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Boxen & Martial Arts View next topic
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Forum: Sportplatz · Replies: 227
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Großkampftag: "ran Boxen" zeigt WBA-Titelverteidigung von Felix Sturm in Stuttgart

Sturm is back! WBA-Mittelgewichtsweltmeister und Super-Champion Felix Sturm steigt wieder in den Ring - bei "ran-Boxen" am Samstag, 19. Februar 2011. SAT.1 zeigt den Kampf live aus der Stuttgarter Porsche-Arena ab 22.15 Uhr. Der Gegner des Leverkusener Boxprofis wird in Kürze bekannt gegeben.

Bereits im September 2010 überzeugte Felix Sturm die SAT.1-Zuschauer: Insgesamt 5,27 Millionen Zuschauer (28,2 Prozent Marktanteil) verfolgten den spannenden Kampf des deutschen Boxweltmeisters gegen Giovanni Lorenzo.

(SAT.1)


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Neuer Kampftermin: Wladimir Klitschko gegen Dereck Chisora am 30. April in Mannheim

Die Titelverteidigung von IBF-, IBO- und WBO-Weltmeister Wladimir Klitschko gegen den britischen Meister und Commonwealth-Champion Dereck Chisora wird am 30. April 2011 in der SAP Arena Mannheim nachgeholt. Der Kampf sollte ursprünglich am 11. Dezember letzten Jahres ebenfalls in Mannheim stattfinden, musste jedoch wegen einer Verletzung Klitschkos kurzfristig abgesagt werden.

„Ich bin sehr glücklich, dass wir so schnell einen Nachholtermin gefunden haben. Mit Chisora habe ich nach den vielen Beleidigungen seinerseits noch eine Rechnung offen, die ich Ende April begleichen werde. Er ist ein sehr guter Boxer, aber als Mensch ein totaler Verlierer. So wie ursprünglich für Dezember geplant, werde ich ihm nun im Frühjahr eine Lektion erteilen“, sagt Wladimir Klitschko. Grund der Absage des ersten Aufeinandertreffens der beiden Schwergewichte war eine Bauchmuskelverletzung, die sich Wladimir Klitschko drei Tage vor dem Duell im Training zugezogen hatte.

Dereck „Del Boy“ Chisora ist 27 Jahre alt, Nr.9 der unabhängigen Weltrangliste und amtierender britischer Meister und Commonwealth-Champion. Chisora ist seit 2007 Profi und gewann bisher alle 14 Kämpfe, 9 davon vorzeitig. Dreifach-Weltmeister Wladimir Klitschko bestreitet in Mannheim seinen 19. WM-Kampf. Der Profirekord des Olympiasiegers von 1996 steht bei 55 Siegen, davon 49 vorzeitig und 3 Niederlagen.

Klitschko vs. Chisora wird in Deutschland live und exklusiv von RTL übertragen.

(RTL)


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PostPosted: 11.01.2011 15:30 Reply with quoteBack to top

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Vitali Klitschko gegen Odlanier Solis: WBC-WM am 19. März in Köln

Weltmeister Vitali Klitschko wird seinen WBC-Titel am 19. März in der LANXESS Arena Köln gegen den Kubaner Odlanier Solis verteidigen. Solis ist die Nummer 1 der WBC-Weltrangliste und Klitschkos offizieller Herausforderer.

Odlanier „La Sombra“ (Der Schatten) Solis ist 30 Jahre alt, lebt in Miami (Florida) und ist seit 2007 Profi. Als Amateur hat Solis einen beeindruckenden Rekord von 241 Kämpfen und 227 Siegen vorzuweisen. Zu den größten Erfolgen zählen der Weltmeistertitel (3x) sowie die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Athen 2004. Durch seinen Sieg im Ausscheidungskampf gegen Ray Austin im Dezember 2010 ist der Kubaner offizieller Herausforderer des Champions Klitschko geworden. Solis ist als Profi ungeschlagen und hat einen Rekord von 17 Siegen mit 12 KOs.

Vitali Klitschko ist 39 Jahre alt und sein Profirekord steht bei 41 Siegen, 38 davon vorzeitig bei nur zwei verletzungsbedingten Niederlagen. Damit hält Klitschko mit 92 Prozent die Rekord-KO-Quote im Schwergewicht. Er ist neben Legenden wie Muhammad Ali, Evander Holyfield und Lennox Lewis einer der wenigen Schwergewichtler, der dreimal einen WM-Titel holen konnte. Seinen letzten Kampf bestritt Klitschko im Oktober 2010 in Hamburg, als er Ex-Champion Shannon Briggs klar nach Punkten besiegte. In Köln bestreitet Vitali Klitschko seinen 14. WM-Kampf.

Vitali Klitschko: „Solis ist ein sehr erfahrener, schneller und unangenehmer Gegner, den ich nicht unterschätzen werde. Er tönt schon seit Monaten, dass er mir meinen Titel wegnehmen will. Doch ich werde ihm im Ring zeigen, dass ich der wahre Champion bin. Der Gürtel bleibt in der Familie Klitschko.“

Odlanier Solis: „Vitali hat sich in den letzten Jahren immer irgendwelche Flachpfeifen ausgesucht, die er dann verhauen hat. Jetzt ist Schluss damit. Ich werde ihn besiegen, mir seinen Gürtel holen und Köln als Weltmeister verlassen.“

Bernd Bönte, Geschäftsführer der Klitschko Management Group: „Wir freuen uns, dass wir eine Einigung mit der Gegenseite erzielen konnten und nun einen hochklassigen WM-Kampf im Schwergewicht sehen können. Das wird ein ganz großer, mitreißender Abend in einer fantastischen Arena.“

Das Duell Klitschko vs. Solis wird in Deutschland live und exklusiv von RTL übertragen.

(RTL)


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PostPosted: 17.01.2011 17:17 Reply with quoteBack to top

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Das Duell um Klitschko - Luan Krasniqi vs. Johnathon Banks

Ex-Schwergewichts-Europameister Luan Krasniqi will es noch einmal wissen und kehrt in den Boxring zurück. Am 26. Februar 2011 trifft der 39-Jährige in der Arena Ludwigsburg in einem WM-Ausscheidungskampf auf den US-Amerikaner Johnathon Banks, die aktuelle Nummer 6 der WBC-Rangliste. Der Sieger des Duells wird in einem Kampf gegen einen der Klitschko-Brüder um die Weltmeisterschaft boxen. RTL überträgt den Kampf des "Löwen von Rottweil", der bei den Übertragungen der Klitschko-Fights stets als kompetenter TV-Experte eingesetzt wird, live ab 22.30 Uhr. Das Motto: "Das Duell um Klitschko". Moderation: Florian König; Kommentator: Tobias Drews; Ring-Reporter: Kai Ebel; Ring-Sprecher: Michael Buffer.

"Dass ich diese Chance noch einmal bekomme, ist wie ein Ritterschlag für mich", jubelte Krasniqi bei der ersten Pressekonferenz im Dezember. "Ich habe alle Höhen und Tiefen in meinem Sport durchgemacht und weiß, dass dieser Kampf eine sehr wichtige Chance für mich ist. Was mich sportlich immer am Leben gehalten hat, war die Chance auf einen WM-Kampf, die ich nun endlich bekomme." Um den Dritten bei den Olympischen Spielen in Atlanta und Europameister im Schwergewicht 2002 und 2004 war es zuletzt etwas ruhiger geworden, nachdem er drei bittere Niederlagen im Ring einstecken musste. Bei seinem letzten Kampf kassierte er im November 2008 nach gutem Beginn in der 3. Runde durch einen Leberhaken einen schmerzhaften K.o-Schlag. Das ein Jahr später angesetzte Rematch musste Krasniqi nach einem Bänderriss kurzfristig absagen.

Trotz dieser Rückschläge zeigt sich "der Löwe" zuversichtlich, dass er am 26. Februar den Negativtrend stoppen und mit einem Sieg die Voraussetzungen für einen Klitschko-Kampf erfüllen wird: "Alle meine Niederlagen waren unglücklich, da hatte ich Pech. Doch ich bin felsenfest davon überzeugt, dass ich das Ding drehe und doch noch alles gut wird. Das bin ich mir schuldig", so Krasniqi weiter. "Banks ist zwar ein technisch sehr versierter Boxer, allerdings nicht unbedingt ein K.o.-Schläger. Mit zunehmendem Kampfverlauf wird er meinem Druck nicht standhalten können und ermüden. Dann werde ich meine Chance suchen." An eine Niederlage gegen Johnathon Banks will Krasniqi keinen Gedanken verschwenden. Fest steht für ihn aber: "Wenn das passiert, ist es mit dem Boxen endgültig vorbei."

Johnathon Banks seinerseits ist sich sicher, dass er seinen Gegner am 26. Februar endgültig in Rente schicken wird. "Ich bin definitiv ein ungeeigneter Gegner, um ein Comeback zu wagen. Ich halte Luan für einen sehr starken Gegner, vor dem ich sehr viel Respekt habe, aber ich bin mit meinen 28 Jahren auf der Überholspur, da wird er mich nicht aufhalten." Banks, ehemaliger Weltmeister im Cruisergewicht und derzeit 7. der WBC- und 8. der IBF-Weltrangliste, wird sich in den kommenden Wochen in seiner Heimat Detroit/Michigan vorbereiten. Dabei wird er im legendären Kronk-Gym auch von Trainerlegende Emanuel Stewart, Coach von Wladimir Klitschko, trainiert.

(RTL)


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PostPosted: 18.02.2011 15:13 Reply with quoteBack to top

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Bleed it Out! Felix Sturm verteidigt Titel gegen Ronald Hearns live in SAT.1

Der Titel ist Programm: Zu den Klängen von "Bleed it Out!" der US-Band Linkin Park wird WBA-Weltmeister Felix Sturm am Samstag live in SAT.1 in den Boxring steigen. "Sobald er die Umkleidekabine verlassen hat und in den Ring geht, bringt ihn unser Song in eine Verfassung, dass er ganz genau weiß: Er wird sein Ziel erreichen. Bei Felix Sturm heißt das: den Gegner K.o. schlagen!" sagt Bandmitglied Chester Bennington. Die US-Band, die sich am Kampfabend mit einer persönlichen Videobotschaft an den Leverkusener Box-Profi wendet, hält viel von Felix Sturm. "Er ist eine starke Persönlichkeit, er ist so tough. Wenn er einen Raum betritt, dann muss er gar nicht versuchen, 'intensiv' zu sein - er ist es einfach", so Bennington. Auch Landsmann und Sprecherlegende Michael Buffer ist Sturm-Fan: "Felix Sturm gehört seit seinem Kampf gegen Oscar de La Hoya zu meinen Lieblingskämpfern. Damals in Las Vegas hat er sein großartiges Können und viel Herzblut bewiesen. Viele Beobachter am Ring sahen ihn als den klaren Gewinner. Er ist ein unglaublicher Kämpfer und wird später bestimmt in die Hall of Fame aufgenommen." Buffer wird als offizieller Ringsprecher den WBA-Weltmeisterschaftskampf zwischen Felix Sturm und dem US-Amerikaner Ronald Hearns live in Stuttgart ankündigen.

"ran Boxen" zeigt den WBA-Weltmeisterschaftskampf am Samstag ab 22.30 Uhr live - und außerdem im Live-Stream auf ran.de. Ebenfalls im Ring steht Dr. Christine Theiss: Die Kickbox-Weltmeisterin will ihren WM-Titel gegen die Italienerin Paola Cappucci verteidigen. Moderiert wird der Box-Abend von Oliver Welke und Andrea Kaiser. Am Kommentatoren-Mikro sprechen Wolff-Christoph Fuss und Box-Experte Axel Schulz.

(SAT.1)


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PostPosted: 05.03.2011 21:11 Reply with quoteBack to top

Wladimir Klitschko gegen Haye

Der Box-Kampf zwischen Wladimir Klitschko (34) und David Haye (30) ist perfekt.
Klitschko-Manager Bernd Bönte bestätigte BILD am SONNTAG: „Der Kampf steht zu
99 Prozent. Wir haben mit dem 25. Juni und dem 2. Juli zwei Termine. Als Kampforte
stehen in Deutschland die Stadien auf Schalke, in Dortmund und Kaiserslautern zur
Wahl.“ Klitschko: „Ich freue mich riesig, dass wir diesen Kampf jetzt perfekt gemacht
haben.“ Wegen des Haye-Kampfs hat Wladimir Klitschko den Kampf gegen den
Briten Dereck Chisora (27) in Mannheim am 30. April abgesagt.


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PostPosted: 19.03.2011 23:21 Reply with quoteBack to top

Klitschko vs. Solis, einer der spannendsten Boxkämpfe den ich je gesehen habe. happy

*rofl2*

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PostPosted: 20.04.2011 14:34 Reply with quoteBack to top

Der Kampf von Klitschko gegen Haye wird in der HSV-Arena stattfinden: klick!

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PostPosted: 20.04.2011 22:42 Reply with quoteBack to top

Wobei ich immer noch nicht ganz glaube, dass Haye tatsächlich antreten wird...

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PostPosted: 08.06.2011 17:28 Reply with quoteBack to top

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Klitschkos boxen weiter exklusiv bei RTL

Die beiden Box-Weltmeister Vitali und Wladimir Klitschko boxen auch künftig bei RTL. Einen entsprechenden TV-Vertrag besiegelten am Mittwoch Bernd Bönte, Geschäftsführer der Klitschko Management Group (KMG) und RTL-Sportchef Manfred Loppe im österreichischen Going. Dort bereitet sich IBF-IBO- und WBO-Champion Wladimir Klitschko derzeit auf den WM-Vereinigungskampf am 2. Juli in Hamburg gegen den WBA-Titelträger David Haye vor. Der neue Fernsehvertrag umfasst ein Paket von fünf weiteren Kämpfen der beiden Brüder. Den ersten Fight im Rahmen des neuen Kontrakts bestreitet WBC-Weltmeister Vitali Klitschko am 10. September in Breslau gegen den Polen Tomasz Adamek.

Mit der Vertragsverlängerung setzen die KMG und RTL ihre seit knapp fünf Jahren währende überaus erfolgreiche Partnerschaft fort. Seit dem 12. November 2006, als Wladimir Klitschko den US-Amerikaner Calvin Brock im New Yorker Madison Square Garden besiegte, hat RTL ununterbrochen 16 WM-Siege der Klitschkos übertragen. Mit Reichweiten von über 14 Millionen Zuschauern und Marktanteilen von 50 Prozent und mehr konnte RTL dabei außerordentliche TV-Quoten erzielen, die sonst nur bei EM- oder WM-Spielen der deutschen Nationalmannschaft erzielt werden.

Bernd Bönte (Managing Director Klitschko Management Group): „Wir freuen uns riesig, dass die seit 2006 bestehende Zusammenarbeit mit RTL auch in den nächsten Jahren weitergeht. RTL ist ein hervorragender Partner, mit dem wir in jeder Hinsicht inhaltlich exzellent zusammen arbeiten können. Während die Klitschkos überzeugende Leistungen im Ring zeigen, schafft es RTL immer wieder herausragende TV-Events zu inszenieren und setzt auch bei der internationalen Produktion, die von deutlich über 120 Sendern weltweit übernommen wird, höchste Standards.“

Wladimir Klitschko: „Mein Bruder und ich sind sehr glücklich, dass RTL auch in Zukunft unsere Kämpfe übertragen wird. Zusammen schaffen wir es, Millionen von Zuschauern vor den Fernsehern für den Sport zu begeistern.“

RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt: „Vitali und Wladimir Klitschko sind in den fünf Jahren unserer TV-Partnerschaft als Schwergewichts-Weltmeister und als außerordentliche Sympathieträger zu Markenzeichen des Senders geworden. Ihre Boxevents garantieren RTL am Samstagabend großen Sport und herausragende Reichweiten. Wir freuen uns deshalb ganz besonders, dass wir nach dem neuen TV-Vertrag für die Formel 1 nun auch eine weitere Zusammenarbeit mit den beiden Champions vereinbaren konnten.“

Manfred Loppe: „Wenn man mit der Formel 1 und dem Klitschko-Boxen zwei der drei Topsportarten im Programm hat, darf man sich glücklich schätzen. Und wenn allein nur Fußballländerspiele bei großen Turnieren wie bei der EURO oder Fußballweltmeisterschaft mehr Zuschauer erreichen als die Klitschko-Brüder, dann freut man sich umso mehr, dass unsere erfolgreiche Kooperation fortgesetzt wird. Wir alle sind nun gespannt auf den 2. Juli, wenn die Titelvereinigung im Kampf zwischen Wladimir Klitschko und David Haye ansteht und unsere Produktion in über 150 Länder übertragen wird.“

(RTL)


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PostPosted: 27.06.2011 12:53 Reply with quoteBack to top

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RTL überträgt Mega-Event als Host-Broadcaster in 150 Länder

Die Stunde der Wahrheit rückt näher: Am Samstag, 2. Juli, kommt es in Hamburg zu dem weltweit mit großer Spannung erwarteten WM-Vereinigungskampf im Schwergewicht zwischen IBO-, WBO- und IBF-Titelträger Wladimir Klitschko und WBA-Champion David Haye. Gut 45 000 Zuschauer verfolgen das Spektakel in der wohl ausverkauften Imtech-Arena, vor den Bildschirmen in Deutschland werden viele Millionen den Fight live bei RTL verfolgen. Der Klitschko-Sender produziert als Host-Broadcaster zugleich das Weltbild für 150 Länder, die die Titelvereinigung live bzw. zeitversetzt zeigen werden.

Die Vorgeschichte des Kampfes, der schon vor gut zwei Jahren angesetzt war und wegen einer Verletzung des Briten abgesagt werden musste, gäbe allein schon genügend Stoff für ein abendfüllendes Programm. Mit Geschmacklosigkeiten weit unter der Gürtellinie provozierte und beleidigte Haye, der zunächst Wladimir und später sogar ihn und seinen Bruder Vitali mit abgeschlagenen Köpfen und reichlich Blut bei seinen Auftritten auf T-Shirt-Motiven zeigte, die Klitschkos immer wieder ganz gezielt. Verbale Scharmützel ließen nicht lange auf sich warten, vor zwei Wochen legte der Brite mit der Präsentation einer neuen App noch einmal nach. In dem Box-Spiel "David Haye’s Knockout" schlägt der 30-Jährige seinem Gegner den Kopf ab, und der hat wie der blutüberströmte Rumpf frappierende Ähnlichkeit mit Wladimir Klitschko. "Mein Gegner in diesem Spiel ist ein sehr großer Osteuropäer. Am 2. Juli wird jeder sehen, wer genau dieser Typ ist, dem ich den Kopf wegblase", tönte Haye dazu süffisant.

Klitschko vs. Haye – am Samstag hat die Zeit der großen Worte und bluttriefenden Provokationen endlich ein Ende. Nach Meinung der meisten Experten hat der ehemalige Crusiergewichts-Weltmeister David Haye nur dann eine Chance, wenn er gleich in den ersten Runden seine explosive Schnelligkeit ausspielt und sich durch die Deckung des größeren und nach Reichweite bevorteilten Klitschkos arbeitet und den Infight sucht. "Der Schlüssel zum Sieg wird sein, möglichst viele meiner Hayemaker auf seinem Kinn zu landen. Er mag keine Powerpunshes und fühlt sich extrem unwohl, wenn er unter Feuer steht. Genau in diese Situation werde ich ihn sehr schnell bringen", so Haye. Wladimir Klitschko lassen diese Ankündigungen jedoch kalt. Sein Ziel ist es, seinem Gegner die vielen Schmähungen heimzuzahlen und ihm eine blutige Lektion bis zur letzten Runde zu erteilen. Erst dann, so der dreifache Champion, werde er seinen Gegner endgültig auf die Bretter schicken. "Es ist ein persönlicher Kampf, weil David Haye so viele leere Versprechungen gemacht hat. Ich lasse aber meine Emotionen außerhalb des Rings, denn die bringen im Ring eigentlich nur Nachteile. Ich werde den Kampf mit einem klaren Kopf und einem kalten Herzen antreten und natürlich meinen Job erledigen. Gegen David Haye wird es mein 50. Knockout."

Klitschko-Sender RTL beginnt seine Übertragung vom Vereinigungskampf – der besonderen Bedeutung angemessen – bereits ab 21.45 Uhr (Wiederholung des Kampfes in voller Länge am Sonntag, 3. Juli, ab 9.30 Uhr).

Der Aufwand für die Produktion dieses TV-Events der Extraklasse ist gigantisch: 19 Kameras, darunter eine Helikopterkamera, fangen das Geschehen im und rund um den Ring ein. 50 Kilometer Kabel müssen in der Arena verlegt werden, das Gesamtgewicht des technischen Materials beträgt 150 Tonnen. In Filmen werden zunächst die Vorgeschichte des Kampfes erzählt und die beiden Kontrahenten in ausführlichen Portraits vorgestellt. Der Einmarsch wird dann in einer Art inszeniert, wie es sie noch nie zuvor gab. Nur so viel sei verraten: Haye und Klitschko werden durch nachgebaute Kulissen gehen, die wichtige Stationen ihres Lebens markieren. Boxgrößen wie Lennox Lewis, George Foreman, Roy Jones Jr. und Mike Tyson werden dabei eine gewichtige Rolle spielen.

Moderator der RTL-Übertragung ist Florian König, unterstützt von Luan Krasniqi als Experten. Kommentator: Tobias Drews; Ring-Reporter: Kai Ebel; VIP-Reporterin: Nazan Eckes; Ringsprecher: Michael Buffer.

RTL-Sportchef Manfred Loppe verspricht: "Die Sportwelt, Deutschland, die Klitschkos und wir haben lange auf diesen Kampf gewartet. Jetzt ist es endlich soweit! Wir wissen, was wir am 2. Juli 2011 zu tun haben, wenn weltweit mehr als 150 Länder live diesen von uns produzierten Mega-Fight empfangen und ausstrahlen werden. Es wird eine unvergessliche Boxnacht!"

(RTL)


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PostPosted: 03.07.2011 10:21 Reply with quoteBack to top

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Bis zu 16,28 Millionen bei historischem WM-Triumph

Der Sieg von Wladimir Klitschko im Titel-Vereinigungskampf gegen den Briten David Haye hat RTL am späten Samstagabend eine Traumquote beschert. 16,28 Millionen Zuschauer saßen am Ende der 12. und letzten Runde vor den Bildschirmen und erlebten den einstimmigen Punktsieg des ukrainischen IBF- und WBO-Schwergewichtschampions, der mit diesem historischen Triumph auch den WBA-Titel und damit den letzten der vier wichtigsten WM-Gürtel in die Familie Klitschko holte. Der Spitzenwert wurde zu nachtschlafender Zeit um 00:15 Uhr gemessen und entsprach einem Marktanteil von 75,7 Prozent – Dreiviertel aller TV-Zuschauer schauten um diese Zeit gebannt auf den Boxring! Im Durchschnitt kam die RTL-Übertragung aus der Hamburger Imtech-Arena auf 15,50 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 67 %; 14-49-Jährige: 69,9 % - so viele wie nie zuvor bei einem Klitschko-Kampf auf RTL. Die bisherige Bestmarke lag bei 13,45 Millionen, aufgestellt am 11. Oktober 2010 bei der erfolgreichen Titelverteidigung von WBC-Champion Vitali Klitschko gegen den US-Amerikaner Shannon Briggs.

Für seine Übertragung hatte RTL neben Luan Krasniqi den früheren Schwergewichtschampion George Foreman als TV-Experten verpflichtet. The „Big“, der neben dem Ex-Champion Lennox Lewis auch die beiden Kontrahenten zu ihrem Einmarsch aus der Kabine abgeholt hatte, sagte nach dem Kampf, der eindeutige Punktsieg Klitschkos sei verdient gewesen: „Eigentlich hatte David Haye gegen diesen großen und schweren Mann keine Chance. Haye landete zwar die härteren Treffer, aber die Jabs von Wladimir Klitschko haben den letztlich den Kampf entschieden.“

Der nächste Klitschko-Kampf steigt am 10. September in Breslau. WBC-Champion Vitali verteidigt dort seinen Titel gegen den polnischen Herausforderer Tomasz Adamek. Der WM-Kampf ist der erste von insgesamt fünf weiteren Fights, für die sich Klitschko-Sender RTL jüngst die exklusiven Übertragungsrechte hatte sichern können. Auch Wladimir Klitschko wird in diesem Jahr, vermutlich zwischen Oktober und Dezember, noch einmal in den Ring steigen. Das deutete Bernd Bönte, der Geschäftsführer der Klitschko Management Group, noch in der Kampfnacht an.

(RTL)


Ganz netter Kampf, aber ein wirkliches Highlight hat gefehlt. Und so deutlich wie die Punktrichter das sahen empfand ich den Sieg nicht.

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PostPosted: 03.07.2011 22:09 Reply with quoteBack to top

Habe es auch nicht so klar gesehen, aber die Punktrichter haben wohl Hayes Inaktivität und sein ständiges 'Hinsetzen' stark gegen ihn ausgelegt.

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PostPosted: 01.08.2011 16:04 Reply with quoteBack to top

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Die WM im Schwergewicht: Vitali Klitschko vs. Tomasz Adamek

Vitali und Wladimir Klitschko zählen zu den erfolgreichsten und populärsten Boxern weltweit. Allein bis zu 16,28 Millionen TV-Zuschauer in Deutschland sahen zuletzt den Boxkampf Wladimir Klitschko gegen David Haye. Jetzt folgt die Fortsetzung! Im Juni haben sich die Klitschko Management Group und RTL auf eine Verlängerung des auslaufenden TV-Vertrages um fünf weitere Fights verständigt. Der erste Kampf im Rahmen des neuen Vertrages mit den Weltmeistern aller vier großen WM-Verbände steht bereits am 10. September an: im neuen Wrocalaw Stadium in Breslau trifft WBC-Champion Vitali Klitschko auf den polnischen Nummer-eins-Herausforderer Tomasz Adamek, der in bislang 44 Kämpfen nur eine Niederlage einstecken musste. Der polnische Box-Star kann auf 28 KOs zurückblicken, Vitali Klitschko auf 39 KOs.

WBC-Weltmeister Vitali Klitschko: “Ich bin froh, hier gegen Tomasz Adamek zu kämpfen. Das wird ein großartiger Kampf, weil Tomasz ein großartiger Herausforderer ist. Er ist ein zweimaliger Halbschwergewichts-Weltmeister und Cruisergewichts-Champion. Ich kenne seine Stärken und Schwächen. Ich weiß auch, dass es im Boxen nicht auf die Größe ankommt. Es kommt auf dein Herz und deine Fähigkeiten an.”

Für Tomasz Adamek geht, nach eigener Aussage, ein Traum in Erfüllung. Für ihn ist dieser Kampf auch ein historischer Moment, denn erstmalig wird die Weltmeisterschaft im Schwergewicht in Polen ausgetragen. Tomasz Adamek: “Ich bin für den Kampf bereit, ich bin am Höhepunkt meiner Leistungsfähigkeit. Ich habe nichts zu verlieren, ich bin gelassen, und das werde ich auch am 10. September in Breslau sein. Ich möchte Vitali für die Chance danken, und ich werde mein Bestes geben.”

Zum Kampf im neuen Breslauer Fußballstadion, unweit der deutschen Grenze, werden mehr als 40.000 Zuschauer erwartet.

(RTL)


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Bis zu 10 Millionen sehen überlegenen Klitschko-Sieg bei RTL

Mit Comedy und Boxen hat RTL den Fernsehabend am Samstag klar dominiert. Zunächst lachten 24,1 Prozent der jungen Zuschauer (14 bis 49 Jahre) über die Comedyshow „Mario Barth live im Olympiastadion Berlin" ab, im Anschluss begeisterten sich bis zu insgesamt 10 Millionen an der dominanten boxerischen Vorstellung des alten und neuen WBC-Weltmeisters Vitali Klitschko. Der 40-Jährige besiegte in Breslau bei seiner insgesamt 7. Titelverteidigung den Polen Tomasz Adamek durch technischen K.o. in der 10. Runde. Durchschnittlich verfolgten überragende 9,51 Millionen die RTL-Übertragung aus dem mit 44.500 Zuschauern ausverkauften Stadion. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei ganz starken 45,1 Prozent, bei den jungen Zuschauern bei 43,5 Prozent.

Mit einem Tagesmarktanteil von 20,4 Prozent war RTL am Samstag die klare Nummer eins beim jungen Publikum. Dahinter rangierten VOX mit seinem Thementag zu 9/11 (9,2 %) und SAT.1 (9,1 %). Auch bei allen Zuschauern lag RTL mit einem Tagesmarktanteil von 16,6 Prozent deutlich vorn. Hier folgten die ARD mit 11,8 Prozent und das ZDF mit 10,5 Prozent auf den Plätzen.

(RTL)


War ein lahmer Kampf. Mir kam es auch so vor, dass Klitschko mit angezogener Handbremse boxte. Wenn er gewollt hätte, hätte er sicher früher Schluss machen können.

MfG

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Quote:
Wladimir Klitschko vs. Jean-Marc Mormeck

IBF-und IBO- Schwergewichtsweltmeister und WBO-und WBA-Superchampion Wladimir Klitschko steigt im Dezember wieder in den Ring. Nach seinem grandiosen Sieg über David Haye im Juli verteidigt der Ukrainer seine Titel am 10. Dezember in der Düsseldorfer ESPRIT Arena gegen den Franzosen Jean-Marc Mormeck. RTL überträgt den WM-Kampf live ab 22.10 Uhr.

Mormeck ist 39 Jahre alt und amtierender WBA-International-Champion im Schwergewicht. Sein Rekord als Profi steht bei 36 Siegen, davon 22 durch K.o. und vier Niederlagen. Zwei seiner Niederlagen erlitt Mormeck als unerfahrener Jungprofi bereits in seinem 4. und 5. Profikampf. 2002 wurde er WBA-Cruisergewichtsweltmeister, später holte er sich auch den WBC-Titel dazu. Mormecks letzte und schmerzlichste Niederlage kam dann in der Titelverteidigung gegen den Engländer David Haye. In Runde 4 hatte Mormeck Haye am Boden und sah schon wie der sichere Sieger aus, bevor er dann durch technischen K.o. in Runde 7 verlor.

Nach der bitteren Niederlage gegen Haye stieg Mormeck 2009 ins Schwergewicht auf und hat dort bisher alle Kämpfe gewonnen. Er schlug dabei unter anderem den mehrfachen Nordamerikanischen Meister und zweimaligen WM-Herausforderer Fres Oquendo ebenso überzeugend wie zuletzt den starken Usbeken Timur Ibragimov. Mormeck wird von allen großen Weltboxverbänden, die Wladimir Klitschko als Weltmeister führen (WBA, IBF, WBO und IBO) unter den Top Ten geführt.

Bei einer Pressekonferenz in der ESPRIT Arena appellierte der in Guadeloupe geborene "Marksman" an Experten, Fans und Journalisten: "Das was zählt, ist nicht das Äußere, sondern das, was innen drin steckt. Ich sehe mich nicht als Kanonenfutter, das kann ich versprechen." Damit spielte der 39-Jährige auf sein unübersehbares Manko im Duell mit "Dr. Steelhammer" an: mit "nur" 1,81 Meter ist Mormeck 17 Zentimeter kleiner, bei 97 Kilo ist er zudem 13 Kilo leichter als der amtierende IBO-, IBF-, WBA- und WBO-Weltmeister aus der Ukraine. Im Schwergewicht sind das auf dem Papier Welten, doch in der Praxis, so Mormeck, hat der 1,80-Meter-Boxer Mike Tyson einst beispielhaft bewiesen, wie man eine körperliche Unterlegenheit kompensieren und daraus sogar brutale Vorteile ziehen kann.

"Wladimir, du magst denken, dass du aufgrund deiner Größe die größeren Chancen hast und dass der Kampf eine einfache Sache wird. Ich habe nur 36 Minuten, diesen Kampf zu bestehen, und ich kann dir versprechen: Ich mag nicht der große Puncher sein, ich bin nicht ein Typ wie David Haye, aber ich weiß, wie ich dir Widerstand leisten kann. Ich habe fast alle Kämpfe gesehen und teilweise für das französische Fernsehen direkt am Ring kommentiert – ich weiß also, wovon ich spreche."

Ob das reicht, um den Champion zu beeindrucken? "Die Körpergröße von Jean-Marc spielt eigentlich gar keine Rolle. Ob leicht und beweglich oder groß und langsam – man kann immer stärkere und schwächere Seiten von Menschen finden", gesteht Wladimir Klitschko zwar ein. Doch alles andere als ein überzeugender Sieg gegen den Franzosen wäre für ihn eine große Enttäuschung. Seine klare Kampfansage deshalb: "Ich werde alles dafür tun, lieber Jean-Marc, um Dich auszuknocken." Es wäre übrigens ein Jubiläums-K.o., sein 50. im 60. Profikampf.

RTL wird den Kampf – es ist bereits der siebte aus einer großen Fußballarena – ab 22.10 Uhr mit gewohnt großem technischen und redaktionellen Aufwand übertragen. Boxen bei RTL – das ist das Versprechen, große TV-Events am Samstagabend zu inszenieren. Für die Präsentation des weltweit mit großer Aufmerksamkeit verfolgten WM-Kampfes zwischen Wladimir Klitschko und David Haye hatte RTL jüngst erst den Deutschen Fernsehpreis für die beste Sportsendung des Jahres erhalten.

Die Übertragung am 10. Dezember aus der Düsseldorfer ESPRIT Arena wird Florian König live ab 22.10 Uhr moderieren. Experte: Luan Krasniqi; Kommentator: Kai Ebel; Reporter: Nazan Eckes, Kai Ebel.

(RTL)


MfG

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WBA-Weltmeister Felix Sturm kämpft gegen den Briten Martin Murray

Im anstehenden WM-Boxkampf zwischen Felix Sturm und Martin Murray stehen die Zeichen auf "Sturm": "Ich will die Halle zum Kochen und den Ring zum Brennen bringen", sagt WBA-Weltmeister Felix Sturm, "die Zuschauer dürfen sich auf große Emotionen und einen spektakulären Kampfabend freuen. Ich gehe davon aus, dass ich den Gürtel behalten und meinen Gegner deutlich schlagen werde." Herausforderer Murray aus Großbritannien setzt auf einheimische Unterstützung am Mannheimer Ring: "Ich habe kein Problem damit, nach Deutschland zu gehen. Meine Fans werden aus der Halle ein Heimspiel für mich machen, denn ich werde Sturm dominieren und den Titel gewinnen. Davon träume ich seit Jahren". "ran Boxen" zeigt den Kampf "Ring on Fire: Felix Sturm vs. Martin Murray" am Freitag, 2. Dezember, live aus der SAP ARENA in Mannheim. SAT.1 und ran.de übertragen ab 22.15 Uhr. Als Showact des Abends präsentieren die "Söhne Mannheims" ihren Song "Kill all Psychopaths" aus dem Album "Barrikaden von Eden". Neben SAT.1-Moderator Matthias Killing werden Boxspezialist Alexander von der Groeben und der ehemalige dreifache Weltmeister Markus Beyer ab 22.15 Uhr live aus der Mannheimer SAP Arena berichten. Unterstützt wird die Expertenrunde von Schauspieler und Box-Fan Henning Baum. Ringreporterin ist Andrea Kaiser.

(SAT.1)


MfG

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PostPosted: 05.12.2011 11:20 Reply with quoteBack to top

Der Kampf Klitschko vs. Mormeck wurde nun doch abgesagt: klick!

MfG

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PostPosted: 05.12.2011 22:24 Reply with quoteBack to top

Ist auch besser so. So kurz nach einer OP kann man wahrscheinlich sowieso nicht auf 100%igem Niveau boxen....

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PostPosted: 13.02.2012 18:10 Reply with quoteBack to top

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Vitali Klitschko vs. Dereck Chisora

Dr. KlitschK.o. – die Abrechnung – unter diesem Motto überträgt RTL am Samstag ab 22.10 Uhr den WBC-Weltmeisterschaftskampf im Schwergewicht zwischen Titelverteidiger Vitali Klitschko und seinem Herausforderer Dereck Chisora. Austragungsort ist die mit rund 14.500 Zuschauern dann ausverkaufte Olympiahalle in München.

Der Champion will es wieder wissen! 14 Monate nachdem sein Bruder Wladimir seinen WM-Kampf gegen Chisora verletzungsbedingt absagen musste, will Vitali Klitschko mit dem Briten abrechnen und ihn für seine allzu provokanten Sprüche im Vorfeld bestrafen. "Acht ist meine Glückszahl, und Vitali wird in Runde acht zu Boden gehen", hatte der "Del Boy" im Januar getönt, als sich die beiden Kontrahenten zuletzt in London bei einer gemeinsamen Pressekonferenz getroffen hatten. Seine hämische Ansprache an seinen zwölf Jahre älteren Gegner: "Jeder ist gelangweilt von dir und deinem Bruder, weil ihr keine Aufregung in den Sport bringt. Die Klitschkos haben den Sport getötet, den ich liebe."

Diese Liebe allein macht jedoch noch nicht erfolgreich – das hatte der großmäulige Linksausleger zuletzt 2011 gleich zwei Mal am eigenen Leib erfahren müssen, als er im Juli zunächst seinem Landsmann Tyson Fury und im November völlig unverdient dem Finnen Robert Helenius nach Punkten unterlag.

Doch wenn Vitali Klitschko und seinem Trainer Fritz Sdunek überhaupt irgend etwas Sorgen bereitet, dann ist es gerade diese letzte Niederlage. Denn die Art und Weise, wie vorbildlich und beherzt Chisora in den Infight ging und seinen größeren Gegner ein ums andere Mal mit klaren Treffern erwischte, lässt erahnen, dass der Brite auch das Zeug hat, die Reichweitenvorteile des Weltmeisters zu umgehen und ihn im Clinch zu beschäftigen. Entsprechend viel Respekt bringt Vitali Klitschko seinem Gegner auch entgegnen: "Er verkörpert eine neue, junge und hungrige Generation von Boxern und zählt zu den stärksten Schwergewichtlern der Welt. Dereck ist zudem stärker einzuschätzen als sein Landsmann David Haye. Er ist kampfstärker und mutiger, legt sich auch bestimmt nicht hin wie David".

Dennoch: An einem klaren Sieg des amtierenden Weltmeisters mag so recht kein Experte zweifeln, und auch Trainer Sdunek ist überzeugt, dass sein Schützling, den er ehrfurchtsvoll einen "Jahrhundertmenschen" nennt, am Ende klar gewinnt.

RTL geht mit bewährtem Team in die Übertragung – der ersten übrigens nach fünf Klitschko-freien Monaten: Moderator Florian König bereitet im Countdown ab 22.10 Uhr gemeinsam mit seinem Experten Luan Krasniqi die Zuschauer auf den WM-Kampf vor, unterstützt von den beiden Reportern Nazan Eckes und Kai Ebel. Bevor Ringsprecher Michael Buffer um kurz vor 23 Uhr die beiden einzeln in den Ring ruft, lädt RTL zu einem hochkarätigen Showact ein: Die US-Amerikanerin Christina Perri performt ihren aktuellen Hit "Jar of hearts", derzeit auf Platz fünf in den deutschen Single Charts. Für den Einmarsch hat RTL eine spektakuläre Inszenierung vorgesehen, in der die Zuschauer in der Olympiahalle eine wichtige Rolle spielen werden. Wenn dann im Ring die Fäuste sprechen, kommentiert Tobias Drews das Spektakel wieder für ein Millionenpublikum bei RTL.

(RTL)


MfG

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PostPosted: 19.02.2012 16:57 Reply with quoteBack to top

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Skandal bei Pressekonferenz

Bis zu 13,73 Millionen Zuschauer haben am späten Samstagabend den Punktsieg von WBC-Weltmeister Vitali Klitschko gegen seinen britischen Herausforderer Dereck Chisora bei RTL verfolgt. Durchschnittlich saßen 12,88 Millionen vor den Bildschirmen, der Marktanteil lag bei überragenden 56,5 Prozent (14-49-Jährige: 56,5 % Prozent).

„Ich bin glücklich und unglücklich zugleich“, sagte der alte und neue Weltmeister nach dem Kampf. „Glücklich, weil ich meinen Titel verteidigt habe, unglücklich, weil ich Dereck nicht die Abrechnung gegeben habe, die er verdient hätte. Er hat einen starken Kampf abgeliefert, ist ständig nach vorne marschiert. Deshalb habe ich sportlich großen Respekt vor ihm. Menschlich aber bin ich zutiefst angewidert von ihm.“ Damit bezog sich Vitali Klitschko auf das nicht akzeptable Verhalten Chisoras im Vorfeld des Kampfes. Denn nachdem der Brite den Champion beim Wiegen am Freitag schon eine schallende Ohrfeige verpasst hatte, bespuckte er unmittelbar vor Beginn des Kampfes Wladimir Klitschko im Ring.

Der unrühmliche Höhepunkt der Gehässigkeiten war zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht erreicht. Denn was sich nach dem Kampf auf der Pressekonferenz abspielte, war ein Skandal, wie es ihn in dieser Form wohl noch nie gegeben hat. Dort hielt sich auch Chisoras Landsmann David Haye auf, der den Boxkampf als Co-Kommentator des britischen Senders Box Nation am Ring verfolgt hatte. Als die Rede auf einen möglichen WM-Kampf Hayes gegen Vitali Klitschko kam, entwickelte sich zunächst ein Wortgefecht zwischen KMG-Geschäftsführer Bernd Bönte und Haye, der vehement einen WM-Kampf gegen den WBC-Weltmeister einforderte. Als Bönte erklärte, Haye habe ein Angebot der KMG abgelehnt und stehe deshalb jetzt nicht mehr zur Diskussion, mischte sich Dereck Chisora ein. Wenn er seiner Mutter versprochen habe, einem der Klitschkos eine Ohrfeige zu verpassen, so werde er Haye gleich zwei Ohrfeigen verpassen, weil der mit seiner Niederlage gegen Wladimir Klitschko den vorläufigen Rückzug des britischen Senders Sky Sports zu verantworten und damit auch die Chance junger britischer Boxer auf lukrative Kämpfe zunichte gemachte habe. Den Vorschlag von Promoter Frank Warren, der Sieger eines Kampfes zwischen den beiden Briten solle gegen Vitali Klitschko antreten, nahm Dereck Chisora allzu wörtlich. „Das können wir auch gleich erledigen“, drohte Chisora, stand vom Podium auf und ging schnurstracks mit einer Drohgebärde auf David Haye zu. Sekunden später flogen zwischen den beiden die Fäuste, begleitet von tumultartigen und hässlichen Szenen. Die beiden Briten rauften sich zunächst auf dem Boden weiter, wurden dann kurzzeitig von den überforderten Security-Männern getrennt. „He glassed me, he glassed me“, schrie der aufgebrachte Chisora immer wieder und beschuldigte Haye damit, ihn mit einer Flasche verletzt zu haben. Dann machte Chisora inmitten der verschreckten Journalisten wieder Jagd auf Haye, der mittlerweile von Chisoras Trainer Don Charles attackiert worden war. Haye schnappte sich ein Kamerastativ und warf es auf seinen Angreifer, traf allerdings nur seinen eigenen Manager Adam Booth, der eine blutende Platzwunde davontrug. Irgendwann und irgendwie löste sich dieser einzigartige Tumult auf – zurück blieb ein einzigartiger Skandal, der vermutlich drastische Konsequenzen nach sich ziehen wird.

„Das war eine Schande für den Boxsport“, sagte Vitali Klitschko später, „als Sportler haben wir doch eine Vorbildfunktion gerade für junge Menschen.“

Beim regulären Teil der Pressekonferenz hatte Vitali Klitschko angedeutet, dass er ab der 4. Runde durch eine Verletzung in der linken Schulter gehandicapt gewesen sei. „Ich konnte nur mit meiner Rechten arbeiten und wer meinen Boxstil kennt, der weiß, dass der linke Jab der Schlüssel zum Erfolg ist. Den konnte ich nicht mehr einsetzen.“ Im Laufe des Sonntags wird sich der 40-Jähige nun einer Kernspintomographie in einer Münchener Klinik unterziehen.

(RTL)


Von Vitalis Leistung war ich echt enttäuscht. Aber wenn man dem Arzt glauben mag, dann hat er sich im Kampf einen Teilanriss der linken Rotatorenmanchette (Sehnenplatte oberhalb des Schultergelenks) zugezogen.

MfG

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PostPosted: 20.02.2012 09:40 Reply with quoteBack to top

Ich find Schade, das die Presseschlägerei mehr in den Medien ist, als der Kampf selber!

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PostPosted: 27.02.2012 15:57 Reply with quoteBack to top

Quote:
Wladimir Klitschko vs. Jean-Marc Mormeck

Nur zwei Wochen nach der erfolgreichen Titelverteidigung von Vitali Klitschko gegen den Briten Dereck Chisora ist bereits wieder Klitschko-Time! IBF-und IBO- Schwergewichtsweltmeister und WBO-und WBA-Superchampion Wladimir Klitschko verteidigt am Samstag, 3. März, seine Titel gegen den Franzosen Jean-Marc Mormeck. Der Kampf in der Düsseldorfer ESPRIT arena sollte eigentlich schon am 10. Dezember stattfinden, musste aber aufgrund einer Nierenkolik Klitschkos kurzfristig verschoben werden. RTL überträgt den WM-Fight unter dem Motto "KlitschK.O. – Das Versprechen" live ab 22.10 Uhr.

"Es hat mir für alle meine Fans in und um Düsseldorf sehr leid getan, dass ich den für Dezember geplanten Kampf absagen musste", so Wladimir Klitschko, der den Zuschauer nach überstandener Nierenstein-Entfernung und anschließender intensiver Vorbereitung einen "Titelverteidiger in Bestform und einen unvergesslichen Abend" verspricht.

Der Olympiasieger von 1996 bestreitet gegen Mormeck bereits seinen 20. WM-Kampf. Sein Rekord als Profi liegt bei 56 Siegen, davon 49 vorzeitig und nur drei Niederlagen.

Sein Herausforderer Jean-Marc Mormeck ist 39 Jahre alt und amtierender WBA-International-Champion im Schwergewicht. Sein Rekord als Profi steht bei 36 Siegen, davon 22 durch K.o. und vier Niederlagen. "Das ist der Kampf meines Lebens und ich möchte der erste Schwergewichtschampion in der Geschichte Frankreichs werden", so der nur 1,81 Meter große Mormeck. "Klitschko hat etwas, das ich will, und ich muss sein Gesicht zerschmettern, um es zu bekommen. Ich weiß, dass er nicht gerne getroffen wird. Ich habe es bereits gesagt und meine es auch so – er hat ein Glaskinn. Schauen Sie nicht auf meine Größe, sondern auf das, was drinsteckt. Ich bin klein, fast 40, aber ich bin entschlossen es zu schaffen und ich werde es schaffen – ganz sicher! Ich habe die Kraft es zu schaffen, denn ich bin ein Krieger im Ring."

Die Live-Übertragung aus der Düsseldorfer ESPRIT arena ist die siebte Boxveranstaltung, die die KMG und RTL in einer großen Fußball-Arena abhalten. Eine Herausforderung, die verpflichtet – schließlich wollen Zehntausende in der Arena und viele Millionen Zuschauer vor den Bildschirmen nicht nur vom Kampf, sondern auch vom kompletten Rahmenprogramm bestens unterhalten werden.

Wladimir Klitschko: "Wir verfügen da nach sechs Arena-Events über eine gewisse Erfahrung. Glücklicherweise haben wir dabei 2011 mit RTL den Deutschen Fernsehpreis für die beste Sportveranstaltung bekommen. Ich habe einen Riesenrespekt vor den Fans, die immer wieder zu unseren Kämpfen kommen und eine tolle Stimmung verbreiten, obwohl sie kein Fußballspiel sehen, wenn sie im Stadion oben in der letzten Reihe sitzen. Sie erleben nicht nur einen Boxkampf, sondern einen Live-Event, eine Art dramatisches Theater. Es gibt genügend Beispiele dafür, dass es da um Alles oder Nichts geht. Und es geht darüber hinaus um die Atmosphäre, den Showact, das Feuerwerk, die Lasershow – eben um alles mögliche, was wir gemeinsam mit RTL veranstalten, damit auch die Zuschauer, die nicht ganz vorne sitzen, alles so nah miterleben, dass sie eine Gänsehaut bekommen."

Dafür soll am Samstag unter anderem eine ganz neuartige Lasershow sorgen, die den Einmarsch der beiden Kontrahenten begleiten wird. Moderator der RTL-Live-Übertragung ab 22.10 Uhr ist Florian König, Experte an seiner Seite Luan Krasniqi. Kommentator: Tobias Drews; Reporter: Nazan Eckes, Kai Ebel; Ringsprecher: Michael Buffer.

(RTL)


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PostPosted: 29.02.2012 15:04 Reply with quoteBack to top

Chisora wurde auf unbestimmte Zeit gesperrt: klick!

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PostPosted: 04.03.2012 11:20 Reply with quoteBack to top

Quote:
Versprechen eingelöst! Bis zu 12,71 Millionen sehen Klitschkos 50. K.o.-Sieg

Starke Quote beim Jubiläums-Knockout: Bis zu 12,71 Millionen Zuschauer haben am späten Samstagabend bei RTL den überzeugenden K.o.-Sieg von Wladimir Klitschko im WM-Kampf gegen den französischen Herausforderer Jean-Marc Mormeck verfolgt. Der Spitzenwert wurde um 23.28 Uhr und damit nach 1.12 Minuten der 4. Runde erzielt, als der WBO-, WBA-, IBF- und IBO-Champion seinen hoffnungslos unterlegenen Gegner mit einer Links-Rechts-Links-Kombination ausknockte und im 20. WM-Kampf seinen 50. K.o. feiern konnte. Im Durchschnitt kam die Live-Übertragung aus der Düsseldorfer ESPRIT arena auf 12,26 Millionen Zuschauer, der Marktanteil lag bei herausragenden 50,3 Prozent (14-49-Jährige: 53,8 %).

Nach nur 10 Minuten und 12 Sekunden war das Versprechen eingelöst: In seinem 60. Profi- und 20. WM-Kampf holte sich Wladimir Klitschko wie vorher angekündigt seinen 50. Knockout-Sieg. Dabei ließ der Kurzarbeiter nach achtmonatiger Abstinenz im Ring gegen Jean-Marc Mormeck nichts anbrennen und dominierte den WM-Kampf nach Belieben. Schon in der 2. Runde hatte er den 39-jährigen und 17 Zentimeter kleineren Franzosen am Boden, bevor er in der 4. Runde dem ungleichen Duell ein Ende setze. Seinen nächsten WM-Kampf kündigte der 35-jährige Ukrainer anschließend für den Sommer an. Am 7. oder 14. Juli und damit unmittelbar nach der Fußball-EM und vor den Olympischen Spielen will der Champion zu einer Pflichtverteidigung seines IBF-Titels antreten. Gegner wird voraussichtlich der Amerikaner Tony Thompson sein, den er am 12. Juli 2008 schon einmal in Hamburg vor den Fäusten hatte. Klitschko siegte damals durch K.o. in der 11. Runde.

Bruder Vitali kündigte in Düsseldorf derweil an, dass er entweder im September, vielleicht aber sogar auch schon im Juni wieder boxen möchte. Sollte die im Kampf vor zwei Wochen gegen Dereck Chisora entstandene Schulterverletzung weiter so gut verheilen, könne er sich vorstellen, am 2. Juni und damit unmittelbar vor Beginn der EM wieder in den Ring zu steigen – am liebsten gegen den Briten David Haye.

„Ich möchte unbedingt gegen David Haye kämpfen und ihn ausknocken“, so Vitali Klitschko im RTL-Vorprogramm zum Kampf seines Bruders. Da sein potentieller Kontrahent live aus seinem Gym in London zugeschaltet war, entwickelte sich ein munterer „Flirt“ zwischen den beiden:

Vitali Klitschko: „Wenn zwei Fighter gegen einander kämpfen wollen, sehe ich keinen Grund, warum wir nicht gegeneinander kämpfen sollen. Aber David, bitte nicht vergessen: Du bist ja kein Champion mehr.“
David Haye: „Das weiß ich sehr wohl. Aber wir haben uns doch verständigt, deine Leute und ich, im Dezember, lass es uns doch machen, lass uns den Fans zeigen, was sie wollen.“
Vitali Klitschko: „Großartig, da wäre ich happy, ich würde sehr gerne gegen Dich kämpfen.“
David Haye: „Perfekt, wann machen wir es? Und wie geht es Deiner Schulter?“
Vitali Klitschko: „Mach Dir keine Sorge, bis zum nächsten Kampf bin ich topfit. Ich sehe nicht, dass da ein großes Problem wäre. Wenn wir beide kämpfen wollen, dann wäre ich in den nächsten Monaten schon bereit.“
David Haye: „Ich bin bereit, wenn Du bereit bist, Vitali. Wenn alles vereinbart ist, dann zeigen wir den Fans den Kampf, den sie sehen wollen. Ich würde mich sehr, sehr freuen.“

Klitschko-Manager Bernd Bönte gab den Erwartungen der beiden später dann allerdings im RTL-Interview einen gehörigen Dämpfer. „David Haye hat gesagt, der Kampf würde stehen, aber davon kann keine Rede sein. Wir haben denen ein Angebot gegeben. Dieses Angebot wurde nicht akzeptiert und wenn die auf diesen unfassbaren Zahlen bleiben, die sie im Kopf haben, wird der Kampf nie stattfinden. Fakt ist, dass der Kampf im Moment absolut kein Thema ist, weil Haye völlig unakzeptable und absurde Forderungen stellt und deswegen sehe ich den Kampf im Moment nicht. …Wir wären einem Kampf gegen Povetkin gegenüber nicht abgeneigt, es könnte Dimitrenko sein oder auch Chris Arreola, der sich im US-TV geäußert hat, dass er unbedingt noch einmal gegen Vitali antreten will. Es gibt Namen in den Top 15 und jeder ist ein potentieller Gegner.“

(RTL)


Fallobst! zzz

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