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Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! View next topic
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Forum: Serien, Shows & Sender · Replies: 459
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PostPosted: 13.12.2011 11:16 Reply with quoteBack to top

Noe, muss man nicht, es sei denn du hast in der Vergangenheit mal DSDS geschaut.

MfG

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PostPosted: 14.12.2011 14:43 Reply with quoteBack to top

Dann bin ich beruhigt, ich guck so selten Castingshows

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PostPosted: 22.12.2011 15:30 Reply with quoteBack to top

3 weitere Kandidaten stehen fest: „Momo“-Star Radost Bokel (36), Kinnteufel Martin Kesici (38) und Ochsenknecht-Sohn Rocco Stark (25)!

MfG

Maestro

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PostPosted: 24.12.2011 00:33 Reply with quoteBack to top

Und noch eine Teilnehmerin ist nun bekannt: Ramona Leiß!

MfG

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PostPosted: 24.12.2011 23:41 Reply with quoteBack to top

wer ist das? Habe die noch nie gesehen lol

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PostPosted: 27.12.2011 15:05 Reply with quoteBack to top

Jazzy von Tic Tac Toe geht auch ins Camp: klick!

MfG

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PostPosted: 31.12.2011 11:19 Reply with quoteBack to top

Damit ist die Mannschaft komplett: Ailton zieht ins RTL-Dschungelcamp!

MfG

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PostPosted: 09.01.2012 11:38 Reply with quoteBack to top

Und nun sind die Teilnehmer auch offiziell bekannt gegeben wurden:

Quote:
Diese elf Prominenten ziehen ins Dschungelcamp

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Am Freitag, 13. Januar 2012, ab 21.15 Uhr startet für elf Prominente das große Abenteuer Dschungelcamp. In der sechsten Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ werden sie sich in Australien sechzehn Tage lang spektakulären Prüfungen, tierischen Dschungelbewohnern und den liebevoll-zynischen Kommentaren des Moderatorenduos Sonja Zietlow und Dirk Bach stellen. Und diese elf Stars sind diesmal dabei:

Schauspielerin Brigitte Nielsen

1963 in Dänemark geboren, ist sie als Schauspielerin (“Rocky IV”, “Beverly Hills Cop 2”), Model, Moderatorin und Sängerin weltweit bekannt und war zwei Jahre mit US-Schauspieler Sylvester Stallone verheiratet. "Es wird bestimmt nicht einfach im Camp. Aber ich habe keine Angst! Ich bin glücklich, dabei zu sein und freue mich sehr auf das Abenteuer."

Moderatorin Ramona Leiß

Die 54-Jährige moderierte unter anderem die legendäre „Knoff-Hoff-Show“ (ZDF) sowie den „ZDF-Fernsehgarten“ und die „Goldene Hitparade der Volksmusik“ (ARD). Sie hat einen Sohn aus einer Beziehung mit Medienmanager Fred Kogel und lebt heute als erfolgreiche Malerin zusammen mit ihrer Lebensgefährtin in München. „Ich habe in meinem Leben schon viele Abenteuer erlebt, meistens mit Menschen und in zwischenmenschlichen Beziehungen. Der Dschungel wird etwas ganz Neues für mich.“

Schauspielerin Radost Bokel

Die 1975 geborene Schauspielerin wurde 1986 in der Kinderbuchverfilmung „Momo“ einem breiten Publikum bekannt. Seitdem stand sie für zahlreiche Kino- und TV-Produktionen vor der Kamera, zuletzt für „Die Spezialisten - Kripo Rhein/Main" und für die Mini-Serie "Der Staatsanwalt" (ZDF). Radost Bokel hat einen 2-jährigen Sohn und lebt abwechselnd in North Carolina und Deutschland. „Ich nehme am Dschungelcamp teil, weil ich Lust darauf habe und es eine Herausforderung für mich ist. Es wird bestimmt sehr interessant und ein bisschen Diät kann nie schaden.“

Sängerin Kim Debkowski

Die 19-jährige Hamburgerin mit dem Spitznamen Kim Gloss konnte sich in der siebten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ als beste Sängerin platzieren. „Im Dschungel fehlte bisher so ein bunter Paradiesvogel wie ich. Ich möchte der Gruppe Spaß bereiten und alle aufmuntern. Als jüngste Kandidatin kann ich allen eine Art kleine Schwester sein.“

Erotik-Model Micaela Schäfer

Micaela Schäfer (28) ist Deutschlands berühmtestes Erotik-Model. Bekannt wurde die Halb-Brasilianerin 2006 durch ihre Teilnahme an der ersten Staffel von „Germany´s Next Topmodel“ (ProSieben). Unter ihrem Künstlernamen "DJane LaMica" legt Micaela seit 2011 regelmäßig in Clubs auf. „Ich will ganz Deutschland zeigen, dass ich kein verwöhntes, zickiges Model bin, wie mir das gerne mal unterstellt wird. Ich werde hart kämpfen, jede Herausforderung annehmen und mich für die Gemeinschaft einsetzen.“

Ex-Profifußballer Ailton

Der brasilianische Ex-Profifußballer (38) spielte ab Ende 1998 beim Erstligisten SV Werder Bremen. Die Bilanz seiner Bremer Zeit: Deutscher Meister, Pokalsieger, Torschützenkönig und Fußballer des Jahres. In Deutschland spielte er außerdem bei Schalke 04 (Vizemeister und DFB-Pokalfinalteilnahme), dem Hamburger SV und dem MSV Duisburg. „Die Show passt zu mir. Ich besitze in Brasilien eine Ranch mit viel Natur.“

Sängerin Jazzy

Mit ihren Bandkolleginnen Ricky und Lee feierte Jazzy (36) ab Mitte der Neunziger Jahre mit Deutschlands erster Girlgroup „Tic Tac Toe“ große Charterfolge, Songs wie „Verpiss dich“ oder „Warum?“ erreichten die Spitze der Singlecharts. 1997 zerbrach die Band bei einer aufsehenerregenden Pressekonferenz, 2005 folgte ein Comebackversuch. "Es ist ein sehr spannendes Projekt. Es wird eine große Herausforderung für mich und ich werde viele neue Erfahrungen sammeln."

Schauspieler Rocco Stark

Obwohl der 1986 geborene älteste Sohn von Uwe Ochsenknecht keine Förderung durch seinen Vater erfuhr, zog es ihn ins Schauspielfach. Er war unter anderem in der Sat.1-Soap „Hand auf´s Herz“ sowie im Kinofilm „Im Winter ein Jahr“ zu sehen. „Das Dschungelcamp ist für mich eine willkommene Abwechslung. Ich freue mich auf die Zeit und es wird bestimmt Spaß machen. Vielleicht lerne ich im Camp interessante Leute kennen.“

Magier Vincent Raven

Der 44-jährige Schweizer wurde 2008 durch seinen Sieg in der Show „The Next Uri Geller“ (ProSieben) berühmt, in der er mit einem seiner Kolkraben auftrat. Insgesamt leben drei Raben bei Raven: Corax, Asael und Odin. „Das Dschungelcamp ist für mich eine Herausforderung und eine Art Experiment, das mich an das Pfadfinderdasein erinnert.“

Sänger Daniel Lopes

Daniel Lopes, 1976 in Brasilien geboren, wurde 2002 durch die erste Staffel „Deutschland sucht den Superstar“ einem Millionenpublikum bekannt. 2011 erreichte er bei „Das Supertalent“ die zweite Runde. „Ich habe endlich die Möglichkeit mein wahres ‚Ich’ zu zeigen. Ich möchte, dass die Zuschauer mich als normalen Menschen kennenlernen und nicht als die Person, die man aus den Medien kennt.

Rocksänger Martin Kesici

Der 1973 in Berlin geborene Martin Kesici wurde 2003 bekannt, als er die Casting-Show „Star Search“ (Sat.1) als bester Sänger gewann. Sein größter Charterfolg war die Single „Angel of Berlin“. Seit 2011 ist Kesici Frontmann der Band „The Core“. „Es kommen neue Eindrücke und Dinge auf mich zu, die ich noch nie gesehen, angefasst oder gefühlt habe. Es wird eine große Herausforderung.

(RTL)


MfG

Maestro

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PostPosted: 11.01.2012 11:55 Reply with quoteBack to top

Quote:
RTL-Dschungelexperte Dr. Bob im Interview

Robert „Dr. Bob“ McCarron (61) ist der Mann, dem die Stars vertrauen. Der Medical Supervisor der deutschen und britischen Staffeln von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" kennt sich in der australischen Wildnis aus und weiß, was auf die elf luxusverwöhnten Promis ab dem 13.01.2012 im Dschungel wartet. Was sagt Dr. Bob, der als ausgebildeter Notfallsanitäter für das gesundheitliche Wohlergehen der Kandidaten zuständig ist, über das extreme Klima, die letzte Staffel und Brustimplantate? Wir haben ihn gefragt.

Es ist zurzeit sehr heiß und trocken im Dschungel. Ist das gefährlich für die Stars?

Dr. Bob: „Es ist so trocken und heiß hier, wie noch nie vor einer deutschen Staffel. Heute zum Beispiel haben wir die 40 Grad Marke erreicht. Der Fluss, der durchs Camp fließt und die Kandidaten mit Wasser versorgt, ist sehr schmal geworden. So ist die Bakterienkonzentration im Wasser deutlich höher. Das könnte ein Problem für die Kandidaten werden. Deshalb nehmen wir dieses Jahr regelmäßig Wasserproben und lassen diese untersuchen. Etwas Gutes hat jedoch die Trockenheit: Es gibt weniger Blutegel. Der Nachteil: es gibt mehr Zecken. Überhaupt sind die Tiere des Dschungel wegen des Wassermangels nervöser. Zudem heißt das Tal, in dem das Camp liegt, Lightning Valley. Und wie der Name schon sagt, schlagen hier viele Blitze ein. Der Boden ist sehr trocken und so ist die Gefahr eines Waldbrandes durch einen Blitz in diesem Jahr höher als jemals zuvor.“

Worauf müssen die Dschungel-Stars unter diesen Bedingungen besonders Acht geben?

Dr. Bob: „Sie müssen ihr Trinkwasser immer abkochen! Mindestens 30 Minuten. Dann erst sind alle Bakterien abgetötet. Zudem müssen sie sich regelmäßig waschen und dürfen nicht nachlässig werden, nur weil es so wenig Wasser gibt.“

Haben Sie einen ganz persönlichen Tipp für die Dschungelstars?

Dr. Bob: „Wenn ich jetzt unter diesen Bedingungen im Dschungel leben müsste, würde ich versuchen so viel zu trinken wie nur möglich. Bei diesen Temperaturen schwitzt man sehr viel und der Wind lässt die Haut schnell trocknen. Die Gefahr zu dehydrieren ist sehr groß. Sollte einem der Stars das passieren, werden wir mit isotonischen Getränken, sozusagen einer medizinischen Version von Gatorate, helfen.“

Zwei der diesjährigen Kandidatinnen haben Brustimplantate. Kann das ein Problem werden?

Dr. Bob: „Eins der Hauptprobleme mit Silikonbrüsten ist, dass das Gewicht des Silikons die Haut des Busens auf die Brust drückt. Und durch den Druck wird es feucht an den Stellen. Ich traue es mich fast nicht zu sagen, aber es kann sein, dass dann dort Bakterien wachsen. Die Damen mit den Brustimplantaten sollten sich unter Brust sehr gründlich waschen.“

Das ist jetzt die sechste deutsche „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“-Staffel. Was ist Ihnen rückblickend am meisten in Erinnerung geblieben?

Dr. Bob: „Wenn ich so darüber nachdenke, dann ist es die letzte Staffel mit Sarah Knappik. Ich habe es vorher noch nie erlebt, das eine Gruppe einen von ihnen derart gemobbt haben. Sie haben sie ja fast gelyncht. Ich habe großen Respekt vor ihr, denn die meisten Leute wissen ja nicht, dass sie am Tag vor dem Einzug ins Camp einen Hitzschlag und Sonnenbrand hatte. Ich habe sie in der Nacht fünf Stunden behandelt. Aber sie wollte damals, dass niemand das erfährt. Sie wollte kein Mitleid oder eine Sonderbehandlung. Sie hatte dann eine sehr harte Zeit im Camp. Ja, Sarah ist meine ganz persönliche Favoritin.“

Robert "Bob" McCarron ist übrigens gelernter Rettungssanitäter, Wildbiologe, Krankenpfleger und Spezialeffekt-Künstler, der bei zahlreichen Filmen („Mad Max II“, „Braindead“, „Matrix“) als Maskenbildner mit arbeitete.

(RTL)


MfG

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PostPosted: 14.01.2012 00:27 Reply with quoteBack to top

Quote:
Micaela Schäfer und Rocco Stark müssen in die "Urwaldklinik"!

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Die letzte Nacht der Stars im Luxushotel "Palazzo Versace" ist kurz. Freitagfrüh um 3.00 Uhr klingelt der Wecker in Surfers Paradise, Australien. Nach einem letzten Luxus-Frühstück und tränenreichen Abschieden von den Liebsten geht es für die elf Dschungelhelden zu den wartenden Helikoptern – das große Abenteuer kann beginnen! Doch da nichts Unerlaubtes ins Camp mitgenommen werden darf, wird jeder Promi vor dem Abflug noch einmal durchsucht. Und wie immer findet sich die ein oder andere kuriose Schmuggelware unter den Stars: Ailton hat Badeschlappen, Ohrstöpsel, Rasiercreme, Zahnpasta und Rasierklingen versteckt, Daniel wollte Nagelfeile, Ball, Bürste, Rasierer und Deo ins Camp schmuggeln. Doch den erfahrenen Rangern entgeht nichts.

Nach dem Helikopterflug folgt ein langer Fußmarsch durch den Urwald, bevor die Elf endlich das Camp erreichen. Magier Vincent Raven wird von seinen Dschungel-Kollegen zum ersten Teamchef gewählt und verkündet, wer von den Zuschauern zur ersten Prüfung geschickt wird: Micaela Schäfer ist die Auserwählte! In der "Urwaldklinik" wird das Erotik-Model einer speziellen Dschungel-Behandlung unterzogen und von Kopf bis Fuß vom Urwald-Doktor durchgecheckt. Da die Berlinerin Camp-Privatpatientin ist, darf sie sich zu Prüfung eine Begleitung aussuchen und entscheidet sich für Rocco Stark. Micaela: "Rocco Stark hat die dicksten Oberarme, vielleicht hilft das ja…"

Gemeinsam machen sich die beiden auf den Weg und werden von Sonja Zietlow und Dirk Bach freudig begrüßt. Sonja Zietlow: "Micaela, du wurdest ja von den Zuschauern gewählt. Was glaubst du, warum haben sie sich für dich entschieden?" Micaela Schäfer: "Ist doch ganz klar. Alle denken, dass ich als Model zimperlich bin und nichts auf die Reihe bekommen. Ich werde allerdings jetzt beweisen, dass es klappt!" Dirk Bach: "Zuerst müssen wir euch durchchecken, in unserer kleinen Dschungelklinik." Sonja Zietlow: "Und zwar auf Herz und Nieren. Da ihr Privatpatienten seid, dürft ihr liegen. Und wie beim Kinderarzt, gibt es nach jeder Behandlung ein Goodie. In eurem Fall sind das Sterne. Maximal elf Sterne könnt ihr erlangen."

Dr. Bob klärt seine Patienten auf: "Ihr werdet in den Urwald-Klinikbetten abwechselnd verschiedene Behandlungsmethoden über euch ergehen lassen. Bei der ersten Station braucht ihr Schutzbrillen für die Augen. Mein Tipp: haltet den Mund zu, solange ihr könnt. Ihr könnt jede Behandlung jederzeit abbrechen." Dann die magische Frage: Sonja Zietlow: "Wollt ihr zu dieser Dschungelprüfung antreten?" Micaela Schäfer und Rocco Stark gemeinsam: "Ja, logisch, wir nehmen die Prüfung an."

1. Station "Röntgen" (Zeitrahmen 30 Sekunden):

Sonja Zietlow: "Micaela, du wirst als erste geröntgt und zwar sehr natürlich und schonend, aber mit dem ein oder anderen tierischen Dschungelbewohner. 30 Sekunden musst du aushalten, damit du einen Stern bekommst."

Dann schieben die Pflege-Ranger die nervöse und aufgeregte Micaela Schäfer mit dem Klinikbett in die große Dschungelhöhlen-Röntgenkammer. Ängstlich hält sie sich Mund und Nase zu und die Tür schließt sich. Drinnen flackert grelles Stroboskoplicht und das Model wird mit verschiedenen Ladungen von Schleim, Mehlwürmern, Federn und Spinnen überschüttet. Tapfer lässt sie alles über sich ergehen, hält die 30 Sekunden in der Kammer aus - und holt den ersten Stern.

Anschließend wird auch Rocco mit verschiedenen Ladungen von Schleim, Mehlwürmern, Federn und Spinnen überschüttet. Er besteht die Prüfung ebenfalls und holt den zweiten Stern.

2. Station " Temperatur messen" (Zeitrahmen 30 Sekunden):

Als Fieberthermometer dient dabei jeweils eine australische Riesenstabschrecke, die 30 Sekunden im Mund behalten werden muss. Sonja Zietlow: "Ihr dürft die Riesenstabschrecke nur zwischen euren Lippen halten und nicht verletzen." Tapfer hält Micaela das lange Insekt zwischen ihren Lippen fest, überwindet ihre Ängste und holt den dritten Stern. Und auch Rocco erspielt den vierten Stern. Sonja Zietlow: "Eure Temperaturen sind absolut okay."

3. Station " Halsmanschette" (Zeitrahmen 1 Minute):

Sonja Zietlow: "Jetzt haben wir auch die Auswertung eurer Röntgenbilder. Sie haben ergeben, dass ihr jeweils für eine Minute eine Halsmanschette anlegen müsst." Micaela Schäfer: "Was ist da drin?" Dirk Bach: "Alternative Heilmethoden." Beiden Dschungelhelden wird eine Manschette voller Kakerlaken angelegt. Die Kakerlaken krabbeln sofort über die Gesichter der prominenten Dauercamper, doch die zwei lassen es sehr tapfer über sich ergehen und holen so den fünften und sechsten Stern.

4. Station "tägliche Medizin“:

Dirk Bach: "Jetzt braucht ihr was zum Einnehmen. Für jede australische Tablette gibt es einen Stern." Micaela bekommt einen toten Rhinozeroskäfer. Dirk Bach: "Kopf und Füße abreißen, Flügel abtrennen und den Rest runterschlucken." Micaela ist jetzt nicht mehr aufzuhalten: Unerschrocken häutet sie den riesigen Käfer, schluckt das Käferfilet runter und holt den siebten Stern. Rocco: "Micaela, schmeckt es?" Ihre coole Antwort: "Ja, geht so - ich kann auch nicht besser kochen…"

Dann reißt auch der Schauspieler dem glitschigen Käfer Beine, Kopf und Flügel ab und verschlingt den Rest. Rocco: "Kommt mir vor, als würde ich ein Überraschungsei aufmachen. Riecht nach Mandeln, schmeckt richtig mies und abgefahren". Auch er besteht diese Prüfung und holt den achten Stern.

Dann wartet die nächste Dschungelmedizin auf Micaela: Eine riesige australische Raupe (Wichetty Grub). Dirk Bach: "Die Raupe ist die Leibspeise der Aborigines. Du musst ihr schnell den Kopf abbeißen und dann kannst du sie verspeisen.“ Micaela beißt zu, zieht den Kopf ab, spuckt ihn aus und schlingt die Raupe runter. Sonja Zietlow: "Wie schmeckt die Raupe?" "Schleimig, ekelhaft, wie ein Spiegelei, was nicht richtig durch ist" – sprach’s und holt den neunten Stern. Auch Rocco beißt entschlossen zu, würgt die kopflose Raupe runter und erarbeitet so den zehnten Stern.

5. Station "Infusion":

Sonja Zietlow: "Es gibt noch einen Stern zu gewinnen und die letzte Station muss Micaela alleine absolvieren, da sie von den Zuschauern gewählt wurde." Doch die „Infusion“ aus gequirltem Emu-Blut und gekochter Emu-Leber wird nicht intravenös verabreicht - sie muss getrunken werden. Micaela wächst über sich hinaus, trinkt die rote Tropf-Infusion vollständig aus und holt den elften Stern!

Micaela und Rocco – Geht da noch was? Gemeinsames Abschrubben nach der Dschungelprüfung

Zurück von der Dschungelprüfung berichten Micaela und Rocco nicht ohne Stolz von ihrem Urwaldklinik-Aufenthalt und verkünden am Ende: „Wir haben alle geholt!“ Die Gruppe jubelt. Brigitte zu Micaela: „Starke Frau!“ Und auch Martin ist voll des Lobes: „Schönen Dank! Respekt!“ Micaela gibt zu: „Der Ehrgeiz ist so groß. Du willst nicht zurückkommen mit einer verlorenen Prüfung! Auf keinen Fall!“.

Gemeinsam geht es dann für Micaela und Rocco zum Badeteich und der Schauspieler lässt es sich nicht nehmen, das Model ordentlich und sorgfältig abzuschrubben. Erst säubert er Rücken und Schultern, dann werden die Haare gewaschen – und beide haben sichtlich Spaß dabei. Damit auch die Haare ordentlich gespült werden, bittet Rocco Micaela ihren Kopf nach hinten ins Wasser zu legen. „Dazu muss ich mich am Rand festhalten“, erklärt die 28-Jährige und versucht sich ungeschickt am Ufer festzukrallen. Rocco kann nur lachen: „Das sieht ja geil aus!“ Und Micaela erwidert prustend: „Da muss es doch irgendeine Stellung geben….“

Und haben sich am Ende die Anstrengungen der ersten Dschungelprüfung gelohnt? Für die erkämpften elf Sterne gibt es am Abend Herz und Niere vom Ochsen, Süßkartoffeln, Wasserbrotwurzeln, Steckrübe, Kartoffeln, Ingwer und eine Kirschtomate.

(RTL)


Endlich wieder etwas Gescheites im TV! biggrin

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PostPosted: 14.01.2012 11:06 Reply with quoteBack to top

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Bis zu 7,84 Millionen Zuschauer wollten Auftakt sehen

In Deutschland ist das Dschungelfieber wieder ausgebrochen: 6,88 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (MA: 24,7 %) verfolgten am Freitagabend ab 21.15 Uhr den Start der sechsten Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. In der Spitze waren sogar 7,84 Millionen Zuschauer an den Bildschirmen bei RTL dabei, als Sonja Zietlow und Dirk Bach den Einzug der Kandidaten und die erste Dschungelprüfung präsentierten. Der Marktanteil beim jungen Publikum (14 - 49 Jahre) lag bei sehr starken 36,1 Prozent (4,29 Millionen Zuschauer). Damit war die erste Live-Show von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ mit großem Abstand das erfolgreichste Programm am Freitagabend.

Mit einem Tagesmarktanteil von hervorragenden 24,7 Prozent bei den jungen Zuschauern lag RTL am Freitag mit weitem Abstand vor Sat.1 (12,3 %) und ProSieben (9,9 %). Auch beim Gesamtpublikum war RTL mit einem Marktanteil von 17,2 Prozent die klare Nummer eins vor ZDF (12,6 %), Sat.1 (11,1 %) und ARD (10,9 %).

(RTL)


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PostPosted: 14.01.2012 23:48 Reply with quoteBack to top

Quote:
Kim Debkowski muss in den "Fahrstuhl zur Hölle"

Auch im Dschungel sollte man den Damen immer den Vortritt lassen, selbst wenn es abwärts geht. Das sehen auch die Zuschauer so – und schicken Kim Debkowski zur zweiten Dschungelprüfung in den "Fahrstuhl zur Hölle".

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Eingesperrt in einem engen Käfig geht die Sängerin auf eine rasante Fahrt. Und da dieser Aufzug schlecht gewartet wurde, läuft er schließlich auch noch voller Wasser. Viele unangenehme Überraschungen aus der australischen Tierwelt gesellen sich jetzt zu Kim…

Freudig wird Kim Debkowski von den Moderatoren begrüßt. Dirk Bach: "Mit der Teilnahme am Camp, ging es für dich auf der Karriereleiter ja ganz nach oben. Jetzt geht es noch höher, mit einem Fahrstuhl." Sonja Zietlow: "Es wird keine Bummelfahrt, sondern eher ein Lifting. Hast du Angst vor Enge?" Kim gibt zu: "Enge mag ich nicht." Dann kommt Liftboy Dr. Bob und erklärt die Prüfung: Die ehemalige DSDS-Teinlehmerin soll sich in einen roten Käfig stellen, der so groß ist wie eine Telefonzelle. Dann warten einige Überraschungen auf Kim. Sie nimmt die Prüfung an und glaubt, dass der Fahrstuhl nur hochgezogen wird und sie Sterne sammeln muss. Ein mit Maden und Schleim beschmierter Stern hängt über dem Aufzug – Kim ergattert ihn sich flugs.

Doch der Lift ist schlecht gewartet: Er rauscht mit der Sängerin plötzlich komplett unter Tage in einen dunklen Schacht, der geflutet ist. Das Wasser ist so tief, dass
Kim nicht mehr auf dem Boden stehen kann! Um ihren Kopf über der Oberfläche zu halten muss sie entweder schwimmen oder sich an den Gitterstäben festhalten. Der "Fahrstuhl zur Hölle" wird komplett im Urwaldboden versenkt, im Inneren ist es jetzt stockfinster. Dann wird die Fahrstuhlbeleuchtung eingeschaltet und die Moderatoren erläutern die Prüfung: Kim hat fünf Minuten Zeit, die übrigen zehn Sterne zu finden. Diese sind in acht seitlichen Höhlen versteckt, in denen sich zusätzlich unangenehme Überraschungen der hiesigen Tierwelt befinden. Um die Höhlen zu öffnen, muss Kim vorher jeweils einen Verschluss-Deckel öffnen. Die Hamburgerin will unbedingt weiter auf Sternenjagd gehen und nimmt auch diesen Prüfungsteil an.

1. Höhle – zehn Kröten:

Sie öffnet die erste Unterwasserhöhle, steckt mutig ihren Arm in das dunkle Loch und tastet nach den Sternen. Dann trifft ihre Hand auf die Kröten. Kim: "Hilfe, ihh, was ist das?" Doch sie überwindet ihre Ängste und angelt sich mit der Hand den zweiten Stern.

2. Höhle – vier Schlangen:

Kim schafft es, den Verschluss zu öffnen und greift ins Innere. Sonja Zietlow: "Du solltest ganz vorsichtig sein." Kim: "Ahh, Schlangen, sind die giftig?" Dirk Bach scherzhaft: "Ja." Die Sängerin schreit und weint fast. Kim Debkowski: "Ich kann das nicht." und ihr Arm verlässt diese Höhle ohne Stern.

3. Höhle – fünf Mini-Krokodile:

Unbeirrt wagt Kim sich an eine andere Höhle und öffnet sie. Zielbewusst sucht sie nach dem Stern und lässt sich dabei auch nicht von den fünf kleinen Krokodilen im Inneren abbringen. Sie findet den dritten Stern.

4. Höhle - 20 Flusskrebse:

Couragiert wagt sich Kim an die nächste Höhle, doch hier scheitert sie, als ihre Hand nach dem Stern greift. Kim Debkowski: "Hilfe, Hilfe, was ist das?" Sonja Zietlow: "Krebse." Kim Debkowski mit ängstlicher Stimme: "Ich kann das nicht, ich gehe lieber zu den Schlangen..."

Zurück in der Schlangenhöhle sucht sie beherzt den Stern und findet ihn in allerletzter Sekunde. Insgesamt sammelt Kim Debkowski vier Sterne ein. In den vier ungeöffneten Höhlen befanden sich: Zehn Wasserspinnen, fünf Wasserwarane, drei Mangroven-Krabben und drei Aale.

Am Ende der Prüfung ist die Sängerin ein bisschen enttäuscht: "Beim nächsten Mal schaffe ich noch mehr Sterne." Nicht ganz von sich überzeugt macht sich Kim deshalb auf den Rückweg ins Camp und berichtet über ihre Dschungelprüfung: "Es war ein Höllenritt, das Wasser war kalt und ich hatte im Fahrstuhl zur Hölle Platzangst. Ich habe nur vier Sterne geholt." Für die vier erspielten Sterne gibt es: Seidenhuhn, Mu-Err-Pilze, Erdnüsse und Fingerlimetten.

Was sonst noch im Camp passiert:

• Der Bohnen-Eklat: Da könnten schon bald die Mägen im Dschungel laut knurren: Schon am ersten Tag hat die Truppe nahezu die komplette Reis- und Bohnenration für drei Tage gekocht und sich ordentlich satt gegessen! Ein Versehen, doch jetzt bleibt der Dschungel-WG nicht viel zum Frühstück und der Topf mit den eingeweichten Bohnen ist auch verschwunden. Eine Diskussion um die Organisation rund ums Essen entfacht.

• Kuschel-Alarm: Micaela liegt allein auf der großen Luftmatratze, Ailton sitzt ratlos auf seinem Feldbett. Das Model bietet dem Fußballprofi an: „Willst du dich nicht zu mir legen? Oder ich zu dir? Das ist auf jeden Fall gemütlicher als auf deinem Bett.“ Das lässt sich der Brasilianer nicht zwei Mal sagen und legt sich prompt zum leicht bekleideten Model. Der Einsatz wird belohnt, denn Micaela überhäuft Ailton sogleich mit Komplimenten: „Ich finde das gut, wenn ein Mann was älter ist. Männer werden, wenn sie älter werden, echt interessant. Du bist so ruhig, so entspannt. Kann ich mich da so ein bisschen anlehnen?“ Und schon schmiegt sich das Model an den Fußballer. Und auch bei Kim und Rocco scheint der Kuschelbedarf bereits an Tag 2 erhöht - sie gönnen sich ebenfalls eine gemeinsame Auszeit auf Roccos Matratze…

• Rocco packt aus: Rocco, Micaela, Radost und Jazzy sitzen am Feuer und unterhalten sich über das Thema Familie. Micaela will von Rocco wissen: "Denkst du, dein Vater ist stolz auf dich, dass du hier bist?" "Keine Ahnung, ich mache mir da wenig Gedanken drüber, weil ich meinen Weg alleine gehe. Wichtig, ist, dass ich auf mich stolz bin", so Rocco. Dann erzählt er seine Geschichte: Für Rocco war es besonders schwierig, von seinem Vater Uwe Ochsenknecht nie angerufen zu werden, nie gefragt zu werden, wie es ihm geht. Zum Bruch kam es, als Rocco eine Schauspielschule besuchen wollte - sein Vater war dagegen. Rocco: „Und dann hat er gesagt, gut, wenn du jetzt diesen Weg wählst, dann musst du damit rechnen, dass wir keinen Kontakt mehr haben. Da hab ich gesagt, damit gehe ich konform, denn wir haben eh keinen Kontakt. Der Einzige, der anruft und diesen Kontakt versucht aufrecht zu erhalten, bin sowieso ich. Bevor ich jetzt um was kämpfe, was ich sowieso nie bekommen werde, was du mir einfach nicht geben kannst. Dann kämpfe ich lieber um das, was mich ein Leben lang prägen wird, was mein Leben ausmachen wird und das ist das, was ich machen will – Schauspieler zu werden. Was er dann extrem scheiße gemacht hat, war, dass er öffentlich behauptet hat, dass er nicht zahlen will, weil ich kein Talent habe.“ Radost: „Das hat er gesagt? Was ist das für ein Arschloch! Ich kann mir vorstellen, dass er nicht gerade am Hungertuch nagt, oder?“ Rocco: „Nein, natürlich nicht. Er hat 10.000 Euro bezahlt für ein Gutachten, das beweisen sollte, dass ich kein Talent habe. Für die 10.000 Euro hätte ich die Schauspielschule besuchen können! Dann kam das Gutachten, dass ich Talent habe. Und dann hat mein Vater gesagt, ja da steht ja nicht drin, dass ich außerordentliches Talent habe. Und der Prof. Dr. hat dann gesagt, das finde ich jetzt lächerlich und damit bescheinige ich Rocco außerordentliches Talent für den Beruf des Schauspielers für Film und Fernsehen. Das ganze wurde dann obskur. Die Verhandlung ging ja über drei Jahre! Als meine kleinen Brüder ihre Wilden Kerle gedreht haben, da habe ich mich für die Schauspielschule beworben. Natürlich ist das dann krass für dich. Du bist eh schon nicht in dem Circle, quasi und dann dachte ich - jetzt erst recht. Am Ende musste er dann nachzahlen. Für das letzte halbe Jahr dann noch jeden Monat 1.300 Euro. Als ich gewonnen hab, war ich kurz vor Ende der Ausbildung.“ Letztlich stellt Rocco fest: "Diese Geschichte hat mich zu dem gemacht, was ich bin. Ich wusste schon in der Grundschule, dass ich Schauspieler werden will und ich habe mein Ziel immer verfolgt."

• Der erste Streit im Camp: In seiner heutigen Funktion als Teamchef kommt Rocco nicht bei allen Mitbewohnern gut an: Daniel fühlt sich „wie ein Idiot, weil du mich hier anmachst!“ Es folgt ein handfester Streit am Lagerfeuer. Rocco: „Hör mir zu!“ Daniel: „Ich höre dir nicht zu weil, du keinen Respekt vor mir hast. Du bist 23 Jahre…“ Rocco: „Rede mit mir normal!“ Daniel: „Wenn ich das Essen mache, dann mischst du dich da nicht ein. Basta! Willst du jetzt ein Lob dafür, dass du meine Aufgabe übernommen hast? Was für eine negative Energie du jetzt gerade reinbringst! Sprich mit Respekt mit mir.“ Rocco: „Jetzt komm doch mal runter!“ Vincent greift ein und beruhigt den zeternden Daniel. Doch beim Essen kochen geraten die Streithähne wieder aneinander. Fortsetzung folgt - garantiert! Ramona fasst den Streit passend zusammen: „Das ist die Evolution. Zwei Männer kämpfen an der Feuerstelle um die Macht. Und was hängt an der Feuerstelle dran? Die Fortpflanzung. Der, der die Macht am Feuer hat, dem gehören die Weibchen!“ Wer wird sich im Dschungel zum Alphatier mausern?

• Drehwurm-Schatzsuche: Ailton und Jazzy sind bei der Drehwurm-Schatzsuche erfolgreich - doch Gruppe scheitert am Orgasmus der Frau! Beide müssen sich auf eine Drehscheibe stellen und sich im Kreis drehen. Nur solange sich die Scheibe dreht, senkt sich der Schlüssel zur Schatztruhe an einem Seil herab - sonst geht er wieder nach oben. Sie müssen also abwarten bis der Schlüssel tief genug hängt, dann schnell die Scheibe verlassen und trotz Drehwurm den wieder nach oben gehenden Schlüssel packen. Geschafft! Mit der Schatztruhe zurück im Camp gilt es dort folgende Frage zu beantworten:

Wie lange dauert der weibliche Orgasmus im Durchschnitt?
A) 18 Sekunden
B) 9 Sekunden

Die Gruppe entscheidet sich für B) und liegt damit falsch. Die Enttäuschung ist groß und eine Orgasmusdiskussion entfacht. Jazzy: "Ich habe es euch doch gleich gesagt, dass der Orgasmus nicht nur die paar Sekunden sind in denen man ah, ah, ah schreit!"

• Brigittes bewegtes Leben: Radost will wissen, wie Brigitte ins Showbusiness gekommen ist „Es war reines Glück, meint diese: „In der Schule war es schlecht für mich. Ich war so groß und dünn, ich war ein schwarzes Schaf.“ Doch das Leben meinte es gut mit ihr. Mit 16 fuhr Brigitte mit ihrer Freundin nach Kopenhagen, dort sprach eine Frau sie an: „Du musst Fotomodell werden.“ Die Frau kam aus New York von der Modelagentur Elite. Doch erst als der Agenturchef ihr die Haare schneiden ließ, ging es mit der Karriere steil bergauf. „Ich war plötzlich überall“, erzählt Brigitte. Das Schicksal schlug abermals zu, als sie mit einer Freundin in New York war und dort Sylvester Stallone kennenlernte. "Ich weiß noch, er war sooo hübsch, schwärmt Brigitte. Er sagte nur „du bist so groooß.“ Brigitte erzählt in allen Einzelheiten, wie ihre Liebe mit Sylvester Stallone begann. Und auch wenn die Ehe gescheitert ist, sie sagt: „Es war eine wunderbare Erfahrung.“ Und „Es war ein interessantes Leben, weil ich nie damit gerechnet habe.“

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Quote:
Daniels Kampf mit dem Krokodil

Daniel Lopes wurde von den Zuschauern in die nächste Dschungelprüfung gewählt. „Nichts wie raus!“ heißt es für den gebürtigen Brasilianer, dem die bevorstehende Aufgabe ein Wechselbad der Gefühle beschert. Der 35-jährige Sänger muss durch ein Labyrinth kriechen und elf versteckte Sterne finden. Natürlich ist er nicht alleine in dem Irrgarten. Viele Tiere des australischen Dschungels werden ihn bei seiner Suche begleiten.

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„Ja, ich bin bereit!“ – Daniel Lopes ist auch nach den Erklärungen von Sonja und Dirk entschlossen zu seiner ersten Dschungelprüfung „Nichts wie raus!“ anzutreten. Die Aufgabe: Der 35-jährige Sänger muss in einem Labyrinth auf dem Boden kriechen und elf versteckte Sterne finden. Unterwegs wird er auf diverse Tiere des australischen Dschungels stoßen. Als Hinweis, wo sich die Sterne versteckt haben könnten, dienen Daniel kleine Fähnchen. Um sie zu erreichen, muss er die eine oder andere Wand durchbrechen oder verschieben. Sechs Minuten hat er für diesen ganz speziellen Parcours. Wenn die Zeit abgelaufen ist, muss er in 30 Sekunden den Ausgang finden – sonst wird ein Stern wieder abgezogen.

Und los geht es: Die Tür zum Labyrinth öffnet sich, Daniel kriecht hinein. Nach wenigen Metern kommt er in eine Kammer mit einem Waran. „Oh Shit. Der schlägt um sich. Da muss ich rüber!“ Gesagt, getan. Daniel kommt zur ersten Fahne und gräbt eine Kiste aus. Darin der erste Stern, aber auch viele Kakerlaken. Weiter geht es zum nächsten Stern. Nachdem der ausgebuddelt ist, landet Daniel in einer Kammer voller Ratten. Mit den Worten „Ihr seid ganz süß. Ihr seid ganz süß. Darf ich eine von euch mit nach Hause nehmen?“ versucht er sich zu beruhigen. Drei Sterne hat er dann sicher. Doch die Zeit läuft. „Ich muss schneller, schneller.“ Daniel kriecht weiter. Den nächsten Stern fischt er aus einem Kästchen mit einer fetten Spinne heraus, dann einen neben einem Nasenbeutler. Als er den sechsten Stern hat, bleiben ihm noch drei Minuten. Doch dann sieht er sich Auge in Auge mit einem Krokodil. Das Tier schnappt nach ihm und will ihn nicht vorbei lassen. „An der Seite vorbei. Er mag nicht, wenn er über dir ist“, rät Dirk Bach via Megaphon. Mit dem Fuß hält Daniel das Tier von sich. Tapfer und mutig kriecht er schnell an dem wild um sich schlagenden Krokodil vorbei. Stern Nummer acht ist sicher. Dann ist die Zeit vorbei. Doch Daniel erreicht nicht schnell genug den Ausgang und so wird ihm ein Stern wieder abgezogen. Völlig erschöpft, aber über seine sieben Sterne glücklich, liegt Daniel am Boden: „Ein Krokodil – mein Gott! Ich habe so viel Panik gehabt.“ Dirk Bach lobt: „Du bist ab sofort der Krokodilflüsterer.“

Was sonst noch im Camp passiert:

• Daniels Tränen – Vincent tröstet: Bevor er zur Dschungelprüfung aufbrechen muss, hat sich Daniel auf sein Feldbett zurückgezogen. Vincent fragt, ob alles ok ist. Daniel: „Ich vermisse meinen Sohn und meine Familie. Meine Schwester, die ist gestorben…“. Weiter kommt der Sänger nicht, er fängt an zu weinen. Vincent ist sofort tröstend zur Stelle: „Das ist doch ein schönes Gefühl und wenn du weinst, ist doch gut.“ Daniel weint immer mehr: „Ich kann meine Gefühle nicht verstecken. Ich hab meinen Sohn mal ein halbes Jahr nicht gesehen. Das war so schlimm. Ich hatte keine Wohnung und konnte ihn nicht zu mir bringen. Ich weiß wie schlimm es ist, ohne Vater aufzuwachsen. Ich will, dass er alles bekommt. Ich sehe ihn gar nicht aufwachsen. Er ist jetzt fünf. So alt wie ich war, als mein Vater gestorben ist. Wenn ich an meinen Sohn denke, kann ich meine Gefühle nicht unterdrücken. Ich habe keine Wohnung. Wenn ich Geld verdiene, kommen direkt irgendwelche Leute, die das haben wollen. Geld ist mir egal. Ich will doch nur Glück und meinen Sohn und meine Familie.“

• Lesbische Liebe – Micaela will alles von Ramona wissen: „Du hast doch eine Freundin, oder? Aber du hast auch einen Sohn, also hast du auch mal Männer geliebt. Wie kommt das eigentlich, dass man von hetero auf einmal auf bi…“, erkundigt sich Micaela bei Ramona am Morgen des dritten Camp-Tages. Ramona: „Ich glaube, dass in jedem Menschen Bi-Anteile drin sind.“ Micaela: „Ja das stimmt - allerdings.“ Ramona: „Ich kenne viele Frauen, die schon immer in sich die Sehnsucht tragen – also das sagen sie einem dann, wenn sie ehrlich sind – einmal mit einer Frau zusammen zu sein. Ich hab halt festgestellt, dass mir das lieber ist. Das ist ganz anders als mit einem Mann. Es ist irgendwie gleicher. Das Verständnis ist so selbstverständlich in jeder Alltagslage. Den weiblichen Körper, die Sexualität finde ich einfach auch schöner. Hast du das schon mal ausprobiert?“ Micaela: „Nee! Also ich hab schon mit Frauen rumgeknutscht – aber das war nur so Spaß.“ Ramona: „Ich mag bei Frauen das Anschmiegsame, da ist viel mehr Zärtlichkeit. Und es ist sehr viel entspannter – gerade beim Sex. Bei Sex mit Männern hatte ich immer das Gefühl: okay, da gibt es ein Vorspiel, dann wird darauf zugearbeitet, dass jetzt der große Akt kommt. Bei Frauen ist das so nicht. Man kennt den Körper der Frau einfach besser, weil man ja selber eine Frau ist. Und dadurch, dass es entspannter ist, funktioniert es auch sehr gut.“ Micaela: „Könntest du dir jetzt vorstellen, dich noch mal in einen Mann zu verlieben?“ Ramona: „Nein, im Moment kann ich mir das nicht vorstellen. Platonische Liebe ja, aber sexuell bin ich zurzeit gar nicht interessiert an Männern.“ Micaela: „Wie war das so für deine Angehörigen, für deinen Sohn?“ Ramona: „Für meine Eltern war es leider sehr schwierig. Sie haben es im Geheimen akzeptiert, wollten aber nicht dass ich es öffentlich mache. Und ich hab mir damals auch gesagt, vielleicht ist das für den Jungen, der wird dann in der Schule angesprochen… man weiß es ja nicht. Irgendwann habe ich dann gesagt, jetzt möchte ich mich nicht mehr verstecken. Ist ja auch beruflich irgendwie ein Problem. Ich habe ja reine Familienunterhaltung gemacht und nicht im Talk-Show- oder journalistischen Bereich gearbeitet – wo es ja akzeptiert ist – sondern in der braven Unterhaltung. Und da hab ich Angst gehabt, dass es Probleme gibt. Und das ist auch so. Das hatte für mich schon Nachteile. Ich hab dann schon meine Sendung verloren – so vor zwei Jahren. Die sagen einem natürlich nicht warum. Ich habe mich erst geoutet als ich 50 war.“ Micaela: „So spät und du hast es so lange ausgehalten!“ Ramona: „Ja, das war nicht schön. Das tut schon weh, wenn du immer einen Teil von dir verschweigst. Ich kenne viele Schauspielerinnen, die sich auch nicht outen, weil sie Angst haben, nicht mehr für die heterosexuellen Rollen gebucht zu werden. Wie bei den Boygroups und den Fußballern.“ Micaela: „Ich frage mal den Ailton. Ailton, es sind doch viele Fußballer schwul, oder?“ Ramona: „Die haben doch große Probleme?“ Ailton: „Groß. In meine Mannschaft, wo ich spiele ich hab nicht gesehen. Wenn schwule Spieler, es ist immer professionell. In Kabine oder bei Training – ist ein normal Mensch.“ Ramona: „Es gibt bei lesbischen Frauen auch immer viele Vorurteile. Zum Beispiel, einer ist immer die Frau und einer der Mann. Ich bin ja gerade deswegen mit einer Frau zusammen, weil ich ja keinen Mann will. Wenn du zum Beispiel Anne Will siehst – das hat mir zum Beispiel geholfen beim Outing – sie ist eine tolle Frau, ihre Freundin ist auch super – da hab ich mir gedacht, jetzt kann ich mich auch outen. Nicht so wie Hella von Sinnen, die ja so ein bisschen die Klischees bedient – wobei die Hella ist menschlich ein ganz eine Nette, ganz sensibel.“

• Brigitte ist Teamchfin: Rocco bestimmt als seinen Teamchef-Nachfolger Brigitte. Brigitte witzelt: „Es ist superschön Teamleader zu sein, denn ich bin eine böse Mensch.“ Nach der Verteilung der Aufgaben motiviert die blonde Dänin die Truppe und umarmt Dschungelprüfungskandidat Daniel: „Let the party begin… und Daniel hol‘ uns was zu essen!“

• Scharlatan oder Magier? Vincent gibt Daniel den Spirit: Früh am Morgen legt sich Daniel eine Kampfbemalung an. Vincent sieht sich das an und fragt: „Soll ich mal was spüren für dich?“ Daniel will. Vincent nimmt sein Amulett ab und legt es Daniel in die linke Hand: „Spür einfach mal dieses Amulett in deiner Hand. Spürst du wie plötzlich so eine Wärme in dich geht? Die breitet sich über deinen Arm aus und erfüllt alles. Das gibt dann so eine Tiefe. Das öffnet dich. Da ist Schutz drin, Glück, alles – das sind Dinge, die du nicht siehst. Das Amulett war eine Inspiration von meinem Raben. Meine Raben haben mir diese Gedanken übermittelt und dieses Amulett eigentlich kreiert. Spürst du es?“ Daniel: „Ja, ich spüre die Wärme….“

• Streit: Ramona gegen Rocco: Rocco liegt auf seiner Luftmatratze, mitten im Camp, will sich entspannen und schaut ins Palmendach. Seine eigentliche Campliege ist verwaist. Doch er hat nicht mit Campmutter Ramona gerechnet. Sie ist schlecht gelaunt, nimmt sich den Kleinen vor und liest ihm ordentlich die Dschungel-Leviten. Und der Auslöser ist wie immer trivial: Fast alle suchen gemeinsam mit Brigitte den Eisenstab, mit dem die Deckel der Töpfe angehoben werden. Nur Rocco liegt bequem auf seiner Luftmatratze:
Rocco: "Brigitte, was suchst du?" Brigitte: "Den Eisenstab".
Ramona genervt von ihrer Pritsche aus: "Hilf‘ ihr halt beim Suchen, bevor du lange redest." Brigitte findet den Eisenstab, doch Ramona platzt der Kragen und sie springt von ihrer Pritsche auf. Vor ihr liegt unaufgeräumtes Geschirr am Boden. Ramona: "Wessen Schalen sind das?" Niemand reagiert und Rocco liegt faul seiner Luftmatratze. Rocco: "Meine ist leer."
Ramona: "Deine Schüsseln sind auch nicht sauber."
Rocco: "Na und?!" Ramona kann die schnoddrige Antwort nicht akzeptieren.
Ramona: "Na und?! Was haben wir gelernt von Dr. Bob?"
Rocco: "Essen wegräumen, bevor wir schlafen gehen."
Ramona: "Es geht darum, dass ihr nicht alleine im Camp seid. In deinem Alter hast du das schon gelernt… Es geht darum, dass man seine Sachen ein bisschen zusammenhält und sich nicht überall ausbreitet. Also Rücksicht nimmt, Essensreste abwäscht, denn das ist nicht dein Bereich, das ist unser gemeinsamer Bereich. Wenn man richtig darüber nachdenkt, wo ist dein Bereich?" Rocco sichtlich überrascht und genervt: Rocco: "Ja, sage es mir."
Ramona: "Wo ist normalerweise deine Liege? Denn wenn du sagst, das hier ist dein Bereich, dann denke mal darüber nach, ob das so sein kann." Rocco ist sauer und versucht sich für seinen Liegeplatz zu rechtfertigen. Rocco: "Ich liege doch nur hier."
Ramona: "Das ist eigentlich der Bereich von allen! Jeder hat seine Liege und du hast deine Luftmatratze hier einfach ausgebreitet. Sage also nicht, dass das dein Bereich ist, das ist kompletter Unsinn. Du breitest dich überall aus!" Brigitte steht daneben und Ramona läuft gereizt um Roccos Luftmatratze herum.
Voller Wut hebt sie das schmutzige Geschirr auf und schmeißt es auf Roccos Schlafsack. Jetzt platzt Ramona der Kragen. Sie läuft um Roccos Liegeplatz herum und wedelt aufgeregt mit den Armen. Ramona: "Hier, das ist alles Rocco, soviel Zeug, das geht nicht, wir haben es so oft besprochen. Du musst verstehen, dass es mit so viel Dreckszeug nicht geht! Was soll der Schmarrn?"
Rocco: "Musst du jetzt jedem sagen, dass er seine Sachen aufräumen muss? Ist das jetzt alles dein Bereich?" Ramona: "Das habe ich doch nicht gesagt! Räumt nur euer schmutziges Geschirr weg. Im Camp hat jeder seine Liege, aber niemand hat seinen Bereich."
Rocco: "Jetzt geht es aber los, mir wird hier das dreckige Geschirr rauf geschmissen, das gehört doch nicht alles mir."
Ramona: "Du kannst es trotzdem wegräumen. Ich habe gestern auch Geschirr von anderen weggeräumt. Und es gibt hier nicht deinen Bereich! Früher oder später musst du lernen, in einer Gesellschaft zurechtzukommen." Kim lacht über Ramona, doch sie hört nicht auf: Ramona: "Du flackst mit Kim herum und erzählst mir, ich soll deinen Bereich verlassen. Ihr habt ja jetzt schon die ganzen Ameisen herum sausen. Ein bisschen reinlicher sein." Rocco: "Was?" Ramona: "Es muss dir doch selber peinlich sein, wenn du so einen Dreck um dich herum hast. Dieses schmutzige Geschirr und alles, das ist doch widerlich." Und weiter: "Kim hat schon Herpes an der Lippe, weil es so versifft ist."
Rocco kann es nicht glauben und auch Kim muss lachen.
Ramona: "Dann kriegen wir eben alle deinen Herpes. Und ihr lacht wie kleine Kinder." Rocco: "Gibt es auch einen Aus-Knopf?"
Ramona: "Du begreifst es einfach nicht."
Jazzy versucht sich für Rocco einzusetzen, doch Ramona hat dafür kein Verständnis.
Ramona: "Du kannst doch deinen Napf auswaschen, wenn die ganzen Viecher kommen, du kannst von mir aus auf dem Klo essen, mir ist es egal, aber ich will wegen dir nicht die Tiere hier haben. Kritik muss man vertragen, das muss doch der kleine Prinz mal hinnehmen."

• Sexy Micaela: Jazzy und Micaela führen ein Mädchengespräch über Micaelas Freizügigkeit.
Jazzy: "Bist du eigentlich immer nackt, weil das dein Image ist, oder weil du gerne nackt bist?"
Micaela: "Ich bin wirklich immer gerne nackt, das hat so mit 22 Jahren angefangen. Und ich mache mir einfach nichts aus Kleidung. Ich ziehe gerne schöne Wäsche an und lauf immer gerne freizügig rum. Also auch, wenn ich mal abends weggehe, immer provokant."
Jazzy: "Aber weil du da Bock drauf hast. Nicht, weil das dein Image ist?"
Micaela: "Nein, weil ich Bock drauf hab, deswegen bin ich ja auch Model geworden. Weil ich gemerkt hab, ich hab keine Probleme damit. Wenn du Aktmodell bist, darfst du natürlich keine Hemmungen haben."
Jazzy: "Beim Job versteh ich das, aber mir wäre auch kalt. Natürlich denkt man schnell dass das so Imagemäßig wäre.“
Micaela: "Nein, überhaupt nicht. Ich fühle mich hier auch total eins. Ich mag diesen Dschungel, diese Natur, nackt einfach."
Jazzy: "Wenn ich dir einmal eine Frage stelle, die dir zu weit geht dann sag Bescheid."
Micaela: "Überhaupt nicht, ich finde auch, dass man sich mal provokante Fragen stellen kann, so soll es auch sein. Du kannst mich alles fragen, ich gebe auf alles eine Antwort."

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Quote:
"Gute Mine zum bösen Spiel"

Die Zuschauer haben entschieden: Sie schicken Jazzy in die vierte Dschungelprüfung namens „Gute Mine zum bösen Spiel“ – diese findet an einer alten australischen Bergwerksmine statt, die es in sich hat. Obwohl die ehemalige Tic Tac Toe-Sängerin auf diesen Zug lieber nicht aufgesprungen wäre, macht sie sich auf zu ihrer ersten Dschungelprüfung...

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Als Glücksbringer hat Jazzy Vincents magisches Amulett dabei, doch hilft das wirklich vor Entgleisungen? Freudig wird die Wahlberlinerin von den Moderatoren begrüßt. Sonja Zietlow: „Liebe Jazzy, herzlich willkommen in unserer stillgelegten Mine.“ Dirk Bach: „In unserer Prüfung sollst du ‚Gute Miene zum bösen Spiel’ machen. Ein teuflischer Weg in den Bergbau. Aber wir bauen keine Kohle ab, sondern Sterne.“

Die Aufgabe: Jazzy wird in eine Hängevorrichtung eingehängt und schwebt waagerecht mit dem Gesicht nach unten zwei Meter über alten Bergwerksgleisen. Aus der Mine werden nacheinander fünf Loren rausgefahren und bleiben jeweils genau unter Jazzy stehen. In den Loren muss sie nach den Sternen suchen. Die Bergwerkswaggons sind aber auch noch mit vielen einheimischen Tieren und anderen „Dschungelspezialitäten“ gefüllt. Die Sängerin wird dann in die Loren abgelassen. Pro Lore hat sie eine Minute Zeit, um die festgeknoteten Sterne zu finden und zu lösen. Jazzy möchte möglichst viele Sterne für die Campbewohner holen und nimmt die Prüfung an: „Ich gucke mal, was da so drin ist und wahrscheinlich werden alle Pieptöne dieser Welt aus meinem Mund springen.“

1. Lore - gefüllt mit 20 Aalen und Krebsen (2 Sterne sind zu holen):

Langsam wird Jazzy in die mit Wasser gefüllt Lore herabgelassen. Dirk Bach: „Die Krebse können kneifen.“ Die Zeit läuft: Jazzy: „Ihh, ist das Wasser kalt, warmes Wasser wäre mir lieber gewesen.“ Dirk Bach: „Für die Tiere ist das aber nicht gut.“ Jazzy: „Wäre aber gut für Mutti.“ Jazzy wühlt mit ihren Armen zwischen den Alen und Krebsen, findet endlich einen Stern und kann ihn lösen. Eilig geht sie wieder auf Sternenfang, doch dann ist die Zeit abgelaufen.

Ergebnis: 1 Stern.

2. Lore – gefüllt mit 21 Schlangen (2 Sterne sind zu holen):

Die zweite Lore ist voller Schlangen. Jazzy: „Ihh, Schlangen, darauf habe ich gar keinen Bock.“ Sonja Zietlow: „Möchtest du es mit Schlangen versuchen? Sie sind nicht giftig, aber sie können beißen.“ Jazzy hat sehr großen Respekt vor den Tieren, doch sie überwindet tapfer ihre Angst und beginnt mit der Sternensuche. Dabei macht sie sich selber Mut, indem sie mit den Reptilien spricht. Jazzy: „Alles Easy Babys.“ Sie findet zwischen den Schlangen einen Stern und kann ihn geschickt lösen. Dann ist die Minute vorbei. Jazzy: „Die Knoten sind zu eng, ich bekomme sie nicht auf.“

Ergebnis: 1 Stern

3. Lore: stinkende Brühe aus alten Fischabfällen (2 Sterne sind zu holen):

Der Gestank der dritten Lore ist nur sehr schwer auszuhalten: Jazzy: „Ist der Inhalt tot?“ Sonja Zietlow: „Ja, schon länger“. Jazzy: „Zum Glück bin ich Französin, wir essen komische Sachen.“ Jazzy: „Ohh, Ist das kalt, da tauche ich nicht mit dem Kopf rein.“ Sonja Zietlow: „Das könnte vielleicht hässlichen roten Ausschlag geben...“ Jazzy sucht eilig in den schleimigen Fischabfällen nach den Sternen. Schließlich findet sie zwischen toten Fischkadavern einen Stern, den sie auch lösen kann.

Ergebnis: 1 Stern.

4. Lore: 150 Ratten (2 Sterne sind zu holen):

Die vierte Lore hat es auch in sich: 150 Ratten tummeln sich im Inneren. Die Angst ist ihr ins Gesicht geschrieben, doch sie macht weiter. Die Sängerin wird langsam zu den Ratten herabgelassen, doch das ist zuviel für sie. Jazzy: „Hilfe, ich glaube, ich breche ab. Oh Gott, nein, ich probiere es!“ Eine schwere Entscheidung für Jazzy, denn kurz vor der Lore will sie wieder aufhören: „Ich breche ab, nein! Ich wage es!“ Gebetsmühlenartig redet sie auf die Ratten ein: „Hallo Mäuse, wir lieben uns, wir mögen uns, kleine Mäuse. Helft ihr mir? Wir beißen nicht, ihr kleinen lieben Tiere.“ Die Ratten klettern auf Jazzy herum und schlecken die Fischabfälle ab. Und es scheint ihnen sehr zu schmecken. Jazzy hält die Minute durch, findet aber leider keinen Stern. Jazzy: „Ich habe an den Film ‚Ratatouille’ gedacht und das gab mir Kraft für die Ratten.“

Ergebnis: 0 Sterne.

5. Lore: Vergorener, qualmender und übelriechender Minenschlamm (3 Sterne sind zu holen):

Die fünfte Lore bringt auch nichts Gutes und stinkt bestialisch. Sie ist voller Minenschlamm. Jazzy: „Ist da was Lebendiges drin?“ Sonja Zietlow: „Nein.“
Jazzy: „Tot ist immer besser. Oh, es stinkt so widerlich…“ Entschlossen wühlt Jazzy im Schlamm. Und ihr stinkender Einsatz wird belohnt, sie wühlt sich durch den Schlamm und findet nach und nach alle Sterne.

Ergebnis: 3 Sterne.

Insgesamt holt Jazzy bei ihrer ersten Prüfung 6 Sterne und ist mit sich zufrieden! Jazzy: „Hurra, es gibt was zu essen. Es hätte schlimmer werden können“. Als Jazzy ins Camp zurückkehrt, schenken ihr die übrigen Kandidaten kaum Beachtung: Keiner interessiert sich für Jazzy, stattdessen liegen die Campbewohner größtenteils vor sich hin dösend auf ihren Pritschen.

Was sonst noch im Camp passiert:

• Ramona im Abseits: Es regnet, regnet und regnet. Die Palmenblätter biegen sich unter den Wassermassen, die Schlafsäcke sind feucht und vorerst ist keine Wetterbesserung in Sicht. Das drückt auf die Stimmung im Dschungelcamp, auch bei Ramona. Der Stress mit Rocco sitzt ihr noch im Nacken und sie möchte heute kein Teamchef werden. Ramona: „Ich will nicht noch mehr Stress, ich bin schon die Dschungelzicke. Ich will kein Teamchef sein!“ Sie fleht Brigitte an: „Bitte, nimm Micaela als Teamchef und nicht mich.“ Ramonas Bitte wird erhört: Brigitte ernennt Radost zur neuen Teamchefin. Dennoch lassen die Streitthemen Aufräumen und Ordnung Ramona einfach keine Ruhe: Sie hat den „kleinen Prinzen“ Rocco gefressen, doch sie weiß nicht, wie sie mit seinem Luftmatratzen- Chaos umgehen soll und sucht Rat bei Brigitte. Ramona mit Verweis auf Roccos riesigen Luftmatratzen-Schlafbereich: „Was mache ich mit dem Problem?“ Ramonas Motto für den neuen Dschungeltag, welches sie gebetsmühlenartig wiederholt, lautet: „Ich lasse mich nicht provozieren.“ Doch ihre Nerven liegen blank und Brigitte macht schließlich eine Ansage zum Thema Unordnung im Camp: Brigitte: „Ich möchte etwas sagen zu Kim und Rocco: Es gibt hier zuviel ‚Casino’. Auch in der Nacht liegen hier überall Dinge herum. Kleider, Creme und viele Dinge liegen unten. Haltet bitte Ordnung, denn es gibt nicht viel Platz.“ Rocco versucht sich kurz zu rechtfertigen, doch er verspricht Besserung. Doch ein schelmisches Grinsen und einen neckischen erhobenen Zeigefinger zu Kim kann er sich nicht verkneifen.

Und das sagen die anderen Camper im Dschungeltelefon über Ramona:

Daniel: „Ramona tut mir leid ein bisschen. Zwischen den anderen und Ramona entwickelt sich jetzt so eine Art Intrige – weil, das hat ihr noch keiner gesagt, aber sie hat bis jetzt noch nicht so viel gemacht. Sie macht sich selbst so Probleme mit den anderen.“

Micaela: „Sie ist die, die den Mund aufmacht, wenn ihr was nicht passt. Sie wird nicht von allen gemocht, klar. Aber ich glaube, Ramona findet ihre Rolle in den nächsten Tagen.“

Vincent: „Die Ramona, ja die ist speziell. Das ist eine ganz liebe Frau, die ein bisschen verwirrt ist manchmal.“

Rocco: „Ich finde dann muss man auch so fair sein, der Gruppe gegenüber, dass man sich dann selber einschätzt: kann ich noch weiter machen oder nicht, weil ansonsten ist das nicht nur ein Klotz am Bein, sondern ein mit Absicht die anderen machen lassen – und zwar gezielt auch noch. Ein paar haben das schon gecheckt….was soll ich sagen, das wird lustig.“

Jazzy: „Das Ding ist einfach, dass sie einfach mehr sagt, als sie tut und zweitens immer was zu motzen hat, wenn sie da Bock drauf hat. Das ist ein bisschen anstrengend für andere.“

• Schmeißt Vincent hin? Vincent Raven raucht im normalen Leben rund 80 Zigaretten am Tag. Als Dschungelcamper stehen ihm jeden Tag nur fünf zur Verfügung. Das macht dem Schweizer Magier ordentlich zu schaffen. Vincent: „Ich kann sein ohne Zigaretten - aber nicht so. Aufhören zu rauchen kann ich sowieso nicht. Das macht mich krank. Für mich eine sehr schwierige Situation. Meine Seele ist einfach jetzt richtig unglücklich. Ich spüre in mir drin, dass sie mir antwortet: was machst du für eine Scheiße. Also mein physischer Körper macht jetzt hier eine Scheiße. Ich spiele wirklich mit dem Gedanken aufzuhören. Das halte ich nicht zwei Wochen aus – nie. Meine Seele gibt Alarm. Keiner von meinen Raben würde da drin sitzen bleiben und sich den ganzen Tag beobachten lassen. Ich bin nervös, gebt mir Zigaretten bitte.“ Wird Vincent wirklich das Camp freiwillig verlassen?

• Schatzsuche „Anti Bungee“: Kim und Radost treten zur Schatzsuche „Anti Bungee“ an. An einem Bungee-Seil festgeschnallt, muss es Radost schaffen die Schatzkiste zu erreichen. Doch das Seil ist kürzer als der Weg zu Kiste. Nur mit ganz viel Kraft und nach mehreren Versuchen schafft es die Schauspielerin die Kiste, an der Kim Hilfestellung leistet, zu erreichen. Völlig erschöpft bricht Radost am Boden zusammen.

Unter Jubel werden sie im Camp empfangen und gelöchert. Dann muss folgende Frage richtig beantwortet werden:

Wie lange muss ein durchschnittlich großes Broccoliröschen kochen bis es gar ist?
A) 5-8 Minuten
B) 8-11 Minuten

Die Gruppe stimmt ab und entscheidet sich für die richtige Antwort A. Die Freude ist groß, denn als Belohnung gibt es Salz und Pfeffer.

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Kulinarische Herausforderung für Ramona und Vincent

Die Zuschauer haben entschieden: Ramona und Vincent müssen zur Dschungelprüfung „Frohes Fest“ antreten. Elf Spezialitäten werden den beiden Campern auf dem Dschungel-Weihnachtsmarkt jeweils abwechselnd gereicht. Derjenige, der die Köstlichkeit vernaschen muss, hat dafür so lange Zeit wie der andere es schafft, gefüllte Glühweingläser mit einer Hand in die Höhe zu halten. Ist alles heruntergeschluckt, gibt es einen Stern. Jeder Promi hat einmal die Möglichkeit, seine Spezialität an den anderen weiterzureichen. Ramona ist besorgt: „Genau davor habe ich Angst gehabt.“ Trotzdem treten beide die Prüfung an.

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Als erstes gibt es eine Runde „Glühwein“ für Ramona: eine heiße Tasse pürierte Käsefrucht (auch Kotzfrucht genannt). Unbeirrt setzt Ramona das Glas an, doch der Inhalt stinkt gewaltig! Sie verzieht das Gesicht, summt dabei aber ein heiteres Liedchen – und holt den ersten Stern.

Danach muss Vincent statt einer heißen Schokolade eine Tasse pürierte Kakerlaken schlucken. Er setzt an, schluckt, setzt ab und kaut ganz gelassen. Schon ist die Tasse leer. Vincent: „Schmeckt gut!“ Stern zwei ist sicher.

Den dritten Stern gibt es für die Meeräschen-Eingeweide, die an Esskastanien erinnern. Ramona legt los: Sie windet sich, kämpft und spuckt schon die erste wieder aus, macht aber tapfer weiter. Vincent feuert die Moderatorin an: „Schluck‘s, schluck‘s einfach. Kau‘ nicht lange! Ja super.“ Geschafft!

Zwei Reibekuchen aus Käsefrucht und Fliegen muss Vincent als nächstes verspeisen. Und er legt ganz entspannt los: „Das ist nur schwierig zu schlucken“. Mit geschlossenen Augen kaut der Magier weiter, minutenlang. Ramonas Glühwein-Arm wird schwer und schwerer. Sie steht auf und singt: „Ein Prosit, ein Prosit auf die Gemütlichkeit.“ Vincent kämpft: „Ich krieg das nicht schneller runter.“ Und dann gibt er auf: „Komm lass das, stell das ab. Das ist einfach zu matschig.“ Stern futsch!

Eine gute Hand voll gerösteter Mehlwürmer sind als nächstes dran. Ramona probiert: „Das ist ok. Die sind so schlecht nicht. Sie sind so schwer zu beißen, wegen dem Panzer.“ Ramona schluckt ein letztes Mal ihr Mund ist leer. Stern vier erkämpft.

Die kandierten Früchte entpuppen sich als kandierte Kakerlaken am Spieß. Kein Problem für Vincent: Nach wenigen Sekunden sind sie verspeist.

Stern sechs gibt es für das Verspeisen von „Bratwurst“ – auf dem Dschungelweihnachtsmarkt handelt es sich dabei allerdings um Schweine-Anus. Scheinbar sehr zäher Schweine-Anus, denn Ramona kaut und kaut und kaut… und meistert auch diese kulinarische Herausforderung!

Seidenraupen in alter Zuckerwatte stehen dann auf Vincents Speiseplan. Kein Problem für den Schweizer Magier. Ramona muss danach zwei Fischaugen auf einer Waffel verspeisen und Vincent im Anschluss eine Dampfnudel mit Kakerlaken und Mehlwurmfüllung. Ramona schafft es tapfer, doch für Vincent ist die große Portion zu viel.

Das Highlight dieses ganz speziellen Weihnachtsmarktbesuches folgt zum Schluss: Ein Glas warmes Busch-Schweinsperma – das optisch als Eierlikör durchgehen könnte. Ramona muss laut loslachen, als Dirk Bach erklärt, was Vincent da trinken muss. Doch der erhebt das Glas, ruft „Die Kraft der Raben ist mit dir!“ – setzt an, legt den Kopf in den Nacken und - weg ist das Sperma.

„Gratulation! Neun Sterne“, verkündet Dirk Bach am Ende und stolz ziehen Vincent und Ramona von dannen. Dafür bekommen die Dschungel-Elf zum Abendessen Opossum-Würstchen, Wachteleier, Rotkohl, Süßkartoffeln, Chinakohl und rote Zwiebeln. Zum Nachtisch gibt es Litschis und Achachas-Früchte. Lecker!

Was sonst noch im Camp passiert:

• Teamchefin Jazzy zieht andere Seiten auf: Radost übergibt ihren Teamchefposten an Jazzy. Die Sängerin ist eine Freundin der klaren Worte: „Ich glaube, wir sind alle heute nicht besonders gut drauf. Ich habe heut‘ den beschissensten Tag seit ich hier bin. Ich hab‘ keinen Bock auf Bullshit. Ich hab keinen Bock auf Kindergartendiskussionen. Ich hab‘ keinen Bock auf 13 Teamchefs. Ich geb‘ mein Ding sofort ab, sobald Leute meinen, die müssten die Nummer übernehmen – weil, dann hab ich keinen Bock. Wir sind alle über 18 und wir sind soweit, dass wir bis zwei denken können. Das heißt, die Aufgaben werden verteilt, die Aufgaben werden gemacht, und wir verhalten uns alle irgendwie Menschen ebenwürdig ohne die anderen in den Wahnsinn zu treiben.“

• Brigitte und Martin auf Schatzsuche: Der ewige Regen drückt dem Campbewohnern aufs Gemüt. Bewegung ist auch im Dschungel die beste Medizin und daher sind Brigitte und Martin ganz froh, sich bei der Schatzsuche „Es werde Licht“ die Beine vertreten zu dürfen. Der Weg führt sie zu einer stockfinsteren Höhle, in der vier Schlüssel versteckt sind. In der Höhle hängt ein kleines, schwaches Lämpchen, was aber nicht leuchtet, denn der Niedervolt-Stromkreis ist nicht geschlossen. Vor der Höhle hängt jeweils rechts und links eine flexible Schwachstromleitung. Diese zwei Expander-Leitungen müssen verbunden werden - nur dann brennt das Lämpchen in der Höhle und spendet Licht. Ziel ist es, innerhalb von zehn Minuten die vier Schlüssel in der Höhle zu finden.

Brigitte wagt sich in die dunkle Höhle, Martin stellt sich zwischen die Expander-Leitungen und versucht den Stromkreis zu schließen. Immer wieder zieht er die Expander-Leitungen zusammen, bis Brigitte im spärlichen Höhlenlicht schließlich alle vier Schlüssel gefunden hat. Zufrieden lösen sie die Schatztruhe vom Baum und tragen sie glücklich ins Camp.

Beim Öffnen wird den Urwaldcampern folgende Frage gestellt: „Warum kommen Regenwürmer bei Regen an die Oberfläche?“
A: um Futter zu suchen
B: um nicht zu ertrinken
(richtige Antwort B)

Sie einigen sich auf die richtige Antwort und bekommen löslichen Kaffee und Tee für jeweils eine Person. Die Freude im Camp darüber ist riesig!

• Daniel will raus: Für Daniel scheint nach vier Tagen im Dschungel alles zu viel zu sein. „Ich will gehen“, verkündet er Martin. „Ich will nach Hause, jetzt. Für mich ist es viel schlimmer, das zu tun als zu bleiben.“ Er verabschiedet sich von seinen Kumpels und macht sich auf den Weg ins Buschtelefon. Für Ailton ist Daniels Ankündigung besonders schlimm. Er nimmt Kim zur Seite und spricht sich aus: „Für mich ist das schwer, mit Daniel verstehe ich mich gut. Ich habe mit Daniel ein bisschen gute Energie, Kommunikation. Für mich ist das so schwer, es geht nicht mehr. Weil ich hab gesprochen mit Daniel immer. Für mich ist das, wie mein Bruder ist nicht da. Verstehst du, was ich meine?“ Später unterhält er sich mit Rocco. „Ich will weg auch.“ Rocco: „Ich find’s schade, wenn du gehst, ich könnte deine Hilfe gut gebrauchen. Aber ich finde es eher fair, wenn jemand nicht mehr möchte, denn dann ist es für die Gruppe letztendlich auch besser. Du bist ja ein erwachsener Kugelblitz. Mach du wie du meinst.“ Ailton: „Ja, ich muss ein paar Minuten denken.“ Und „Meine Kopf ist so konfus jetzt. Es ist eine Karussell hier.“

Im Dschungeltelefon meldet sich Daniel wieder zu Wort: „Ich will einfach nach Hause, ich kann das nicht mehr. Ich hab‘ keine Lust mehr. Tut mir leid, ich meine, ich hätte gerne das Spiel gemacht, aber es gibt so Dinge, die mich kontrollieren. Es gibt Gefühle, die mich kontrollieren und ich kann die im Moment noch nicht loswerden. Es ist für mich viel schwieriger, diesen Schritt zu machen als zu bleiben.“

Doch dann nähert sich eine Gestalt mit Kapuze dem Camp – Daniel hat es sich anders überlegt. Er bleibt. Daniel: „Hab’s mir nochmal überlegt, ich zieh durch, Leute.“ Jazzy freut sich: „Daniel, danke, dass du bleibst.“ Alle nehmen ihn in den Arm, Micaela fragt: „Was soll denn das?“ „Ich hatte einfach keine Energie heute“, meint Daniel. Und wendet sich an sein Team: „Danke für eure Liebe.“

(RTL)


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Quote:
Ramona lässt "Kugelblitz" Ailton hängen!

Nach einer weiteren verregneten Nacht zeigt sich am Morgen endlich wieder die Sonne und die Zuschauer wählen für die sechste Dschungelprüfung ein ungleiches Paar: Ramona und Ailton dürfen bei „Ein Fall für zwei“ im Spiel um die Sterne antreten. Hier kommt es besonders auf Geschicklichkeit und perfektes Teamwork an. Für den Ex-Profifußballer ist es die erste Herausforderung im Urwald. Haben ihm die Zuschauer vielleicht das Wildpinkeln in der Nacht übel genommen?

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Entschlossen verlassen Ramona und Ailton das Camp und werden freudig von Sonja Zietlow und Dirk Bach begrüßt. Sonja Zietlow: „Freut ihr euch, dass ihr für die Fernsehzuschauer Tarzan und Jane spielen könnt?“ Ailton: „Ja, sehr gut.“ Dirk Bach: „Ähnlich wie bei einem Teddygreifautomaten auf der Kirmes wird Ailton auf eine Schaukel geschnallt und darauf vor und zurück gefahren, bis er über einem der fünf Sterne hängt. Das Manövrieren übernimmt aber Ramona, im Steuerstand.“

Dann geht es los: Ailton sitzt auf einer Schaukel über dem trüben Dschungelsee voller Seeschlangen und Aale. Ramona steht in der Steuerkabine, von der aus sie Ailton „fernsteuern“ kann. Dafür hat sie drei Knöpfe: Vor, zurück und „Abwurf ins Wasser“. Auf dem grünen Urwaldsee schwimmen fünf fixierte große Sterne. Sie müssen von Ailton eingesammelt und in eine ebenfalls auf dem See schwimmende Box geworfen werden. Da Ramona allerdings eine blickdichte Brille aufsetzen muss, ist sie ganz und gar auf die mündlichen Ansagen von Ailton angewiesen. Nur bei genauen Anweisungen kann sie den Brasilianer über den Sternen in Position bringen, beim Sturz ins Wasser muss der jeweilige Stern dann eingesammelt werden. Ramona wird allerdings bei ihrer Arbeit noch zusätzlich behindert: immer wieder wird sie mit allerlei australischen Spezialitäten überschüttet. Kakerlaken, grüne Ameisen, Grillen, Schleim – lässt Ramona sich davon ablenken? Kann Ailton einen Stern festhalten, so gilt das als ein Essen. Schafft er es, diesen auch noch in die Box zu werfen, gibt es dafür noch einen Stern. Und in der Steuerkabine ist ein weiterer Stern versteckt, den Ramona suchen muss. Für die Prüfung gibt es ein Zeitlimit von fünf Minuten.

Über dem See schaukelnd gibt Ailton seine Anweisungen: “Komm, komm“ und meint damit `vor`. Er wird auf den See geschaukelt und Ramona bekommt eine gewaltige Ladung braunen Schleim ab. Ramona: „Ihh, was soll ich tun, sprich lauter?“ Ailton gibt in gebrochenem Deutsch Richtungsanweisungen an Ramona: „Weiter, weiter, jetzt, jetzt.“ Ramona: „Wie?“ Ailton: „Nach unten.“ Und die beschleimte Moderatorin wirft Ailton über dem ersten Stern ab. Volltreffer! Dann wird Ramona von einer riesigen Ladung Kakerlaken überschüttet: „Oh, es stinkt und es beißt.“ Ailton schreit und gibt Richtungsanweisungen, doch er verfehlt nur sehr knapp die schwimmende Box und schafft es nicht, den Stern hinein zu werfen. Ramona: „Man merkt, ich sehe nichts.“ Immerhin – der erste Stern ist sicher!

Ailton: „Zurück, okay, unten!“ Abwurf und Treffer! Der Brasilianer holt den zweiten Stern, doch Ramona ist unter Beschuss: Es ergießt sich eine große Ladung grüner Ameisen auf die Moderatorin. Ramona: „Ahh, was ist das? Ich werde gebissen.“ Tapfer bleibt sie blind auf der Brücke und versucht Ailton in Position zur schwimmenden Box zu bringen. Ailton: „Mach mal schnell, komm, komm, okay“. Und es gelingt: Ailton wirft den Stern zielgenau in die Box und holt damit zwei Sterne. Dann geht es weiter auf Sternenjagd: Ailton: „Weiter, unten, jetzt, jetzt…“ Perfekte Kür, der „Kugelblitz“ angelt sich den vierten Stern. Auch der Korbwurf gelingt, Ailton kann den Stern in der schwimmenden Box platzieren und erspielt wieder zwei Sterne.

Nach fünf Sternen landet Ailton mit voller Wucht im Wasser und weit und breit ist kein Stern in Sicht. Ramona: „Was ist?“ Ailton: „Schnell, schnell, nach unten.“ Doch leider wieder daneben. Angebrüllt von Ailton wird die blinde Ramona auch noch von Mehlwürmern überschüttet. „Jetzt, jetzt, komm…“ Wieder landet Ailton fernab der Sterne im Dschungelsee und ist außer sich. Ramona: „Hast du ihn?“ Ailton: „Nein“ Ramona bekommt unzählige Grillen ab: „Es beißt…“. Es ergießen sich auch noch nach und nach Mehlwürmer, weiterer Schlamm, Grillen, grüne Ameisen und Kakerlaken über die Moderatorin, die dabei versucht, Ailton auf Kurs zu halten. Dann ist die Zeit vorbei. Ramona: „Ist das schlimm, zu euch komme ich nicht mehr.“

Insgesamt erspielen sie fünf Sterne und sind mit ihrer Leistung zufrieden. Ramona: „Ich habe Angst gehabt, dass ich die Bedienungsknöpfe nicht mehr finde. Fünf Sterne sind für den Horror völlig in Ordnung.“ Ailton: „Besser fünf Sterne als keine.“

Was sonst noch im Camp passiert:

• Strafe für die Wild-Pinkler: Weil Ailton und Martin ins Camp gepinkelt haben, müssen sie zur Strafe drei Tage den Spüldienst übernehmen. Die beiden nehmen es gelassen. Martin: „Was gibt es denn für eine Strafe, wenn ich ins Camp kacke?“

• Faultier Martin: Er bewegt sich kaum, er rülpst, er pinkelt ins Camp – „Vier-Finger-Faultier“ Martin mutiert zu einer ganz eigenen Dschungel-Spezies. „Ich finde, das ist hier wie ein Metal-Festival“, sagt er, „da sind die Zustände noch schlimmer. Wenn du drei Tage im Auto pennst, nur Dixie Klos und so…“ Wenigstens hat man im Auto ja ein Dach über dem Kopf…

• Kim und Rocco - Das neue Dschungeltraumpaar: Kim und Rocco schlafen zusammen auf seiner Matratze, sie krault ihm die Haare und er küsst sie auf die Stirn. Auch gebadet und gespült wird nur im Doppelpack. Doch was geht da eigentlich wirklich zwischen den beiden Dschungelcamp-Kandidaten? Brigitte, Radost und Jazzy spekulieren eifrig: „Ob Rocco sich wohl ein bisschen verliebt hat?“, fragt Radost. Brigitte mit Kennermiene: „Am ersten Tag habe ich gedacht, sie sind nur Freunde, aber ich glaube, das wächst.“ Kurzerhand fragen die Damen nach: „Seid ihr ein bisschen verliebt?“ Doch Rocco versucht sich rauszureden: „Ich bin ein bisschen in jeden von euch verliebt.“ Brigitte ist jedenfalls begeistert: „Es wäre schön, so eine Dschungelliebe. Es ist süß“.

• Raven schaut in die Zukunft: Magier Vincent Raven hat viele Qualitäten. Nicht nur mit seinen Raben kann er kommunizieren, auch das Handlesen gehört zu seinen Fähigkeiten. Zuerst ist Jazzy dran: „Wo du immer noch Probleme hast, ist im Beziehungsleben. Immer viele Wechsel, weil du so tief gehst und dann passt es nicht. Und dann gehst du wieder einen anderen Weg. Du hast noch keine Festigung, weil noch nicht alles ganz stimmt. Aber man sieht, dass sich jetzt etwas entwickelt, das für dich eine große Bedeutung hat. Also eine sehr feste Veränderung in deinem Beziehungsleben. In dir selbst. Dein Lebenslauf geht seit deiner Kindheit immer rauf und runter – dass du immer Schwierigkeiten gehabt hast in einer Gruppe zu wirken, weil dir Dinge nicht gepasst haben. Dann hast du in dir eine extreme Sensibilität, die für dich selber sehr belastend ist – weil man bei dir sehr aufpassen muss, was man sagt. Man merkt bei dir nicht, wenn man was Falsches gesagt hat. Du frisst das dann in dich hinein. Und dann gibt es so eine Art Explosion und du reagierst völlig über. Aber du meinst es eigentlich gar nicht so. Und dann hast du einmal eine sehr schwierige Phase gehabt und du bist immer noch am Aufarbeiten, was völlig nach unten gefallen ist. Aber frag mal etwas, was dich interessiert?“ Jazzy: „Eigentlich hast du schon viele richtige Sachen gesagt. Ja, aber ob ich das alles packe?“ Vincent: „Es benötigt sehr viel Kraft, die trägst du in dir. Du musst jetzt nur versuchen, sie richtig anzuwenden. Du möchtest in deinem Leben eine extreme Tiefe erleben.“ Jazzy: „Krieg ich Kinder?“ Vincent: „Ist immer schwierig mit Kindern. Also du hast einen extremem Kinderwunsch in dir…“ Jazzy widerspricht. „Doch, doch, das hast du. Das sehe ich. Aber dass es bis jetzt noch nicht geklappt hat, weil bis jetzt noch keine Beziehung für das da war. Aber wenn du diesen Weg jetzt gehst, könnte es sein, dass dieser Wunsch noch erfüllt wird. Das aber auch bedingt, dass du ein bisschen mehr zulässt. Diese ganze Mauer ein bisschen weg baust, weil du machst bei jedem Menschen direkt zu, weil du Angst hast, verletzt zu werden. In ein, zwei Jahren wird sich das so entwickelt haben, dass du vielleicht mit einer Familie so deinen Wunsch erfüllst.“ Jazzy: „Cool. Das ist richtig!“

Dann ist Radost an der Reihe und kaum hat Vincent mit „Du bist ziemlich tief mit Gefühlen verbunden. Das hat schon in deiner Kindheit angefangen“, unterbricht Radost ihn auch schon: „Oh, ich fange gleich an zu weinen….“ Vincent: „Ja, ja. Du bist, wie soll man sagen, hypersensibel. Aber durch deinen Jungen und deinen Mann hast du jetzt eine innere Ruhe. Deine innere Zerschlagenheit, die vielen Probleme, die du hattest. Deine Kindheit war für dich so ziemlich heftig mit Gefühlen verbunden, die dich unbrechbar gemacht haben. Aber durch deinen Jungen hast du immer mehr Ruhe gefunden. Du sollst einfach so weiterfahren und deine Ruhe wird sich immer mehr vertiefen. Und du hast immer das Gefühl, du musst mehr machen, als du tust. Aber Vieles ist unwichtig, was dich trotzdem stresst. Das Glück in deinem Leben hat sich jetzt geöffnet.“ Radost: „Das stimmt. Aber ich möchte nicht mehr so sensibel sein.“

(RTL)


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Quote:
Martin und das "Telefon des Grauens"

Tag 7 im Dschungel und das Wetter kann sich noch nicht entscheiden. Heute gibt es eine ausgewogene Mischung aus Regen und Sonne. Entscheiden muss sich auch der Zuschauer. Heute aber zum letzten Mal dafür, wen er in die Dschungelprüfung schicken möchte. Danach wird das Voting umgestellt auf die Frage, wer im Camp bleiben soll.

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Für die heutige Dschungelprüfung mit dem Titel „Telefon des Grauens“ gibt es ein Wiederhören mit drei Campbewohnern der letzten Staffel: Sarah Knappik, Katy Karrenbauer und Rainer Langhans fühlen Martin Kesici auf den Zahn. Sie werden Martin anrufen und insgesamt elf Fragen stellen. Dazu stehen drei Telefone im Dschungel: zwei Telefonzellen und ein Apparat in einer Höhle. Doch während Martin am Telefon steht und versucht, die Fragen zu beantworten, werden ihn diverse „Überraschungen“ ablenken.

„Gibt es keine Zeitvorgabe?“, fragt Martin. Sonja: „Du wirst von selbst den Drang verspüren aufzuhören. Doch beachte: die erste Antwort die du gibst, zählt. Irgendwelche Bedenken?“ Martin: „Ja, wenn Wasser so hoch steigt! Ich bin als Kind ins Wasser gefallen...“. Dann ist die erste Station ja genau das Richtige für den Sänger, denn das erste Telefon klingelt in einer Zelle, in die langsam Wasser eingelassen wird. Martin nimmt ab. „Ja, bitte!“

Sarah Knappik ist dran und stellt die erste Frage: In welchem Jahr fand das Dschungelcamp zum ersten Mal statt?

„2004“, sagt Martin ohne zu zögern. Der erste Stern ist sicher. Wasser läuft in die Zelle. Martin ist besorgt: „Aber wenn ich Stopp sage, dann lasst ihr mich raus.“ Sonja: „Nein. Du musst schon ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ rufen, dann lassen wir sofort das Wasser ab.“

Frage zwei: Wie ist der Spitzname der Schwester von Prinz Williams Frau Kate? Pippi, Kakka oder Pippa.

„Pippi“, antwortet Martin. Das ist falsch! Noch mehr Wasser läuft ein, gleichzeitig fallen Dutzende Aale herunter. Das Wasser reicht Martin mittlerweile bis zum Bauch. Panik macht sich in seinem Gesicht breit.

Frage drei: Wie viel Liter sind ein Hektoliter?

„Hundert“, antwortet Martin wie aus der Pistole geschossen. Frischwasser-Krokodile plumpsen ins Wasser, das Martin jetzt schon bis zur Brust steht. Martin schnauft.

Die nächste Frage: Wie nennt Edmund Stoiber seine Frau? Mumu, Muschi oder Pussy?

„Muschi“, antwortet Martin wieder richtig. Nur noch sein Kopf schaut aus dem Wasser raus. Riesige schwarze Wasserspinnen fallen runter und „retten“ sich auf Martins Kopf. Jetzt hat er es aber geschafft. Das Wasser wird abgelassen. Das nächste Telefon läutet. Dieses Mal klingelt es aus der Höhle. Martin kriecht durch Spinnenweben in die Dunkelheit.

68-er Kommunarde Rainer Langhans ist am Apparat und stellt nun die Fragen: Buchstabiere bitte das Wort Kakerlaken!

Martin: „Ach du Scheiße…“ Aber er buchstabiert fehlerfrei. Zur „Belohnung“ regnet es eine ordentliche Ladung Kakerlaken auf Martin, gefolgt von einem dicken Schwall Schleim.

Rainers nächste Frage: Welchem ehemaligen Verteidigungsminister wurde sein Doktortitel aberkannt?

„Zu Guttenberg“, ruft Martin in einen Schwall stinkender Fischabfälle hinein. Und während Rainer die nächste Frage stellt, landet eine Ladung Mehlwürmer, Grillen und noch mehr stinkende Fischabfälle auf Martin.

Mit wem hat Dirk Bach mal zusammen gewohnt? Hella von Sinnen, Hugo Egon Balder oder Guido Westerwelle?

Auch diese Antwort kennt Martin: „Hella von Sinnen.“ Geschafft. Rainer hat keine Fragen mehr. Dirk Bach: „Sechs Sterne sind’s und du kannst rauskommen!“ Kaum hat Martin die Höhle verlassen, klingelt die nächste Zelle. Völlig „verschleimt“ trottet Martin zum Telefon.

Katy Karrenbauer stellt nun die letzten Fragen: Welche drei Promis standen beim letzten Dschungelcamp im Finale?

Martin: „Äääh, das weiß ich nicht. Peer Kusmagk, Jay Khan vielleicht?“ Falsch. Es waren Peer Kusmagk, Katy Karrenbauer und Thomas Rupprath. Tausende Fliegenlarven, kleine Buschbienen und giftige Skorpionen gesellen sich in die Zelle.

Die nächste Frage: Wie viel ist 125 x 6 – 53?

Martin: „847!“ Das ist nicht korrekt. Richtig wäre 697 gewesen.

In welcher Stadt befindet sich das höchste Gebäude der Welt? Dubai, Shanghai oder New York.

Martins richtige Antwort: „Dubai!“ Mittlerweile sitzen fünf Skorpione auf Martins Kopf.

Und die letzte Frage: Was machte Sonja Zietlow vor ihrer Fernsehkarriere beruflich?

„Dat wees ick nich… ich würde sagen Moderatorin im Radio!“ Dirk: „Nein. Sie war Pilotin!“ Martin: „Ach, Scheiße, das hab ich doch gelesen….“ Dirk Bach: „Und auf deinem Kopf tummeln sich die Skorpione, dass es nur so eine Freude ist. Du kannst auflegen. Sieben Sterne!“

Zufrieden kehrt Martin zurück ins Camp - und endlich: er badet!

Was sonst noch im Camp passiert:

• Micaelas Enthüllung: Martin, Ailton und Daniel hocken auf einer Liege. Micaela, wie immer im knappsten Slip unterwegs, zieht alle Blicke auf sich. Micaela fragt: „Fehlt euch Sexualität?“ Martin: „Ein bisschen.“ Daniel: „Ich hab‘ alles abgeschaltet hier.“ Micaela: „Alles nur frigide Bewohner hier, ne!“ Und schon steht das Model auf und setzt sich ungefragt einfach auf den Schoß von Daniel. Micaela: „Ich liebe Männer, ja. Und Blondinen mit großen Brüsten. Was ich toll finde – das hat mir kein Mann bisher erfüllen können: wenn ein Mann mit einer Blondine mit großen Brüsten ins Bett geht und ich zugucke. Das macht keiner.“ Daniel brummelt etwas, was Micaela nicht versteht. Doch Martin klärt auf: „Daniel sagte, er würde seinen Wagenheber nicht bei dir ansetzen!“ Lautes Männergelächter.

Kaum ist Micaela außer Sicht, tuscheln Ailton und Daniel. Ailton: „Ich nicht verstehe die ganze Klamotte von Micaela. Immer mit Unterhose….“ Daniel: „Vor allem sie sagt immer, sie ist nicht nackt. Aber sie ist nackt! Man kann ihre Schamlippen sehen – das ist für mich nackt. Stell dir mal vor, deine Frau würde den ganzen Tag so rumlaufen. Ich sage ihr ja auch immer, das ist für sie schwierig. Aber sie sucht ja keinen Freund. Es ist manchmal besser, nicht zu wissen, wie es aussieht.“

Später sucht Martin noch mal das Gespräch mit Daniel: „Hast du mit Micaela noch mal gesprochen? Dass sie immer so eine harte Schiene fährt mit Sex und so. Sie spielt das. Sie ist immer taff und geradeaus – aber sie spielt das. Ich glaub sie ist hier nicht sie selber.“ Daniel: „Ich verstehe ihre Motivation nicht, weißt du. Ich glaube, sie hat das hier nicht ganz verstanden. Ursache und Wirkung. Dass sie sich auszieht, ist die Wirkung – wo ist die Ursache? Was ist ihre Motivation? Da sagt sie, wieso, ich finde mich schön. Wieso findest du dich schön? Was findest du schön an dir? Macht es dich geil, wenn du vor anderen Menschen deinen Körper zeigst? Da muss doch irgendwas dahinter sein.“ Martin zuckt mit den Schultern. Daniel: „Aber nett ist sie ja, auch wenn ich nicht dahinter blicke. Sie hat ja nicht das Image Katzenberger oder so.“ Martin: „Da wird sie nie hinkommen – zu spät.“ Daniel: „Stimmt. Zu oft ausgezogen.“

• Lästern über Micaela: Daniel und Jazzy spielen das „Hackebeil“ und gehen alleine zum Bach. Was sie da tun? Lästern über Micaela! Jazzy sieht das allerdings anders: „Das ist kein Lästern, aber wenn man mich danach fragt, dann kann ich nichts anderes sagen als was mir einfällt.“

Jazzy: „Ich hab gesagt, ich bin nicht hier, um irgendwas zu promoten. Bei mir kommt keine Single raus ich dreh‘ keinen Film. Ich habe kein Fotoshooting gemacht, ich habe überhaupt nichts gemacht. Ich bin hier, um ich selbst zu sein. Und sie pflegt halt ihr Image.“

Jazzy erklärt sich und die Welt: „Ich lebe nicht an der Oberfläche! Ich bin jemand, der denkt. Ich bin zu jedem korrekt, ich bin zu jedem ehrlich, vielleicht bin ich auch manchmal zu extrem. Ich gebe ja meine Fehler gerne zu, ich versuche ja auch mich zurückzunehmen.“

Daniel kann nur zustimmen: „Aber du bist du selbst.“

Jazzy sieht das genauso: „Ich bin ich. Ich hab mit ihr nichts zu tun. Und ich weiß, dass es nicht nur gegen mich geht. Sie ist halt falsch. Das Problem ist, dass keine normale Unterhaltung möglich ist, weil da nichts ist. Da oben ist nicht viel drin.“

Daniel: „Ich hab gesagt, ich muss mit ihr nicht befreundet sein. Und ich muss mit ihr hier nichts zu tun haben. Sie interessiert mich überhaupt nicht.“

Jazzy: „Ich hoffe für sie, dass sie mich in Ruhe lässt. Ich werde mich nicht aufregen. Es ist hier niemand, den ich nicht leiden kann, aber ich empfinde nichts. Sie würde mich nie zum Ausflippen bringen.“

• Schatzsuche – „Zusammen abhängen“: High Noon am Dschungelsee: Ein Duell Mann gegen Mann! Vincent und Rocco dürfen heute auf die Schatzsuche mit dem Titel „Zusammen abhängen“ gehen. Der Weg führt sie durch den Dschungel und sie erreichen einen trüben Dschungelsee. Darüber ist in knapp drei Meter ein Seil gespannt. Am Baum hängt eine Mitteilung: „Derjenige, der am längsten hängen bleibt, bekommt eine Belohnung am Dschungeltelefon.“

Diese Schatzsuche ist etwas Besonderes: sie ist ein Zweikampf zwischen zwei Dschungeltitanen! Wer kann sich länger an dem Seil über dem See festhalten? Wer hat mehr Power in den Armen? Wer hält länger durch? Wer fällt zuerst in die stinkende Brühe? Vincent oder Rocco? Und das Spiel beginnt: Beide gehen in Position und hängen sich ans Seil. Zuerst können sich beide mit Händen und Füßen an das Seil klammern. Dann rutscht Vincent ab und baumelt nur noch mit beiden Händen am Tau. Rocco hat die bessere Technik und kann sich dagegen immer noch seinen mit Armen und Beinen ans Seil klammern. Die Kraft der Raben verlässt den Magier und er fällt in die See. Rocco hat das Spiel gewonnen. Vincent ist außer sich. Wütend schimpft er darüber, dass er in den See gefallen ist.

• Vincent außer Kontrolle: Vincent will nach der Schatzsuche das Camp verlassen! Der Nikotinentzug und die Schatzsuche haben Vincent den Rest gegeben. Der Sturz in die trübe Brühe bei der Schatzsuche war zu viel für den Magier. Zurück im Camp ist er außer Kontrolle und will das Camp verlassen:

Vincent: „Ich sage jetzt, ich gehe hier raus! Ich haue ab!“
Brigitte: „Was? Vincent, nein.“

Völliges Unverständnis im Camp.

Vincent: „Ja, ich gehe jetzt.“ Er bittet eilig um eine Zigarette und rennt wie ein angeschossenes Tier durch das Camp.
Vincent: „Ich habe die Fresse voll!“
Rocco: „Einer musste bei der Schatzsuche verlieren.“

Dann hält Vincent eine Ansprache an die Dauercamper: „Ich verlasse das Camp. Ich brauche das nicht mehr. Okay, ich wünsche euch noch eine schöne Zeit hier und ich werde jetzt gehen.“ Martin bittet den Magier, sich hinzusetzen. Vincent: „Nein, es ist gelaufen!“ Martin: „Wer erzählt denn immer von Ruhe? Erzähle uns doch, was gelaufen ist!“ Vincent: „Das brauche ich nicht erzählen, es ist einfach schei… und ich gehe jetzt einfach! Gut!“ Und Vincent läuft zum Dschungeltelefon. Die Camper wissen nicht, was bei der Schatzsuche passiert ist. Sie rätseln, ob er schon länger „die Schnauze voll hat.“ Martin: „Wenn er so ausrastet, dann muss irgendetwas passiert sein.“

Dann kommt der Magier wieder: „Ich habe gegen niemanden etwas. Es ist nicht wegen euch. Ich habe aber jetzt wirklich…alles voll.“ Und weiter: „Ich habe keine Kraft und komme heute zu so einem Spiel und werde dann in eine stinkende Kloake geschmissen, weil ich mich hier nicht mehr halten kann. Und jetzt stinke ich wie die Pest.“

Vincent: „Mir geht das einfach zu weit. Es war kein Spiel, wo ihr etwas davon habt, ich hätte gerne Sterne gesammelt dafür. Es ging nur darum, in die Scheiße zu fallen… Und ich bin heute sowieso nicht gut drauf…“
Martin: „Ging es nicht um die Schatzkiste?“
Vincent: „Es ging um keine Kiste.“
Martin: „Um was dann?“
Rocco: „Der Gewinner kriegt eine Belohnung.“
Vincent: „Ich packe zusammen, ich haue ab. Tut mir ehrlich leid, macht dieses Spiel hier weiter. Meine Raben meinen sowieso schon lange, das sei gar nichts.“

Rocco sitzt auf einer Pritsche und schaut verständnislos auf den Magier.

Vincent: „Ich habe nicht für euch gearbeitet, damit ihr was zu essen habt. Ich habe ein Scheißspiel mitmachen müssen, das ich heute in meinem Zustand gar nicht machen sollte. Ich hätte da oben einfach sagen müssen, ich kann das jetzt nicht machen. Jazzy: „Bist du sicher, es ist der richtige Weg jetzt aufzugeben?“ Vincent: „Ich gebe nicht auf, da gibt es nichts zu gewinnen, ich habe mein Experiment hier durchgeführt.“

Martin: „Vincent, du hast mir so viel Ruhe gegeben und jetzt…“
Vincent: „Ich habe aber jetzt für mich keine Ruhe…“

Wütend läuft der Magier durch das Camp. Lasst ihn einfach in Ruhe, so die allgemeine Meinung. Vincent: „Es ist nicht gegen euch, ich habe mit niemandem hier ein Problem.“ Und weiter an Brigitte gerichtet: „Ich stinke wie die Sau, hier rieche, rieche.“ Brigitte scherzhaft: „Lass‘ uns zusammen duschen.“ Vincent: „Nein, ich dusche hier nicht mehr.“ Dann spricht er mit Brigitte: „Meine Raben haben mir gesagt, hau‘ jetzt ab, deshalb mache ich es jetzt! Die sollen mir mehr zu essen geben.“ Vincent kann den Sturz in den Dschungelsee nicht verkraften. „Ich habe die Fresse voll.“

Doch wie von magischer Hand beruhigt er sich wieder und bleibt doch im Camp.

(RTL)


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Martin Kesici is raus!

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Erste Dschungelprüfung für Brigitte Nielsen!

Zum letzten Mal haben die Zuschauer einen Kandidaten zur Dschungelprüfung gewählt und sie entschieden sich erstmals für Brigitte Nielsen (48). Von nun an bestimmen die Stars selbst, wer zur nächsten Prüfung antreten muss. Alle Details zu Martin Kesicis Auszug aus dem Camp gibt es in der heutigen Sendung ab 22.15 Uhr. Und die Zuschauer stimmen ab sofort darüber ab, wer im Camp bleiben darf.

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Mutig und entschlossen tritt Brigitte Nielsen zu ihrer ersten Prüfung mit dem Titel „Winterschlussverkauf“ an. Und diesmal dürfen die anderen neun verblieben Stars mitkommen, zuschauen und die Schauspielerin anfeuern. Mit Badeanzug und Shorts bekleidet begibt sich der Hollywood-Star zu Sonja Zietlow und Dirk Bach.

Dirk Bach: „Du musst durch unser Dschungelkaufhaus gehen, durch sechs Abteilungen. Dabei darfst du sechs verschiedene Aufgaben erledigen. Und die sind nicht ganz so, wie man sich das sonst im Ausverkauf vorstellt.“ Sonja Zietlow: „Wie fühlst du dich?“ Brigitte: „Ich fühle mich gut, bin aber ein bisschen aufgeregt. Let´s rock the jungle!“ Sonja Zietlow: „Du bekommst eine schöne Einkaufstasche und kannst insgesamt zehn Sterne darin sammeln. Wenn du eine Station nicht machen möchtest, dann hast du einen Joker und eines deiner Campmitglieder darf für dich diese Aufgabe machen.“ Brigitte: „Okay, let´s do this!“

Der Brigitte-Dschungelprüfungs-Fanclub sitzt auf der Tribüne und feuert die Schauspielerin an. Der Gong ertönt und der Winterschlussverkauf im Dschungel beginnt.

1. Schmuckabteilung:
Brigitte muss zwei in einer Schmuckvitrine liegende Armbänder einsammeln, die jeweils um eine Schlange geschlungen sind. Pro Armband gibt es einen Stern, das Zeitlimit pro Armband beträgt 30 Sekunden. Brigitte: „Ihh, Schlagen.“ Doch tapfer greift sie in die Vitrine, packt das Armband und streift es im Zeitrahmen langsam über das Ende der Schlange ab. So holt sie den ersten Stern. Konzentriert streift Brigitte auch das zweite Schmuckstück innerhalb der Zeit ab und erspielt den zweiten Stern. Ergebnis: zwei Sterne.

2. Parfümerieabteilung:
Auf einer Parfum-Vitrine steht ein großer Flakon, Brigitte erwartet eine Gratisprobe des exklusiven Dschungelduftes: aus einem großen Zerstäuber wird ihr 30 Sekunden lang stinkendes Fischabfallwasser ins Gesicht gesprüht. Hält sie es aus, ohne ihr Gesicht wegzudrehen? Brigitte bekommt eine Schutzbrille auf und nimmt Platz. Dann wird sie mit stinkendem Fischabfallwasser frontal besprüht. Sie schließt Augen und Mund, lässt die Prüfung über sich ergehen und erspielt einen Stern. Brigitte: „Es stinkt so schrecklich“. Dann fragt sie Dirk Bach: „Willst du mich küssen?“ Der Moderator kann gar nicht schnell genug antworten: Brigitte geht auf Dirk Bach zu und küsst ihn auf den Mund.

3. Kofferabteilung:
Brigitte muss sich unter drei Koffer setzen, die sich nacheinander öffnen. Aus den Gepäckstücken fällt jeweils ein Stern, den sie fangen muss, bevor er auf den Boden fällt. Allerdings fallen auch noch andere unangenehme Dinge aus den alten australischen Koffern… Brigitte: „Das ist schwierig, aber ich probiere es.“

A. Koffer mit Schleim und Mehlwürmern (3 kg):
Brigitte setzt sich entschlossen und tapfer unter den ersten Koffer. Er öffnet sich und drei Kilogramm Schleim und Mehlwürmer ergießen sich auf die Schauspielerin. Der Stern fällt nach hinten, und sie kann ihn nicht fangen. Ergebnis: kein Stern.

B. Koffer mit 2000 Grillen
Die beschleimte Brigitte wird mit 2000 Grillen überschüttet, und wieder kann sie den Stern nicht fangen. Ergebnis: kein Stern

C. Koffer mit 3000 Kakerlaken:
Ganz langsam öffnet sich der letzte Koffer. Brigitte wird mit rund 3000 Kakerlaken überhäuft. Den Stern verfehlt sie wieder, wenn auch nur ganz knapp. Ergebnis: kein Stern. Sonja Zietlow: „Selbst mit Würmern und Kakerlaken siehst du sexy aus.“

4. Saftbar: Cocktail aus pürierter Taube und Taubenblut:
An einer „Saftbar“ wird Brigitte ein Cocktail mit pürierter Taube und Taubenblut gereicht, den sie vollständig trinken muss. Dafür gibt es einen Stern.
Brigitte riecht am Dschungelsaft und verzieht verstört das Gesicht: „Nein danke, ich trinke das nicht!“ Ergebnis: kein Stern.

5. Wühltisch aus stinkigem Wasser- und Fischabfällen:
Der große Dschungel-Wühltisch ist leider etwas nass geworden. Brigitte soll nun in einer „Suppe“ aus stinkigem Wasser- und Fischabfällen nach Kleidungsstücken ehemaliger Dschungelbewohner suchen. Etliche Kleidungstücke sind mit deren Namen versehen. Wenn sie acht Outfits mit Namen findet, die Namen vorliest und sie in einen Korb wirft, erhält sie einen Stern. Zeitlimit: eine Minute.
Brigitte: „Keiner will das machen, aber ich nehme meinen Joker und wähle Rocco.“

Der Schauspieler springt ein, steigt in den Bottich und taucht ab. Doch er schafft es nicht, acht passende Outfits in der Zeit zu finden. Ergebnis: kein Stern. Immerhin bekommt Rocco von Brigitte ein Küsschen.

6. Umkleidekabine mit Kakerlaken, Schleim und Mehlwürmern:
In einer offenen Umkleidekabine darf Brigitte einen durchsichtigen Anzug anlegen. Nun wird das Kostüm mit Kakerlaken gefüllt. 30 Sekunden muss sie für einen Stern aushalten. Die Insekten berühren ihren Körper, Brigitte singt den James Brown Klassiker „I Feel Good“ und wackelt mit den Hüften. Ergebnis: ein Stern. Jetzt bekommt sie einen mit Schleim und Mehlwürmern gefüllten Hut aufgesetzt. Sie singt wieder, diesmal „I´m Too Sexy“, schafft die 30 Sekunden und erspielt einen Stern. Ergebnis: Zwei Sterne.

Insgesamt holt Brigitte bei der Dschungelprüfung fünf Sterne. Sonja Zietlow: „Wie geht es dir?“ Brigitte gutgelaunt und lachend: „Mir geht es gut. Es war super.“ Nach der überstandenen Dschungelprüfung nimmt Brigitte erst einmal ein ausgiebiges Bad.

Was sonst noch im Camp passiert:

• Martin geht: Martin hat das Camp verlassen. Alles weitere erfahren Sie heute in der Liveshow von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" um 22.15 Uhr.

• Eskalation beim Abendessen: Beim Abendessen eskaliert die Situation. Daniel wirft Radost und Brigitte vor, egoistisch in Punkto Essen zu sein. Daniel: „Also was das Essen angeht seid ihr Frauen egoistisch bis zum geht nicht mehr. Meine Fresse. Es ist immer schön zu tun was ihr wollt, aber es ist doch gut zu wissen was die anderen wollen.“ Die Beschuldigten sind entsetzt. Eine Diskussion entfacht. Daniel wird laut gegenüber Brigitte: „Nur weil du eine Frau bist, behandele ich dich nicht anders.“ Ramona versucht zu schlichten: „Alles gut, alle ruhig. Jetzt hören wir wieder auf.“ Doch die Gemüter sind erhitzt. Brigitte: „Männer müssen mich respektieren. Ich will nicht, dass ein Mann so mit mir spricht. So hat noch nie ein Mann mit mir gesprochen. Er ist so aufgeregt und bös. Das geht nicht.“ Dann will das Ramona, dass Rocco das Essen verteilt. Rocco: „Aber das kannst du doch auch verteilen.“ Ramona schnippisch: „Ich dachte du bist interessiert daran, Aufgaben zu übernehmen. Ich wollte dir ein bissl was zutrauen, das war alles.“ Rocco ist sprachlos, verteilt aber dann das Essen. Kaum habe alle ihre Portion erhalten hat Rocco noch eine letzte Frage: „Aber Ramona, ich muss noch mal ganz kurz fragen, warum hast du denn das jetzt nicht verteilt?“ Ramona: „Wenn du es dir nicht zutraust ….“ Rocco: „Das hat damit nichts zu tun….“ Doch weiter kommt er nicht. Ramona springt auf und brüllt: „Und jetzt ist Ruhe, verdammt noch mal. Verfluchte Scheiße. Es reicht jetzt.“ Rocco bleibt ruhig: „Warum? Ich habe eine ganz normale Frage gestellt….“ Ramona: „Jetzt reicht es Rocco. Du musst mich nicht dauern provozieren. Du sagst einfach du machst es, oder du machst es nicht und jetzt ist Schluss hier mit dem ganzen Geschimpfe. Ich will jetzt nichts mehr hören. Von niemandem…Das ist ein Kindergarten, den ich nicht mehr bediene.“ Rocco: „Ach so, dann gibt es für mich auch keinen Pflegedienst mehr, den ich bediene.“ Jazzy: „Das ist echt wie im Irrenhaus hier, was hier gerade abgeht. Ich weiß gar nicht warum man sich hier beleidigen muss. Immer wenn es ums Kochen geht, flippen die hier aus.“

• Daniel spricht über seine überwundene Alkoholsucht: Daniel und Jazzy haben sich auf ein Feldbett zurück gezogen. Jazzy: „Du wirst erst ein guter Sänger sein, wenn du dich selber liebst! Aber du hast eine Unsicherheit, weil du dir unsicher bist. Dein Leben unsicher ist. Als du mir gesagt hast, du trinkst immer vor Auftritten – das kann nicht gut sein. Mach dir bewusst, wenn du sagst: erst wenn ich trinke bin ich gut – Bullshit. Glaub mir, dass du viel besser bist, wenn du das nicht tust.“ Daniel: „Ehrlich gesagt: ich habe mit Michael Ammer angefangen Alkohol zu trinken – das erste Mal in meinem Leben. Ich war 30 Jahre alt und ich war gebucht auf einer seiner Partys. Ich habe gemerkt, diese vier Jahre, es hat mir Spaß gemacht zu trinken. Ich konnte viel offener Reden. Aber irgendwann hat sich das umgedreht. Ich erinnere mich, ich war in einem Auto drin – sturzbesoffen mit fünf Leuten in einem kleinen Auto und dann bin ich ausgerastet. Allein diese Emotion – da hab ich gesagt nein, das lockert zu sehr meine Emotionen, das macht mich aggressiv, weil ich das loslasse. Das was mich stört lass ich zu sehr wirken – und das will ich nicht mehr. Ich konnte nicht mehr. Ich habe mich drei Jahre sozusagen eingesperrt. Ich war drei Jahre zu Hause – alleine, dunkel, Gardinen zu.“

• Martin über Kokain: Am Lagerfeuer reden die Kandidaten über Schlagzeilen und das, was schon alles über sie in den Zeitungen stand. Martin hat da eine Menge zu erzählen und meint: „Verhaftet, Martin Drogendealer, bla, bla, bla…. Alles schon gehabt, ich bin vorbestraft deswegen.“ Und der Rocksänger wird redselig und fängt an zu erzählen: „Das SEK hat mich vor einem halben Jahr in Berlin aufgegriffen. Ich hatte mit einem Kumpel telefoniert und gesagt: ‘Ich komm jetzt mit sechs Stück vorbei. ‘ Und dessen Telefon wurde abgehört. Dieser Freund hatte mich zwei Tage vorher gefragt, ob ich ihm amerikanisches Aspirin mitbringen kann. Dann fahr ich so, und vor mir hält ein Auto. Da steigen drei Maskierte aus, dahinter noch zwei andere mit Knarre. Ich hab mir gedacht: Jetzt hat jemand hier Geburtstag, das guck ich mir mal an. Auf einmal kommen die Gestalten auf mein Auto zu und brüllen: ‚Aussteigen.’ Dann haben sie mich an den Haaren rausgezogen, mitten im Berufsverkehr. Ich falle auf den Bordstein, fünf Mann auf mich rauf. Augenbinde und weg. Der SEK-Mann sagte zu mir: ‘Sie stehen im Verdacht, eine nicht unerhebliche Menge Betäubungsmittel mitzubewegen`. Ich daraufhin: ‘Wollen sie mich verarschen, ich hab nächste Woche einen Gig in Israel, da werd ich doch jetzt nicht so ‚ne Scheiße machen`. Die Polizei darauf: `Ja, sie können jetzt mitkommen, wir müssen eine Leibesvisitation machen, die Wohnung wird durchsucht, das Auto`. Da mein ich: ‘Wollt ihr mir nicht gleich in den Arsch gucken? ‘ Da hab ich mich im Bus gleich ausgezogen und ich meine: ‘Und, wo sind die Drogen? ‘ Dann pack ich so die sechs Tabletten aus und er so: ‘Sind das die Sechs von denen sie geredet haben?‘ Ich darauf: ‘Ja.‘ Deswegen habt ihr die ganze Aktion gemacht? Wegen sechs Tabletten`. Die haben gedacht, dass ich sechs Kilo Kokain oder Marihuana bei mir hab.“
Nach dieser Geschichte ist Martin noch lange nicht fertig: Der Berliner packt über seine Vergangenheit aus: „Vor 15 Jahren haben sie mich mal mit Kokain erwischt. Ich hatte gerade groß eingekauft und auch selber viel genommen, so mit 24 Jahre. Damals sind sie auch bei mir eingeritten. Zwei Jahre auf Bewährung habe ich damals gekriegt.“

Radost macht große Augen und auch Daniel ist verblüfft und sagt: „Krass, das gehört zu deinem Leben…“. Die Sache hat Martin aber längst hinter sich und er ist inzwischen in seinem Leben sehr viel weiter: „Das schlimme ist, dass sie das immer wieder hoch ziehen, das ist jetzt 15 Jahre her. Aber ich muss da inzwischen selber drüber grinsen. Ist ja alles okay, ist ja alles weg.“

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Kim und Rocco auf dem „Dschungelfriedhof“

Tag 9 im australischen Dschungel. Die Zuschauer haben im Voting ihre Entscheidung getroffen: Sänger Daniel Lopes muss das Camp verlassen. Als er sich von Rocco verabschieden will, haut der Schauspieler ihm versehentlich seine Hutkrempe ins Auge. Daniel: „Jetzt haust du mir beim Abschied noch ein blaues Auge.“ Im wahrsten Sinne des Wortes leicht angeschlagen verlässt Daniel mit den Worten „Ich liebe Euch“ das Camp. Unter Tränen begleitet Jazzy ihn bis zur Brücke. Ein Abschiedskuss, eine letzte Umarmung, dann ist Daniel weg. Auf was freut sich der um fünf Kilo leichtere Brasilianer jetzt? Daniel: „Ich habe große Lust auf Sushi oder irgendwas Thailändisches! Dass ich als Erster rausgeflogen bin, finde ich nicht schlimm - aber es hat mich schon überrascht. Ich hoffe, dass jetzt Brigitte gewinnt. Sie ist meine Queen of the Jungle.“

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Der Alltag im Camp muss weitergehen. Zum ersten Mal dürfen die verbliebenen neun VIP-Camper selber abstimmen, wer zur Dschungelprüfung antreten soll. Die Wahl fällt auf Rocco, der sich noch jemanden aussuchen muss, um die Prüfung gemeinsam zu bestreiten. Der Schauspieler wählt Kuschelfreundin Kim. Auf dem „Dschungelfriedhof“ warten insgesamt sechs Gräber auf die beiden. In den Särgen befinden sich neun Sterne, die entweder festgeschraubt oder festgeknotet sind. Jedes Grab muss ausgebuddelt werden, bevor sich ein Prüfling hineinlegen kann. Doch der kann erst damit anfangen, die Sterne zu lösen, wenn der andere das nächste Grab ausgegraben hat und im Sarg liegt. Kim jammert: „Ich finde das gerade alles gar nicht witzig. Hättest du doch jemand anderen mitgenommen. Ich werde um mein Leben schreien.“ Rocco sieht es gewohnt gelassen: „Das ist doch ein Kinderspiel!“

Die Prüfung beginnt. Sonja: „Ins erste Grab - das könnt ihr gemeinsam freischaufeln - muss sich Kim hineinlegen.“ Kim und Rocco legen mit den Händen den ersten Sarg frei. Schlangen warten dort schon auf ihren Gast. Die Sängerin legt sich hinein und die Schlangen kriechen auf sie. Umgehend beginnt Rocco sein Grab frei zu schaufeln. Dann liegt er im Sarg und ein Krokodil wird ihm auf den Bauch gelegt. Jetzt darf Kim vorsichtig den ersten Stern abschrauben. Rocco bleibt lässig: „Alles gut Kim. Lass dir Zeit.“ Mit Schlangen im Haar steigt Kim langsam aus ihrem Sarg. Ohne sichtliche Eile gräbt die 19-Jährige die nächste Kiste aus. Ihr zweiter Sarg ist randvoll mit Mehlwürmern und dunkler Melasse. Kaum liegt die 19-Jährige in der schleimigen Masse, fleht sie: „Beeil dich Rocco….“ Der entknotet zwei Sterne. Doch wie kommt er jetzt aus der Kiste, ohne das Krokodil aufzuscheuchen? Geschickt zieht er sich langsam unter dem Krokodil hervor. „Sehr cool, Rocco“, lobt Sonja.

Sofort wird Kiste vier freigelegt und Rocco muss sich komplett in stinkende Fischabfälle legen: „Da beißt mich ein Krebs in den Arsch…..“. Kim sucht unterdessen in der dunkelbraunen Masse nach den zwei Sternen und schraubt sie ab. Wie mit Schokoguss überzogen macht sich Kim anschließend daran, Sarg Nummer fünf zu öffnen. Rocco muss immer wieder laut lachen und auch Kim hat Spaß. Doch der vergeht ihr als sie sieht, was als nächstes auf sie wartet: Federn und bissige-grüne Ameisen. Kim legt sich hinein und schreit sofort los: „Bitte, das tut weh. Bitte, bitte jetzt ernst.“ Rocco gibt Gas und steigt schnell in den letzten Sarg voller Spinnweben und Spinnen. Kim schreit in einer Tour: „Bitte beeilt euch, es tut so weh!“ Dann darf sie die Sterne suchen, doch sie findet sie nicht direkt: „Aua, meine Lippen. Die sind auch in meinem Mund.“ Rocco liegt derweil cool in seinem Spinnensarg und motiviert Kim: „Du schaffst das. Komm bleib ruhig. Lass alles raus, aber schraub das Scheiß-Ding ab.“ Kim: „Halt die Klappe, Rocco. Das ist schwer. Scheiß Ameisen.“ Dann hat sie die beiden Sterne losgeschraubt und steigt in allerfeinster Dschungel-Bibo-Manier aus dem Sarg. Als Rocco Kim erblickt muss er laut lachen: „Du siehst ja Scheiße aus!“ Dann findet auch Rocco den letzten Stern. Neun Sterne sind erkämpft! Doch da Rocco einmal zu früh angefangen hat, seinen Stern loszuknoten, wird ein Stern abgezogen. Trotzdem eine hervorragende Leistung! Und wie schon bei Dschungelprüfungs-Partnerin Micaela kümmert sich Rocco anschließend beim gemeinsamen Bad liebevoll darum, dass Kim auch wieder richtig sauber wird. Für die acht erspielten Sterne bekommen die Campbewohner zum Abendessen ein Ziegenbein, eine Kartoffel, Maiskolben, Radieschen, Knoblauchzehen, Rhabarber, Feigen und einen Limettenfinger.

Was sonst noch im Camp passiert:


• Ailton will gehen: Daniels Auszug aus dem Camp ist für Ailton ein schwerer Schlag. Der Ex-Fußballprofi bittet Jazzy deshalb, für ihn im Camp etwas zu verkünden. Jazzy: „Kommt alle mal zusammen. Ailton möchte, dass ich euch erkläre, dass er heute geht. Er kann nicht mehr. Er hat die ganze Zeit gesagt, dass er am Samstag gehen möchte. Er hat gedacht, dass die Fans ihn raus wählen. Er ist den Fans sehr dankbar, dass er hier bleibt. Aber er kann nicht mehr. Sein Herz ist nicht hier und sein Kopf will auch nicht mehr. Er kann keine Bohnen mehr essen. Er kann nicht gut schlafen. Ihm fehlen seine Familie, seine Freunde. Und er bittet euch, das zu akzeptieren!“ Doch der Brasilianer hat die Rechnung ohne Dschungel-Amazone Brigitte gemacht: „Das akzeptiere ich nicht! Ich sage nur, du bist ein Sportsmann, das Spiel hat begonnen. Dann kannst du wieder einen Tag mehr warten. Einen Tag.“ Die Gruppe stimmt Brigitte vehement zu und redet auf Ailton ein. Der lässt sich schließlich überzeugen: „Ok. Einen Tag. Ich bleibe noch.“

• Ramonas schwere Kindheit: Auch Ramona plagen viele Gedanken, sie hatte eine sehr unruhige Nacht. Ihrer Campfreundin Brigitte erklärt die Moderatorin, was in ihr vorging: „Ich hatte wirklich so was wie einen Zusammenbruch, ich war nervlich am Ende, ich habe so geweint. Das letzte Mal habe ich so geweint, als meine Mutter gestorben ist! Ich hatte so einen richtigen Schmerz, das waren körperliche Schmerzen. Du musst wissen, ich bin überbehütet aufgewachsen, ich war immer überschüttet mit Angst. Ich habe als Kind nie etwas Wildes machen dürfen. Das ist mein Problem, ich bin wie in Zuckerwatte aufgewachsen. Ich musste nur lernen - und das viel. Und später Karriere machen, das war alles, was meine Eltern wollten. Sie selbst konnten nicht zur Schule gehen, weil der Krieg war. Deswegen wollten meine Eltern, dass ich alles mache, was sie nicht machen konnten. Mein Vater wollte, dass ich studiere, meine Mutter wollte, dass ich Karriere mache und ich bin aufgewachsen wie ein kleines Püppchen. Ich musste immer aufpassen, dass ich mich nicht schmutzig mache.“ „Oh mein Gott“, stöhnt Brigitte. „Das ist ein bisschen falsch auch. Kinder müssen probieren im Leben, um zu lernen.“ Ramona gesteht: „Deswegen hab‘ ich hier das Problem gehabt: Ich hab‘ noch nie einen Schlafsack gesehen. Ich hab‘ noch nie ein offenes Feuer in der Nähe gehabt. Ich hab‘ zuhause sogar Angst, wenn ich eine Kerze anmache. Ich bin überängstlich aufgewachsen. Ich musste immer funktionieren. Das war bei mir nicht mehr normal. ich war immer so ein Vorzeigekind. Das perfekte Kind. Ich hab‘ immer versucht, alles richtig zu machen. Das war sehr schwer. Ich hatte immer Angst, meine Eltern zu enttäuschen. Diese frühen Kindheitsgeschichten sind bei mir gestern so hochgekocht und dann war ich so hilflos und dann kam dieser Schmerz. Dann war wieder alles nass und dann dieser Schlafentzug, das sind ja Foltermethoden. Und ich war so enttäuscht.“ Brigitte möchte ihr beistehen: „Diese Erfahrung ist ganz gut für dich. In meinem Buch schreibe ich, ‘es ist nie zu spät, etwas zu lernen und etwas zu machen. ‘ Man muss fallen, man muss das machen als Kind. Das ist normal. Man muss ein wenig ‚Experience‘ haben im Leben. Das ist ganz wichtig, weil, das große Leben ist so schwierig. Also, wenn man Kind ist, muss man etwas probieren.“ Ramona sieht ihre Erfahrungen hier im Camp als Chance, etwas Neues zu erleben: „Jetzt bin ich hier und ich hab‘ überlegt, ob ich herkomme und ich hab gedacht: ‚Das machst du jetzt mal‘. Für mich ist das ein neues Leben, ich hab das noch nie kennengelernt.“ Ein Neu-Anfang für Ramona?

• Auf Schatzsuche - Ailton und Brigitte haben die Hosen voll: Brigitte darf mit Ailton heute auf Schatzsuche gehen. Der „Kugelblitz“ ist froh, dass er endlich wieder im Sturm spielen kann - auch wenn er diesmal zum Wasserträger abbestellt wird. Gemeinsam erreichen sie eine Lichtung im Urwald. Hier steht auf einer Seite ein gefülltes Wasserfass mit einem angeketteten Schöpfeimer, auf der anderen ein leeres Wasserfass. Daran befindet sich seitlich ein Abflussrohr, das senkrecht in die Höhe reicht. Im Fass liegt ein noch am Boden schwimmender Schlüssel. Brigitte und Ailton müssen das Wasser vom vollen Fass ins leere transportieren - erst, wenn der Schlüssel für die Schatzkiste hoch genüg gespült wird, ist er greifbar. Zwischen den Fässern stehen zwei voneinander getrennte Wasserrinnen, über die das Wasser fließen muss. Dazu ziehen Brigitte und Ailton jeweils eine Anglerhose an. Dann schaufelt Brigitte Wasser aus dem gefüllten Fass in die Anglerhose von Ailton. Wasser marsch! Als der Ex-Kicker die Hose voll hat, geht er zur ersten Regenrinne und schüttet das Wasser hinein. Brigitte hat sich inzwischen am Ende der ersten Rinne positioniert und fängt in ihrer Anglerhose das von Ailton transportierte Wasser wieder auf. Mit der vollen Hose läuft die Schauspielerin zur zweiten Regenrinne, schüttet das Wasser hinein und befüllt damit das leere Fass. Der Schlüssel schwimmt schon bald auf greifbarer Höhe, so dass Brigitte und Ailton die Schatztruhe stolz ins Camp tragen können.

Beim Öffnen stellt sich ihnen folgende Frage: „Wie oft wurde Deutschland Fußballweltmeister?“
A: 3 Mal
B: 6 Mal

Die Star-Camper wählen die richtige Antwort A und erhalten dafür zur Belohnung Schokokekse.

• Radost am Ende: Radost geht es nicht gut. Die Schauspielerin vertraut sich ihrer Freundin Jazzy an. Die sagt: „Ich wusste, dass irgendwas nicht stimmt mit dir. Aber es ist alles nicht so schlimm.“ Auch die anderen Dschungel-WGler machen sich Sorgen um Radost. „Bist du ok?“, fragt Brigitte. Radost nickt, aber ganz überzeugen kann sie Brigitte nicht: „Es tut mir so leid“, meint die. „I’ll tell you when I can“, antwortet Radost auf Englisch. Was ist bloß los?

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„Letzte Ölung“ für Micaela und ein Hauch von Nichts

Tag 10 im australischen Urwald: Da waren es nur noch acht! Die Zuschauer haben entschieden: Ramona muss als Nächste das Dschungelcamp verlassen. Die geschasste Moderatorin verabschiedet sich mit einer letzten Standpauke von den Campbewohnern: „Und dass der Saustall mir hier besser gemacht wird! Ich weiß gar nicht, was das wird. Jetzt habe ich die Kinder soweit, dass das alles in Ordnung ist...“ Und als Jazzy sie bittet, eine Zigarette im Camp zu lassen, weigert sie sich: „Nein, ich hab im Hotel keine.“ Vincent: „Die kann man doch kaufen dort!“

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Ramonas Fazit nach dem Urwaldabenteuer: „Ich hatte die Erwartung, dass ich hier im Dschungel mal an meine Grenzen gehe - und sogar darüber hinaus. Und ich bin absolut über meine Grenzen gegangen. Ich hätte nie gedacht, dass ich all das schaffen kann, was mir hier begegnet ist.“ Und was sind die ersten Schritte zurück in der Zivilisation? Ramona: „Ich freue mich jetzt auf meinen Sohn - als Erstes werde ich meinen Sohn küssen“.

Vorbereitungen zur Dschungelprüfung: Micaela sorgt für Borat-Aufruhr

Zur heutigen Prüfung mit dem Titel „Letzte Ölung“ haben die Campbewohner Micaela auserkoren. Doch wird diese Krankensalbung wirklich eine Erholung für das Erotik-Model? In äußerst knapper Unterwäsche will sie sich auf den Weg machen, doch das sonderbare Styling sorgt im Camp mal wieder für Gesprächsstoff: Extra für die Dschungelprüfung hat sich das Model einen roten Mini-String im Borat-Style angezogen. Die anderen Camper trauen ihren Augen nicht, als sie damit erscheint. Entsetzen und Gelächter machen sich gleichzeitig breit. Micaela: „Ich hoffe, dass ich damit die Prüfung besser überstehe, mit ein bisschen Freude, Witz.“ Vincent: „So gehst du aber nicht. Aber die Käfer, stell dir mal vor!“ Rocco: „Nicht, dass da was rein krabbelt!“ Micaela: „Was soll mir denn da rein krabbeln?“ Vincent: „Käfer, Kakerlaken.“ Micaela: „Weißt du, wie fest das sitzt? Da rutscht nüscht….“ Vincent: „Ich würde mir das noch mal überlegen, Micaela. Oder du kannst die Kakerlaken knacken damit!“ Micaela: „Nein, mein Entschluss steht fest!“ Der Magier kann es einfach nicht glauben, die anderen lachen - aber Micaela lässt sich nicht abbringen: „Ja schön, dass wieder alle lachen...“

Micaela bekommt die „Letzte Ölung“

Dann macht sich Micaela auf den Weg und verrät: „Ich weiß, dass ich eine starke Spinnenphobie habe…und bei Spinnen wird alles bei mir beben. Mein Silikon wird bum, bum, bum machen, weil mein Herz dann so stark schlagen wird.“ Dirk Bach begrüßt den Prüfling neugierig: „Freust du dich, dass deine Mitcamper dich zur Prüfung geschickt haben?“ Micaela: „Ja, ich freue mich und möchte die Herausforderung annehmen.“ Sonja Zietlow: „Du bist spannend verpackt, dass Geschenkpapier hast du vergessen, aber die Schleife sitzt.“ Micaela: „Ja, das haben früher auch immer die Urwaldbewohner getragen.“

Sonja Zietlow verkündet: „Auf dich wartet die `Letzte Ölung` - natürlich nicht im biblischen Sinne, denn wir erwarten dich im Diesseits zurück“. Dirk Bach: „Ja, da bin ich positiv gestimmt.“ Sonja Zietlow: „Du wirst durch eine glitschige, ölverschmierte Pipeline gleiten.“ Micaela: „Ach Gott!“ Pipeline-Fachbeauftragter Dr. Bob versucht bei Micaelas sexy Outfit cool zu bleiben und kleidet das Erotik-Model fürsorglich ein: Mit Ellbogen- und Knieschützern, einem Helm und einer Schutzbrille.

Die Aufgabe: Micaela muss durch eine dunkle Pipeline kriechen und insgesamt acht Sterne sammeln. In der stockfinsteren und engen Leitung geht es bergauf und bergab und natürlich wimmelt es nur so von verschiedensten tierischen Bewohnern. In manchen Teilen der Rohrleitung kann Micaela etwas sehen, in anderen ist es sehr dunkel. Das Erotik-Model muss die Sterne in einem Beutel sammeln, am Ende rutscht sie in den Dschungelsee. Das Zeitlimit für die Bewältigung der Strecke beträgt sechs Minuten. Mutig nimmt Micaela die Prüfung an: „Ich bin sehr nervös, aber denke positiv…“.

Am Eingang tummeln sich Ratten, doch Micaela steigt in die düstere Pipeline und die schwere Eisentür schließt sich hinter dem Model. Jetzt ist sie ganz auf sich allein gestellt und spricht sich selbst Mut zu. Micaela: „Es ist dunkel. Ahh…“. Sie rutscht auf dem Po hinunter und bekommt eine ordentliche Ladung Kakerlaken von oben ab. Micaela: „Ihh, ahh, oh Gott, rutscht man hier…“. Trotz Dunkelheit findet sie den ersten Stern. Ihr Weg führt immer tiefer in die Röhre und sie findet den zweiten Stern. Dann geht es bergauf und die Halbbrasilianerin wird eimerweise mit Mehlwürmern überhäuft. Micaela: „Hilfe! Ahh, was ist das denn…?“ Dann folgt ein gigantischer Schwall mit öligem Schleim und das Erotik-Model rutscht in die Tiefe. Auf dem Boden robbt sie schreiend weiter. „Ahh, scheiße!“ Sie tun dir nichts! Micaela, sie tun dir nichts!“ Der Weg durch die Finsternis führt sie zu gigantischen Spinnweben samt Spinnen! Micaela nimmt ihren ganzen Mut zusammen und holt sich zwischen den Spinnen den dritten Stern. Doch dann überkommt es sie: „Mein Gott, ahh, da ist eine Spinne!“ Sie schreit die Spinne panisch und hysterisch an: „Geh weg! Weg mit dir! Ahh!“ Dirk Bach: „Da wäre jetzt ein Hemd von Vorteil gewesen.“ Doch Micaela überwindet ihre Angst, durchbricht mit dem Schlachtruf „scheißegal jetzt“ mutig das Spinnennetz und kriecht weiter.

Danach geht es wieder abwärts, sie wird erneut mit Kakerlaken überschüttet und kämpft tapfer weiter. Doch Micaela will nur raus: „Weg, weg, weg…“. Kröten laufen in der Finsternis. Nun wird es stockfinster und Micaela muss sich den Weg ertasten. Micaela: „Hier ist es dunkel, ich sehe keinen Stern. Oh, ist das fies.“ Plötzlich bekommt sie eine volle Ladung Grillen ab und schreit laut: „Ahh! Wo ist denn der scheiß Stern?“ Es folgt eine Ladung Schleim von oben. Micaela: „Ahh, ihr habt sie doch nicht alle.“ Dann findet sie einen Stern. „Ich hab ihn.“

Sie rutscht runter, muss ein Seil greifen und sich daran festhalten. Über ihr hängt ein riesiger Stern. Gerade als sie ihn greifen will, öffnet sich unter ihr eine Klappe und Micaela rutscht plötzlich in die Tiefe. Mit voller Wucht geht es auf einer Rutsche direkt in den Dschungelsee. Dabei verliert sie einen Stern. Dirk Bach: „Eindrucksvoll, sehr eindrucksvoll! Neben dir schwimmt eine Kröte und die hat auch nichts an.“ Sonja Zietlow hilft Micaela aus dem Wasser und fragt: „Wie war es?“ Micaela: „Es war schrecklich, ich habe es mir nie so schlimm vorgestellt. Die riesige Spinne war zuviel.“ Sonja Zietlow: „Du warst sehr tapfer und bist ganz durch bis zum Ende gekommen. Sarah Dingens hat da ja damals aufgegeben und gesagt: `nein, da kann ich nicht mehr´ - du hast es aber geschafft, wenn du auch nicht alle Sterne eingesammelt hast“.

Insgesamt erspielt Micaela drei von acht Sternen. Micaela: „Alle guten Dinge sind drei, ich habe drei Sterne geholt und bin zufrieden!“ Erleichtert läuft sie zurück in Camp. Sonja Zietlow: „Ich fand sie tapfer. Sie ist da richtig schön durchgeflutscht, wie ein Zäpfchen.“

Was sonst noch im Camp passiert:

• Radost und Jazzy auf Schatzsuche: Um an die Schatzkiste zu kommen, müssen Radost und Jazzy ein Zahlenschloss öffnen. Die Zahlenkombination erhalten sie, in dem sie das herum liegende dreckige Geschirr spülen, die Teile mit Zahlen heraussuchen und anschließend eine Rechenaufgabe lösen. Jazzy: „Oh nein. Ich hatte eine fünf in Mathe!“ Dennoch machen sich die beiden eifrig an Werk, spülen - und Radost löst die Aufgabe. Im Camp angekommen gilt es, folgende Frage zu lösen:

Wie alt ist Arnold Schwarzenegger?
A) 61 Jahre
B) 64 Jahre

Schnell einigt sich die Truppe auf die richtige Antwort (B) und findet als „Schatz“ Massageöl. Die Enttäuschung ist groß. Jazzy: „Was sollen wir denn damit?“ Brigitte: „Geh mal ins Dschungeltelefon, vielleicht kann man es umtauschen…..“ Doch das geht natürlich nicht! Vielleicht können Kim und Rocco ja etwas damit anfangen?

• Handschellen, Kieferbruch, Tötungsversuche: Radost, Jazzy und Brigitte packen aus: Brigitte und Radost sprechen über ihr Leben. Radost berichtet von ihrer Kindheit: „Die Leute denken immer, ich wäre das kleine unschuldige Bambi, aber ich hatte auch viele Probleme im Leben gehabt. Als kleines Kind in Deutschland so bekannt zu sein ist so schwer. Ich bin jeden Tag gehänselt worden. Ich habe nie mit jemandem darüber geredet, weil ich mich geschämt habe. Aber auch später, als ich älter war. Ich wollte gar nicht arbeiten, weil ich als Kind immer gedreht habe. Ich wollte ausgehen, Spaß haben. Ich war immer auf der Suche nach jemandem,-weil ich keinen Vater gehabt habe, der mir Geborgenheit gibt.“ Brigitte: „Aber jetzt hast du deinen Mann. Bei mir ist es genauso. Das ist alles, was ich im Leben wollte und natürlich Sicherheit.“

Radost: “Es ist so schön, wenn man jemanden gefunden hat, bei dem man sich fallen lassen kann.“ Brigitte: „Mein Ex-Mann, er war so terrible (Brigitte zeigt, wie er sie die Treppe herunter gestoßen hat). Vor den Augen der Kinder! Im Restaurant, vor den Augen der Leute, getreten wie eine Kuh. Ich verstehe nicht, warum ich so viele Jahre geblieben bin. Auch mit die Kinder. Kilian – er war 2 Jahre als ich meinen Ex-Mann kennengelernt habe – hat er zu dem Kleinen gesagt, wenn er böse war, ‘du musst die Terrasse mit der Zunge saubermachen. Du bist nicht wie die anderen‘. Ich fühlte mich schuldig, weil ich keine Kraft hatte, meine Kinder zu nehmen und meine Koffer und ich gehe.“ Radost: „Ich habe auch mal einen Freund gehabt, der hat mir den Kiefer gebrochen. So mit der Faust. Bei mir war das so, weil ich immer so blind war, weil ich immer auf der Suche nach dieser Geborgenheit war und da hab ich immer die falschen Männer gehabt.“ Brigitte: „Ja, ein Mann von mir, Footballspieler, hat so viel Mal probiert mich zu töten und ich renne weg mit Kilian. Ich habe immer diese Männer genommen - das erste Mal in meinem Leben Matti ist dieser komplett anderes Typ.“ Jazzy kommt dazu. Radost: „Ich habe einen Freud gehabt, der hat mich erpresst.“ Brigitte: „Ich habe auch das probiert – und ich habe bezahlen. Eine Frau, ich habe gedacht meine beste Freundin. Sie hat gesagt, ich muss Geld haben oder ich schreibe ein Buch über alles, was ich weis – und ich habe bezahlt.“ Radost: „Ich hatte auch immer die falschen Freunde. Ich war zu gut, so naiv – weil ich immer nach der Geborgenheit gesucht habe. Mein Problem war immer, weil ich keinen Vater hatte, ich habe immer nach irgendwas gesucht. Ich habe immer falsche Freunde gehabt, Männer die mich geschlagen haben, Kiefer gebrochen. Und ich habe immer alles versucht, dass das nicht in die Presse kommt, weil ich mich so geschämt habe.“ Brigitte: „Bei mir auch. Mein Mann hat versucht mich zu ertränken. Er war ganz, ganz verrückt. Erst im Restaurant, er hat den ganzen Tisch Spaghetti Pasta auf mein Kleid - so heiß. Ich bin rausgerannt und nach Haus. Zu Hause - es war Winter, das Wasser wie Eis - er holt sich mir und drückt mich in den Brunnen und dann (zeigt wie er sie ins Gesicht geschlagen hat).“ Jazzy: „Ich hatte 32 Zähne meines Ex-Freundes im Gesicht. Der wollte einen Jungen schlagen, der mich nur angeguckt hat. Ich bin hin, lass das sein. Da hat er mir eine Ohrfeige gegeben, dann hat er mich an den Haaren genommen, dann hab ich ihm am Ohr gezogen, dann hat er mir ins Gesicht gebissen! Und einmal, weil er so eifersüchtig war… wir wollten ausgehen, hat er gesagt, wir gehen nicht aus. Ich hab gesagt, jetzt reicht’s, entweder du kommst mit oder du bleibst. Ich bin morgens um sechs nach Hause gekommen, saß er immer noch da. Mit der gleichen Tasse, mit genauso viel Wasser drin - der war Psychopath - alles gleich. Ich zu ihm, wenn du anfängst, dann gehe ich gleich. Er so ok und ich geh ins Bett. Und auf einmal werde ich wach und habe Handschellen. Er hat mich 15 Stunden ans Bett gefesselt, ich konnte nicht auf die Toilette gehen – er ist weggegangen.“

Radost: „Ich weiß, dass ihr nicht so an Gott glaube. Aber ich glaube dass der Liebe Gott uns Leute schickt, die uns helfen, die uns beschützen.“ Brigitte: „Ich sage immer, es muss ein Gott hier sein, weil mit allen diesen Scheissen-Dingen im Leben, ich fühle mich so gut heute und ich habe so gute Leute.“ Radost: „Ich habe das durch meinen Mann kennengelernt. Durch meinen Mann, seine Familie haben mir Gott nahe gebracht.“ Brigitte: „Weißt du was, wir sind drei verschiedene Frauen….“ Jazzy: „Und so ähnliche Geschichten. Das ist so schön, weil man weiß, dass man nicht alleine ist.“ Radost: „Soll ich euch mal was sagen: Ich bin so froh, dass ich euch kennengelernt habe. Dass so viel Ähnlichkeit ist, dass ich denke ich bin gar nicht so fucked up. Das ist nicht unnormal.“

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Quote:
Rocco schwebt 20 Meter über dem Dschungel

Tag 11 im australischen Urwald: Martin, Daniel und Ramona sind raus. Acht verbliebene Kandidaten kämpfen noch um den Titel des Dschungelkönigs bzw. -Königin. Während sich die Damen gefangen haben, machen die Männer schlapp und verlieren sich im Jammertal. Alle Männer? Nein. Rocco hält die Fahnen für das „starke“ Geschlecht hoch. Und hochmotiviert tritt er seine dritte Dschungelprüfung mit dem Namen „Wenn die Gondeln trauern tragen“ an.

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Der Schauspieler muss in eine Gondel steigen, die dann in 20 Metern Höhe über ein Tal fährt. Vier Sterne sind der Kabine versteckt - vier davon außen! Rocco muss sie innerhalb von acht Minuten finden, los lösen und in den dafür vorgesehenen Schlitz am Boden der Gondel stecken. Natürlich ist er nicht alleine in der Kabine: Krabbelnde Überraschungen warten auf ihn. Sonja: „Hast du Höhenangst?“ Rocco: „Das weiß ich noch nicht“. Nun, er wird es feststellen. Rocco steigt in die Gondel, wird gesichert und ab geht es hoch über den Dschungel zur Startposition. Die Prüfung beginnt, und genau in diesem Moment fängt es an zu schütten. Sonja: „Und die Special Effects funktionieren auch – das mit dem Regen haben wir gut gemacht.“ Rocco öffnet den Deckel einer Sitzbank, schraubt den ersten Stern ab und steckt ihn in den Schlitz am Boden der Kabine. In der zweiten Kiste sind Kakerlaken aber kein Stern. In der Sitzbank findet er den zweiten Stern, der von grünen Ameisen bewacht wird, und schraubt ihn ab.

Dann nimmt er sich die Gepäckfächer vor: Im ersten sind Grillen, im zweiten Spinnen und jeweils ein Stern. Im dritten Fach durchwühlt Rocco blitzschnell eine Armada von Kakerlaken, findet aber keinen Stern.

Jetzt bleiben nur noch die vier Sterne außerhalb der Kabine übrig. Dafür muss sich Rocco weit aus der Gondel beugen und die Knoten lösen. Es klappt hervorragend. Rocco ist stolz: „Ich bin handwerklich begabt. Ich habe einen Schrank mit Schiebetüren zusammengebaut.“ Kaum hat er den letzten Stern ab geknotet, klappt der Boden der Gondel weg und er fällt in die Tiefe. Überrascht baumelt Rocco über dem Tal. Sonja: „Wir sind jetzt weg und du wirst schon irgendwie da runter kommen!“ Rocco: „So langsam würde ich gerne hier runter, das zwickt an den Eiern!“

Acht Sterne hat sich Rocco ganz cool erkämpft. Das wird ein Festmahl im Camp! Rocco: „Hoffentlich gibt es auch was Gescheites!“

Zum Abendessen gibt es einen Ochsenschwanz, einen Kürbis, Zucchini, Honig-Litschis und Liebesäpfel.

Was sonst noch im Camp passiert:

• Vincent, Rocco und Uwe Ochsenknecht: Vincent: „Wann hat dein Vater Geburtstag?“ Rocco: „Am 7. Januar – er hatte erst.“ Vincent: „Hast du dich nicht gemeldet?“ Rocco: „Wie denn? Ich habe gar keine Nummer, nix. Ich weiß nur, dass er in Frankfurt wohnt jetzt.“ Vincent: „Frage ihn doch mal oder schreibe ihm einen Brief. Hier ist dein Sohn Rocco, hättest du mal Zeit, dass wir kommunizieren.“ Rocco: „Das hatten wir doch alles schon. Er wollte damals das Sorgerecht haben, das hat er ja dann nicht bekommen. Dann waren meine Eltern vor Gericht. Ich glaube schon, dass er auch verletzt ist und so. Das komische an der Geschichte ist: der Kontakt, den wir hatten, war ja einigermaßen okay. Richtig strange wurde es erst ab dem Zeitpunkt, als ich mit meiner Mutter und meiner Tante im P1 war. Da kam mein Vater dazu mit ein paar Freunden, nur Männer, uralte Freunde. Ich seh‘ dann, wie mein Vater sich in die Lounge setzt. Dann haben wir was getrunken und dann sag ich zu ihm, die Rosanna, also meine Mutter, die ist auch da. Dann hat er sich so einen rein gebechert. Eine halbe Stunde später hat er gesagt, so jetzt hol‘ deine Mutter – und dann haben wir gefeiert, die ganze Nacht, als wäre nie was gewesen. Ich hab‘ gedacht, ich bin im falschen Film. Das war so geil, so cool.“ Vincent: „Du sagst, er hat einen gebechert. Man sagt ja immer, im Wein liegt die Wahrheit. Ich würd ihn anschreiben.“ Rocco: „Und wenn da ein NEIN kommt?“ Vincent: „Damit darfst du ja erst mal nicht rechnen. Wenn er ein Nein schreibt, dann bitte ihn um einen Grund. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er das ausschlägt. Ich bin ja auch Vater. Ich haben einen Jungen, der wird jetzt 18 – wenn der mich mit einer Karte freundlichst bittet…“ Rocco: „Weißte was, Vincent – ich mach das!“

• Nachtschatzsuche - Ailton und Micaela auf engstem Raum: Micaela und Ailton dürfen auf Schatzsuche gehen und Micaela hat dazu extra eine Hose angezogen. Der Weg führt sie durch den Dschungel und sie entdecken eine Höhle. Sie treten ein und erkennen im Dämmerlicht eine etwas größere Pritsche und einen Picknickkorb. Hier müssen sie gemeinsam die Nacht verbringen, nur dann bekommen sie die Schatzkiste. Doch die Sache hat einen Haken: Auf einem Podest steht eine Kerze. Die Aufgabe besteht darin, dass die Flamme bis Sonnenaufgang nicht erlöschen darf. Kurz bevor die Kerze erlischt, muss eine neue angezündet werden. Die Schatztruhe ist verloren, wenn die Flamme bis Sonnenaufgang aus geht oder einer der beiden Schatzsucher die Höhle verlässt. Miacela hat zwar Angst vor den Tieren, die vielleicht in der Nacht kommen, aber sie freut sich über den Picknickkorb, mit Rotwein, Baguette, Schinken und Mozzarella. Gerne möchte sie mit dem Kugelblitz die Nacht in der Höhle verbringen. Doch Ailton zweifelt an sich. Der Ex-Kicker glaubt nicht, dass er es die ganze Nacht in der Höhle aushält. Schafft es Ailton und was passiert bis zum Morgengrauen?

• Brigitte über Arnold Schwarzenegger: Micaela steht mit Brigitte am Feuer. Was liegt da näher, als die Camp-Mama einmal auszufragen. In gewohnt subtiler Art fragt Micaela: „Du kennst ja auch viele Hollywoodstars, kannst du da mal aus dem Nähkästchen plaudern?“

“Wem?“ Brigitte versteht kein Wort und Micaela erklärt: „Nähkästchen, kennst du das Wort? Gibt’s‘ da irgendwelche lustigen Geschichten?“ Vor allem will sie eines wissen: „Und Arnold Schwarzenegger? Hattest du eine Affäre mit ihm?“

Brigitte strahlt sie an: „Ja, super. Als ich die Filmrolle in `Red Sonia` bekommen habe, hat der Producer gesagt: Und der Mann im Film ist Arnold Schwarzenegger‘. Ich habe ihn nicht gekannt. Er sagt: ‘diese Mann mit den großen Muskeln‘ und ich sage: ‘das interessiert mich nicht. ‘Und dann habe ich Arnold kennengelernt und er war so Spaß. So süß. Es war super, wir hatten so eine gute Zeit zusammen.“

Micaela stürzt sich verbal auf Arnies Körper: „Aber der war doch so…“ und zeigt dabei, wie breit Arnold war.

Brigitte bestätig: „Er hat mir gefragt: ‘Kannst du cremen auf meine Körper? ‘ Und er sitze da und ich habe seine Waden gemacht - so waren die (sie zeigt mit den Händen) wie meine Taille. Seine Arme waren 54 Zentimeter. Er war so groß. Aber wir hatten so viel Spaß. Er hat gesagt: ‘Weißt du, Red Sonja, eines Tages will ich der Gouverneur von Kalifornien werden.‘ Und alle haben gelacht und gesagt ‘dieser Mann ist blöd‘. Aber es war schön, weil wir hatten diese Affäre, aber wir wussten, das war nur für den Film. Als der Film fertig war, waren wir es auch. Es war lustig, es war nicht zu seriös, aber alles war super. Für meine ersten Film, also das war wow.“

Micaela möchte es jetzt genau wissen: „Aber diese Muskelmänner, da gibt es doch immer so ein Klischee. Man sagt immer, Männer, die richtig aufgepumpt sind die haben einen kleinen…“

Brigitte weiß, was sie meint: “Ahhh, das möchte ich nicht…das musst du für dich selber sehen. Aber ich glaube, das ist alles scheiße Geschichte.“

Jazzy kommt dazu: „Ich glaube, es geht um Anabolika. Wenn Leute zu viel Anabolika nehmen.“

Brigitte resümiert: „Ich glaube, der Mann ist geboren mit so eine Ding und das ist so groß. Das Problem mit den ‘Steroids‘ (Steroide, Anm. d. Red.) ist…“

Micaela unterbricht sie: „Hat er die genommen? Arnold?“ Brigitte bestätigt: „Klar, natürlich. Alle Männer, die professionelles Bodybuilding machen, nehmen es. Sie sagen immer nein, nein, aber natürlich. Das siehst du. Und das ist nicht gut für den Körper.“

Micaela würde sich das Ganze mal gerne näher anschauen. „Ich hatte noch nie einen Mann, der so war.“

Aber auch da hat Brigitte die Lösung: „Kommst du nach los Angeles, gehst du nach Venice Beach, da gibt es einen Platz. Der Name ist "Muscle Beach“ das wäre perfekt für dich.“

(RTL)


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Quote:
Radost und Kim im „Dschungel-Imbiss“

Nach 12 Tagen im australischen Regenwald ist Radost Bokel die letzte verbliebene Kandidatin, die noch zu keiner Dschungelprüfung antreten musste – bis heute! Gemeinsam mit Kim Debkowski darf sie jetzt im „Dschungel-Imbiss“ eine Zwischenmahlzeit zu sich nehmen. Und es ist völlig offen, ob dieses unappetitliche Dschungel-Essen eine Stärkung verspricht.

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Vor ihrer Prüfungspremiere ist besonders Radost nervös: „Ich habe Angst, was essen zu müssen.“ Keine gute Voraussetzung, denn sie erwartet eine kleine Zwischenmahlzeit im Urwald. Kim hat dagegen Herzklopfen vor Kriechtieren: „Ich habe nur Angst vor Spinnen.“

Radost und Kim werden von Sonja Zietlow und Dirk Bach vor einer Imbiss-Bude mitten im Dschungel begrüßt. Sonja: „Wie findest du es, dass du von deinen Mitkämpfern zur Prüfung gewählt worden bist?“ Radost: „Ich finde es richtig scheiße, aber ich habe mich auch selbst gewählt, denn ich muss der Fairness halber auch mal dran kommen.“ Dirk kommentiert die heutige Prüfung: „Im Unterschied zu heimischen Fast-Food-Ketten ist nie das drin, was drauf steht, sondern nur das, was wir euch sagen. Ihr könnt von einer Karte abwechselnd bestellen und ihr müsst es verzehren.“

Radost und Kim müssen von der Menü-Tafel abwechselnd sieben verschiedene Dschungel-Köstlichkeiten bestellen, zum Tisch bringen und essen oder austrinken. Dabei haben sie freie Auswahl. Jedes kulinarische Urwald-Angebot muss einmal bestellt werden. Pro Vesper oder Getränk gibt es einen Stern. Dabei hat jeder Promi die Möglichkeit, einmal sein Essen oder Getränk an den anderen weiterzuschieben. Isst oder trinkt es der andere dann auch nicht, ist der Stern verloren. Für jeden Snack haben sie 90 Sekunden Zeit. Radost und Kim nehmen die Prüfung an.

1. „Schaschlik“ - Vagina vom Buschschwein:
Radost beginnt. Mit Herzklopfen bestellt sie „Schaschlik“, nimmt das Gericht und geht zum Stehtisch. Radost: „Oh, nee! Was ist das?“ Kim: „Versuche die Luft anzuhalten und kaue darauf rum“. Dirk Bach: „Das Schaschlik besteht aus Vagina vom Buschschwein. Du musst die zwei Vaginen verspeisen.“ Angewidert schlägt Radost die Jause aus ohne einen Bissen zu nehmen: „Ich kann das nicht essen, ich schaffe es nicht.“ Sie schiebt den Spieß zu Kim, die fragt: „Kann ich Tsatsiki dazu haben?“ Dirk Bach: „Leider nein, Tsatsiki ist aus.“ Kim schließt die Augen und schlingt alles sehr tapfer und entschlossen runter! Dirk Bach: „Ich wollte sagen, ich habe noch nie jemand so schnell Vagina essen sehen. Ich habe aber eigentlich noch nie jemand Vagina essen sehen.“ Dann öffnet sie ihren Mund und von den Geschlechtsorganen ist nichts mehr zu erkennen. Radost anerkennend: „Bist du krass!“ Kim: „Hat nach Omelett geschmeckt, war gar nicht schlimm oder eklig“. Sonja Zietlow: „Ziemlich cool!“ Ergebnis: 1 Stern.

2. „Strammer Max“ – Lammhirn mit fermentiertem Entenei:
Da Radost die erste Mahlzeit geschoben hat, muss sie nochmal wählen und entscheidet sich für den „Strammen Max“. Die Jause besteht aus Lammhirn mit fermentiertem Entenei. Voller Widerwille verschlingt sie ein Entenei und spuckt es mit Abneigung wieder aus. Radost: „Ich kann das nicht essen!“ Ergebnis: kein Stern.

3. „Hot Dog“ – Penis vom Buschhirsch:
Kim nimmt „Hot Dog“: „Ist das ein Penis?“ Dirk Bach: „Ja, vom Buschhirsch. Du darfst ihn aber ohne Brötchen essen.“ Radost: „Ich würde das auch essen.“ Kim nimmt den Penis locker in ihre Hände, knabbert daran wie an einer großen Karotte und schlingt das Glied ohne Hemmung und lässig runter. Kim: „Das war echt hart.“ Sonja Zietlow: „Wonach schmeckt es?“ Kim: „Nach Penis!“ Ergebnis: 1 Stern.

4. „Pommes rot/weiß“ – stinkende Käse-Frucht mit Fischsoße:
Nun darf Radost wieder bestellen. Sie entscheidet sich für „Pommes rot/weiß“.
Kim: „Radost, bitte iss was!“ Sonja Zietlow: „Du musst die Käse-Frucht mit der Fischsoße essen“. Sonja Zietlow: „Du musst alles essen, sie ist auch als Kotzfrucht bekannt.“ Angewidert schlingt sie die stinkende Käse-Frucht mit der roten Fischsoße runter. Kim feuert sie dabei an. Sonja Zietlow: „Wonach schmeckt es?“ Radost: „Es schmeckt wie Kotze.“ Ergebnis: 1 Stern.

5. „Hamburger“ – Frikadelle aus kleingehackten Kakerlaken und Mehlwürmern: Kim ist wieder an der Reihe und nimmt den „Hamburger“. Sie bekommt eine riesige Frikadelle und muss sie ganz essen. Kim: „Oh Gott, das kann ich nicht.“ Dirk Bach: „Die Frikadelle besteht aus kleingehackten Kakerlaken und Mehlwürmern. Es ist dein erstes Essen, was nicht aus Geschlechtsteilen besteht.“ Kim stopft sich den Mund voll: „Es ist so viel, das schafft man nicht.“ Sonja Zietlow: „Der Koch meinte es gut mit dir.“ Sie versucht es, doch dann kann sie nicht mehr und spuckt einen Teil wieder aus. Kim: „Ich habe die Kakerlaken-Fühler gespürt und gesehen, das war zuviel für mich. Ich konnte nicht mehr.“ Ergebnis: kein Stern.

6. „Spaghetti Bolognese“ – Mäuseschwänze mit Fischsoße:
Radost ist an der Reihe und bekommt Mäuseschwänze mit Fischsoße. Zehn Stück muss sie mit der roten Soße essen. Kim fleht sie an: „Bitte, Radost: du musst was essen, mein Penis war ekliger!“ Voller Abneigung schlingt Radost zehn Schwänze mit der Soße runter. Sonja Zietlow: „Wonach schmeckt das?“ Radost angewidert: „Einfach nur schlimm.“ Ergebnis: 1 Stern.

7. „Erfrischungsgetränk“ – pürierte Kakerlaken mit Stücken:
Kim nimmt das grüne Erfrischungsgetränk und begutachtet es. Es besteht aus pürierten Kakerlaken mit Stücken. Kim: „Muss ich die zerkauen?“ Sonja Zietlow: „Ja.“ Kim setzt an und probiert das unappetitliche Gebräu. Radost: „Ich würde es nicht trinken!“ Kim: „Ich kann es nicht.“ Und sie schiebt den Becher weiter zu Radost. Doch wie angekündigt, lehnt auch die Schauspielerin ab. Ergebnis: kein Stern.

Insgesamt erspielen Kim und Radost vier Sterne.

Was sonst noch passiert:

• Jazzy geht: Nach der Verkündung zeigt sich Jazzy tapfer: „Ich hab alles geschafft, was ich schaffen wollte, ich muss keine Prüfung mehr machen. Ich geh jetzt einen Burger essen. Und ich geh mit meinem Hund telefonieren.“ Radost ist sichtlich traurig, doch Jazzy muntert sie auf: “Ey, du bleibst entspannt.“ Brigitte und Jazzy fallen sich in die Arme, dann umarmen sich Radost und Jazzy: „Ich bin nur stark für dich jetzt“, meint Rados und weint. Ailton wird von Jazzy ermahnt: „Und du hältst durch.“ „Ja“, verspricht er.

Radost hat sich in der Zwischenzeit zurückgezogen: „Radost, komm raus, du gehst jetzt nicht heulen“ ruft Jazzy ihrer Freundin zu. Vincent tröstet Radost: „Wir sind auch noch da“. Jazzy hatte schon geahnt, dass sie heute gehen muss: „Ich wusste das die ganze Zeit.“ Brigitte erinnert sich: „Du hast das gestern Morgen gesagt. Wie weißt du das?“ Jazzy kann es sich auch nicht erklären: „Ich wusste, wann ich zur Prüfung muss und ich wusste, wann ich rausgehe.“ Im Gegensatz zu Ramona teilt Jazzy dann noch ihre letzten Zigaretten unter den Campern auf. Und Jazzy, Brigitte und Radost haben noch einen anderen Plan: „Die Single machen wir trotzdem!“, meint Jazzy. Brigitte: „Ja, wollen wir eine Girlband machen. Machen wir einen Song.“ Jazzy freut sich: „Wirklich einen Song“. Brigitte: „Ist das ein Promise?“. Jazzy verspricht: „Wir machen den Song zusammen.“ Radost wirft ein: „Three Musketeers.“ Die drei klatschen sich ab. Brigitte fasst zusammen: „Das ist nur der Beginning. Wir könnten wirklich eine Number One für Europe machen!“ Nach ihrem Auszug aus dem Camp steuert Jazzy wie angekündigt als erstes eine Imbissbude an, um sich einen Burger zu gönnen.

• Nachtschatzsuche, Rückkehr ins Camp: Müde und zufrieden laufen Micaela und Ailton von der erfolgreichen Nachtschatzsuche zurück ins Camp. Sie haben es geschafft, die ganze Nacht gemeinsam in einer Höhle zu verbringen, ohne dass die Flamme wieder aus ging. Stolz trägt Micaela die Schatztruhe ins Camp. Gemeinsam mit den verblieben VIP-Campern öffnen sie die Schatztruhe. Für die bestandene Schatzsuche gibt es Kaffee, Toast, Butter und Marmelade. So ein köstliches Dschungel-Frühstück hatten die Prominenten noch nie!

• Regen, Regen, Regen: Seit zwei Tagen regnet es im Camp mehr oder weniger durchgehend. Brigitte, Rocco und Vincent begutachten die Lage und Rocco stellt fest: „Wir können hier nicht mehr lang gehen. Wir können auch nicht mehr aufs Klo gehen.“ Brigitte stimmt ihm zu: „Nein, das ist ein River“. Vincent und Rocco gehen weiter zum Bach, der ein reißender Fluss geworden ist: „Sieht krass aus, oder?“, meint Rocco zu Vincent. Der Magier sieht das so: „Wasser, Erde, Feuer und Luft, keine Chance. Wenn’s kommt, dann kommt’s. Die vier Elemente.“ Vincent bleibt für längere Zeit am Wasser stehen. Irgendwann fängt er an, mit tiefer Stimme zu summen. Ob er den Regen beschwören will?

• Aussprache nach dem Essenstreit: Radost sucht am Morgen nach dem Streit mit Rocco um die Aufteilung des Essens das Gespräch mit Brigitte: "Es ist mir sehr wichtig, weil ich dich sehr mag, dass du mir sagst, was dich stört." Brigitte: "Nein, da ist nichts. Er hat gesprochen, was er dachte. Ich werde es dir sagen, auch schlechte Sachen. Gibt's keine - wirklich." Jazzy kommt dazu und richtet sich an Brigitte: "Mäuschen, das wollte ich dir auch noch mal sagen wegen gestern Abend - für mich hatte das nichts mit dir zu tun. Was mich nur aufgeregt hat, wir sind alle alt genug und vor allem wir drei sollten eh sagen, was wir denken." Brigitte: "Ich habe zu Rocco gesagt - ich kann reden wann ich will. Ich bin eine große Frau, ich kann sagen, ich brauche ein bisschen mehr. Es tut mir leid. Ich würde immer sagen." Radost: "Weißt du was ich glaube? Er versucht uns auseinander zu bringen." Brigitte: "Aber das kann er ja nicht. Uns kann niemand breaken - we are three musketeers. Wenn es nur noch vier Tage sind, das Spiel becomes hard. Jemand will schmutzig spielen. Das ist immer so." Jazzy: "Aber die Schauspielschule muss er draußen lassen." Brigitte: "Ich habe ihm gesagt, er wird guten Erfolg haben, weil er ist gut. Aber jetzt haben wir hier diese sehr starke Verbindung. Aber ich sage, es gibt zwei Personen hier, die das Spiel gewinnen wollen das ist sie (Micaela) und er. "

• Vincent räuchert die Camper in den Schlaf: Vincent und Rocco haben die "Rauchsession" erfunden: Sie holen ein Stück glühendes Holz aus dem Feuer und halten sich den Rauch unter die Nase. Vincent: "Das entspannt uns." Ein bisschen high scheint es auch zu machen - so gut drauf wie die beiden dabei sind. Kim: "Ich will das auch mal versuchen!" Vincent: "Das hat nichts mit dem Rauch zu tun. Wir sind einfach so high. Schlechte Geister, schlechter Spirit sollen einfach abhauen." Dann packt Vincent das kleiner werdende Stück in einen Topf und wedelt damit den im Bett Liegenden unter der Nase herum - und siehe da, alle schlafen ein.

• Post von den Liebsten: Eine alte Dschungeltradition wird am Abend begangen: Briefe von den Liebsten kommen an. Jeder Camper darf sich jemand aussuchen, der den Brief vorliest. Wie eine Showmasterin verteilt Brigitte die Post und liest selber Radosts Brief von ihrem Ehemann vor: „Liebe Radost, Wörter können nicht beschreiben wie sehr TJ und ich dich vermissen. Was immer auch passiert, du bist meine Dschungelkönigin!“ Micaelas Brief ist der nächste. Das Model weiß gar nicht, wer ihr geschrieben haben könnte: „Ich wüsste gern, von wem der ist?“ Er ist von ihrer Mutter und Vincent liest die aufmunternden Worte aus der Heimat vor, doch so ganz erfüllt sich damit nicht ihre Sehnsucht: „Ich hab mir so einen Liebesbrief von einem Verehrer gewünscht!“ Dann liest Rocco Kims Brief, den ihre ganze Familie unterschrieben hat, vor. Micaela liest die Zeilen von Ailtons Frau Rosalie. Kim übernimmt Vincents Brief von einem Freund und Brigitte den von Roccos Kumpel. Und zu guter Letzt ist Brigittes Brief von ihrem Ehemann Mattia dran. Der Hollywoodstar ist am meisten ergriffen von allen und vergießt zum ersten Mal Tränen im Camp. Schon nach den ersten Zeilen („Dieses Stück Papier kann nicht erzählen, wie sehr ich dich vermisse. Ich fühle mich einsam und alleine ohne meine Frau. Ich vermisse es mit ihr einzuschlafen und morgens mit ihr aufzuwachen.“) muss sie ergriffen weinen. Brigitte später: „Mein Gott, dieser Brief war wunderbar!“ Und alle lesen glücklich und gerührt noch mal selber für sich ihre Briefe…

(RTL)


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PostPosted: 26.01.2012 23:49 Reply with quoteBack to top

Da das Wetter nun etwas besser ist gibt's auch wieder eine Zusammenfassung:

Quote:
„Bruchlandung“ für Brigitte Nielsen

Nach 13 Tagen im australischen Regenwald ist nun auch Ailton auf dem Weg in die Freiheit. Gemeinsam mit Radost Bokel kann er das Areal verlassen, während Brigitte zur Dschungelprüfung mit dem Namen „Bruchlandung“ antreten muss. Vincent versteht nicht, warum er immer noch im Camp bleiben muss und das Wetter hat ein Einsehen mit den Bewohnern. Es regnet nicht mehr ganz so stark. Der übliche Zugang zum Areal, auf dem sich das Dschungelcamp befindet, bleibt weiter gesperrt. Das Camp ist aber über Umwege wieder erreichbar.

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Brigitte muss zu ihrer zweiten Dschungelprüfung antreten und wird mit Anfeuerungsrufen von den anderen hungrigen VIP-Campern verabschiedet. Brigitte: „Seit fast einer Woche habe ich keine Prüfung mehr gemacht und ich freue mich, dass es jetzt endlich wieder los geht.“ Und die Schauspielerin hat sich viel vorgenommen: „Ich möchte gerne viele Sterne für mein Team holen. Aber wenn es in der Prüfung ums Essen geht, dann komme ich vielleicht ohne Sterne zurück. Denn ich habe Probleme mit Bohnen und Reis, also wird mein Bauch auch bei anderen Speisen nicht mitspielen. Aber ich werde wie immer 100 Prozent geben.“

Freudig wird Brigitte von den Moderatoren Sonja Zietlow und Dirk Bach begrüßt. Sonja Zietlow: „Willkommen und herzlichen Glückwunsch zu den Top Five here in the jungle!“ Brigitte hat ihren orangefarbenen Badeanzug angezogen und auch Dirk Bach hat sich beim Outfit heute farblich für orange entschieden. Brigitte: „Ohh, wir sind heute ein Paar.“ Dirk Bach: „Wir haben heute einen kleinen Absturz hier. Wir hatten hier schon viele Abgestürzte, allerdings ist dieser Absturz schon sehr lange her. In diesem Flugzeugwrack haben sich einige Bewohner eingenistet. Und du musst darin nach Sternen suchen.“ Sonja Zietlow: „Wir helfen dir aber. Es gibt vier Löcher, wo du nur einen Arm rein steckst und Sterne abknoten musst. In eine Öffnung musst du mit dem ganzen Kopf hinein und den Stern mit dem Mund lösen“.

Es gilt also insgesamt fünf Sterne zu suchen. Das Zeitlimit beträgt eine Minute pro Öffnung und die Sterne müssen im Beutel gesammelt werden.

Brigitte nimmt mit dem Schlachtruf „I Feel Good“ die Prüfung an und das Dschungelabenteuer beginnt: „Ich bin ein bisschen groß. Ich hoffe, dass ich ins Flugzeug rein komme.“ Dirk Bach beruhigt: „Vielleicht ist deine Größe ja auch von Vorteil.“ Mit Ellbogen- und Knieschonern sowie mit Schutzbrille im Gepäck geht es auf Sternejagd.

1. Öffnung - voller riesiger Krabben:
Dirk Bach: „Das erste Loch ist vorne am Flugzeug, da musst du mit dem rechten Arm hinein und mit der einen Hand den Stern abknoten.“ Mutig steckt Brigitte ihren Arm in die dunkle Öffnung und tastet sich langsam nach vorne. Ihre Finger berühren im Inneren die Scheren der dort wartenden riesigen Krabben, doch sie sucht tapfer weiter. Dirk Bach: „Unter den Krabben ist der Stern.“ Brigitte: „Es ist alles nass, ich schaffe es nicht. Wer hat diesen Knoten gemacht?“ Dirk Bach: „Du bist nah am Knoten dran.“ Doch sie schafft es nicht, den Knoten zu öffnen. Ergebnis: kein Stern.

2. Öffnung - voller Schlangen:
Sonja Zietlow: „Jetzt brauchst du deine Schutzbrille und musst ganz am Ende des Flugzeugwracks deinen Kopf von unten in die Maschine stecken. Es gibt keinen Knoten. Du musst den Stern mit dem Mund anziehen.“ Unerschrocken und zu allem entschlossen steckt Brigitte ihren Kopf vollständig ins Wrack und findet sich in einer Schlangenhöhle wieder. Brigitte: „Oh, Gott!“ Doch sie überwindet ihre Ängste, lässt sich von den Schlangen neben ihren Wangen nicht beirren und holt tollkühn den ersten Stern. Beherzt und schneidig zieht sie ihren Kopf wieder hinaus und die Anspannung lässt sie freudig aufschreien: „Yes! Juhuu!“ Dirk Bach: „Du weißt, du bist die Schlangen-Flüsterin, aber du hast sie im Griff.“ Ergebnis: ein Stern.

3. Öffnung - mit einem Nasenbeutler:
Furchtlos steckt Brigitte ihren Arm in die dritte finstere Öffnung des Wracks. Sie tastet und sucht, doch sie findet nichts. Die Zeit läuft davon. Sportlich sucht die Schauspielerin weiter und findet den Stern. Brigitte: „Die Knoten sind zu fest, es geht nicht, es ist unmöglich…“. Doch sie gibt nicht auf und ihre Ausdauer wird belohnt: In letzter Sekunde schafft sie es den Stern zu lösen. Brigitte schreit vor Freude: „Jaaaa!“ Dirk Bach anerkennend: „Spielertricks der Nielsen“. Ergebnis: ein Stern.

4. Öffnung - mit Kakerlaken und Fischabfällen gefüllt:
Sonja Zietlow: „Jetzt musst du die Schutzbrille aufsetzten, dich ins Cockpit auf den Sitz setzen und die Klappe über dir öffnen. Dann siehst du den Stern.“ Brigitte öffnet dynamisch die Klappe und wird mit Kakerlaken und Fischabfällen überschüttet. „Oh, mein Gott. Ahh, es stinkt.“ Doch die Schauspielerin besteht die Prüfung! Sie findet und löst den Stern. Brigitte voller Freude: „Dieser Stern ist für die Zuschauer.“ Ergebnis: ein Stern. Dirk Bach: „Aber Du darfst noch nicht raus, du musst weiter rein.“

5. Öffnung - voller grünen Ameisen und Fliegen:
Brigitte muss noch im Cockpit des Flugzeugwracks bleiben. Dirk Bach: „Du musst dich jetzt nach hinten auf dem Rücken legen. Kriech‘ noch weiter rein. Dirk Bach: „Brigitte, es stinkt wirklich. Wenn du liegst, mit der rechten Hand über deinem Kopf die Klappe öffnen und dann musst du den Stern lösen.“ Brigitte: „Ein, zwei, drei...“ Die Schauspielerin sucht zwischen den bissigen grünen Ameisen und den Fliegen konzentriert den Stern, gibt nicht auf, findet ihn und bringt ihn hinaus. Ergebnis: ein Stern.

Insgesamt erspielt Brigitte vier Sterne und ist überglücklich: „Vier Sterne sind super!“ Dirk Bach: „Du kannst sogar Ameisen und Kakerlaken tragen, alles steht dir.“

Was sonst noch passiert:

• Ailton geht und Vincent ist sauer: Ailton hat es dieses Mal erwischt – die Zuschauer haben den Ex-Fußballstar aus dem Camp gewählt. Während der Brasilianer das sportlich nimmt („Ist schade, ich nix in Finale!“), flippt Vincent aus. Wie Rumpelstilzchen läuft er auf und ab und brüllt: „Nein, nein, nein. Ich geh auch. Geht nicht mehr. Nix mehr. Keine Stunde. Ich hab Stress, Brigitte – spirituellen Stress.“ Dann muss Ailton gehen: „Leute, habt eine gute Spaß. Mit euch super gemacht. Tut mir leid mit Deutsch, keine gute Kommunikation. Freunde, merci und Ciao!“

• Radost und Ailton in Freiheit: Durch das von der Außenwelt abgeschnittene Camp musste Radost mehr als 24 Stunden auf das Wiedersehen mit ihren Liebsten warten. Ihr Mann Tyler und ihr 2-jähriger Sohn Tyler Junior (TJ) warten in ihrem Hotelzimmer sehnsüchtig auf die Schauspielerin. Dann endlich ist es soweit und Radost kommt herein. Glücklich fällt sie ihrem Mann um den Hals („I love you! I love you!“) und dann ihrem Sohn. Mit den Worten „Das ist für meine Dschungelkönigin! Ich bin stolz auf dich!” überreicht Tyler ihr einen großen Strauß roter Rosen. Radost ist glücklich: “Ich bin so froh. Mir geht es so gut meine Familie wieder zu haben.“ Besonders gut geht es auch Ailton nach 13 Tagen Camp-Leben, denn auf ihn warten vor dem Versace zwei heiße brasilianische Tänzerinnen. Kaum hat er die beiden erblickt, fängt er auch schon an zu singen und los geht die brasilianische Party! Ailton: „Heute – das ist meine beste Tag! Eins schön Frau rechts von mir und links auch. Jetzt bin ich zufrieden! Das ist genau Ailton.“

• Der Reis-Zoff: Und mal wieder gibt es Zoff unter den Campern beim Zubereiten des Abendessens. Zunächst ist die Freude über die halbe Gans, Bambusprossen, Bohnen und eine Nashi-Birne sehr groß. Kim übernimmt es, die Gans von ihrem Kopf zu befreien und zu zerteilen. Vincent steht daneben und gibt „kluge“ Ratschläge. „Nicht so zerhacken! Leg das da auf die Box“ und so weiter und so fort. Kim: „Vincent, gut! Nix machen, aber immer rumnörgeln!“ Dann mischt sich der Schweizer in die Kunst des Reiskochens ein und meckert: „Das ist kein Reis. Das ist Pampe-Reis.“ Rocco will selber in den Topf gucken. Vincent wird grantig: „Der Reis ist nicht gut Rocco, vergiss es.“ Rocco: „Mein Gott, Vincent. Jetzt halt doch mal die Klappe. Ich wollte nur mal reingucken.“ Vincent: „Geh auf dein Bett...“ Brigitte greift ein: „Können wir das mit normale Stimme machen!“ Vincent: „Ich habe noch nie gekocht, dann lass mich doch einfach mal machen. Er soll mich einfach mal machen lassen.“ Und dann entfacht zwischen Rocco, der den Reis angesetzt hat, und Vincent eine Wie-viel-Wasser-muss-beim-Reiskochen-in-den-Topf-Diskussion. Rocco: „Du hast hier noch nie gekocht?“ Vincent: „Warum sollte ich auch, weil du immer stürmtest, vorher war es Daniel. Geh aufs Bett, sonst gibt es Krach!“ Kim: „Mein Gott, Vincent. Jetzt ist gut.“ Vincent wird immer lauter: „Jetzt Kim einfach ruhig fahren, weil sonst werde ich böse. Ich koch‘ das, das wird schon gut – lasst mich einfach. Ihr seid hungrig und deshalb seid ihr nervös.“ Doch zum Koch scheint der Magier nicht geboren zu sein. Der Reis brennt an. Kim: „Jedes Mal klappt’s, nur jetzt gibt es Chaos! Das ganze Essen ist gleich im Arsch. Ich kann das nicht sehen.“ Dann verbrennt sich Vincent am Topfhenkel die Finger und zu guter Letzt brennt noch das Öl in der Pfanne mit der Gans an - alles steht lichterloh in Flammen. Brigittes passendes Fazit: „Die Leute wissen nicht wie zu kochen. Es ist alles eine Comedy!“

• Schatzsuche „Badefreuden“ - Kim und Rocco schrubben sich in der Wanne: Die beiden Turteltauben Kim und Rocco haben bei der Schatzsuche „Badefreuden“ die Gelegenheit so richtig auf Tuchfühlung zu gehen. Eine Badewanne wartet mitten im Regenwald. Darin: ein Stück Seife mit dem Schlüssel zur Schatztruhe in der Mitte. Und so müssen die beiden sich so lange mit der Seife abschrubben, bis der Schlüssel freigelegt ist. Mit vollem Elan geht es ans Werk und nach 20 Minuten hält Rocco den Schlüssel in der Hand. Zurück im Camp gilt es folgende Frage richtig zu beantworten:

Welches berühmte Paar hat sich während Eurer Zeit im Camp getrennt?
A) Heidi Klum und Seal
B) Bettina und Christian Wulff

Ohne zu überlegen tippen sie auf das Bundespräsidentenpaar. Doch damit liegen sie ja bekanntlich falsch. Als keine Belohnung im Fach der Schatztruhe liegt, fängt Micaela an zu kreischen: „Waaas? Heidi und Seal sind nicht mehr zusammen! Das hätte ich nie im Leben gedacht. Was wir hier verpassen, wenn wir im Camp sind.“ Micaela zu Brigitte: „Kennst du Heidi?“ Brigitte: „Ja, und Seal auch.“

(RTL)


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Quote:
Kim kriegt im Baumhaus „Voll auf die Fresse“

Tag 15 im australischen Urwald, das Camp leert sich. Die Zuschauer haben entschieden: Vincent muss als Nächster das Dschungelcamp verlassen. Der Magier ist endlich wieder in Freiheit und genießt das auch sichtlich. „Ich fühle mich top! Frisch rasiert, frisch geduscht und jetzt fühl‘ ich mich wieder einigermaßen. Das tut meiner Seele gut, sehr sogar. Ich habe schon einen Kaffee gehabt und ich habe ein Stück Kuchen essen können, was will man noch mehr? Ich bin entspannt!“

Image

Sein Dschungelfazit: „Ich habe im Dschungel gelernt, meine Seelenessenz richtig auszuleben. Ich habe gedacht, ich könnte das schon, weil ich bin viel im Wald unterwegs. Aber die zwei Wochen Dschungel hier, die haben das noch einmal vertieft und das wird in meinem Leben eine Bereicherung sein.“

Erste Dschungelprüfung im Baumhaus: Kim kriegt „Voll auf die Fresse“

Das gab es noch nie in der Geschichte von RTL: Wegen des andauernden Unwetters findet die Dschungelprüfung „Voll auf die Fresse“ im Baumhaus statt. Und so begrüßen Sonja und Dirk Kim zu ihrer mittlerweile dritten Dschungelprüfung. Die Aufgabe für das mutige Campküken: Nacheinander werden Kim vier große Plexiglaskugeln über den Kopf gestülpt. In den Kugeln befinden sich verschiedenste Dschungelbewohner. Wenn Kim es schafft, jeweils eine Minute in der tierischen Kopfhaube auszuhalten, ist ihr ein Stern sicher. Vier Stars sind noch im Camp – vier Sterne gilt es zu holen!

Mutig will Kim die Prüfung bestreiten, doch in der ersten Kugel wartet eine riesige Spinne auf sie. „Ich hab‘ totale Angst vor Spinnen!“ Doch die 19-Jährige überwindet ihre Angst und steckt den Kopf zum haarigen Tier in den Behälter. Geschafft! Auch Runde zwei meistert die Sängerin bravourös: Still erträgt sie die unzähligen blauen Flusskrebse um ihren Kopf in der Kugel. Stern zwei ist ihr sicher. Und auch die großen Buschratten in der dritten Kugel erträgt Kim tapfer. In der letzten Runde wird es jedoch richtig hart: Tausende Kakerlaken teilen sich mit ihr den wenigen Platz in der Kugel. Sie sind überall, Kim kann kaum atmen. Den größten Teil der Minute versucht sie, die Luft anzuhalten. Tapfer hält sie das Gekrabbel und den Gestank aus. Doch als die Kugel endlich entfernt wird, platzt es aus ihr heraus: Sie schreit und versucht die Unmengen der Kakerlaken, die immer noch ihren ganzen Kopf bevölkern, abzuschütteln. Dr. Bob eilt sofort herbei und muss am Ende sogar eine Kakerlake mit einer Pinzette aus ihrem Ohr fischen.

Vier Sterne! Volle Punktzahl - Was für eine Leistung! Davon sind auch Sonja und Dirk schwer beeindruckt: „Sie hat sich sehr mutig geschlagen!“

Was sonst noch passiert:

• „Schatzsuche“ Eiertanz: Micaela und ihre Sexpartner: Micaela und Rocco dürfen heute auf Schatzsuche gehen. Auf einer Dschungellichtung kommen sie an ein Hühnergatter. Einige Tiere haben ein „Hühnerei“ in Form eines Plastikbällchens um den Hals, an einem Baum hängt folgende Anweisung: „Kriecht in das Gatter und sammelt die Eier. Jedes Ei in der Röhre bringt euch näher an den Schlüssel.“ Je mehr Eier in die Röhre geworfen werden, desto höher steigt der Schlüssel für die Schatztruhe. Bevor sich die beiden ans Werk machen, müssen sich die Stars bis auf die Badesachen ausziehen und werden mit Wasser und Hühnerfedern „geteert und gefedert“. Micaela trocken: „Jetzt habe ich echt viel an, Rocco! Ich fühle mich viel zu angezogen!“ Micaela und Rocco schaffen es und bringen stolz die Schatztruhe ins Camp.

Die heutige Frage: „Wie viele Sexpartner haben die Deutschen durchschnittlich in ihrem Leben?“
A: 6
B: 18
(richtige Antwort 6)

Micaela: „Was ist denn mit Sexpartnern gemeint? Affären, oder was?“ Rocco: „Ja, einfach nur Sexpartner.“ Micaela lachend: „Also, wenn ich meine zusammenzähle…“

Rocco: „Machen wir sechs?“ Micaela: „Ich denke, im Leben nur mit sechs Leuten zu schlafen, ist ganz schön wenig.“ Die Camper grübeln weiter. Micaela: „Gehen wir doch von uns persönlich aus...“. Sie entscheiden sie für die falsche Antwort 18. Micaela: „Ja, aber die Deutschen gehen ab wie Schmitz´ Katze“.

• Maus im Wassersack: Kim hat sich ihre Wasserflasche am Wassersack aufgefüllt und kommt zurück ans Lagerfeuer. Kim: „Das Wasser riecht ganz komisch!“ Micaela schnuppert an der Flasche: „Das riecht vermodert. Als wenn da irgendwelche Sachen drin liegen.“ Die beiden wollen der Sache auf den Grund gehen und untersuchen den Wassersack. Micaela schaut hinein: „Oh ne! Scheiße! Weißt du, was da drin liegt? Oh, ich krieg ne Krise. Da liegt ne tote Maus drin!“ Die beiden fangen angewidert an zu quietschen und vor Ekel auf und ab zu hüpfen. Doch das Erotik-Model kann sich schnell beruhigen: „Komm, wir müssen die raus machen!“ Sie schnappt sich eine Essensschale, greift damit in den Sack und fischt die Maus heraus: „Dschungelprüfung!“ Kim: „Ich muss kotzen. Ist das ekelhaft!“ Micaela: „Ich hab noch nie eine tote Maus gesehen! Das arme Ding. Allen geht es gut, ich glaube nicht, dass uns was passiert ist.“ Und dann buddeln Kim und Micaela der toten Maus noch ein schönes Grab.

• Der Wettergott: Es regnet in einer Tour, doch davon lassen sich die verbliebenen vier Camper nicht beeindrucken. Micaela schlägt vor: „Vielleicht können wir irgendwie den Regengott beschwören.“ Rocco schaut in den Himmel und grinst: „Beschwört ist er ja schon.“ Micaela: „Beschwören, dass er aufhört, dass er geht. Und dass der Sonnengott kommt. Ich glaub‘, der Regengott ist grad‘ stärker. Wir müssen ihn vielleicht mit irgendeiner Strategie wegbeamen.“ „Ommm“, versucht es Kim. „Vielleicht mit einem Song“, schlägt Micaela vor. „Wir sollten einen Song schreiben.“ Als die Gruppe am Feuer zusammensteht, bricht es dann aus Brigitte heraus, sie beginnt einen wilden Tanz. Ob das der Regentanz ist? Und ob das den Regengott kleinkriegt?

(RTL)


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