Ende gefunden hatte. Seinen letzten Atemzug hauchte er auf einem Trümmerhaufen liegend, von einer zusammengebrochenen Eisenbrücke zerquetscht, aus. An seiner Seite nicht seine Freunde, sondern lediglich Captain Picard. Gerüchten zufolge soll Kirk nun zurückkehren. Doch warum? Und was würde das für Auswirkungen haben?

Cons werden abgesagt, es gibt immer weniger Clubs und auch die TrekDinner verschwinden von der Bildfläche.
Zum einen wäre natürlich ein Comeback im Sommer oder Herbst nicht schlecht, würde es doch vermutlich die Verkaufszahlen der dann erhältlichen Classic-Folgen auf DVD in die Höhe treiben. Zum anderen wäre dann "Star Trek: Enterprise" von seinem absteigenden Ast herunter, sollte Kirk dort einen festen Platz bekommen, wenn auch nur für einige Folgen. "Enterprise" beziehungsweise "Star Trek" könnte dadurch einen Aufschwung bekommen.

Denn dass "Star Trek" in der Krise steckt, merken wir alle. Cons werden abgesagt, es gibt immer weniger Clubs und auch die TrekDinner verschwinden von der Bildfläche. Wo immer man "Star Trek" hört, wird es meistens zuerst mit "Kirk, Spock und Co." verbunden. Vielleicht lockt eine Rückkehr des Captains auch ein paar Fans vor den Bildschirm, die sich nach "Star Trek: The Next Generation" dem Fandom abgewandt hatten, nach dem Motto "Mal schauen, wie Shatner heute aussieht und was Kirk alles noch für Abenteuer erleben kann".

Wer aber will Kirk zurückbringen? Angeblich soll Shatner selbst ein Szenario für "Star Trek: Enterprise" entwickelt haben, um eine Rückkehr für ein oder zwei Episoden möglich zu machen. Natürlich ist er selber am meisten daran interessiert, war "Star Trek" doch der Ausgangspunkt für seine Schauspielerkarriere. Es würde ihm Geld einbringen, die Einschaltquoten in die Höhe treiben und hoffentlich auch die Verkaufszahlen der Merchandise-Produkte steigern.

Aber auch so einige Fans wollen James T. Kirk zurück. Es gibt sogar eine Initiative, die sich "Bring Back Kirk" nennt und auch schon zwei Trailer für einen Film gebastelt hat, die Kirk zurück ins "Star Trek"-Universum bringen sollen. Diese Fans sind entsetzt über das Ende, das der Captain in "Star Trek: Treffen der Generationen" finden musste. Ich stimme dem zu, diesen Tod hatte Shatner nicht verdient. Die Abschiedsszene in "Star Trek: Das unentdeckte Land" war "Star Trek" und der alten Crew würdig und ein wundervoller Abgang. Warum hatte man es nicht dabei belassen? Kirk zurückbringen, nur um ihn noch einmal, diesmal "besser", sterben zu lassen? Ich weiß nicht...

Wie soll Shatners Rückkehr aussehen? Auch darüber gibt es viele Spekulationen. Eine Möglichkeit wäre, dass Shatner als Großvater von Kirk auftauchen könnte. Eine andere Variante wäre - mal wieder - eine Zeitreise beziehungsweise ein Unfall im Raum-Zeit-Kontinuum.

Sollte eine Serie mit Shatner sehr erfolgreich sein, könnte Paramount sicher Gefallen daran finden, auch noch den einen oder anderen "Star Trek"-Film zu drehen, wer weiß das schon?

Ob Kirk nun wirklich zurückkehrt und wenn ja, wie, darauf dürfen wir gespannt sein. Lassen wir uns also überraschen...


Quelle


Was haltet ihr von einem Comeback des legendären Captain der Enterprise NCC-1701? Eine gute Idee oder sollte man Kirk besser in Frieden ruhen lassen?
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PostPosted: 09.06.2004 06:14 Reply with quoteBack to top

Mir würde es gefallen, wenn Kirk via Zeitreise o.ä. für 1-2 Episoden bei ENT wieder auftauchen würde; das würde die Serie noch besser ins Trek-Universum einbinden.

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KrazyKraut
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PostPosted: 13.06.2004 08:01 Reply with quoteBack to top

ENT: Manny Coto löst Brannon Braga ab

Produzent und Autor Manny Coto, der im vergangenen Jahr zum "Star Trek: Enterprise"-Produktionsteam gestoßen ist, wird einer der neuen Ausführenden Produzenten im vierten Jahr der Serie. Dies enthüllte Dominic Keating (ST:ENT Reed).
Keating erzählte dem SFX-Magazin beim SFX: The Event, dass der Mitbegründer und bisherige Ausführende Produzent Brannon Braga einige seiner täglichen Pflichten bei der Serie Coto überlässt, so wie er es bereits in einigen Interviews zuvor erwähnt hatte.
"Brannon und Rick [Berman] haben eine Reihe anderer Projekte im Moment in Entwicklung, zumindest in ihren Köpfen", sagte Keating. Er gab zu, davon gehört zu haben, "dass sie sich so etwas wie eine Auszeit oder einen Sabbatical in dieser Staffel nehmen ." Braga würde möglicherweise zum "letzten Entwurfsberater", aber Coto würde das Tagesgeschäft bei der Serie übernehmen.
Coto schrieb bisher fünf Episoden in der dritten Staffel von "Enterprise", darunter die beliebten Folgen "Similitude" über einen Klon von Tucker und "The Council", eine der Folgen, die den Handlungsbogen der dritten Staffel abschließen. "Er hat vier oder fünf der besten Drehbücher in der letzten Staffel abgeliefert", lobte Keating Coto, und nannt "Similitude" ein "fantastisches Stück Science Fiction".
Auch die BBC sprach mit Keating in London. Der Schauspieler bestätigte auch ihnen, dass er glaubt, Coto würde der neue Chef bei "Enterprise" und würde Braga damit die Gelegenheit geben, "sich zurückzulehnen und eher als Berater der gesamten Sache zu arbeiten, anstatt täglich vollkommen in die Serie involviert zu sein." Sein Nachfolger Coto, so Keating, "hat ein gutes Auge dafür, und er ist mit Sicherheit ein guter Autor."
Keating deutete der BBC auch an, dass es einige Spannungen zwischen den Leuten gab, die "Enterprise" produzieren, und den Chefs von UPN, die die Serie "wie einen armen Cousin behandelten, der zum Dinner kommt." Auf die Frage, ob seiner Meinung nach die Serie ganze sieben Staffeln laufen wird, wie "Star Trek: Deep Space Nine" oder "Star Trek: Voyager", antwortete Keating: "Ich würde sagen nein. Es ist eine teure Serie und UPN scheint sie absetzen zu wollen. [Sender-]Politik spielt dabei auch eine große Rolle, denn das Management, dass unser TV-Network leitet, hat keinerlei Beziehungen mit dem Studio, dass die Serie für sie macht. Diese Beziehung gibt es nicht mehr."

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Jonathan Frakes offen über "NEMESIS"

Die aktuelle Ausgabe des DreamWatch-Magazins beinhaltet ein Exklusiv-Interview mit Schauspieler und Regisseur Jonathan Frakes (STTNG: Cmdr. Riker). Frakes beschreibt darin u.a. sein letztes Projekt, die Verfilmung der britischen TV-Serie Thunderbirds, die am 6. August in die amerikanischen Kinos kommt. Weiterhin äußerte der Schauspieler einige offene Worte über den Mißerfolg des letzten The Next Generation-Kinofilms, STAR TREK NEMESIS, der das schwächste Einspielergebnis aller Star Trek-Kinofilme einbrachte.
"Ich hatte nicht erwartet, dass es so schlecht wird", sagte Frakes dem Journalisten Ian Spelling. "Ich denke, der größte Teil des Publikums sind solche Trekkies, die einfach die gewohnte Next Generation - Familie vermisst haben. Mindestens die Hälfte der Films bestand überwiegend aus Patrick Stewart (STTNG: Picard) und dem Gaststar, Tom Hardy. Ich bin nicht so sicher, ob das der Sache geholfen hat. Und über die Jahre gesehen scheinen lange Szenen in Star Trek-Filmen dem Film selbst nicht wirklich geholfen zu haben und NEMESIS hat mehr als nur einige dieser langen Szenen."
"Um ehrlich zu sein, ich dachte auch, dass sich die drei Szenen, in denen es zur Konfrontation zwischen Patrick und dem Klon kommt, viel zu ähnlich waren."

Frakes bestätigt außerdem, dass er, als Folge des Mißerfolgs von NEMESIS an den Kinokassen, vielleicht zum letzten Mal seine Rolle als William Riker gespielt hat.

"Ich hoffe nicht, aber ich denke es könnte der Fall sein", meint er. "Ich denke, wir sind für eine Weile fertig, bis sich die Umstände bessern oder es einen Geburtstag zu feiern gibt. Ich würde mich freuen, nochmal zurück zu kommen, aber ich denke nicht, dass sich Moment irgendjemand darüber Gedanken macht. Ich glaube nicht, dass sich irgendjemand wegen NEMESIS tatsächlich Gedanken gemacht hat."


Quelle: www.SF-Radio.net


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KrazyKraut
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PostPosted: 13.06.2004 23:49 Reply with quoteBack to top

SAT.1: Neue Pläne für "Enterprise"

12.06.2004 Wann kommen endlich neue "Enterprise"-Episoden im deutschen TV? SAT.1 äußerte sich heute gegenüber dem TrekZone Network zur vor kurzem gestarteten Kampagne von deutschen Fans, die den Sender dazu bewegen will, die neuen, bereits synchronisierten Folgen endlich auszustrahlen, und sprach auch über die neuen Pläne für die Serie.

Wann die restlichen Episoden der zweiten und die Folgen der dritten Staffel zu sehen sein werden, hängt laut SAT.1 in erster Linie von der aktuellen "Voyager"-Ausstrahlung ab, da der Sender aus rechtlichen Gründen zuerst die Wiederholung der vierten Trek-Serie abschließen muss, bevor es mit neuen Abenteuern von Captain Archer und seiner Crew weitergehen kann.

"Durch die Programmumgestaltung am Wochenende sieht es jetzt erst einmal so aus, dass es mit 'Enterprise' im Herbst losgeht - vorausgesetzt, dass der Doppelsendeplatz für 'Voyager' samstags und sonntags bestehen bleibt. Sollte es allerdings nicht mehr möglich sein, diese Wochenendprogrammierung zu halten, dann würde 'Enterprise' ins nächste Jahr wandern", so die Programmleitung.

Egal wann es weitergeht - als favorisierter Sendeplatz gilt derzeit auf alle Fälle der Sonntagnachmittag. Der 19.15-Uhr-Sendeplatz am Samstagabend ist kein Thema mehr.

Und was sagt SAT.1 zu der von deutschen Fans ins Leben gerufenen "Sendet 'Enterprise'"-Kampagne und deren Ziel, die neuen Folgen der Serie so schnell wie möglich im deutschen Fernsehen zu sehen? "Wir freuen uns über die Petition und setzen uns auf jeden Fall damit auseinander", erklärte der Sender.

Die Chancen, dass die Kampagne tatsächlich etwas dazu beitragen kann, dass die NX-01 wenigstens in einigen Monaten wieder über die Fernsehschirme flimmert, schätzt die bei SAT.1 für "Enterprise" zuständige Abteilung als nicht einmal so gering ein: "Die Frage ist in der Tat, wann es losgehen kann. Vielleicht helfen die Aufrufe und natürlich auch gute 'Voyager'-Quoten, an der Doppelprogrammierung festzuhalten, damit es im Herbst endlich mit 'Enterprise' weitergehen kann."

Quelle: www.Trekzone.de


Seht mal hier nach, wenn ihr für die Aktion interesse zeigt --> http://www.tv-community.de/viewtopic.php?t=1415


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PostPosted: 15.06.2004 19:18 Reply with quoteBack to top

Quote:
Das amerikanische Network UPN hat nur einer vierten Staffel von Star Trek Enterprise zugestimmt, weil das Studio Paramount Pictures den Preis für eine Episode deutlich gesenkt hat, wie es nun in einem neuen Artikel behauptet wird.

In der nächstwöchigen Ausgabe des "TV Guide" wird dies gemäss einer Quelle zu lesen, die jetzt schon vorab aussagte, die vierte Staffel der Serie werde nur gezeigt werden, da Paramount den Preis einer einzelnen Episode von 1.7 Millionen US-Dollar auf 800.000 US-Dollar senkte. Laut dem Reporter Stephen Battaglio ist dies "ein Angebot. welchem UPN nicht wiederstehen konnte."

UPN ist schon seit einer ganzen Weile dabei sich ein neues Zielpublikum aufzubauen, welches hauptsächlich in der weiblichen Bevölkerung gesucht wird. Nachdem man mit der Ausstrahlung von America's Top Model und Kevin Hill am Mittwoch Abend begonnen hat, ist an diesem Tag kein Platz mehr für Enterprise, und die Serie konnte sich sowieso nie richtig auf ihrem Sendeplatz gegen Smallville auf dem Network WB und vor allem gegen den Überflieger American Idol behaupten. Laut Paramount kann es sich UPN aber problemlos leisten, die billigere Version der Serie am Freitag Abend zu senden, wo die Einschaltquoten des Networks eh schon immer sehr schlecht waren.

Es ist schon seit langem bekannt, dass Paramount sich unbedingt eine vierte Staffel wünscht, um die Serie in der Syndication senden zu können, wozu eben einhundert Episoden im Grunde zwingend vorhanden sein müssen, um eine Serie auch gewinnbringend in die Syndikation verkaufen zu können. Hier würde Paramount dann wieder einiges an den momentanen Verlusten durch die Preisreduzierung wieder einnehmen, von den ganzen Merchandise-Produkten ganz zu schweigen.

"Während es nur Trekkers stören würde, wenn man die Serie absetzen würde, so weiss doch Paramount, dass man diese Leute besser glücklich machen sollte, denn sie kaufen eine Menge merchandise-Artikel", schreibt Battaglio. "Star Trek-Videos, -Spiele, -Bücher, -Sammelfiguren und andere Artikel machen im Jahr einen Umsatz von rund 200 Millionen US-Dollar, von denen rund 20 Millionen als Reingewinn bei Paramount hängen bleiben."

"Es ist sehr wichtig eine aktuelle Star Trek-Produktreihe zu haben", sagt Marty Brochstein von "The Licensing Letter" gegenüber "TV Guide". "Es gibt da draussen noch immer eine Menge Hardcore-Fans, und die wollen eben immer mehr Artikel haben."

TV Guide hat diesen Artikel bisher noch nicht auf ihrer Webseite veröffentlicht, doch das Magazin sollte in den nächsten Tagen im Handel erhältlich sein. Wenn es noch weitere, wichtige Aussagen geben sollte, so werden wir dieses Thema natürlich noch einmal aufgreifen.


Quelle: dailytrek.

Ohje, das klingt ja so als wäre nach der 4. Staffel Schluß mit ENT. Ich hoffe die neuen Epis werden gut gedreht und nicht so miese Billigproduktionen rolleyes .

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PostPosted: 15.06.2004 22:07 Reply with quoteBack to top

Hm, für mich klingt das so das UPN die Serie nur billiger einkaufen kann, und Paramount die Differenz draufzahlt da sie eben später wieder Kohle damit machen können, deshalb denke ich das es keine Low-Budget-Version sein wird.

Achja:

Quote:
Kommt ENT bald als DVD heraus?

Der Verkauf von früheren Staffeln einer Fernsehserie auf DVD, hat in letzter Zeit oft schon begonnen während die Erstausstrahlung der Serie noch lief. Es sind Gerüchte aufgekommen dem zufolge etwas ähnliches mit „Star Trek: Enterprise“ passieren könnte. The Digital Bit berichtet, dass dies sehr bald der Fall sein könnte.

TDB’s Rumor Mill berichtet, dass wir die DVD-Boxen der „Enterprise“-Staffeln schon im Frühjahr 2005 erwarten könnten. Diese würden gleichzeitig mit der zweiten Hälfte der vierten Staffel auf UPN herauskommen und die Seite spekuliert weiter, dass Paramount die Veröffentlichung [der DVD-Boxen] so legt, um die das mögliche Bestehen der Serie über das Jahr 2005 hinaus zu verlängern.

The Digital Bite berichtet außerdem noch, dass der Autor von „Star Trek: The Original Series“, David Gerrold, angedeutet hat, dass Paramount plant „Star Trek: The Animated Series“ nächstes Jahr auf DVD heraus zu bringen. TDB berichtet, das diese DVD möglicherweise Kommentare und Dokumentationen über die Schauspieler und das Team der Zeichentrickserie „Trek“ enthalten könnte.

Des weiteren wird „Star Trek: Voyager“ bis zum Ende des Jahres komplett auf DVD zu haben sein und „Star Trek: The Original Series“ werden als neue Boxen (mit zusätzlichem Material) in diesem Herbst in den amerikanischen Läden stehen.

(sf-radio.net)


MfG

Maestro

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KrazyKraut
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PostPosted: 18.06.2004 09:42 Reply with quoteBack to top

Enterprise wird kein Billigprodukt werden!!! Der hohe Standart der SFX und auch die Ausstattung wird weithin das Maß aller Dinge unter den SF-Serien sein! Mach dir darüber mal keine Sorgen Fan. Ich sehe das wie Maestro, denn Paramount kann daran wirklich kein Interesse haben, es wird eben da gespart wo es geht, aber es wird uns nicht auffallen!

Braga über Enterprise

Brannon Braga, der mit Rick Berman zusammen "Star Trek Enterprise" aus der Taufe gehoben hatte, ist mit dem neuen Sendeplatz der Serie am Freitag Abend auf UPN zufrieden.

Am Rande einer Hollywood-Aufführung des Films "Star Trek: First Contact" sagte er, dass er sehr froh darüber sei, dass sich die Serie künftig nicht mehr mittwochs mit American Idol (quasi "USA sucht den Superstar") messen muss - ein seiner Ansicht nach aussichtsloses Unterfangen. "Da hätten wir die Serie genausogut erst gar nicht ausstrahlen müssen." Braga rechnet damit, dass sich die Leute nun, da die Serie am Freitag Abend läuft, darauf freuen werden.

Die dritte Staffel der Serie findet Bragas Beifall und seine Vorfreude auf die kommende vierte Staffel ist auch sehr zu spüren. "Wir hatten eine grossartige Staffel", sagt er. "Auch wegen eines gewissen Autors namens Manny Coto ... Er hat einige sehr gute Episoden geschrieben." Coto soll ab der vierten Staffel eine wichtigere Rolle der Serie, wahrscheinlich als Bragas Nachfolger im Rang des Executive Producers, bekommen. Er steht unter anderem für die hoch gelobte Folge "Similitude".

Zu der Frage, ob eventuell John DeLancie auch in "Star Trek Enterprise" seine Rolle als Q aufnehmen könnte, antwortete Braga ausweichend. Er schloss das nicht ganz aus - sollte er aber zurück kehren, dann soll die Figur allerdings wieder kantiger werden (wie bei TNG).

Braga schloss auch nicht aus, dass das Franchise auch mal eine Pause einlegen könnte und sprach über seine Liebe zu dem Franchise. All dies kann man im Originalartikel bei TrekWeb nachlesen.


Quelle: www.SF-Radio.net


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PostPosted: 05.07.2004 22:15 Reply with quoteBack to top

Berman spricht über 4. ENT-Season

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In einem Interview mit dem englischen Star Trek-Magazin sagte ENT-Producer Rick Berman, dass er zusammen mit Co-Creator Brannon Braga und Executive Producer Manny Coto zur Zeit den Verlauf der neuen Season von ENT sowie die Auflösung des Cliffhanger´s von "Zero Hour" planen.

"Wir haben im Allgemeinen bereits die ersten sechs oder sieben Episoden ausgearbeitet. Einen konkreten Handlungspfad haben wir für die erste Episode," sagte er." Der Handlungsbogen der Xindi wird innerhalb der ersten drei Episoden aufgelöst. Und wenn ich sage der Handlungsbogen der Xindi, dann meine ich die schwierige Situation, wo sich unsere Charaktere selbst finden."

Berman sagte weiter, obwohl Season 4 die Crew nicht einer Mission zeigt, in der sie wieder die gesamte menschliche Rasse rettet, sollte man nicht davon ausgehen, dass wieder leisere Töne wie in den Seasons 1 und 2 angestimmt werden.

"Ich denke, dass wir, nach dem, einige sehr gut durchdachte Mini-Handlungsbögen haben, die uns interessant erscheinen," berichtete er dem Magazin. "Gerade nachdem wir Star Trek: First Contact gemacht hatten, konnten wir keinen Film über Captain Picard und seine Crew machen, die die Zukunft vor ihrer Zerstörung schützten, genauso können wir jetzt keine weitere Season lang ENT machen, in der Archer und seine Crew versuchen, die Menschheit zu retten. Auf der anderen Seite wollen wir auch nicht auf das Konzept 'Wir sind da draußen und erforschen den Weltraum' der Seasons 1 und 2 zurück."

Berman machte auch Andeutungen auf einige kommende Handlungsbögen.
"Wir sind nun in einem Prozess, in dem wir kleinere Handlungsbögen entwickeln, sie werden vielleicht zwei, drei oder vier Episoden laufen, und das wird sich Laufe der Season fortsetzen," enthüllte Berman. "Wir haben ein paar davon, von denen ich denke, das sie einige große Überraschungen mit sich bringen und einige Dinge, die vielleicht zu TOS zurückreichen. Wir werden einige Schauspieler einbringen und möglicherweise einige Charaktere, die unseren Zuschauern sehr vertraut sein werden."

Quelle: www.SF-Radio.net

Naja, bin mal gespannt, auf die Auflösung, nach dem Trauma der letzten Szenen der 3. Season...ich bin gespannt!


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PostPosted: 06.07.2004 06:38 Reply with quoteBack to top

Das klingt ja so, als ob die Gerüchte, daß Captain Kirk einen Gastauftritt haben wird, stimmen *freu*. Hoffentlich wird auch noch Mr Spock in die Story eingebaut.

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PostPosted: 09.07.2004 13:51 Reply with quoteBack to top

ENT: Erste Infos zur Season-Premiere

Nachdem er fast eine gesamte Staffel dem Xindi-Handlungsbogen den Vortritt gab, wird der Temporale Kalte Krieg wieder mehr in den Vordergrund rücken, wenn "Star Trek: Enterprise" im September sich mit der vierten Staffel zurückmeldet.

Anonyme Quellen haben TrekToday.com die ersten inhaltlichen Details zur ersten Episode der Staffel geliefert, die voraussichtlich "Storm Front" heißen wird. Die Folge setzt genau da an, wo der Cliffhanger "Zero Hor" aufgehört hat. Captain Archer befindet sich in Gefangenschaft der Nazis, die - zum größten Teil zumindest - menschlich sind. Als er mit einem Jeep zusammen mit einigen Nazi-Soldaten verlegt wird, gerät das Fahrzeug in einen Hinterhalt. Er wacht daraufhin im Apartment von Alicia Silvers auf, die mit dem Widerstand zusammenarbeitet. Wir schreiben das Jahr 1944, der Ort: New York City.

Wie sich herausstellt konnten die Deutschen in ihrem Krieg bis nach Nordamerika vordringen. Sie besetzen zudem Afrika und Russland. Washington, D.C. ist gefallen und im ausgebombten Weißen Haus regieren jetzt die Nazis. Sie werden von einem außerirdischen Kommandanten namens Vosk unterstützt, der die Deutschen mit Waffen ausstattet, die auf futuristischer Technologie basieren und ihnen dadurch einen Vorteil verschaffen.

Das gemeine Volk glaubt jedoch nicht an den Außerirdischen, der den Nazis diesen Vorteil verschafft. Als Archer Alicia von dem Wesen erzählt, das er gesehen hat, als er im Zelt erwacht ist - ein Außerirdischer mit glühend roten Augen - erklärt sie nur, dass sie Geschichten gehört hat, nicht mehr. Durch ihre Kontakte im amerikanischen Widerstand verspricht Alicia, Archer einigen Leuten vorzustellen, die weitere Details über den Fremden wissen könnten.

Währenddessen liegt der temporale Agent Daniel in der Krankenstation der Enterprise. Sein Körper ist in einem merkwürdigen Zustand - einige Körperteile altern, während sich andere zu einem jüngen Zustand zurückentwickeln. Bevor er sein Bewusstsein verliert, gelingt es Daniels T'Pol noch zu sagen, dass es jemanden gibt, den die Crew aufhalten muss. Diese mysteriöse Gefahr ist niemand geringerer als Silik, der ein Shuttlepod der Enterprise stielt und Richtung Erde fliegt...

Beachtet bitte, dass diese Informationen noch nicht offiziell von Paramount Pictures oder UPN bestätigt wurden und sie deshalb als Gerücht angesehen werden müssen. Sie basieren auf einem frühen Entwurf des Drehbuchs und es könnten sich noch einige Aspekte der Episode bis zum Drehbeginn ändern.

"Storm Front" wird voraussichtlich im September 2004 auf dem amerikanischen Network UPN ausgestrahlt.

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Romulanischer Krieg in "Star Trek XI"?

Der Romulanische Krieg könnte ein Thema des nächsten "Star Trek"-Kinofilms sein.

"Star Trek: Enterprise" Executive Producer Brannon Braga erzählte Berichten zufolge dem Star Trek Communicator, dass man in der Serie möglicherweise nicht den Romulanischen Krieg sehen könnte, weil es eine Möglichkeit für ein Kinofilm ist.

"Es ist sicherlich eines der Themen, das wir diskutieren", sagte Braga angeblich dem Magazin. "Aber es befindet sich auch ein Prequel-Kinofilm bezüglich des Romulanischen Krieges in Arbeit, so dass wir die Finger in der Serie davon lassen." Im gleichen Magazin sagte Rick Berman, dass "Star Trek XI" vor der Zeit von Kirk spielen könnte und möglicherweise nichts mit "Enterprise" zu tun hat.

Die Romulaner konnte man das erste Mal in der Episode "Minefield" sehen, in der die NX-01 unwissentlich in romulanisches Territorium gelangt ist. Aus den anderen Serien ist bekannt, dass die Romulanische Neutrale Zone im Jahre 2160 nach einem langen Krieg zwischen der Erde und den Romulanern errichtet wurde. Da die letzte "Enterprise"-Episode der dritten Staffel, "Zeror Hour", im Jahr 2154 spielt, könnte der Romulanische Krieg tatsächlich zu der Zeit stattfinden, in der auch "Enterprise" spielt.

Braga sprach auch über die Geschichten, die im Moment für die vierte Staffel von "Enterprise" in Entwicklung sind, darunter die Rückkehr des Temporalen Kalten Krieges. "Eine Sache, die wir im Moment diskutieren, ist die entgültige Auflösung des Temporalen Kalten Krieges", sagte er den Berichten zufolge. "Das ist möglicherweise das, was wir in der ersten Storyline tun werden. Ich kann dies nicht mit Sicherheit sagen, aber wir fangen gerade damit an. Ich würde dieses Thema wirklich gern auflösen und abschließen. Es wäre eine nette Sache, nachdem man drei Staffel lang diesen Krieg nur angedeutet hat."

Die Gründung der Föderation könnte auch zu einem Thema in der Serie werden "Es wird ein paar größere interstellare Ereignisse und Konflikte geben, die zur Gründung der Föderation führen können. Wir sehen mehr davon, was auf der Erde vor sich geht. Wir könnten auch etwas sehen, das mit den Eugenischen Kriegen zu tun hat."

Die kompletten Interviews mit Rick Berman und Brannon Braga findet man in der neuesten Ausgabe des Star Trek Communicators.

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Brennert neuer Autor bei "Enterprise"

Die vierte Staffel von "Star Trek: Enterprise startet mit einem neuen Autoren an Bord.

Alan Brennert, der mit Co-Executive Producer Manny Coto zusammen an "Odyssey 5" gearbeitet hat, ist der Neuzugang zum Autorenstab von "Enterprise", erzählte Rick Berman dem Star Trek Communicator.

Neben seiner Arbeit an "Odyssey 5" war Coto auch bei anderen Genre-Serien tätig, so an der 1980'er Version der "Twilight Zone" sowie dem 1995'er Revival von "The Outer Limits". Neben seiner Tätigkeit beim Fernsehen schrieb er einige Comics ("Batman", "Daredevil", "Wonder Woman"), Romane wie "Time and Chance" und "Kindred Spirits" sowie eine Vielzahl von Kurzgeschichten, die in Science Fiction Magazinen abgedruckt wurden. Eine dieser Geschichten mit dem Namen "Ma Qui" gewann 1991 den Nebula Award als Beste Kurzgeschichte.

Brennert arbeitete Anfang der 90'er Jahre als Produzent von "L.A. Law" und gewann damit einen Emmy Award für die Beste Drama-Serie und würde für das Beste Drehbuch für die Episode "Mutinies on the Banzai" nominiert. Daneben schrieb er einige Episoden von "China Beach" und wurde dreimal für den Writer's Guild of America Award während seiner Karriere nominiert.

"Moloka'i", Brennerts neuester Roman, wurde im vergangenen Jahr veröffentlicht. Er spielt in den Jahren um 1890 und erzählt die Geschichte einer hawaiianischen Frau, die mit sieben Jahren an Lepra erkrankte und auf die berüchtigte Insel Moloka'i geschickt wird. Die Los Angeles Times nannte das Buch eine "schillernde historische Saga", während die Washington Post von einer "ergreifenden Geschichte" spricht.

Das gesamte Interview mit Rick Berman findet man in der neuesten Ausgabe des Star Trek Communicators.

Quelle: www.SF-Radio.net

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PostPosted: 14.07.2004 17:21 Reply with quoteBack to top

Brent Spiner in "Enterprise"?

"Star Trek: The Next Generation"-Darsteller Brent Spiner (ST:TNG Data) wird Gerüchten zufolge einige Gastauftritte in der vierten Staffel von "Star Trek: Enterprise" haben.

Spiners TNG-Kollegin Marina Sirtis (ST:TNG Troi) erzählte gestern Fans auf der Dallas Sci-Fi Expo, dass Spiner in drei Episoden der Serie zu sehen sein wird.

Der Darsteller, der den Gerüchten zufolge ohne Make-up auftreten wird, wird demnach nicht in seiner bekanntesten Rolle zu sehen sein, als Android Data. Er wird aber den Großvater von Datas Erbauer, Dr. Noonien Soong spielen. Soong tauchte in der TNG-Episode "Brothers" auf, in der Spiner gleich drei Rollen auf einmal spielte: Data, sein Bruder Lore und Soong.

Sirtis erzählte den Fans weiter, dass Spiners erste "Enterprise"-Episode im nächsten Monat abgedreht und voraussichtlich während der November Sweeps in Amerika ausgestrahlt wird. Die Produktion der vierten Staffel von Enterprise wird in dieser Woche mit der Premieren-Episode "Storm Front" beginnen.

Als Executive Producer Rick Berman über seine Pläne für die vierte Staffel von "Enterprise" sprach, erwähnte er, dass es die Möglichkeit gibt, dass es in der Staffel "einige Schauspieler und möglicherweise auch Charaktere zu sehen geben wird, die unserem Publikum bekannt sein werden."

Beachtet bitte, dass diese Informationen noch nicht offiziell von Paramount Pictures oder UPN bestätigt wurden und deshalb als Gerüchte angesehen werden müssen.

Quelle: www.SF-Radio.net

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PostPosted: 17.07.2004 10:28 Reply with quoteBack to top

Quote:
"Enterprise" jetzt digital

Die Dreharbeiten an der vierten Staffel zu "Star Trek: Enterprise" und deren Staffelstart "Storm Front" begannen mit einer Zeitenwende: Erstmals wird die Serie mit High-Definition-Digital-Kameras aufgezeichnet, statt wie bisher auf Zelluloid gebannt, die zuvor gemachten Tests zeigten, dass diese Arbeitsweise deutlich kostensparender ist als die klassische.

Derweil hat sich Rick Berman in einem Interview mit dem Dreamwatch-Magazine zu den Einschaltquoten von "Star Trek: Enterprise" geäußert und sich gegen seiner Meinung nach ungerechtfertigte Vergleiche mit "Star Trek: The Next Generation" gewehrt. "Es war damals einfach eine andere Zeit. Es gab kein Satellitenfernsehen und nur wenige Leute hatten Kabel", so Berman.

Auch meint er, dass die fallenden Einschaltquoten nicht mit der Qualität der Serie zusammenhängen, sondern eher damit, dass viele Leute einfach genug von Star Trek hätten. "Selbst wenn wir eine Episode wie "Twilight" machen, ist es immer noch die 700ste Star-Trek Folge", so Berman.

In der gleichen Ausgabe zeigte Braga seine Wertschätzung für die Loyalität der Star Trek-Fans und meinte, dass er sich frage, ob irgendeine Trek-Serie jemals wieder die Popularität von "The Next Generation" erreichen könne.

(sf-radio.net)


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PostPosted: 17.07.2004 11:30 Reply with quoteBack to top

Robert Picardo verrät erste Details zu Episode mit Spiner

"Voyager"-Darsteller Robert Picardo (der Holodoc) stellte sich vorgestern auf der offiziellen "Star Trek"-Website den Fragen der Fans und verriet dabei auch erste inhaltliche Infos zu der "Enterprise"-Episode mit Brent Spiner.
Bereits vor einigen Tagen verriet Marina Sirtis (Deanna Troi), dass Brent Spiner in einer kommenden dreiteiligen "Enterprise"-Episode einen Vorfahren von Datas Erschaffer Dr. Noonien Soong verkörpern werde (das TZN berichtete).

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Robert Picardo.

"Letzten August traf ich mich mit Brannon [Braga] und verriet, dass ich Lust hätte, in der Serie aufzutreten, aber ich wollte deswegen nicht zu viel Aufsehen erregen", erzählte Picardo auf die Frage, was er von der neusten "Star Trek"-Serie halte. "Ich schlug vor, einen Urururgroßvater von Lewis Zimmerman, dem Programmierer des Doktors, zu spielen, der sich energisch gegen die Entwicklung künstlicher Intelligenz einsetzt."
Picardo fährt fort, dass er nun überrascht war zu hören, dass eine ähnliche Idee für Spiners Gastauftritt entwickelt wurde.

"Als ich gestern mit meinem Kumpel Brent Spiner sprach, fand ich heraus, dass sie exakt dieselbe Geschichte mit Data in einer dreiteiligen Episode drehen, was wir beide als einen bemerkenswerten Zufall empfanden. Ich würde gerne einen Anruf von Brannon wegen dieses 'bemerkenswerten Zufalls' bekommen, denn er ist wirklich bemerkenswert. Vielleicht ruft er an, das wäre wirklich bemerkenswert." (lacht)

Image
Brent Spiner ist bald in "Enterprise" als Vorfahre von Dr. Noonien Soong zu sehen.

Das vollständige englische Interview mit Picardo, in dem er auch verrät, dass ihm von seiner Kollegin Roxann Dawson (B'Elanna Torres) bereits eine Rolle in "Enterprise" angeboten wurde, er sie aber nicht annehmen konnte, da er anderweitig verpflichtet war, finden Sie hier auf StarTrek.com.

Quelle: www.Trekzone.de


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PostPosted: 21.07.2004 11:12 Reply with quoteBack to top

JMS über Neues - und Enterprise

Nachdem die Gerüchte ins Kraut geschossen waren, J. Michael Straczynski könnte neuer Executive Producer bei Star Trek Enterprise werden, fühlte sich JMS zu einer Klarstellung genötigt. Er habe zwar im vergangenen Jahr das Angebot bekommen, Executive Producer von Enterprise zu werden, dies aber abgelehnt.

Die Serie, die er erwähnt habe (die nicht von ihm stammt, bei der er aber Executive Producer wird), habe nichts mit einer schon bestehenden Serie zu tun, es sei eine neue Show.

JMS meinte, dass Manny Coto ein guter Autor sei, der Star Trek nach vorne bringen könnte.

Er erwähnte auch noch, dass er zusammen mit Bryce Zabel (dem Schöpfer von Dark Skies) ein Konzept erarbeitet habe, das zeigt, wie man Star Trek retten könnte und eine Serie entwickeln könnte, die für Star Trek das große Comeback sein könnte - er fand dafür die Worte: "a hell of a show".

Ob Paramount dem aber je Folge leisten würde, weiß auch JMS nicht.


Star Trek-/Straczynski-Poll

Wie wir berichteten hat J. Michael Straczynski zusammen mit Bryce Zabel ein Konzept für eine neue Star Trek-Serie eingereicht. Auf SciFi Wire kann man nun derzeit voten, ob man glaubt, dass diese Serie gut sein könnte oder nicht.

Nach 4886 gesammelten Stimmen sieht das Zwischenergebnis zur Zeit dieser Meldung wie folgt aus:

84% : Ja, Beamt ihn hoch!
9% : Nein, er sollte bei Babylon 5 bleiben
7% : Nur wenn er die Vorlonen [zu Star Trek] rüberbringt

Quelle: [url]SF-Radio.net[/url]

Also, JMS bei Star Trek...WOW, das wäre genial!!! Er könnte mit seinen epischen Geschichten Star Trek echt wieder zu nem Comeback verhelfen! Vielleicht ha Paramount ja mal diese Weitsicht und schlägt das Angebot nicht einfach aus!
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Hier ist er, der Star Trek-Kaffeetisch!

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Kaffeetisch á là Star Trek

Jet Net, ein französischer Möbelhersteller, hat einen an das Star Trek-Design angelehnten Kaffeetischentworfen, den SF-Radio natürlich niemandem vorenthalten will.
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Bestätigt: Brent Spiner in "Enterprise"

Vorsicht, kleine Spoiler auf die vierte ENT-Staffel

Der "Hollywood Reporter" hat umlaufende Gerüchte bestätigt, dass Brent Spiner eine Gastrolle in den Episoden vier bis sechs der vierten Staffel von "Star Trek: Enterprise" übernehmen wird.

Er wird dabei anscheinend den Ur-Ur-Großvater von Dr. Noonien Soong (dem Erbauer des von Brent Spiner in "Star Trek: The Next Generation verkörperten Androiden 'Data') spielen.

In einem weiteren Bericht der vergangenen Woche hieß es, dass die Storyline Spiners Charakter in "Star Trek: Enterprise" ironischerweise als Kritiker der Entwicklung künstlicher Intelligenz zeigen wird. Die jedenfalls laut Robert Picardo (ST: VOY: Der Doctor), der den Fans in einem Chat der letzten Woche gesagt hatte, dass er die gleiche Idee für 'Dr. Lewis Zimmerman' - den Entwickler des Holodocs entwickelt habe.

Der TV Guid berichtet, dass UPN derzeit in konkreten Verhandlungen mit ABC ist, um einen Gastauftritt von William Shatner in "Star Trek: Enterprise" in diesem Herbst zu ermöglichen. Nach einigen berichten hat Shatner selbst eine Storyline entwickelt und vorgeschlagen, nach der er in der Serie auftreten könne und sowohl Rick Berman als auch Brannan Braga hatten schon mehrfach gesagt, dass sie einen Auftritt Shatners begrüßen würden.

In welcher Rolle Shatner dann auftreten soll, ist bisher nicht bekannt. Er stteht aber unter Vertrag bei ABC für die Serie "Boston Legal" - und ABC hatte sich gegenüber dem TV Guide dahin gehend geäußert, dass UPN noch ein offizielles Angebot zu machen habe.
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ENT: Shatner möchte Gastauftritt

William Shatner (ST:TOS Kirk) hat einige Ideen für seinen Gastauftritt in "Star Trek: Enterprise" während der vierten Staffel.

Der amerikanische TV Guide berichtet, dass sich Shatner mit "Enterprise" Co-Creator Rick Berman getroffen hat, um mit ihm über einige Ideen zu sprechen, wie sein Gastauftritt in der fünften "Star Trek"-Serie aussehen könnte. Berman schien von der Idee begeistert zu sein und nannte Shatners Vorschlag eine "großartige Story-Idee".

Wenn Shatner seinen Gastauftritt bei "Enterprise" bekommt, wird sein Terminplan ziemlich voll sein. Nach einigen Gastauftritten in mehreren Episoden von "The Practice" in der letzten Staffel, ist Shatner nun ein Hauptdarsteller in "Boston Legal", eine Spinoff-Serie von "The Practice". UPN erklärte, dass das Network mit Shatner über einen Gastauftritt in "Enterprise" verhandelt, ABC jedoch sagt, dass es noch keinen Vetrag gibt.

Ein weiterer Trek-Darsteller, Brent Spiner (ST:TNG Data), wurde inzwischen als Gastdarsteller für drei Episoden der vierten Staffel von "Enterprise" bestätigt. Spiner, der Dr. Noonien Soongs Ur-Ur-Großvater spielen wird, wird man in Episode vier, fünf und sechs sehen. Es gibt Gerüchte, dass Soongs Ur-Ur-Großvater ebenfalls ein Wissenschaftler ist, und möglicherweise sogar ein Bösewicht.

Quelle: www.SF-Radio.net

Na, da bin ich aber mal äußerst gespannt, was das nun alles werden soll mit den Gastauftritten, hört sich gar nicht mal so schlecht an, mal ein paar liebe Gesichter aus der Vergangenheit wieder erblicken zu dürfen. smile


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PostPosted: 23.07.2004 10:45 Reply with quoteBack to top

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"ENT" S4: So wird's!

"Enterprise" Executive Producer Rick Berman präsentierte am Rande einer UPN Presseparty die Planung für die vierte Season der Serie.

"Für die vierte Saison schlagen wir neue Richtungen ein, und hoffentlich wird es eine Mischung kleinerer Handlungsbögen geben," sagte Berman SciFiWire. "Die ersten zwei Episoden werden ein kleiner Bogen. Dann kommt eine Einzelepisode. Und dann kommt ein Drei-Episoden-Bogen. Dann kommen ein paar "relaxte" Episoden und dann ein paar krasse Themen behandelt."

Der erste Handlungsbogen, "Storm Front" Teil eins und zwei wird der Schauspieler Steve Schirripa eine Rolle haben. Er war bereits bei einigen TV-Produktionen zu sehen, wie beispielsweise "The Sopranos", "Joe Dirt" und "Law & Order: SVU". "Er wird einen Charakter im Jahr 1944 spielen", sagte Berman der Website. Golden Brooks aus der UPN-Serie "Girlfriends" wird auch einen Gastauftritt in "Enterprise" haben.

Der vieldiskutierte Gastauftritt von William Shatner (TOS: "Kirk"), sei immer noch in der Entwicklung, sagte Berman. Eines ist jedoch sicher: Sollte Shatner in auf dem Set der NX-01 spielen wird er "Kirk" spielen - "Er würde keinen anderen Charakter spielen", so Berman laut SciFiWire.

Jolene Blalocks Charakter T'Pol könnte in der dritten Episode möglicherweise heiraten. Die Identität ihres Bräutigams bleibt unklar.
Aber welche Möglichkeiten gibt es da schon? Trip, Trip oder Trip?


Führt Frakes Regie bei "Star Trek XI"?

Die "TNG" Crew ist wohl aufgrund der schlechten Einspielergebnisse von "Star Trek: Nemesis" für immer von der Kinoleinwand verbannt. Einer der "Enterprise-D/E"-Mannschaft wird jedoch möglicherweise wieder eine große Rolle bei "Star Trek" übernehmen, wenn auch hinter den Kulissen.

Rick Berman erzählte auf einer UPN Presseparty, dass er mit Jonathan Frakes bereits Verhandlungen über sein Mitwirken an "Star Trek XI" aufgenommen habe. "Er ist gerade in Japan und kommt hierher weil sein Film am Samstag in Los Angeles Premiere hat. Die Gespräche über ein Filmprojekt sind noch in einem sehr frühen Stadium. Sogar so früh, dass es wirklich ein bisschen albern wäre schon jetzt darüber zu reden."

Frakes führte bereits 1996 in Star Trek: First Contact, dem ertragreichsten Film der "TNG"-Crew, und 1998 in Star Trek: Insurrection Regie. Seit dem Ende von "TNG" habe er sich voll auf seine Projekte als Regisseur und Produzent konzentriert, darunter die TV-Serie "Roswell" und die beiden Filme "Clockstoppers" und "Thunderbirds".

Berman sagte, dass der nächste Film, der Berichten zufolge augenblicklich von Brannon Braga, Kerry McCluggage und Jordan Kernen entwickelt wird, eine "völlig neue Charaktere" zu eigen habe. "Der Film, über den wir gerade anfangen Gespräche zu führen, hat nichts mit den Charakteren zu tun, die es jemals in irgendeiner "Star Trek"-Produktion gab," so Berman.

Der Produzent fügte hinzu, dass des Prequel "zeitlich vor allen anderen Serien, einschließlich Enterprise," angesiedelt sei. Dies scheint Brannon Braga's Bemerkungen im Star Trek Communicator zu wiedersprechen, wo er sagte, dass der nächste "Trek"-Kinoflim sich mit den Romulanischen Kriegen beschäftigen würde.


"ENT" S4: Aus für Temporalen Krieg

Bereits am Dienstag enthüllte Brannon Braga, dass der Temporale Kalte Krieg in der zweiteiligen Staffelpremiere "Storm Front" sein Ende finden wird.

"Es ist unsere Absicht den Temporalen Kalten Krieg ein für alle mal aufzulösen", sagte Braga gegenüber StarTrek.com auf der UPN Presseparty in Santa Monica. "Er war für drei Seasons ausgelegt und wir wollen ihn in grandioser Weise auflösen und in neue Gebiete vordringen."

Der Handlungsbogen war seit dem Pilotfilm Teil der Serie "Broken Bow", rückte aber während der dritten Season etwas in den Hintergrund, da diese hauptsächlich vom Xindi Handlungsstrang handelte. Braga sagte, dass der Temporale Agent "Daniels" und der Suliban "Silik" zurückkehren werden, um "aller Wahrscheinlichkeit nach" ihren Abschiedsauftritt zu geben. "Es ist schwer zu sagen, weil wir sehr früh in der Entwicklung der Season stecken, aber es ist unsere Absicht damit abzuschliessen."

Aber das bedeutet nicht, dass die schemenhafte humanoide Figur - von Fans genannt "Future Guy" - bei dem großen Finale dabei sein wird. Braga ist sich nicht einmal sicher, ob die Fans jemals herausfinden werden, wer es war. "Wir haben einige Ideen, wer er sein könnte - oder sie - oder es. Aber wir haben uns noch nicht auf eine Identität festgelegt. Es ist bislang noch ein Fragezeichen. Der Temporale Kalte Krieg wird aufgelöst, ohne dass die Identität des 'Future Guy' enthüllt wird."


"ENT" S4: "Storm Front Part 2"

Die zweite Hälfte der vierten Staffelpremiere von Star Trek: Enterprise mit dem Titel "Storm Front, Part Two" soll voraussichtlich am kommenden Montag in Produktion gehen und am 15. Oktober ausgestrahlt werden, eine Woche nach der ersten Hälfte am 8. Oktober.

Informationen von TrekWeb zufolge trifft die Crew der Enterprise auf die Aliens, die die Nazis unterstützen und darauf hoffen, die Geschichte der Erde zu verändern. Ihr Anführer, Vosk, ist auf der Suche nach Zeit-Agenten, die versuchen ihn zu stoppen. Hilfe bekommt er von Kraul, dessen Aufgabe es ist, Gefangene zu verhören, die man verdächtigt Zeit-Agenten zu sein.

Die Episode wurde geschrieben von Manny Coto, der vor kurzem neben Brannon Braga und Rick Berman zum Co-Ausführenden Produzenten befördert wurde. In der letzten Staffel verfasste Coto die Episoden "Chosen Realm" ("Zufluchtsort") und "Similitude" ("Ebenbild").

Die Regie bei "Storm Front, Part 2" wird David Straiton führen. Straiton inszenierte schon sieben Enterprise-Episoden, darunter "Anomaly" ("Die Anomalie") und "North Star" ("Faustrecht").

Wie berichtet, schließt der erste Teil von "Storm Front" daran an, wo das Finale der dritten Staffel, "Zero Hour", endete: Archer befindet sich in den Händen der Nazis im Jahr 1944. Schnell bemerkt er, dass sich die Zeitlinie mit verändert hat.

Bitte beachtet, dass diese Drehbuchdetails noch nicht offiziell von Paramount oder UPN bestätigt worden sind. Bis dahin sollte man diese Informationen noch als Gerüchte einer inoffiziellen Quelle auffassen, denn sie stammen aus einem frühen Drehbuchentwurf. Das komplette Erscheinungsbild kann sich noch bis zur Ausstrahlung verändern.

(sf-radio.net)


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PostPosted: 25.07.2004 16:11 Reply with quoteBack to top

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Neues von T’Pol – nur Gerüchte

Jolene Blalock ( T’Pol ENT) hat in dieser Woche die Katze aus dem Sack gelassen: „T’Pol“ wird möglicherweise heiraten. TrekWeb hat die ersten Informationen über die dritte Folge der nächsten Staffel in der das große Ereignis stattfinden soll. Die Folge heißt einfach „Home“.

In der Folge wird „T’Pol“ ihre Mutter „T’Las“ treffen, die für den Wissenschaftsoffizier der Enterprise mit einer anderen Familie ein vulkanische Hochzeit arrangiert hat. Die Produzenten suchen noch eine etwa 60-jährige Schauspielerin für die Rolle der „T’Las“.

T’Pols Ehemann in spee hat den Namen „Koss“ und sie nach menschlichen Maßstäben aus als ob er Ende 30 wäre. „Koss“ ist die ähnlich wie „Spock“, groß und imposant. Aber T’Pol ist sich, wie man schon vermuten konnte, nicht sicher, ob sie ihn heiraten soll oder nicht. T’Las und Koss können beide in späteren Folgen wieder auftauchen.

Außerdem werden wir in „Home“ das neuste Mitglied der Flotte der NX-Klasse. Der Kaptän des „Raumschiff Columbia“ ist „Erika Hernandez“, einer sexy Latina und Archers ehemalige Kollegin von der „Starfleet Command School“.

Bis diese Informationen von Paramount bestätigt werden sollten die nur als Gerüchte behandelt werden. Die besagte Staffel „Home“ wird im Oktober ausgestrahlt werden.

(sf-radio.net)


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PostPosted: 25.07.2004 19:56 Reply with quoteBack to top

Wenn ich das recht erinnere, ist Koss doch der Typ mit dem T'Pol schon in der 1. Staffel verlobt war. Sie hätte doch zur Hochzeit nach Vulkan zurückkehren sollen, ist aber lieber auf der ENT geblieben. Ich hoffe mal, daß sie sich wieder so entscheidet ja .

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PostPosted: 29.07.2004 21:16 Reply with quoteBack to top

Quote:
Blalock bestätigt T'Pol-Gerüchte

Jolene Blalock (ST:ENT T'Pol), bestätigte Sci-Fi Wire inzwischen, dass es ein für ihren Charakter lebensveränderndes Ereignis in der vierten Staffel von "Star Trek: Enterprise" geben wird. "Ich werde heiraten" sagte Blalock in dem Interview über die dritte Episode der neuen Staffel.

Nicht verraten wollte die Darstellerin aber, wer der glückliche Bräutigam sein wird. Vielleicht ihr lang vergessener vulkanischer Verlobter? "Vielleicht auch nicht", sagte sie. "Vielleicht ist es jemand auf dem Schiff. Wir wissen es nicht. Ihr müsst es euch schon ansehen." Gerüchten zufolge wird T'Pol mit einem stattlichen Vulkanier namens Koss verheiratet. Die Hochzeit wurde dabei von ihrer Mutter T'Las zusammen mit Koss' Familie arrangiert.

In der dritten Staffel verlor T'Pol die Kontrolle über ihre Emotionen und ließ sich sogar zu einer Liebesnacht mit Trip Tucker hinreißen - eine Geschichte, über die Blalock nicht unbeding glücklich ist. "Ich weiß nicht, was ich darüber denken soll", gab sie zu. "Ich denke, es ist absolut lächerlich, dass irgendsoein Katzenwels-essender Honky-Tonk-Kerl einem so ruhigen und ernsten Charakter gefallen könnte. Aber vielleicht liegt es auch genau an diesem Unterschied zwischen den beiden. Es kommt immer auf das Drehbuch an. Es komtt darauf an, wie es sich entwickelt. Es kann nicht einfach so gehen: 'Hey Kumpel, lass es uns einfach tun.' Was war das denn?"

Die Darstellerin sprach auch über die emotionale Seite ihres Charakters. "Das war schwierig für mich, weil ich Neuland mit meinem Charakter betrat, als ich Emotionen zeigen musste. Und das war schwierig für mich. Ich stellte den Produzenten und Autoren viele Fragen. 'Was meint ihr damit? Wie weit soll ich gehen? Wieso das denn?' Ich musste es mir als Schauspielerin gegenüber rechtfertigen. Ich fand es merkwürdig, dass es diesen sehr respektierten Offizier gibt, der sehr weiblich ist, vertrauenswürdig, zuverlässig und loyal. Es scheint mir, als hätte man sie in der letzten Staffel auf diese emotionale, verrückte Biene reduziert, die flachgelegt werden möchte. Und wird. Das ist sehr bizarr und war sehr hart für mich. Aber ich denke, dass Manny Coto in diesem Jahr einige nette Drehbücher schreiben wird. Und es war eine Freude, die letzten beiden Episoden dieser vierten Staffel zu produzieren."

Die vierte Staffel von "Star Trek: Enterprise" startet im Oktober 2004 in den USA.

(sf-radio.net)


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PostPosted: 03.08.2004 21:37 Reply with quoteBack to top

Bakula: "Enterprise" bleibt großartig

Sci Fi Wire setzt seine Berichterstattung über die Herbst-Pressetour von UPN fort, heute mit Kommentaren von Scott Bakula (Jonathan Archer).
Scott Bakula beruhigte die Fans, dass die geschrumpften Lizenzgebühren und das verkleinerte Budget für "Star Trek: Enterprise" die Produktion der Serie nicht behindern werden.

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Trotz Einsparungen zuversichtlich: Scott Bakula

"Ich weiß, wo die Einschnitte stattfinden, woher das Geld genommen wird und es wird die Serie nicht beeinflussen", sagte er TrekWeb. "Ich habe auch die ersten zwei Drehbücher [der vierten Staffel] gesehen und die Serie wird genauso groß bleiben [wie zuvor]. Ich weiß nicht, wie wir es machen werden - Rauch und Spiegel -, aber die Folgen sind so großartig wie viele der Folgen, die wir letztes Jahr gedreht haben."
Eine Maßnahme seitens Paramount, um die Produktionskosten zu senken, ist der Wechsel zu High Definition Digital Video, was günstiger zu drehen ist als traditioneller Film. "HD ist die Welle der Zukunft, es ist nur eine Frage der Zeit, und wir bekommen sehr, sehr gute Qualität hin."

Quelle: [url]Trekzone.de[/url]

@Fan: Damit sollten deine Befürchtungen, des Budgets betreffend, doch nicht so gravierend sein... Ich denke auch das der hohe Standart bei Ausstattung und der SFX doch wiederum der Maßstab aller Sci-Fi Serien bleiben wird.


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PostPosted: 04.08.2004 21:40 Reply with quoteBack to top

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Keating: Ich war das "ENT"-Sorgenkind!

Dominic Keating, der Malcolm Reed in Enterprise spielt, gab in einem Interview im SFX Magazin (Ausgabe 121) zu, dass er letzte Staffel das Sorgenkind der Crew war, da es ihm nicht gerade Spaß machte zur Arbeit zu gehen, wenn er befürchten musste, dass es keine 4. Staffel für Enterprise geben könnte. Und das obwohl er dachte, dass 95% der Folgen "verdammt gut" sind. "Als ich damals erzählt bekam, dass es eine 7 Jahres-Verpflichtung sei, habe ich eigentlich geglaubt, dass es auch 7 Jahre sind. Und plötzlich sah es aus, als ob es nur 3 Jahre gehen würde - und ich habe doch ein 7 Jahres-Vertrag Haus! [lacht auf] Ich habe gehofft, dass ich damit nicht meine finanzielle Marke überschritten hatte."

In dem Interview sagte Keating weiter, dass er sehr beeindruckt von Manny Coto durch ein einzigstes Argument, dass gegen die Änderung seiner Zeilen war, und sagte, dass er sich jetzt komfortabler fühlt, da er mehr von sich selbst in seinen Charakter Malcolm Reed einfließen lassen kann.

Keating sagte, dass er Coto wegen paar Änderungen in Similitude kontaktierte, nur um zu entdecken, dass sich der damals neue Drehbuchautor einige Gedanken über das Geschriebene gemacht hatte. "Die anderen Autoren sind weit offener für meine eher energische Anregungen über Änderungen meiner Zeilen, aber ich erinnere mich, dass Manny nicht so offen deswegen war und er hatte sogar ein verdammt gutes Argument, warum es genauso bleiben sollte." erinnerte sich der Schauspieler.

Manchmal eher weniger begeister über die amerikanische Denkweise über Reed als den steifen britischen Offizier, bemerkte Keating, dass die Drehbuchautoren offen für seine Anregungen waren und erlaubten ihm ein bisschen Humor dem Charakter zu geben. Und wenn er jemals eine Sex Szene mit T'Pol bekommt, so scherzt er, "Ich trage diesen Catsuit!"

Dominic war sich sicher, dass die Serie eine 4. Staffel bekommen würde. "Wir werden 22 Episoden drehen, was ihnen 98 Episoden geben wird, ich vermute, dass sie denken, dass es genug zu merchandisen ist."

Auf die Frage, warum Mr Reed in Staffel 1 und 2 so verklemmt war, antwortete, dass die Drehbuchautoren das eben so geschrieben hätten! Die 3-Zeiler Biographie, die sie ihm gaben war "zugeknüpfter Brite, scheu in Gesellschaft von Frauen, ein 'Arbeit-ist-alles-Typ'" . "Mal gerade aus gesagt: Es ist eine ein-stündige Science Fiction Serie und Amerikaner schreiben einen britischen Charakter. Ich denke sie haben einen ziemlich guten Job gemacht. Es gibt den Dialog der vorgeht. Ich mache mir meine Notizen dazu und die meisten der Autoren sind dafür offen. Ich rufe sie an und sage 'Wisst ihr was? Das ist Unsinn.' Ich meine, ich weiß nicht, ob sie jemals das Wort 'bloke' geschrieben haben, aber sie schreiben sowas wie 'bleemy blimey blonky' - 1930er Sprechweise!

Der Interviewer fragte darauf hin: "Was? Wie zum Beispiel 'Blimey, die Hüllenpanzerung ist runter auf 25%?" Darauf antwortete Keating, dass er genau das meinte. Er versucht die Autoren langsam in eine mehr realistische Sprechweise für ihn zu führen.

Der andere Prozess der vorgeht, ist, dass Schauspieler "schauspielern" wollen und im Großen und Ganzen müssen sie das nicht. Das ist etwas, was Keating bei dieser Arbeit gelernt hat. Malcolm Reed ist nicht Dominic Keating, aber wenn er sich wohl fühlt und es nicht zu sehr überhand nimmt, dann gibt er lieber noch ein Teil von sich selbst dazu, als sich nur strickt an die 3-Zeilen Biographie zu halten. Er spielt ihn mehr offener, etwas mehr eigentümlicher, hintergründiger und nicht ganz so berechenbar. "Ich dachte früher, wenn es nicht der 3-Zeilen Biographie entspricht, würde ich den Charakter nicht richtig spielen, aber das war ein Fehler meinerseits. Ich fühle mich sehr viel wohler wenn ich ein bisschen von Dominic zu Malcolm dazu tue und wenn die zwei zusammen kommen, dann ist da ... ein Goulasch aus Darbietung!"

"Ich mag diese Arbeit und ich liebe wirklich durch die Tore von Paramount zu gehen, und ich möchte das volle Pensum ausnutzen. Ich bin noch nicht zu Ende mit der Erfahrung!"


Montgomery: Gebt mir Arbeit!

Anthony Montgomery (ENT: "Travis Mayweather") hat einen Wunsch für die vierte Season von "Star Trek: Enterprise": Spielzeit.

Montgomery erzählte Fans dieses Wochenende auf der "Creation Entertainment's Las Vegas Convention" (CELV Con), dass er an den neuen "Showrunner" Manny Coto herangetreten sei und in gebeten habe seine seine Rolle als Steuermann der NX-01 etwas aufzupeppen. "Ich sagte, 'Hey Manny, mach eine Episode mit Travis!" berichtete STARTREK.COM. "Ich bringe wirklich viel Energie mit, und bitte lasst mich nicht einfach damit sitzen sondern gebt mir etwas wodran ich arbeiten kann - dann wirst du mich auch für eine zeitlang nicht sehen. ... Lass mich arbeiten!"

Season vier ist für etwas später als üblich vorgesehen - dem 8. Oktober - aber Montgomery sagte, es lohne sich zu warten. "Ihr werdet es lieben," sagte er. "Wie ihr von der letzten Season wisst, Manny hob die Ansprüche stark an. Nicht, dass wir schlechte Drehbücher in den ersten paar Seasons hatten, aber während Season drei hat er alles verstärkt - die Intensität, das Abenteuer. Alles was euch so an der Serie begeistert, wird euch bald noch viel stärker in den Bann ziehen."

Linda Park (ENT: "Hoshi"), die die Bühne mit ihrem "Enterprise"-Kollegen teilte, sagte, dass der Handlungsbogen von Season drei die Erwartungen von Darstellern und Produzenten erhöht hätte. "Die größte Veränderung für mich war, als es sich von Erforschung zu einer riskanten Mission veränderte. Oft kennen wir nicht die Größe unserer Kraft, unseres Mutes, bis wir von einer Situation konfrontiert werden, bei der es um eine wirklich wichtige Sache geht. Ich denke das war etwas besonderes für uns in der dritten Season, dass wir nicht nur einfach erforschen, sondern dass wir wirklich versuchen unsere Welt und die Menschheit zu beschützen und unsere Existenz wie wir sie kennen zu bewahren. Und wenn es zu etwas so großen kommt, verdrängst du dich als Einzelner und deine Ängste. Sie sind immer in dir, aber es gilt etwas größeres als sie zu besiegen."

Die Fortführung von "Enterprise" war nur möglich, da Paramount einer Senkung der Lizenzgebühren zustimmte, aber Park sagte, dass sie sich nicht von den Hochs und Tiefs der Serie hat beeinflussen lassen. "Ich denke ehrlich nicht über das Jahr hinaus. Wir alle sind in diesem Moment bei der Arbeit für diese [kommende] Season. Wir werden sehen, wir werden sehen, aber wir werden immer versuchen unsere Zeit, die wir jetzt haben zu genießen. Wir gehen alle sehr offen damit um, was immer passieren mag oder auch nicht. Wir sind da eine sehr gelassene Crew."

(sf-radio.net)


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PostPosted: 21.08.2004 07:49 Reply with quoteBack to top

In der neusten Ausgabe des Stuff Magazine, welche in den USA gerade herausgekommen ist, gibt es ein exklusives Interview mit der Schauspielerin Jolene Blalock, welche die T’Pol in Star Trek: Enterprise spielt. Hier sind einige Auszüge daraus.

Quote:
Spoiler (click here to show or hide the text):
STUFF: Bekommt T’Pol in dieser Staffel endlich einen Mann?

JOLENE: Ja, ich glaube schon. Und ich glaube es wird die Rolle von Connor Trinneer, Trip. Die Autoren haben mich auf – um Himmels Willen, wie zum Teufel heißt das Zeug? - Trillium-D gebracht. T’Pol ist süchtig nach Trillium-D. Seit mein Seriencharakter drogensüchtig ist, kann sie ihre Gefühle nicht länger kontrollieren. Wegen des Trillium-Ds könnte sie möglicherweise eine Beziehung beginnen.

STUFF: Ist dieses Jahr auch das Jahr in dem ihre Rolle normalerweise „heiß“ werden würde?

JOLENE: Sie meinen das Pon Far? Das ist der Zustand in dem Spock in der Originalserie alle sieben Jahre in Hitze geraten würde – diese verrückte, unkontrollierbare, brennende Leidenschaft der Lenden. Es wurde nie für Frauen eingeführt, aber wir führten es in der dritten Staffel für T’Pol ein.

STUFF: In einer Folge kommen sie mit halbnackter Rückenansicht vor. Aber einige Leute behaupten, dass sie in der europäischen Version der Serie ganz nackt sind. Gibt es diese fabelhafte sexy Folge wirklich?

JOLENE: Das ist die Wahrheit. Es ist ein Teil einer Massage-Szene, bevor Trip und T’Pol es tun. Und ich lasse meine Robe fallen. Die ganze Szene lief an der Ostküste, aber als das Network herausgefunden hat, dass dies bei Enterprise gezeigt wird – das war nach dem ganzen Janet Jacksons Gardarobenproblem - sind sie ausgeflippt. Sie haben es für die Ausstrahlung an der Westküste herausgenommen.

STUFF: Mögen sie Nacktszenen?

JOLENE: Vielleicht mehr als die meisten anderen Schauspieler. Aber ich habe die gleichen Zweifel wie der irgendein Junge oder Mädchen.

STUFF: Ich habe keine Zweifel.

JOLENE: Wirklich?

STUFF: Darüber das sie nackt sind? Nein.

JOLENE: [Lacht] Danke.

STUFF: Es gibt Gerüchte, dass William Shatner in dieser Staffel als Gaststar auftreten könnte. Wie würde es ihnen gefallen, wenn er dazu kommen würde?

JOLENE: Bring ihn her. Bring sie alle her, das stört mich nicht. Lasst uns alle Serien zusammenmischen. Es ist wahrscheinlich unser letztes Jahr. Was solls.

STUFF: Wer würde einen Kampf gewinnen: Shatner oder ihr Captain, Scott Bakula?

JOLENE: Sie wissen, dass Scott gewinnen würde. Kirk ist alt. C’mon. [Lacht]


Quelle: dailytrek

Ich bin ja gespannt, wann es bei uns im TV endlich mit ENT weitergeht. juggle

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PostPosted: 23.08.2004 08:20 Reply with quoteBack to top

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Scott Bakula im Interview

Die neueste Ausgabe des brasilianischen Sci-Fi News Magazines enthält ein Exklusivinterview mit Scott Bakula (ST:ENT Archer), in dem der Schauspieler über die kommende vierte Staffel, Fan-Kampagnen zur Rettung der Serie und über sich selbst sprach.

Bakula ist erstaunt von den Kampagnen der Fans zur Rettung der Serie. "Ich bin beeindruckt, wie sehr 'Enterprise' von den Fans verehrt wird, ich habe die Seiten SaveEnterprise.com und EnterpriseProject.org gesehen, die eine immense Anzahl von E-Mails, Faxen und Briefen gesammelt haben, so dass eine vierte Staffel möglich wird. Deshalb finde ich kaum Worte, um meine Dankbarkeit den Fans gegenüber auszudrücken."

Der Schauspieler glaubt auch einen Grund zu wissen, wieso es bisher noch keine Veröffentlichung von "Star Trek: Enterprise" auf DVD gibt. "Wir haben noch keine DVDs mit den Staffeln von 'Enterprise', weil Paramount noch immer 'Voyager' veröffentlicht und sie wolen den Fans Zeit geben, Geld zu sparen, um sich alle 'Star Trek'-Serien zu kaufen."

In den letzten Wochen verdichten sich Gerüchte und Berichte über einen Gastauftritt von William Shatner (ST:TOS Kirk) in der Serie, über den im Moment verhandelt wird. "Unglücklicherweise kann ich die Gerüchte über einen Gastauftritt von William Shatner in der nächsten Staffel von 'Enterprise' nicht bestätigen, da ich nichts davon weiß", sagte Bakula.

Mit der Entwicklung seines Charakters in der dritten Staffel ist der Schauspieler zufrieden. "Von Anfang an wurde mein Charakter von den Fans von 'Enterprise' und 'Star Trek' gut akzeptiert, aber ich denke, dass die dritte Staffel die beste Staffel für Archer war. Und als Schauspieler hatte ich die Chance, interessante Entscheidungen über einige Ereignisse mit dem Charakter zu treffen. Das war sehr interessant. Ich hoffe, dass der Charakter nun sogar noch mehr über sich hinauswächst und die Zuschauer zufrieden stellt."

Über die Zukunft der Serie macht sich Bakula weniger Sorgen. "Ich glaube, ich bin ganz ruhig, was die Serie betrifft. Die anderen Mitarbeiter der Serie sind besorgter über die Storys der neuen Staffel. Tatsächlich verhandelt Rick [Berman] mit weiteren Autoren für diese neue Staffel und versucht zu verhindern, dass die Serie Schwierigkeiten bereitet und sich ständig wiederholt.

Weitere Auszüge aus dem Interview findet ihr bei TrekWeb.com, den englischen Originalbericht auf Buhler's Website.

(sf-radio.net)


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