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Maestro
Produzent
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Auf ewig zum großen Bruder
Die Reality-Show "Big Brother" wird endlos.
Was passiert mit Kandidaten, die dort Jahrzehnte leben?
Es ist Tag 2243 in der Big-Brother-Stadt. Wir schreiben das Jahr 2011. Jerry Bejaoui liegt im Schlafzimmer von Container A, wird von einer Lautsprecherstimme geweckt und springt aus dem Bett. Vier Kameras beginnen zu surren und nehmen die Beobachtung auf. Jerry achtet nicht darauf, während er zur Toilette schlendert. Publikum beim Toilettengang stört ihn schon seit sechseinhalb Jahren nicht mehr. So lange wird er bereits von über 100 Kameras und Millionen Fernsehzuschauern beobachtet. Das Publikum störte ihn nicht, als er einst 24 Stunden von einem Nierenstein gepeinigt wurde und nur noch zwischen Bad und Bett hin- und herkrabbelte. Und auch seine Frau Lydija störte es nicht, als sie quotenträchtig vor fünf Kameras ihr Kind gebar.
Ungefähr so werden sich ab erstem März 2005 ganze Leben vor dem TV-Publikum entfalten. Dann beginnt die Fortsetzung der Reality-Show "Big Brother" auf RTL 2: "BB for ever". Die Sendung geht, wie ihr Produzent Rainer Laux bekanntgab, in die Endlos-Schleife. Die Kandidaten werden Jahrzehnte, wenn nicht ihr ganzes Leben in einer Kunstwelt verbringen - Hochzeiten und Scheidungen, Geburten und Lebenskrisen inklusive. Besorgte Diskussionen sind absehbar: Werden Biographien für die Zuschauergaudi ruiniert? Menschen zu Unterhaltungsmaterial? Auf rund 4000 umzäunten Quadratmetern baut die Produktionsfirma Endemol derzeit eine kleine Stadt - mit Geschäften, Marktplatz, Kirchturm, Wäldchen und Statisten als Stadtbewohnern.
Dort werden die Kandidaten in Gruppen zusammenziehen, 24 Stunden am Tag beobachtet und belauscht von mindestens 100 Kameras, 120 Mikrofonen und vermutlich Millionen Deutschen (Schon jetzt schalten rund zwei Millionen Menschen bei "BB" ein). Einer der Kandidaten wird voraussichtlich Jerry Bejaoui, ein 24-jähriger Deutscher tunesischer Abstammung. Muskulös, humorvoll, arbeitslos.
Sechs Monate lebte er im BB-Container, im September wurde er aus dem Haus gewählt. Aber schon jetzt schwärmt er wieder, das ewige Leben bei BB werde "großartig wie ein Märchen". Um dort auf Jahrzehnte heimisch zu werden, braucht Jerry eigentlich nur "Bewegung, Beschäftigung, Kontakt nach draußen und Lydija" - eine 21-jährige Drogerie-Azubine aus Krefeld. Die lebt noch im BB-Container und träumt dort von ihrem Adonis.
Jerry sieht sich bereits im BB-Land morgens durch den Wald joggen, von surrenden Kameras auf den Bäumen beobachtet. Er sieht sich einer guten Arbeit nachgehen (denn für Beschäftigung will Endemol sorgen). Und er sieht sich mit seiner Lydija Kinder zeugen. Vor Millionen Zuschauern.
"Ist doch natürlich - was ist daran schlimm?" fragt er. Diesen lockeren Umgang mit dem Schamgefühl mußte er sich allerdings antrainieren. Als er Anfang März in den Container zog, schwor er noch, dort auf Sex zu verzichten. Keine Woche später erlebte er seinen ersten Oralsex. Anschließend marterte ihn zwar tagelang der Gedanke, wie er jemals wieder seiner Mutter in die Augen blicken sollte. Doch mit den Monaten schwanden die Skrupel. Immer zwangloser produzierte er Szenen, die jede Porno-Sammlung zieren würden. In engen Toiletten und über Zäune hinweg leistete er mit Lydija geradezu Akrobatisches.
Jerry hat noch mehr Qualitäten, die ihn zum idealen BB-Kandidaten machen. Er lacht viel, er sieht gut aus. Vor allem aber ist er ein Meister positiven Denkens. Wurde er im Container zehnmal täglich von einer Lautsprecherstimme ermahnt, sein Körper-Mikro in Mundnähe zu befestigen, bestimmte Wohnbereiche nur zu bestimmten Zeiten zu betreten oder nur trocken Brot zu essen - dann fand er die Regie über sein Leben nicht entmündigend, sondern klasse. "Bei klaren Regeln weißt du immer, wo es langgeht."
Der Medienpsychologe Jo Groebel vom Europäischen Medieninstitut hat da Zweifel. Durch die "rasend schnell voranschreitende Veröffentlichung alles Intimen in der Gesellschaft" werde übersehen, worin die Gefahr des ewigen "Big Brothers" bestehe: "Wer viele Jahre perfekt versorgt in dieser Kunstwelt lebt, droht den Wiedereinstieg in die Außenwelt nicht mehr zu schaffen, der wird abhängig." Und die Folgen, die Dynamik dieses Experiments könnten die Kandidaten auch bei bester Vorbereitung nicht abschätzen. Wer da noch auf die Mündigkeit der Kandidaten verweise, habe "ein eiskaltes Mündigkeitsverständnis".
Big-Brother-Produzent Rainer Laux mag nicht "eiskalt" genannt werden. BB, sagt er, folge schlicht den Gesetzen der Marktwirtschaft: "Alle Kandidaten bekommen eine Chance, aber nicht jeder kann sie nutzen." Ins offene Messer lasse man aber niemanden laufen. "Diesen Vorwurf hätte man uns vor der ersten Staffel machen können, aber nicht während der fünften", sagt Laux. Jeder Kandidat wisse, was ihn erwarte.
Dennoch: Die Container-Show scheint sich nicht nur verewigen, sondern auch veredeln zu wollen. Denn die Kandidaten werden vornehmlich unter Arbeitslosen rekrutiert. Und wenn sie überhaupt herauskommen werden aus der BB-Welt, dann qualifizierter denn je. Sie sollen ihr Abitur nachholen, eine Meisterprüfung machen oder Sprachen lernen können.
Jerry reizt diese Aussicht, weil er seine Berufschancen nüchtern einschätzt. Läuft er durch die Straßen seiner Heimatstadt Stuttgart und wird von einer Traube kreischender Mädchen umringt, die ein Foto, ein Autogramm auf den Bauch oder ein Kind von ihm wollen, dann denkt er: "Lange werde ich nicht so prominent sein. Die früheren Container-Bewohner waren ihren Ruhm auch schnell wieder los" - von Ausnahmen abgesehen: Jürgen aus Köln tourt im vierten Jahr als Sänger durch die Kneipen Mallorcas.
Nicht gerade Jerrys Traum. Genauso wenig wie sein früherer Job als Mechaniker in einer Zündkerzen-Fabrik. "Da saß ich die ganze Zeit allein an einer Maschine. Dahin will ich nicht mehr zurück", sagt er. Zur Zeit nimmt Jerry eine CD mit Orient-Pop auf. Aber wenn das nicht die dauerhafte Karriere bringt - was läge da näher, als ewig zum großen Bruder zu ziehen, zur ewigen Prominenz? Und wäre das unmündig?
Till-R. Stoldt
(weltamsonntag.de) |
MfG
Maestro |
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schwarzweiss
Kameramann
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Location: Sonnenbühl
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In einem Kölner Stadtteil entsteht jetzt ein neues "Big Brother"-Dorf, mit rund 2.500 Quadratmetern Fläche rund vier Mal so groß wie bisher. Etwa 15 Kandidaten werden für die sechste Staffel gesucht. Sie sollen sich in dem neuen Quartier nicht nur Spielen oder anderen Freizeitbeschäftigungen widmen, sondern auch Arbeit aufnehmen, für die sie entsprechend entlohnt werden. "Wir entwickeln neue Lebenswelten", sagte Hofem-Best.
Gelände kann gegen Eintritt besichtigt werden
Familien mit Kindern sollen bei "Big Brother" aber nicht angesiedelt werden, Schulen und Krankenhäuser auch nicht. Ob das Gelände in Köln zu einem Freizeitpark wird, das gegen Eintritt besichtigt werden kann, ist auch noch nicht geklärt. Ende Februar geht die fünfte Staffel zu Ende, deren Sieger mit einer Million Euro nach Hause geschickt wird. So viel Geld soll es bei "Big Brother 6" nicht geben, jeder erhält nur Lohn für seine geleistete Arbeit.
"Big Brother" für die Ewigkeit?
RTL II will für die Zukunft auch weiter mit Tele 5, Premiere und MTV zusammen arbeiten. Die Tageszusammenfassungen werden wie bisher am Vorabend um 19 Uhr ausgestrahlt. Die wöchentliche Show bleibt am Montagabend. "Big Brother" für die Ewigkeit? "Zumindest so lange, wie die Zuschauer die Sendung sehen wollen", sagt Hofem-Best
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Wenn Engel hassen
stürzen sie wie Steine aus dem Himmelszelt;
wenn Engel hassen
fliegen sie als dunkle Vögel in die Welt;
wenn Engel hassen
landen sie als schwarzer Schatten der uns quält
und nehmen Rache
an den Menschen, die gefallen sind wie sie. |
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Maxine
Darsteller
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26.000 Menschen wollen in die «Big Brother»-City
Wenn am 1. März 2005 «Big Brother – Das Dorf» startet, hat Deutschland eine weitere Attraktion im Fernsehgeschäft. 16 Menschen ziehen in ein 15.000 Quadratmeter großes Dorf, welches in der Nähe des aktuellen «Big Brother»-Hauses steht. Das berichtet die Netzeitung.
Bislang wurden 26.000 Bewerbungen eingereicht, aus allen Bevölkerungsschichten seien Menschen dabei, so die Verantwortlichen. Alle zwei Wochen soll ein Bewohner gehen, ein neuer nachrücken. Diesen Kandidaten soll monatlich 1.000 Euro Entschädigung gezahlt werden.
Weiterhin heißt es, dass den Bewohnern 4.925 Quadratmetern zur Verfügung steht. Das sind umgerechnet vier Mal so viel, wie in der aktuellen Staffel. Moderatoren der Show sind Ruth Moschner und Oliver Petzokat, kurz Oli P. |
(quotenmeter.de)
Ich bin keine von den 26.000 Leuten Ich könnte das ja nicht - 24h unter beobachtung..... |
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Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder. |
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Maxie-real
Kameramann
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| quotenmeter.de wrote: |
Ruth Moschner steigt bei «Big Brother» aus
Man habe von Seiten des Senders wirklich alles versucht, doch Ruth Moschner, die derzeit die fünfte Staffel der Realityshow «Big Brother» moderiert, wird im Mai aufhören, heißt es in einer Pressemeldung vom Freitag. Die 28-Jährige wolle sich neuen Aufgaben widmen, so die Produktionsfirma Endemol. "Jede Woche ohne Pause eine Live-Show zu präsentieren macht viel Spaß", so die RTL II-Moderatorin und fügt des Weiteren hinzu: "Das ist eine große Herausforderung, ist aber auch sehr anstrengend."
Ab dem 1. März, direkt im Anschluss an die aktuelle Staffel, läuft die neue und sechste Staffel der Realityshow an. «Big Brother – Das Dorf» wirbt damit auf unbestimmte Zeit angesetzt zu sein, fest eingeplant ist derzeit aber lediglich eine Laufzeit von vier Jahren. Wer ab Juni durch die Live-Shows führen wird, steht zur Zeit noch nicht fest. Co-Moderator Oliver Petzokat wird dem Projekt auch nach dem Ausstieg Moschners erhalten bleiben.
Mit im Boot der sechsten Staffel sitzt der Tele-5-Moderator Jochen Bendel, der anstatt von "Nominator" Christian Möllmann den alltäglichen Trubel kommentieren wird. Den 34-Jährigen dürfte einigen aus «Big Brother bei Nachtfalke» bekannt sein, dort wird er auch weiterhin die Bewohner unter die Lupe nehmen. Neben RTL II sind auch Tele5, MTV und Premiere am Langzeit-Projekt «Big Brother – Das Dorf» beteiligt. |
'...lediglich eine Laufzeit von vier Jahren' Ja ähm, als wenn das so wenig wäre. Aber die Begeisterung für so ein 'Projekt' scheint ja da zu sein, wenn so viele Menschen da rein wollen.
Maxie-real |
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Blauling
Regisseur
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4 Jahre? sind die denn völlig besch**ert?  |
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Maxie-real
Kameramann
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Tjo. Die Quoten der jetzigen Staffel scheinen noch so gut zu sein, dass sie sich das wohl leisten können. Und wenn viele weiter Big Brother gucken, wird das auch immer fein so weitergehen.
Maxie-real |
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Maxine
Darsteller
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Am 01. März ist es soweit: «Big Brother - Das Dorf» startet bei RTL II
Am 28. Februar endet die fünfte Staffel von «Big Brother» doch es ist kein Ende in Sicht. Am Montag entscheiden die RTL II-Zuschauer, wer die eine Million Euro mit nach Hause nehmen darf. Aber nicht nur der Gewinner kann sich über die Gewinnsumme freuen. Auch die «Big Brother»-Fans haben Grund zu jubeln, denn direkt ein Tag später, also am 01. März 2005, wird die sechste Staffel von «Big Brother» starten. Mit «Big Brother - Das Dorf» will RTL II wieder auf Zuschauerfang gehen und das so lange, bis niemand mehr die Reality-Soap sehen will.
Quotenmeter.de hat für Sie die wichtigsten Informationen zur neuen Staffel zusammengefasst.
Die Bereiche:
Auf 4.925 Quadratmetern wohnen die maximal 16 Bewohner. Platz genug für drei völlig verschiedene Alltagswelten. Die Einwohner leben in drei verschiedenen Klassen: Die "Armen", die "Normalen" und die "Reichen".
Die Armen:
Maximal sechs Personen leben in bescheidenen Verhältnissen. Ihnen stehen lediglich ein großer Raum zum Leben (30 Quadratmeter) zur Verfügung. Kochen, Schlafen, Waschen – alles in nur einem Zimmer. Fließend warmes Wasser, oder einen Elektroherd gibt es nicht. Erst muss Holz gehackt werden, dann kann auf dem Holzofen gekocht werden bzw. Wasser zum Waschen erhitzt werden. Das wenige Wochenbudget reicht gerade einmal um sich die nötigsten Lebensmittel zu kaufen. Sämtlicher Luxus muss hart erspart werden. Durch Tätigkeiten bei den Reichen (z.B. Putz- und Kochdienste) kann das Budget ein wenig aufgebessert werden. Die Armen müssen zudem unentgeltlich gemeinnützige Dienste (z.B. Schneeschippen im Winter, Müllbeseitigung auf dem Marktplatz) verrichten. Je zwei Arme sind tagsüber als Hilfskräfte (im «Big Brother»-Dorf kurz Hiwis genannt), auf dem Bauernhof, in der Autowerkstatt oder im Mode-Label beschäftigt. Sie verrichten dort jeweils die niederen Dienste. Durch erfolgreiches oder überdurchschnittliches Erfüllen der dortigen Aufgaben ist ein sozialer Aufstieg zu den
Die Normalen
leben im Reihenhaus, zwischen Bauernhof und Luxus-Villa. Den bis zu sechs Bewohnern stehen rund 60 Quadratmeter Wohnraum (Küche, Schlafzimmer, Wohnzimmer) zur Verfügung. Die Einrichtung: konsequenter Otto-Normalverbraucher-Style. Das Wochenbudget ermöglicht einen einfachen, aber durchschnittlichen Lebensstandard. Da ist auch schon mal ein edles Sonntagsmenü oder ein Besuch im Fitnesscenter drin. Durch verrichten von Spül- und Thekendiensten in der Dorfkneipe können die Normalos ihr Wochenbudget ein wenig aufbessern. Wie bei den Armen, widmen sich auch je zwei Normale der Erledigung der Aufgaben auf dem Bauernhof, in der Werkstatt und beim Label. Die Normalen haben dort die Position eines Assistenten inne. Je nach Leistung lockt ein sozialer Aufstieg zu den Reichen oder es droht ein Abstieg zu den Armen.
Die Reichen
Bewohner leben auf 200 Quadratmetern im puren Luxus: Riesen-Nobelküche, Traum-Schlafzimmer, Edel-Badezimmer und großer Garten inklusive. Das Wochenbudget ist so großzügig, dass sich die drei reichen Bewohner jeden Traum erfüllen können: Masseure, Friseure, fertig zubereitete Drei-Gänge-Luxusmenüs, teure Kosmetika und vieles mehr. Da bleibt kein Wunsch unerfüllt. Doch auch die Reichen müssen für ihren Klassenerhalt kämpfen. Je ein reicher Bewohner ist Chef auf dem Bauernhof, in der Werkstatt oder im Mode-Label. Die Chefs sind für die ordnungsgemäße und ausreichende Durchführung der Aufgaben auf dem Bauernhof, in der Werkstatt und im Label verantwortlich. Kommen sie mit der Leitung nicht zurecht, droht ihnen der Abstieg zum Assistenten und damit der Einzug in den normalen Lebensbereich.
Der Alltag:
Trotz der drei strikt getrennten Wohnwelten gibt es eine richtige Dorfgemeinschaft. Denn tagsüber treffen sich die Bewohner aus den unterschiedlichen Bereichen um gemeinsam ihren jeweiligen Aufgaben nachzugehen. Auf dem Bauernhof, in der Autowerkstatt und im Mode-Label müssen die Bewohner mehrere Stunden täglich alle dort anfallenden Aufgaben erledigen. Überall gibt es je einen Chef, zwei Assistenten und zwei Hiwis. Jede Woche gilt es ein vorgegebenes Wochenziel zu erreichen. Die Entlohnung der Bewohner richtet sich danach, wie gut die Aufgaben erledigt wurden, ob das Wochenziel erreicht werden konnte oder nicht.
Und je nach Position ist auch die Entlohnung. Die Chefs bekommen je nach Erreichen des Wochenziels 500 Euro, die Assistenten 250 Euro und die Hiwis nur 100 Euro.
Tagsüber wird also gemeinsam an der Erledigung der Wochenziele gefeilt und abends kehren alle wieder in ihre Häuser zurück: die Hiwis in die Armenbehausung, die Assistenten in den normalen Lebensbereich und die Chefs in ihr Luxus-Domizil.
«Big Brother» schafft Zukunft:
Völlig neue persönliche Herausforderungen gibt es im «Big Brother»-Dorf. Bei der "Mission Deines Lebens" werden die Bewohner auf eine ganz neue Art und Weise an ihre Grenzen gebracht. Über einen langen Zeitraum hinweg – von einigen Wochen bis hin zu mehreren Monaten – müssen einzelne Bewohner ihre ganz persönliche Mission bestehen. Das kann das Erlernen einer Fremdsprache sein, das Erlangen eines Abschlusses an einer Fernuniversität, das Bestehen der Führerscheinprüfung oder aber eine erfolgreiche Weiterbildung.
Eine Million Euro - Jedes Jahr:
Auch im «Big Brother»-Dorf gilt: Ein Jahr – Eine Million. Innerhalb eines Jahres winken insgesamt eine Million Euro als Preisgeld. Diese Summe wird jedoch nicht wie gewohnt als Ganzes ausgespielt, sondern geht in unzähligen Aktionen, Spielen und Herausforderungen an die verschiedenen Bewohner. Da kann bei einem Quizabend schon mal ein Bewohner ein Auto gewinnen oder beim Fußballturnier eine Siegesprämie von 50.000 Euro winken. So können die Konten der Bewohner von Tag zu Tag, von Monat zu Monat dicker werden – aber nur wenn sie das Dorf nicht freiwillig verlassen, können sie ihre Gewinnsumme und ihre Preise mit nach Hause nehmen. Wer freiwillig das Dorf verlässt – was jederzeit möglich ist – bekommt von den Gewinnen nichts.
Die Nominierungen:
Elf Menschen (drei Chefs, vier Assistenten und vier Hiwis) werden am 1. März 2005 in das «Big Brother»-Dorf einziehen. An den beiden darauf folgenden Montagen ziehen in der Live-Show jeweils zwei neue Bewohner ein. Danach leben 15 Personen im Dorf. Dann geht das knallharte Ausreiseverfahren los. Jeder muss einen Mitbewohner nominieren. Die drei mit den meisten Stimmen kommen auf die Abschussliste. Per Telefonvoting entscheiden dann die RTL II-Zuschauer welcher von den dreien gegen einen neuen Bewohner, dem so genannten Herausforderer antreten muss. Eine Woche hat der oder die Neue dann Zeit, die Gunst der RTL II-Zuschauer für sich zu gewinnen. Denn in den sieben Tagen entscheiden die Fans vor dem Fernseher, ob der Nominierte oder der Neuzugang das Dorf für immer verlassen muss.
Die Moderatoren:
Montag ist Showtag im «Big Brother»-Dorf. Das ist der Höhepunkt einer jeden Woche im TV-Dorf. Die Live-Show (ab 20.15 Uhr, RTL II) bringt immer neue Überraschungen für die kleine Dorfgemeinde: Neue Bewohner kommen, andere müssen gehen. Spiele, Aktionen und Besuche stehen an. Mit dabei sind: Ruth Moschner, die die Live-Shows bis Ende Mai präsentieren wird, Oli.P (als Co-Moderator und Außenreporter), sowie Jochen Bendel (als Kommentator).
«Big Brother - Das Dorf», ab dem 01. März 2005, täglich um 19.00 Uhr, bei RTL II. |
(quotenmeter.de)
Noch wenige Tage und der Wahnsinn beginnt *sich schon mal hinter der couch versteck* |
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Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder. |
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Maxine
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«Big Brother - Das Dorf»: Die Kandidaten
Heute Abend, direkt nach dem Finale von «Big Brother V», fängt die sechste Staffel der Reality-Soap an. Quotenmeter.de stellt Ihnen die ersten elf Kandidaten vor.
Team Arm:
Juanita (Hiwi Mode-Label)
Feurig-temperamentvolle Table-Dancerin (Chef-Choreografin im Pascha in Köln). 27 Jahre, gebürtige Argentinierin, in Nürnberg aufgewachsen. Party-Girl, lebensfroh und offenherzig. Single. Ich gehe als Juanita und nicht als Stripperin ins Dorf. «Big Brother» ist die Chance mein Leben zu ändern!
Leyla (Hiwi Werkstatt)
Quirlige Techno-Tänzerin aus Hofgeismar (bei Kassel). 19 Jahre, gelernte Automobilmechanikerin, zur Zeit arbeitssuchend. Sportfanatikerin (u.a. Handball, Fitness). Selbstbewusst, direkt und burschikos. Dennoch eine absolute Romantikerin. Lesbisch, seit zwei ein halb Jahren liiert. Wenn jemand ein Problem mit meiner Sexualität hat, dann gehe ich auf Konfrontation!
Guiseppe (Hiwi Bauernhof)
Der coole Italiener mit dem schwäbischen Akzent. 21 Jahre, Industriemechaniker aus Hechingen (bei Stuttgart). Fitness- und Autofreak. Single mit ständig wechselnden Liebesgeschichten. Meine größte Schwäche sind die Frauen. Ich muss immer flirten und versuche Jede rumzukriegen!
Daniela (Hiwi Bauernhof)
Lebensfrohe, gemütliche Powerfrau (1,68 Meter, 85 Kilo) aus Frankenthal (Rheinpfalz). 28 Jahre, gelernte Bürokauffrau (zur Zeit ohne Arbeit), manchmal zickig. Single, auf der Suche nach dem großen Glück. Ich habe so richtig Lust mich im «Big Brother»-Dorf zu verlieben! Das wäre das Größte für mich!
Team Normal:
Tim (Assistent Mode-Label)
Die kölsche Frohnatur: 33 Jahre, Friseurmeister mit zwei Salons. Solide, offen und ehrlich. Seit fünf Wochen frisch verliebt. Wir müssen sehen was passiert. Kann ja sein, dass ich mich im Dorf verknalle oder sie draußen einen Neuen findet!
Virginia (Assistentin Werkstatt)
Die fröhliche, sexy Blondine aus Hamburg. 19 Jahre, Abiturientin auf der Suche nach einer Tischlerlehre (Traumjob: Innenarchitektin). Jobbt in einer Disco und in einem Café. Single, lebt bei ihren Eltern. Kreativ, lebensfroh und Kumpeltyp. Ich hasse am meisten eitle Zicken, für die die Welt untergeht, wenn mal ein Fingernagel abbricht!
Norman (Assistent Werkstatt)
Frauenschwarm (blonde Haare, stahlblaue Augen) und Gute-Laune- Garant. 25 Jahre, gelernter Zimmermann. Arbeitet als Animateur (u.a. Griechenland, Mallorca). Fitness- und Fußballbegeistert. Single und für eine neue Beziehung mehr als offen. Wenn die Richtige im Dorf dabei ist, dann sind mir auch die Kameras egal!
Said (Assistent Bauernhof)
Der hübsche Marokkaner aus Dortmund. 20 Jahre, schüchtern, zurückhaltend, denkt immer positiv. Zur Zeit Verkäufer und frisch verliebt. Traumberuf: Sänger. Weckt in Jedem den Beschützerinstinkt. «Big Brother» ist das Mutigste, was ich je in meinem Leben gemacht habe!
Team Reich:
Parsifal (Chef Mode-Label)
Der verrückte Baron aus Wien. 36 Jahre, gelernter Kaufmann aus dem Emsland. Zur Zeit Single. Arbeitet als Interieur-Experte und Styling-Berater für Wohnungen und Häuser. Kreativ und gebildet, Handwerklich total unbegabt. Am meisten werde ich meine wöchentlichen Besuche in der Wiener Oper und im Theater vermissen!
André (Chef Autowerkstatt)
Der feurige Halbspanier aus dem Ruhrpott (Wickede). 34 Jahre, gelernter Verfahrensmechaniker, fußballbegeistert (Sein Herz schlägt für Stürmer Raoul vom Verein Real Madrid) und leidenschaftlicher Single. Bestimmt bekomme ich auch mal Ärger im Dorf, denn ich hab manchmal echt eine zu große Klappe!
Bernadetté (Chefin Bauernhof)
Friseurmeisterin aus dem hohen Norden (Otterndorf bei Cuxhaven). Mit 37 Jahren die älteste Dorfbewohnerin. Naturverbunden, tiefgründig und einfühlsam. Geschieden, zur Zeit Single. Ich bin für «Big Brother» geschaffen, denn ein langweiliges Leben kann ich nicht gebrauchen! |
(quotenmeter.de)
Na da hat sich Rtl2 ja paar Freaks ins Dorf geholt
Bin ganz ehrlich, habe gestern den Einzug gesehen (hatte soooooo langeweile bis 22.15Uhr -> Dark Angel) das es nicht anders ging... Zu den neuen Bewohnern, also dieser Parsifal... total bekloppt, der hat sich wie ein kleines Kind gefreut als er den Ankleideraum im Schlafzimmer gesehen hat und ist hüpfend und freude juchzend wieder aus dem Zimmer rausgekommen außerdem tut er so und redet so komisch... der hat'n Touch schwules an sich... und im Einspieler hat er den Rosa/ Lila Pullover (siehe Bild) auch angehabt... Naja und Bernadette ist genauso... die war so aufgeregt das sie erstmal die Betten eingeteilt hat und erklärt warum sie inner Mitte liegen will, denn dann liegen neben ihr links und rechts die Männer - wie Bodyquards Wie blöd ist das denn bitte.....
Ganz ehrlich - wer hat's noch gesehen??  |
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Maestro
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Ich bin ganz ehrlich, ich habs auch gesehen *dazusteh*! Also der Parsifal hat nicht nur nen Touch schwules ansich! Jedenfalls meine Meinung, wird sich sicher bald klären. Die Bernadette hat mich schon genervt sie den ersten Satz gesprochen hatte ... wieso? Weil der, ohne den Einsatz von Oli P., nie aufgehört hätte.
Insgesamt gesehen finde ich keinen der Bewohner wirklich prickelnd, da hast du mit Freaks nicht ganz unrecht @ Maxine. Aber ich glaube so empfand ich es auch beim Start von BB5. Na mal schauen, wird ja niemand gezwungen es zu gucken.
MfG
Maestro |
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Maestro
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Gestatten: Sascha, Millionär!
Es ist vollbracht. Ein Jahr Big Brother hat ihn zum Millionär gemacht. Der BB-Sunnyboy hat es geschafft. Hochs und Tiefs hat er erlebt, unzählige Matches und Challenges bestritten. Nur ein Mal hat er während der langen Zeit seine Freundin sehen dürfen. Er hat viele Bewohner kommen und gehen sehen. Er aber hat durchgehalten und hatte bis zum Schluss die Sympathien auf seiner Seite. Nun ist Sascha der Gewinner der fünftel Staffel Big Brother. Herzlichen Glückwunsch!
Wie zu erwarten blieb es bis zur letzten Minute spannend, denn auch Mit-Finalistin Franzi hat viele Fans, die sie ganz nach vorne bringen wollten. Nun springt leider nur Platz zwei heraus. Das ganze Geld steckt nun ein anderer ein. Ein kleiner Trost bleibt ihr allerdings. Es ist sicherlich sogar mehr als nur ein kleiner Trost. Die Ostdeutsche kann nun endlich ihren Freund in die Arme schleißen, Ex-Bewohner Mark. Die beiden hatten im Haus zu ihrer gemeinsamen Liebe gefunden.
Die Zuschauer-Abstimmung in Zahlen:
Sascha: 52,53 %
Franzi: 47,47 %
(bigbrother.de) |
Also ich bin froh das nicht Franzi gewonnen hat! Da blieb ja dann nurnoch Sascha übrig, auch wenn ich es Michael am meisten gegönnt hätte.
MfG
Maestro |
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Maxine
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Ich hätte es Franzi gegönnt - aber Sascha ist auch okay, nun bekommt Saschas Mum endlich ihr eigenes Haus
Wobei das Voting doch schon wieder voll komisch ablief!? Kann mir nicht vorstellen das es 50:50 gestanden hat?? Außerdem wie immer dieser Effekt - erst ist der obere Balken gaaanz vorne dann immer langsamer kommt der andere weiter vor, dann komischerweise gleichstand und zum Schluss ist der untere Balke gaaanz knapp Gewinner!!? Naja ich ruf bei so'n Blödsinn eh nicht an aber ich glaube nicht das das immer richtig abläuft bei solchen Votings.... *schoko kuchen weiter ess* |
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Maestro
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«Big Brother - Das Dorf» vor dem Aus?
Die auf endlos angesetzte Staffel der Realityshow «Big Brother» steht offenbar kurz vor dem Aus. Wie das Nachrichtenmagazin «Focus» berichtet, plant RTL II für die im März gestartete Staffel bereits das Ende. Demnach wird der 6. Juni als Ausstiegstermin gehandelt. Damit scheint der Münchner Sender Konsequenzen aus den stark sinkenden Werbebuchungen zu ziehen. Die Werbeauslastung sei bereits unter 50 Prozent gefallen.
Auch die Quoten sind für RTL II nicht zufrieden stellend. So erreicht die Entscheidungsshow am Montag nur noch knappe sechs Prozent. Auch die Tageszusammenfassungen geben weiter Prozente ab und werden nur noch von rund acht Prozent gesehen. In der vergangenen Staffel waren im Durchschnitt 12 Prozent dabei. Sonntags zur Primetime liegen die Werte mit knappen vier Prozent sogar noch niedriger, weshalb RTL II bereits reagierte und die Entscheidungsshow künftig sonntags ausstrahlen wird. Die von Ruth Moschner, welche im Mai bei «Big Brother» aussteigt, Jochen Bendel und Oliver Petzokat moderierte Sendung belegt ab 24. April den 20.15 Uhr-Sendeplatz am Sonntag.
(quotenmeter.de) |
MfG
Maestro |
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Madcat
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Juhu es Gibt einen Gott  |
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Maxine
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RTL II steht zu «Big Brother»
Viel ist geschrieben und gerätselt worden über die Zukunft von «Big Brother». Staffel 6 erreicht bei Weitem keine so guten Werte wie die Vorgängerstaffel, als alle Bewohner noch in einem Haus lebten. Im Durchschnitt schauten 1,16 Millionen ab 3 Jahren die bisherigen 37 Tageszusammenfassungen an (4,4 % MA). In der Zielgruppe entspricht dies einem Wert von 0,75 Millionen Zuschauern (7,5 % MA).
Nun vermeldete der Focus also, dass RTL II dem Projekt den Todesstoß versetzen möchte - dies solle am 6. Juni geschehen. Bereits zu Beginn der Woche dementierte RTL II die Meldung und präsentierte den neuen Moderator. Oli.P wird ab Juni die Live-Show moderieren - Ruth Moschner möchte sich ab dann neuen Aufgaben widmen.
Und so sei auch das Gerücht über den Ausstiegstermin 6. Juli enstanden. "Weil bereits einigen Kandidaten abgesagt worden sei, habe sich bei einigen der Eindruck festgesetzt, das Format laufe Anfang Juni aus", so RTL II-Sprecherin Susanne Raidt. Erstmals äußerte sie sich auch zu den gesunkenen «Big Brother»-Quoten. "Wir sind mit den Zuschauerzahlen momentan zufrieden."
Auch habe am vergangenen Dienstag kein Krisengipfel bei RTL II stattgefunden, wie der «Focus» gemeldet habe. Nach Angaben der Sprecherin finden Dienstags regelmäßig Treffen der Redaktionen statt, in denen man über redaktionelle Dinge und Konzepte von verschiedenen Formaten spreche.
An einem Problem, welches der Fokus angesprochen hat, muss der Sender allerdings wirklich arbeiten. Die Werbeauslastung. Zwar liegt sie nicht - wie gemeldet - grundsätzlich unter 50 Prozent, dennoch kommen die Live-Shows nur auf magere Werte. Besser sieht es da bei den Tageszusammenfassungen aus. Sie waren in den vergangenen Tagen zu mehr als drei Vierteln belegt.
Fazit des Quotenmeter.de-Gesprächs mit Frau Raidt: Der Sender RTL II steht voll und ganz hinter dem Projekt «Big Brother» und denkt auch gar nicht daran, es aufzugeben. |
(quotemeter.de)
Es gibt kein entrinnen  |
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Es ist wichtig, die Chance zu erkennen und zu ergreifen. Wenn man es nicht tut dann geht die Chance nicht verloren, nur vorbei. Wie ein Sessellift oder ein Bus [...] Aber man bekommt nie die gleiche Chance wieder. |
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Maestro
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Naddel, Küblböck und Buster ziehen ins «Big Brother»-Dorf
Obwohl es in dieser Woche durchaus akzeptable Reichweiten für die Realityshow «Big Brother» gab (Quotenmeter.de berichtete), soll es nun, laut "Bild-Zeitung", ein weiteres Highlight in der laufenden Unendlich-Staffel stattfinden. Drei Möchtgern-Promis sollen nacheinander für Top-Quoten im TV-Knast sorgen.
Der erste Kandidat ist Daniel Küblböck, der sich schon in der RTL-«Dschungelshow» nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat. Der 20-jährige Sänger wird am 4. September ins «Big Brother»-Dorf einziehen. Eine Woche später, am 11. September, folgt die Ex-Freundin von Dieter Bohlen Nadja Abd el Farrag, kurz Naddel. Als krönender Abschluss wird sich am 18. September Ex-Pornoqueen Dolly Buster die Ehre geben, um den Bewohner ein wenig Liebe einzuhauchen.
Laut Informationen der "Bild am Sonntag" soll Daniel Küblböck für seine Präsenz schlappe 15.000 Euro bekommen. Naddel wird mit einer Gage von 20.000 Euro abgespeist.
Die deutsche Negativprominenz wird dann im Reichenhaus Nummer 9 leben, müssen aber aktiv am Dorfalltag teilnehmen. Soll heißen: Für die Möchtegern-Promis stehen die üblichen Arbeitstage in der Kfz-Werktstatt, im Atelier oder auch auf dem Bauernhof bevor. Extra für Daniel Küblböck, Naddel und Dolly Buster werden die Kameras auf den Toiletten abmontiert, um noch ein wenig Privatsphäre zu sichern.
(quotenmeter.de) |
MfG
Maestro |
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eilien
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Ehrlich gesagt hatte ich völlig vergessen, dass diese Sendung noch existiert. Oh Gott, Wie kann man sich nur so lächerlich machen und bei BB mitmachen ?! |
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~Bones~ |
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Maestro
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«Big Brother» geht zu Ende
"Das Dorf wird laufen, solange es unsere Zuschauer wollen", so hieß es von RTL II zu Beginn der sechsten Staffel. Das Dorf konnte aber nie Werte erreichen, wie es noch in Staffel 5 der Fall war. Zwar liegt der große Bruder mit 8 Prozent Marktanteil deutlich über den Werten von RTL II (6,5 Prozent bei den 14-49 Jährigen), dennoch hätten sich die Verantwortlichen wohl mehr erwartet.
"Dass «Big Brother» eine kreative Pause einlegt, hat nichts mit den Quoten oder der Werbeauslastung zu tun", versicherte Sprecher Frank Lilie. "Wir wollen das Format weiterentwickeln und dafür nehmen wir uns die Zeit." Im Herbst wird die siebte Staffel bei RTL II laufen - mit einem neuen Konzept und wieder als 100-tägiges Event.
Mit der großen Live-Show «Big Brother – Die Entscheidung» am Sonntag, 27. November ab 20:15 bei RTL II, läutet Moderator Oli.P den Countdown für das große Finale am 26. Februar ein. Big Brother legt dann eine kreative Pause ein und wird ab Herbst 2006 als 100-Tage-Event mit einem neuen Konzept bei RTL II auf den Bildschirm zurückkehren.
Die Bewohner werden am Ende der sechsten Staffel bis zu einem Jahr im Dorf gelebt haben. Im Gegensatz zu den Kandidaten früherer Staffeln haben sie alle die Gelegenheit, das Dorf mit einem hohen Gewinn zu verlassen. Diesen erspielen sie sich während ihres Aufenthaltes.
Wenn am 26. Februar die aktuelle Staffel endet, hat Big Brother insgesamt zwei Jahre durchgängig 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und Monat für Monat live aus Haus (Big Brother Staffel 5) und Dorf (Staffel 6) gesendet!
(quotenmeter.de) |
Ich muss auch sagen, dass sie sich mit dem Dorf keinen gefallen getan haben.
MfG
Maestro |
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Blauling
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na endlich,wurd aber auch zeit,ich hoffe sie grübeln jetzt etwas länger an der so "neuen" Idee von BB..so n paar Jahre vllt *g*
ernsthaft,BB an sich ist ja ne Zeit lang ganz witzig,aber nicht auf diese lange Dauer - das bewirkt genau das Gegenteil von jedem Quotenträumchen |
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El Mariachi
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zum glück interessiert mich sowas üüüberhaupt nicht. hab genug mit meinem eigenem leben zu tun  |
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JMAFan
Hauptdarsteller
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Ist ja schon interessant, dass BB offenbar unsterblich geworden ist schon im nächsten Herbst wieder ne neue Staffel... hätt ich nicht gedacht.
JMAFan |
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JMAFan
Hauptdarsteller
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Schon vor der nächsten Staffel Big Brother im Herbst erwartet uns dies hier, allerdings nur im Pay-TV:
| quotenmeter.de wrote: |
«Der Container Exklusiv» startet am 27. Februar
«Big Brother» macht Urlaub, «Der Container exklusiv» kommt. Premiere präsentiert das neue Format ab 26. Februar live und rund um die Uhr auf dem bisherigen Kanal "Big Brother 24 Stunden live". Das Extra zum Start: An den ersten beiden Tagen können alle Premiere Abonnenten ohne Zusatzkosten bei "Der Container exklusiv" dabei sein. Auffällig: Das Logo der neuen Show ähnelt dem «Big Brother» Logo extrem.
Das von Endemol Deutschland produzierte Format ist zunächst auf 155 Tage angelegt und hat ein stringentes Konzept: Sechs Kandidaten ziehen am 27. Februar um 01.00 Uhr (Nacht von Sonntag auf Montag) in das Haus ein, in den darauf folgenden Wochen wird auf zehn Bewohner aufgestockt. Damit beginnt das Leben in der neuen TV-Weg nur 105 Minuten nach dem Ende des «Big Brother Dorfes». Alle Kandidaten leben mit dem gleichen Status in einem Haus, in dem sie bleiben und ihre Wochenaufgaben lösen. Wer 155 Tage im Container lebt und als letzter das Licht ausknipst, gewinnt 150.000 Euro. "Für jeden Tag im Haus sind das 1000 Euro", erzählt Christian Möllmann im Quotenmeter.de-Interview.
Premiere sendet eine tägliche Tageszusammenfassung um 20:00 Uhr. 9 Minuten lang wird dort das Beste des Tages zu sehen sein, jeden Montag präsentiert Nominator Christian Möllmann die Wochenhighlights, schaltet zur Nominierung live ins Haus und empfängt die Gäste nach dem Auszug im Studio. |
Der Nominator ist zurück!
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Maestro
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| Quote: |
Siebte «Big Brother»-Staffel startet im Februar
Kehrtwende beim großen Bruder: Aus härter, länger und größer wird: kürzer, kleiner und möglicherweise genauso hart. Wenn die RTL II-Reality Show «Big Brother» im neuen Jahr zurück auf die Bildschirme kommt, wird sich einiges verändert haben. Lebten die Bewohner in Staffel sechs in einem ganzen Dorf und gingen Tätigkeiten in einem Atelier, einer Kfz-Werkstatt und auf dem Bauerhof nach, ziehen sie in der siebten Runde der Show wieder in ein einziges Haus. 12 Menschen sollen dort Tag und Nacht leben, lieben, streiten und diskutieren. Demjenigen, der am Ende von den Zuschauern als Sieger gekürt wird, winken bis zu 250.000 Euro.
Damit hat der Sender auch die Gewinnsumme nach unten geschraubt. Der Gewinner der fünften Staffel, Sascha, der ein ganzes Jahr im «Big Brother»-Haus verbrachte, gewann eine Million Euro, in Staffel sechs gab es halbjährlich 250.000 Euro zu gewinnen, alle drei Monate wurde zusätzlich ein Jackpot ausgespielt.
Wollte man vor Beginn der sechsten Staffel keine konkrete Laufzeit kommunizieren und legte das Projekt daher zunächst auf Unendlich an, ist das Ende in Staffel sieben wieder genau terminiert. 150 Tage lang wird Fernsehdeutschland die Bewohner des Hauses beobachten können. Damit es für die Kandidaten nicht ganz langweilig wird, verspricht der große Bruder Aufgaben zu stellen, die es zu bewältigen gilt. Somit wird die siebte Staffel wohl den Anfängen der TV-Show ähneln. Dies erkennt man auch an der neuen Farbe des Logos: Es ist wieder blau.
Als Starttermin wird der fünfte Februar gehandelt, ein Montag. Das ist im Übrigen der Tag, an dem während Staffel vier und fünf die Liveshows sehr erfolgreich liefen. Wer die Liveshow moderiert, steht unterdessen noch nicht fest. Oli. P, der diese Aufgabe in der letzten Staffel inne hatte, wird es wohl aber nicht sein.
(quotenmeter.de) |
Na, wer schaut es sich an?
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Maestro |
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JMAFan
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Werde auf jeden Fall beim Start dabei sein. Offenbar werden die Macher endlich vernünftig und kehren zur "Anfangsversion" von BB zurück. Damit könnten sie tatsächlich wieder Erfolg haben. Würde am liebsten Olli Geissen als Moderator sehen, dann wäre alles so wie damals...
JMAFan |
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JMAFan
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| DWDL.de wrote: |
"Big Brother"-Moderatoren: Karlinder und Milski
RTL II hat das Geheimnis um die Moderation der "Big Brother"-Entscheidungsshows bei der im Februar anstehenden siebten Staffel gelüftet
RTL II hat am Donnerstag die Moderatoren für die Entscheidungsshows der siebten "Big Brother"-Staffel bekanntgegeben, die ab dem 5. Februar immer montags um 21:15 Uhr ausgestrahlt werden.
Charlotte Karlinder, die bis vor einiger Zeit noch im Sat.1-Frühstücksfernsehen zu sehen war, wird die Moderation der Entscheidungsshows übernehmen, wie RTL II-Sprecherin Susanne Raidt gegenüber DWDL.de bestätigte. Als Außenreporter wird Ex-Bewohner Jürgen Milski mit an Bord sein. Jürgen Milski war "Big Brother"-Bewohner der ersten Stunde und ist derzeit bei 9Live zu sehen.
Die siebte "Big Brother"-Staffel soll nach RTL II-Angaben wieder mehr zurück zu den Ursprüngen des Formats führen. So hat die Staffel mit 150 Tagen wieder eine deutlich kürzere Dauer und auch eine Aufteilung der Bewohner in verschiedene Bereiche wird es nicht geben.
Vor Karlinder und Milski hatten sich schon Percy Hoven, Oliver Geissen, Aleksandra Bechtel, Ruth Moschner und Oliver Petszokat als Moderatoren der erstmals im Jahr 2000 ausgestrahlten "Big Brother"-Entscheidungsshows verdingt. Auch dass ein Ex-Bewohner wie Jürgen Milski an den Shows mitwirkt, ist nicht ungewöhnlich. Vor ihm hat schon Christian Möllmann, den Fans bekannt geworden als "Nominator", in einer späteren Staffel an den Shows mitgewirkt. |
Ist in Ordnung, würde ich sagen
JMAFan |
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jma
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Kurzes Statement:
Also ich mit Sicherheit nicht, diesen TV-Schrott brauch ich echt nicht. |
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3, 2, 1 alles Deins, ist Meins...  |
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