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Forum: Bits, Bytes & Kabelsalat · Replies: 343
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Maestro
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PostPosted: 26.02.2004 16:23 Reply with quoteBack to top

Quote:
T-Com: Alle T-DSL-Anschlüsse künftig mit mehr Bandbreite

Im Rahmen der Breitbandoffensive der T-Com wurden heute auf einer Pressekonferenz weitere Details und Preise zu der sogenannten "Eins, Zwei, Drei-Strategie" bekannt gegeben. Künftig sollen die bestellbaren T-DSL-Anschlussvarianten T-DSL 1000, 2000 und 3000 heißen.

T-DSL 1000 teilweise teurer
Der Preis für T-DSL 1000 mit einer Bandbreite von 1024 KBit/s im Downstream und gleich bleibenden 128 KBit/s im Upstream beträgt 16,99 Euro pro Monat zusätzlich zu den T-ISDN- bzw. T-Net-Anschlusskosten.

T-DSL 2000 günstiger als T-DSL 1500
T-DSL 2000 mit 2048/192 KBit/s (Down-/Upstream) soll 19,99 Euro kosten, für T-DSL 3000 mit einer Geschwindigkeit von 3072 KBit/s im Download und 384 KBit/s im Upload werden 24,99 Euro fällig.

Eine Unterscheidung der T-DSL-Preise zwischen ISDN- bzw. Analoganschlüssen fällt somit gänzlich weg.

T-DSL 768 wird zu T-DSL 1000
T-DSL 768 wird zum 1. April 2004 nicht mehr angeboten. Bis Ende des Jahres 2004 sollen alle bestehenden T-DSL-768-Anschlüsse auf T-DSL 1000 umgestellt werden. Die Preiserhöhung von 4 Euro für T-ISDN-Bestandskunden, die bisher nur 12,99 für den Breitbandzugang bezahlt haben, tritt erst ab dem 1. Januar 2005 in Kraft. Analoganschlusskunden hingegen sparen bereits ab April 3 Euro.

T-DSL 1500 wird günstiger und schneller
Dasselbe gilt für Kunden von T-DSL 1500. Allerdings gilt die effektive Preissenkung von 2,99 Euro für Analogkunden und 8,99 Euro für ISDN-Kunden schon ab dem 1. April 2004 - unabhängig vom T-Net- oder T-ISDN-Direktanschluss. Auch T-DSL 1500 wird sukzessive auf T-DSL 2000 umgestellt. Das bedeutet: mehr Bandbreite für weniger Geld.

T-DSL-Neukunden können die Angebote zu den oben genannten Gebühren ab April 2004 beantragen - auch T-DSL 3000. Natürlich hängt es von der Verfügbarkeit und anderen leitungstechnischen Faktoren ab, ob die Bandbreite überhaupt geschaltet werden kann.

Und was ist mit T-DSL 384?
Unklar ist bisher noch, was mit den Kunden des Angebots T-DSL 384 (auch "Light" genannt) geschieht. Es ist aber zu vermuten, dass diese größtenteils von den Änderungen unberührt bleiben. Durch den verstärkten Ausbau soll aber für einige Nutzer in geraumer Zeit die Möglichkeit bestehen, zumindest auf T-DSL 1000 wechseln zu können.

Wholesale-Angebote
Gleichzeitig wird die T-Com in Ergänzung zu den vorhandenen Zugangsangeboten für Wettbewerber auch T-DSL-Anschlüsse als Wholesale-Produkte anbieten. Ziel dieser Angebotsinitiative sei es, dem Breitband-Markt Deutschland gemeinsam mit Wettbewerbern einen weiteren Schub zu geben. Ende 2003 waren bereits über 1,3 Millionen Anschlussleitungen vermietet, davon wird ein hoher Prozentsatz für die Realisierung von breitbandigen Angeboten genutzt.

(onlinekosten.de)


Quote:
T-Online: Neue Bandbreiten, neue Preise? Was sich ändert...

Das T-Com-Tochterunternehmen T-Online reagiert als erster Provider auf die zum 1. April angekündigte Bandbreiten-Erhöhung der T-DSL-Anschlüsse. Was sich für den Kunden ändern und welcher T-Online-Tarif mit welcher T-DSL-Variante nutzbar sein wird, fassen wir in diesem Artikel zusammen.

Mehr Leistung, alter Preis
Die gute Nachricht: Beide "T-Online dsl flat"-Tarife, werden auch in Zukunft im Preis gleich bleiben. Der Kunde erhält also mehr Bandbreite zum altbekannten Preis. Die "T-Online dsl flat" wird weiterhin mit dem Standard-T-DSL-Anschluss nutzbar sein - Downstream-Maximum also 1024 kbit/s.

Ebenso bleibt die "T-Online dsl flat 1500" , welche am 1. April höchstwahrscheinlich in "T-Online dsl flat 2000" umbenannt wird, im Preis gleich. Der Kunde kann also künftig mit bis zu 2048 / 192 kbit/s zum Festpreis von 59,95 Euro so viele Daten durch die Leitung jagen, wie es ihm beliebt.

T-Online dsl flat 3000?
Auf der T-Com-Pressekonferenz wurde auch eine neue T-DSL-Variante mit bis zu 3072 kbit/s Down- und 384 kbit/s Upstream vorgestellt. T-Online gibt an, auch einen Flatrate-Tarif für den T-DSL 3000-Anschluss zu planen - Details zur Preisgestaltung sind leider noch nicht bekannt.

dsl surftime weekend
Des Weiteren zu beachten: Der erst vor Kurzem vorgestellte Tarif "T-Online dsl surftime weekend" wird nur mit T-DSL 1000 nutzbar sein. Die "dsl surftime"-Varianten mit 30 und 60 Freistunden können ebenso mit der Wunsch-Bandbreite genutzt werden, wie die T-Online dsl Volumentarife mit 1500, 3000 und 6000 Megabyte freiem Datenvolumen.

Kommentar:
Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass der Kunde in tariflicher Hinsicht voll und ganz von den neuen, erhöhten T-DSL-Bandbreiten profitieren wird. Die Zugangs-Grundgebühren bleiben gleich, die Geschwindigkeiten nehmen zu. Wir sind gespannt, wie die Konkurrenz auf die Anpassung der T-DSL-Anschlüsse reagieren wird. Schließlich stehen sich nicht alle Unternehmen so nahe, wie T-Com und T-Online - Preiserhöhungen bei anderen ISP sind somit durchaus denkbar.

Ebenso erwartungsvoll ist der Blick auf den größten T-Com-Konkurrenten Arcor, welcher bislang noch keine Andeutungen gemacht hat, seine ADSL-Bandbreiten zu erhöhen, geschweige denn Grundpreise zu senken. Der Breitband-Frühjahr 2004 bleibt also spannend...

(onlinekosten.de)


Glückwunsch an alle die DSL haben, ich guck dann mal weiter in die ISDN-Röhre cry!

MfG

Maestro

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deejaymoni
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PostPosted: 26.02.2004 21:25 Reply with quoteBack to top

Quote:
T-DSL 768 wird zu T-DSL 1000
T-DSL 768 wird zum 1. April 2004 nicht mehr angeboten. Bis Ende des Jahres 2004 sollen alle bestehenden T-DSL-768-Anschlüsse auf T-DSL 1000 umgestellt werden. Die Preiserhöhung von 4 Euro für T-ISDN-Bestandskunden, die bisher nur 12,99 für den Breitbandzugang bezahlt haben, tritt erst ab dem 1. Januar 2005 in Kraft. Analoganschlusskunden hingegen sparen bereits ab April 3 Euro.

Jetzt bin ich ganz wirr also ich habe T-ISDN XXL mit T-DSL 768 jetzt weiß ich garnicht ob das auch auf mich Zutrift??? naja Ich zahle für meinen Anschluss 25 € für meine Flatrate also das kapier ich jetzt nicht so ganz. help
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Ben Kenobi
Guest





PostPosted: 26.02.2004 21:33 Reply with quoteBack to top

@BigM: lach lach lach zum Thema ISDN

@DJM:
Jo, ab dem 01.01.05 gibt´s kein DSL 768 mehr, sondern nur noch DSL 1000, d.h du must dann 5€ mehr Grundgebühren zahlen, ob du willst oder nicht.
deejaymoni
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PostPosted: 26.02.2004 21:38 Reply with quoteBack to top

Das ist ja doof. Ich glaube ich wechsel lieber zu einem anderen Anbieter wie Hansenet. Auf sowas habe ich ja überhaupt keine Lust. Danke BK wink
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Senga
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PostPosted: 26.02.2004 21:46 Reply with quoteBack to top

Telekom rult yeah !!! biggrin

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Maestro
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PostPosted: 01.03.2004 20:13 Reply with quoteBack to top

@ Herrn Kenobi: tongue tongue tongue

@ Topic:

Quote:
AOL hat als erstes Provider eine Flatrate für T-DSL 3000 angekündigt. Für 49,90 Euro im Monat können AOL-Kunden künftig den schnellen Internet-Zugang der Telekom nutzen.

Insgesamt bietet AOL in Zukunft neun DSL-Tarife an. Unverändert bleibt lediglich die Flatrate für 29,90 Euro monatlich. Neben der T-DSL 3000-Flat gibt es dann auch noch eine Fair Flat für 24,90 Euro bis zu einem Datenvolumen von 15 GByte. Bei einer Nutzung von mehr als 15 GByte kostet die Fair Flat 39,90 Euro im Monat. Die Fair Flat und die Standard-Flat lassen sich nur mit T-DSL 1000 nutzen.

Die beiden Volumentarife mit 2 und 5 GByte werden durch neue Tarife mit 3 und 7 GByte abgelöst. Zusätzlich führt AOL einen Einsteigertarif ein, der für 4,90 Euro ein Übertragungsvolumen von einem GByte enthält.

Ganz neu sind die die drei Zeittarife mit 10, 40 und 100 Freistunden. Die monatliche Grundgebühr liegt hier zwischen 4,90 und 14,90 Euro, (mb)

(chip.de)


MfG

Maestro

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PostPosted: 04.03.2004 16:34 Reply with quoteBack to top

Quote:
freenet: Flatrate für T-DSL 3000 bereits ab 48,90 Euro

Nach AOL lässt nun auch freenet lautstark verkünden, in Kürze eine Flatrate für den brandneuen T-DSL-3000-Anschluss einzuführen. Erfreulich, dass die Grundgebühr den vorgelegten Kleinst-Preis von AOL unterbietet. Die bestehenden Flatrates für T-DSL 768 und 1500 bleiben im Preis konstant, können fortan jedoch mit T-DSL 1000 beziehungsweise 2000 genutzt werden.

Neuer Pauschal-Tarif

Schon Mitte dieses Monats wird freenet den neuen Tarif offiziell zur Bestellung freigeben: Bei einer Pauschale von 48,90 Euro können Nutzer von T-DSL 3000 die Vorzüge des Internet so ausgiebig auskosten, wie es ihnen beliebt. Aufmerksamen Lesern wird aufgefallen sein, dass dieser Preis dem jetzigen T-DSL-1500-Flat-Preis entspricht.

Nur noch zwei Flatrates

Im Hause freenet werden somit im Grunde nur noch zwei Flatrates angeboten: Der "kleine" Pauschal-Tarif für T-DSL 1000 zum Preis von 28,90 Euro monatlich, sowie die "große" Flat für T-DSL 2000 und 3000 zum Festpreis von 48,90 Euro. Des Weiteren gibt freenet bekannt, dass über die Tarife "start" und "power" in Zukunft auch in Verbindung mit T-DSL 3000 gesurft werden kann.

(onlinekosten.de)


Watt bin ich froh das ich mich darum nicht kümmern muss, mein Smartsurfer sagt mir ja immer was günstig ist wall.

MfG

Maestro

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PostPosted: 05.03.2004 18:26 Reply with quoteBack to top

*LOL* 1&1 - Wir geben dir Geld, wenn du gehst *LOL*

MfG

Maestro

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PostPosted: 17.03.2004 18:42 Reply with quoteBack to top

Quote:
T-Online: T-DSL-3000-Flatrate für rund 50 Euro

T-Online gestaltet die T-DSL-Flatrates neu und senkt zum 1. Juni den monatlichen Grundpreis für die "T-Online dsl flat 2000" (bislang "dsl flat 1500") um rund ein Drittel. Außerdem wird ein Breitband-Pauschalzugang für T-DSL 3000 eingeführt.

Preise können sich sehen lassen

"T-Online dsl flat 2000" ist die Flatrate für die Nutzung des Anschlusses T-DSL 2000 von T-Com und kann für günstige 39,95 Euro monatliche Grundgebühr gebucht werden. Bislang kostet dieser Tarif 59,95 Euro monatlich. Neu ab dem 1. Juni ist zudem die Flatrate für den Anschluss T-DSL 3000: Mit dem Tarif "dsl flat 3000" surfen die Kunden für 49,95 Euro monatlich mit der schnellsten T-DSL Variante von T-Com.

"Mit den neuen T-Online Flatrates entsprechen wir zum einen dem deutlich gestiegenen Bedürfnis der Nutzer nach Bandbreite und schaffen darüber hinaus noch mehr Transparenz in der Tarifstruktur", sagt Thomas Hille, Vorstandsmitglied bei T-Online. Die Angebote sind durchaus interessant, vor allem weil der Zugang über den zuverlässigen Telekom-Backbone erfolgt.

Zielgruppe: Poweruser

Beide Angebote eignen sich ideal für datenintensive Angebote wie zum Beispiel Videostreamings oder größere Downloads. Die neuen Angebote sind ferner interessant für Privat- und Geschäftskunden in Verbindung mit Netzwerken, damit es bei gleichzeitigem Zugang über mehrere PCs nicht zu Kapazitätsengpässen kommt.

Was geschieht mit Bestandskunden?

Beide T-DSL-Zugänge können ab dem 1. Juni 2004 beauftragt werden. Kunden, die bislang die T-DSL-1500-Flatrate genutzt haben, werden automatisch auf "T-Online dsl flat 2000" mit den günstigeren Konditionen umgestellt.

Der Flat-Preis für derzeit T-DSL 768 bzw. bald T-DSL 1000 bleibt unverändert bei 29,90 Euro pro Monat.

(onlinekosten.de)


MfG

Maestro

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PostPosted: 18.03.2004 18:33 Reply with quoteBack to top

Quote:
T-Com-Interview: Wenig Neues am glasigen Horizont...

Es ist Donnerstag, noch ist es relativ leer auf der CeBIT: Ideale Voraussetzung also, der T-Com einen Besuch abzustatten. Die Schwerpunkte des Interviews: T-DSL-Ausbau, T-DSL über Glasfaser und Voice-over-IP...

onlinekosten.de: Herr Seibel, wie wird die T-Com in Zukunft mit den Kunden verfahren, welchen aufgrund der Leitungslänge kein T-DSL zur Verfügung gestellt werden kann? Stichwort: Repeater. Wieso zieht die T-Com kein Nutzen solcher Gerätschaften in Betracht, um noch mehr Kunden T-DSL zur Verfügung zu stellen?
Seibel: Zunächst muss gesagt werden, dass die Telekom rund 90 Prozent der Festnetzanschlüsse mit T-DSL erschließen kann. Wir werden die Verfügbarkeit auch weiterhin ausbauen, sofern dies unter wirtschaftlichen Aspekten möglich ist. Dabei haben wir stets ein Auge auf die Weiterentwicklungen unserer technischen Lieferanten. Sobald sich eine finanzierbare Lösung auftut, werden wir natürlich auf die Geräte zurückgreifen, um noch mehr Kunden T-DSL bereitstellen zu können.

onlinekosten.de: Und wie sieht bei den "Glasfaser-Geschädigten" aus? Bisher war nur von einem Kabel-Überbau die Rede. Gibt es da Neuigkeiten?
Seibel: Auch hier gilt das zuvor Gesagte: Sobald einer unserer Lieferanten eine wirtschaftliche Technik zur Verfügung stellen kann, werden auch durch Glasfaserkabel erschlossene Gebiete mit T-DSL versorgt werden. Der OPAL-Überbau in den neuen Bundesländern ist dadurch begründet, dass der jahrelange Betrieb der Kabel eine Erneuerung erforderlich macht. Dies wird jedoch ein sich über Jahre erstreckender Vorgang sein, der einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

onlinekosten.de: Nun, Sie sprechen von den OPAL-Gebieten - wie sieht es mit den ISIS In- und Outdoor-Gebieten aus?
Seibel: Hier ist es so, dass im Gegensatz zu den OPAL-Gebieten kein Austausch der Kabel nötig ist. Aus diesem Grund wäre es ein enormer Kostenaufwand, genannte Gebiete DSL-fähig zu machen. Dennoch stehen wir auch weiterhin mit unseren Partnern in Kontakt, um auch hier langfristig einen Ausbau zu verwirklichen. Bis zu diesem Zeitpunkt wird T-DSL über Satellit auch weiterhin die einzige Alternative darstellen.

onlinekosten.de: Und wie sieht es mit der Firma keymile aus? Dort werden schon heute wirtschaftliche Systeme angepriesen, um xDSL auch in Glasfaser-Netzen (Hytas) kostengünstig bereitzustellen?!
Seibel: Der Name sagt mir momentan nicht viel?! (sieht mich fragend an)... nun, wie gesagt: Wir stehen auch weiterhin in engem Dialog mit unseren Partnern.

onlinekosten.de: Wieso wurde eigentlich das Bandbreiten-Update, die "1-2-3-Strategie" vor der CeBIT an die Öffentlichkeit weitergegeben!?
Seibel: Nun, dadurch, dass die neuen Bandbreiten schon am 1. April starten sollen, war einfach der Zeitablauf der Grund, die neuen T-DSL-Produkte bereits vor der CeBIT zu veröffentlichen.

onlinekosten.de: Wie sieht es aus mit Voice-over-IP - ist dies eine heranwachsende, ernstzunehmende Konkurrenz, auf welche die T-Com reagieren wird?
Seibel: Es gibt keinen konkreten Ansatz, ein solches Produkt auch für die breite Masse anzubieten. Das Thema wird ja momentan wieder relativ hochgehandelt, jedoch sollte man auch einmal dahintergucken - ich denke, dass die Möglichkeiten im Vergleich zu unserem gut ausgebauten Telefon-Festnetz noch nicht überzeugen. Im Geschäftskunden-Segment sieht die Sache widerum anders aus. Dort bieten wir schon heute professionelle Lösungen an.

Es muss jedoch auch gesagt werden, dass wir mittel- bis langfristig von einem Telefonie- auf ein reines IP-Netzwerk umsteigen müssen, sodass unser leistungsfähiges IP-Netz mit dem Telefonie-Netz verschmelzen sollte. Diese Entwicklung wird sich jedoch über mehrere Jahre hinziehen, da eine Umstellung von heute auf morgen technisch wie investorisch nicht zu machen ist.

onlinekosten.de: Wie sieht es aus mit T-DSL 384 (Light) - es wird ja momentan dieselbe Grundgebühr verlangt, wie bei einem T-DSL 768-, bald T-DSL 1000-Anschluss. Zum nächsten Jahr werden die Anschlusskosten für T-ISDN-DSL-Nutzer angehoben, was auch die T-DSL-384-Nutzer angeht. Ist mit einer Gebühren-Minderung für die "kleinen" T-DSL-Kunden zu rechnen? Wenn nein, wie sieht es mit einem Bandbreiten-Zuwachs für T-DSL-384-Surfer auf beispielsweise 512/64 kbit/s aus? Im Prinzip wäre das eine faire Entschädigung?
Seibel: Wir würden jedem Kunden gerne die vollen Leistungen bieten - durch die physikalischen, leitungstechnischen Gegebenheiten ist dies jedoch nicht möglich. Weder eine Bandbreiten-Erhöhung noch eine Anschlusskosten-Senkung ist derzeit geplant.

onlinekosten.de: Herr Seibel, ich danke Ihnen für das Gespräch.
Seibel: Ich danke Ihnen, Herr Müller.

Wir ziehen ein Resumé: Schade, dass keine konkreten Ansagen gemacht wurden. Die Antworten, mit denen uns Herr Seibel bediente, sind weniger Neuigkeiten, sondern vielmehr "alte Bekannte". Dennoch: Wir werden an der Glasfaser-Geschichte dranbleiben und am morgigen Tag bei keymile - ehemals ke-elektronik - anfragen, wie genau die Planung für die nächsten Jahre und Monate aussieht.

(onlinekosten.de)


cry cry cry

MfG

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PostPosted: 24.03.2004 13:26 Reply with quoteBack to top

Quote:
Microsoft muss EU-Rekord-Bußgeld von 497 Mio. Euro zahlen

Image

Brüssel (dpa/WEB.DE) - Die EU-Kommission hat in Brüssel Microsoft wegen Markt-Missbrauchs mit einem Rekord-Bußgeld von 497 Millionen Euro bestraft.

Der weltgrößte Softwarekonzern habe sein Quasi-Monopol beim Betriebssystem für Personalcomputer (PC) ausgenutzt und damit EU-Wettbewerbsrecht verletzt, entschied die Kommission nach eigenen Angaben.

Die EU-Behörde verpflichtete Microsoft zur Änderung von Geschäftspraktiken. Brüssel gab dem Konzern 90 Tage Zeit, Computerherstellern auch eine Windows-Version anzubieten, die nicht mit dem so genannten Mediaplayer zum Abspielen von Multimediaprogrammen gekoppelt ist. Damit sollten Konkurrenten wie Apple bessere Marktchancen bekommen.

Microsoft bekam 120 Tage Zeit, bei Betriebssystemen für Netzwerkrechner (Server) technische Angaben zu den Schnittstellen offen zu legen. Dies soll für mehr Wettbewerb sorgen. Microsoft hatte bereits eine Klage gegen den Beschluss angekündigt.

(web.de)


MfG

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PostPosted: 15.06.2004 18:19 Reply with quoteBack to top

Quote:
Internet-Erfinder erhält eine Million Euro

Der Brite Tim Berners-Lee ist mit dem Millennium-Technologiepreis für die Erfindung des World Wide Web geehrt worden. Die Auszeichnung, die mit einer Million Euro dotiert ist, wurde von Finnlands Staatspräsidentin Tarja Halonen in Helsinki überreicht. Der Preis wurde in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen und soll technologische Fortschritte mit internationaler Bedeutung würdigen.

Es begann im Jahr 1990

Der 48-Jährige Berners-Lee hatte 1990 am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf den ersten Webbrowser entwickelt. Gleichzeitig legte er mit der Webseiten-Programmiersprache HTML sowie dem Übertragungsprotokoll HTTP und dem Internet-Adressen-System URL die Grundlagen für den späteren Erfolg des World Wide Web. Heute leitet Berners-Lee das World Wide Web Consortium am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston.

Der Millennium-Technologiepreis wird von acht öffentlichen und privaten Organisationen gesponsert, darunter die finnische Technologieagentur und der finnische Arbeitgeberverband.

(onlinekosten.de)


MfG

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PostPosted: 28.08.2004 15:23 Reply with quoteBack to top

Quote:
eBay.de geklaut - Internet-Auktionshaus lahmgelegt

Das bekannte und beliebte Auktionshaus eBay war am Samstagmorgen nicht in der Form zu erreichen, wie es alle kennen. eBay wurde nämlich zum Opfer einer Domain-Entführung...

3...2...1 - meins!

Die Domain eBay.de hat heute morgen auf einen anderen Server gezeigt, auf dem nur die Startseite von eBay zu sehen war. Alle anderen Seiten haben anscheinend nicht funktioniert. Laut einer Whois-Abfrage bei der DENIC ist auch als Eigner der Domain nicht mehr eBay, sondern eine Privatperson eingetragen gewesen. Ob diese tatsächlich existiert, ist noch unbekannt.

Woran lag's?

Infolge dessen sind alle Besucher von eBay.de auf der falschen eBay-Startseite gelandet, die von einem Server des Hosters intergenia beherbergt worden ist. Ein vermeintlicher "Kunde" hat wohl versucht sich die Domains amazon.de sowie eBay.de zu schnappen. Da diese Domains bereits registriert gewesen sind, ist automatisch je ein KK-Antrag (Antrag auf Übertragung einer Domain) gestellt worden, den Amazon richtigerweise abgewiesen hat. Das System von eBay hingegen hat dem KK-Antrag, warum auch immer, zugestimmt - und somit das Schicksal der eigenen Domain besiegelt.

Problem beseitigt

onlinekosten.de hat bei eBay-Pressesprecherin Maike Fuest nachgehakt: "Derzeit ist es das Wichtigste die Probleme zu beseitigen. Unsere Techniker arbeiten mit Hochdruck. Aktuell ist noch nicht absehbar, wann das Problem wieder behoben ist."

Zwar ist der "Fehler" sofort nach Bekanntgabe durch intergenia behoben worden, auch eBay ist wieder rechtmäßiger Inhaber der Domain, doch für einige Surfer könnte es noch eine Weile dauern, bis das Auktionshaus wieder erreichbar ist. Noch haben nämlich offensichtlich nicht alle Provider ihre Nameserver-Einträge zu eBay.de aktualisiert. Über ebay.com/de kommt man aber nach wie vor auf das deutsche Portal des Auktionshauses.

(onlinekosten.de)


lach lach lach

MfG

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PostPosted: 28.08.2004 17:41 Reply with quoteBack to top

ahahaha na das ist ja mal geil! Wer ist denn auf die Idee gekommen das zu machen mit der Domainregistrierung! Nicht übel! Zu schade dass ich nicht online war zu der Zeit!

Ich glaube Ebay ist zu groß geworden. Die Verwaltung rafft nix mehr lol.

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PostPosted: 28.08.2004 20:03 Reply with quoteBack to top

das ist schon öfters vorgekommen, dass irgendwelche firmen vergessen ihre adressen zu verlängern. Microsoft durfte schon mal zahlen als ihnen die msn.de geklaut wurde... wink

hab heute morgen auch meine probleme mit ebay.de. bin dafür extra früh aufgestanden und dann dieser sch***, aber zu glüxk ging alles über ebay.com.

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PostPosted: 04.09.2004 19:40 Reply with quoteBack to top

Quote:
LKA fasst eBay-Domain-Entführer

Die "Entführung" der Internetadresse ebay.de, die am vergangenen Wochenende für Aufsehen sorgte, ist aufgeklärt. Das LKA Niedersachsen teilte heute mit, dass ein 19-jähriger Schüler aus dem Landkreis Helmstedt für den Super-Gau verantwortlich sei.

Just for fun

Das LKA, das sich nach Bekanntwerden des Falles in die Ermittlungen eingeschaltet hatte, durchsuchte am gestrigen Tage das Elternhaus des Schülers. Er gestand die Tat nach einer Vernehmung unverzüglich ein. Er habe keinen Schaden anrichten wollen, sondern einfach "just for fun" agiert. Weiter gab er gegenüber den Beamten an, er habe es nicht für möglich gehalten, dass die Domain tatsächlich auf ihn überschrieben werden könne. Wie der Spiegel berichtet, laufen die Ermittlungen weiter. Es stehe der Verdacht im Raum, dass der Schüler sensible Daten ausspähen wollte. Über das weitere juristische Vorgehen wird demnach zu einem späteren Zeitpunkt die Staatsanwaltschaft Braunschweig entscheiden.

Rüdiger Butte, Leiter des LKA, sagte in einer ersten Reaktion: "Dieser erneute Ermittlungserfolg mit internationalem Bezug belegt, dass sich Täter im Internet zwar weltweit und anonymisiert bewegen können, aber trotzdem Spuren hinterlassen, die von Ermittlern auswertbar sind." Abzuwarten ist, ob auf den jungen Mann nun Schadensersatzforderungen zukommen werden. Zahlreiche eBay-User dürften durch den gestörten Betrieb am vergangenen Wochenende viel Geld verloren haben.

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Hehe, just for fun, der wird bestimmt noch einigen Ärger bekommen! tongue

MfG

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Telekom: Farbe Gelb gehört uns tongue

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PostPosted: 09.11.2004 16:27 Reply with quoteBack to top

Quote:
Offiziell: Firefox kommt! (Update: Ist da!)

Voraussichtlich am 9. November 2004 veröffentlicht die Mozilla Foundation offiziell Firefox 1.0, den neuen Open Source Webbrowser. Die Open Source Community unterstützt diese Markteinführung mit einer durch Spenden finanzierten Werbekampagne. In einer großen deutschen Tageszeitung wird zur Feier der Veröffentlichung von Firefox 1.0 eine ganzseitige Anzeige mit den Namen aller Spender erscheinen. Unter www.firefox-kommt.de können Privatleute und Firmen mitspenden und die Werbeaktion nun auch in Deutschland unterstützen.

Browser der Zukunft?

Open Source bedeutet, dass Software-Quellcode für alle zur Mitarbeit und Weiterentwicklung zugänglich ist. Am 30. März 1998 wurde der Quellcode des Browsers Netscape weltweit veröffentlicht. Mit Firefox präsentiert nun die Mozilla Foundation das Ergebnis der Weiterentwicklung dieses Browsers. In jüngsten Studien hat der Firefox-Browser dem Internet Explorer von Microsoft schon einige Prozentpunkte vom Marktanteil abgenommen. Tendenz weiter steigend.

Aufgrund ihrer begrenzten Marketingmittel hat die Open Source Community dazu aufgerufen, weltweit für die Finanzierung von Anzeigen in großen Tageszeitungen zu spenden. In den USA konnte "Spreadfirefox" so innerhalb kürzester Zeit eine Anzeige in der New York Times finanzieren.

Update: Version 1.0 ist da

Sie haben Wort gehalten: Pünktlich zum 9. November wurde Firefox 1.0 auf von den Mozilla-Entwicklern zum Download bereitgestellt. Damit ist jetzt die erste "richtige" Version des Open Source Browsers erhältlich. Firefox soll die Surfer mit einfacher Bedienung, Sicherheit und Stabilität überzeugen und dem dominierenden Internet Explorer ein paar Marktanteile abjagen.

Einfach umsteigen

Benutzern des Microsoft-Browsers wird der Umstieg besonders erleichtert. Speziell auf den Internet Explorer abgestimmte Importfunktionen sorgen dafür, dass alle Lesezeichen, Einstellungen und Verläufe von Firefox korrekt übernommen werden. Natürlich importiert der Fuchs auch die Einstellungen anderer Browser wie Netsacpe, Opera oder Safari. Mit so genannten "Themes" (individuellen Oberflächen) und einer Anzahl kostenloser Erweiterungen ("Extensions") lässt sich der Browser weiter personalisieren.

Keine Pop-Ups

Als äußerst nutzerfreundlich haben sich der bewährte, aber für Version 1.0 weiter verbesserte Pop-Up-Blocker sowie das "Tabbed Browsing" erwiesen. Dabei wird eine Seite nicht in einem neuen Browser-Fenster, sonder der besseren Übersicht halber im aktuellen Fenster unter einem neuen Karteireiter geöffnet. Das spart dem Anwender nicht nur das Fenster-Chaos auf dem Desktop, sondern dem Rechner auch die Ressourcen für eine neue Browser-Instanz.

Im Kern der Anwendung sorgt Gecko, die Engine der Mozilla-Entwickler, für korrekte Darstellung der Inhalte im Browserfenster. Firefox soll sich an alle W3C Standards halten und auch mit fortgeschrittenen CSS-Layouts keine Probleme bereiten. Neu ist der integrierte RSS-Reader, der Nachrichten im entsprechenden Format in die Sidebar füttert.

(onlinekosten.de)


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PostPosted: 10.11.2004 19:11 Reply with quoteBack to top

Hier mal wieder ein nettes Online GAme, bitte gut zielen^^:

http://www.nailmaster.ru/laser.html

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PostPosted: 14.11.2004 10:49 Reply with quoteBack to top

Quote:

INTERNET

Bezahlfernsehen umsonst

Es war nur eine Frage der Zeit. Musik und Videos gibt es schon lange kostenlos in den Tauschbörsen des Internet, und nun ist offenbar auch das Bezahlfernsehen dran.

Die Firma TC Unterhaltungselektronik aus Koblenz hat eine Software namens Cybersky entwickelt, die angeblich den freien Empfang aller Fernsehsender weltweit erlaubt - zumindest für Technikfreunde mit schnellem Internet-Zugang. Wer teilnehmen will, schließt seinen Fernseher an den PC an. Der überträgt dann das laufende Programm - auch Bezahlsender wie Premiere - ins Netz. Umgekehrt kann der Teilnehmer eine Liste der Sendungen aufrufen, die andere Zuschauer irgendwo auf der Welt gerade ins Internet einspeisen, und sich etwas aussuchen. Der Computer holt das Programm dann auf seinen Fernseher. Die Software schaltet nur die Tauschpartner zusammen und organisiert die Datenübertragung. Zentrale Rechner gibt es nicht. Diese Tauschbörse für Echtzeitfernsehen ist nicht das erste brisante Produkt der Firma TC. Bekannt wurde sie mit einem Gerät namens Fernseh-Fee, das bei Werbung sofort das Programm wechselt. Es ist nur eine Art automatische Fernbedienung, aber der Sender RTL prozessierte jahrelang dagegen, bis der Bundesgerichtshof die Klage im Juni endgültig abwies. Für die Tauschbörse sucht TC nun noch Investoren.





Hö, hö, hö wink Das dürfte den Managern den Schweiß auf die Stirn treiben!

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PostPosted: 23.11.2004 21:59 Reply with quoteBack to top

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PostPosted: 29.11.2004 15:13 Reply with quoteBack to top

www.vnunet.de wrote:

NEWS - NEWSTICKER

Verbraucherschützer kritisieren Urheberrechts-Novelle

Verbraucherschützer kritisieren Urheberrechts-Novelle,
Kurz bevor die Bundesregierung wohl noch Mitte Dezember über das neue Urheberrecht entscheiden soll, schießen Verbraucherschützer massiv gegen den jüngst vorgelegten Entwurf von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD).

29.11.2004 - Kritisiert wird vor allem die "faktische Abschaffung" der Privatkopie: "Die Entscheidung, ob der Käufer eine Sicherungskopie einer Musik-CD oder DVD machen darf, wird künftig allein der Industrie überlassen", so Patrick von Braunmühl, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen gegenüber dem Nachrichtenmagazin 'Der Spiegel'. Die Regierung habe angekündigt, mit dem vor kurzem vorgelegten zweiten Teil des neuen Urheberrechts die Belange der Nutzer zu berücksichtigen.

"Die Rechte des Verbrauchers werden durch den zweiten Teil nochmals deutlich verschlechtert", schimpft Braunmühl gegen das seiner Meinung nach "verklausulierte Paragrafenwerk", in dem "der Nutzer vergeblich nach einer Verbesserung seiner Position sucht". Der Gesetzesvorschlag bekräftigt vielmehr, dass nur kopiert werden darf, wenn die CD oder DVD keinen Kopierschutz hat.

Zudem sei das Herunterladen von Musik, Filmen und anderen Dateien aus dem Internet nur dann erlaubt, wenn die Ware dort legal angeboten werde. "Wie der Nutzer beurteilen soll, welche Angebote offensichtlich rechtswidrig sind, bleibt schleierhaft", so der Verbraucherschützer. Die Justizministerin hatte bei der Vorstellung ihres Entwurfs betont, es gebe kein Recht auf private Kopien. (dd)

( de.internet.com - testticker.de)


na toll! sauer

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PostPosted: 30.11.2004 11:34 Reply with quoteBack to top

www.vnunet.de wrote:
NEWS - NEWSTICKER

Hackerclub gehackt: Chaos Computerclub gibt sich geschlagen

Peinlich für den bekannten Hackerclub: Ein Server, auf dem die Registrierungsdaten für das "Camp 2003" lagen, wurde über ein Sicherheitsleck geknackt.

30.11.2004 - Spanische Hacker verbreiten im Internet, wie sie den Server der Hacker und Datenschützer vom CCC knackten. Ein bisher unbekannter Exploit soll den nicht genehmigten Zugriff erlaubt haben. Ein unverschlüsseltes und altes Backup der in LDAP gespeicherten Daten lag außerdem auf dem Server. Damit konnten die spanischen EDV-Kreuzritter die Registrierungsdaten des Chaos Communication Camps aus dem Jahre 2003 stehlen und veröffentlichen. Dies zeigten sie nicht nur auf dem eigenen Server: Sie legten den Hack auf einem zweiten Rechner des CCC offen, der für das Chaostreffen in Stuttgart verwendet werden sollte.

Dass die Login-Daten und verschlüsselten Passwörter online standen, war peinlich für den Hamburger Club der Hacking-Saubermänner. Aber weil der CCC die Spanier nett darum gebeten hatte, nahmen diese dann doch zumindest die persönlichen Daten offline. (mk)


*löl*

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PostPosted: 03.12.2004 13:19 Reply with quoteBack to top

derstandard.at wrote:
Probleme mit Internet Explorer-Patch
Update zur Bereinigung von iFrame-Sicherheitslücke lässt sich offenbar nicht immer richtig installieren

Gerade erst hat der Softwareriese außer der Reihe ein Update für eine schwere Sicherheitslücke im Internet Explorer herausgebracht, da mehren sich schon die Berichte, dass der Patch nicht auf allen Rechnern richtig installiert wird. So kann es laut Internet Storm Center vorkommen, dass mittels Windows Update nicht alle entsprechenden Libraries aktualisiert werden, was dazu führt, dass die Sicherheitslücke bestehen bleibt.

Um sicher zu gehen, dass das Update wirklich installiert wurde, sollten IE-BenutzerInnen die Version der entsprechenden Libraries überprüfen, die notwendigen Angaben finden sich im Security Bulletin MS04-040 unter dem Punkt "Dateiinformationen". Stimmen diese nicht überein soll das Update manuell heruntergeladen und installiert werden.

Microsoft sah sich zu dem Update offenbar genötigt, nachdem zahlreiche Webserver manipuliert wurden, um in Ausnutzung der iFrame-Lücke einen Trojaner auf verwundbaren Rechnern zu installieren. BenutzerInnen mit Windows XP Service Pack 2 sind von der Gefährdung nicht betroffen. (red)

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PostPosted: 06.12.2004 21:05 Reply with quoteBack to top

www.vnunet.de wrote:
Weihnachts-PCs oft fehlerhaft

Wenn PC, DVD-Player oder Fernseher unter dem Christbaum liegt, freuen sich die Beschenkten - allerdings nur, solange die Gaben funktionieren. Doch jedes dreißigste Gerät ist kaputt.

06.12.2004 - Kurz nach Weihnachten steigen immer die Reklamationen bei den Herstellern. Dies berichtet die Welt am Sonntag über eine Umfrage des Software-Hauses UGS unter 800 Fachhändlern. 44 Prozent der Händler haben dabei angegeben, dass die Reklamationen über kaputte Technik in den vergangenen drei Jahren stetig stiegen. Dennoch melden nur 17 Prozent rückläufige Reparatur- und Garantiefälle.

Bei Fernsehern und DVD-Spielern scheint die Reklamationsquote besonders hoch zu sein: 220.000 DVD-Player und 190.000 Fernseher würden bereits defekt verkauft, meldet UGS. Damit liegt die Menge der Reklamationen schon bei 3,4 Prozent der ausgelieferten Geräte. Beruhigend ist da, dass bei den PCs lediglich 2,3 Prozent der Geräte defekt sind: 170.000 von 7,3 Millionen Geräten scheinen schon bei der Auslieferung nicht zu funktionieren. Fotohandys und Digicams haben etwa den gleichen Verschleiß.

Die Zeitung zitiert aus der Untersuchung, dass die Ausfallraten vor allem auf den hohen Wettbewerbsdruck, die immer billigeren Bauteile sowie den Zeit- und Kostendruck zurückzuführen seien. (mk)


Also vorsicht, wenn Ihr Hi Tech Geräte bekommt/verschenkt!

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