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News rund um Computer, Internet & Co. View next topic
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Forum: Bits, Bytes & Kabelsalat · Replies: 343
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Maestro
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PostPosted: 07.12.2004 21:42 Reply with quoteBack to top

Endlich: T-DSL über Glasfaser kommt 2005

Ihr dürft jetzt gerne für mich die Däumchen drücken! ja biggrin

MfG

Maestro

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Blauling
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PostPosted: 07.12.2004 23:47 Reply with quoteBack to top

[spam] *däumchen dreh äh drück für maestrix*,auf dass du auch endlich in den genuss von dsl kommst[/spam] smile
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Maestro
Produzent


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PostPosted: 09.12.2004 14:59 Reply with quoteBack to top

@ Blauling: DANKE!!!

@ Topic:

Quote:
Achtung, Jungs: Laptops machen impotent

Das war's dann wohl. Das Ergebnis einer medizinischen Studie dürfte geeignet sein, die Popularität von Laptops als Statussymbol und Lieblingsspielzeug in der männlichen Zielgruppe zu senken. Denn korrekt angewendet sollen die Dinger unfruchtbar machen. IBM hat seine PC-Sparte also gerade noch rechtzeitig verkauft. Sehr smart, Big Blue.

Verdammt heiß

In der aktuellen Ausgabe des Magazins "Human Reproduction" stellt ein Team der State University New York in Stony Brook die höchst brisante Studie vor. Danach soll die Wärme des Schoßrechners in Kombination mit der typischen Körperhaltung eine fatale Wirkung auf Spermien haben.

Richtige Temperatur

"Der Körper muss die Hoden auf einer geeigneten Temperatur halten, um eine normale Spermienproduktion zu gewährleisten", sagt Studienleiter Dr. Yefim Sheynkin. Laptops können im Inneren leicht eine Temperatur von über 70 Grad erreichen, die auch nach außen abstrahlt. "Auf dem Schoß benutzt können tragbare Computer Hyperthermie des Skrotums verursachen", so Sheynkin.

Eierkocher

Das ist nur die wissenschaftliche Ausdrucksweise für, tja, der Laptop kocht die Eier hart. Schon ein Grad mehr soll die Anzahl der Spermien um 40 Prozent reduzieren können. Dr. Sheynkin und Kollegen stützen ihre Ergebnisse auf immerhin 29 unglückliche Männer mit Laptops, deren Spermien sie gezählt haben.

Hoffnung

"Benutzt es als Desktop", rät der Arzt. Klar, Herr Doktor, deshalb kaufen wir ja auch einen Laptop. Aber kein Grund, die Kiste gleich in die Tonne zu treten. Denn es besteht Hoffnung: Schon ein Hitzeschild könnte wirken, so der Fruchtbarkeitsexperte. Bei Gericom und Medion sollten sie also die Ohren spitzen. Außerdem sei das Phänomen reversibel: Nach drei Monaten Abstinenz vom Schoßwärmer sind die Spermien wieder ganz die alten.

(onlinekosten.de)


Ich hab keinen! tongue

MfG

Maestro

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Blauling
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PostPosted: 09.12.2004 16:04 Reply with quoteBack to top

na ein glück,dass ich kein Mann bin biggrin tongue
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Woody
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PostPosted: 16.12.2004 23:55 Reply with quoteBack to top

www.boersenreport.de wrote:
Schwere Sicherheitslücken auch bei PHP - Updates downloaden
[16.12.2004 - 23:12]


Schwere Sicherheitslücken sind in der beliebten Skript-Sprache PHP entdeckt worden. Die neu entdeckten Sicherheitslecks können von potentiellen Angreifern ausgenutzt werden um mit Hilfe von Trojanern oder Viren eigenen Code auf dem befallenen System ohne das Wissen des Eigentümers auszuführen.

Stefan Esser vom Hardened-PHP-Project hat insgesamt neun Schwachstellen in den Versionen 4.3.9 und 5.0.2 von PHP entdeckt. Diese erlauben etwa die Code-Ausführung durch Speicherüberläufe, Manipulation an Datei-Pfaden oder das Umgehen von Sicherheitsrestriktionen um Manipulationen auszuführen.

Glücklicherweise stehen ganz im Gegensatz zu Windows-Sicherheitslecks unverzüglich auf PHP.net bereits aktualisierte Programmversionen 4.3.10 und 5.0.3 bereit, in denen die Fehler nicht mehr vorhanden sind.


Also Obacht Big M!

hf Woody cool

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Maestro
Produzent


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PostPosted: 17.12.2004 08:15 Reply with quoteBack to top

Kann da nicht viel machen Woody, bin nur Kunde! rolleyes

MfG

Maestro

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Senga
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PostPosted: 17.12.2004 12:43 Reply with quoteBack to top

Na ein Segen besitzen wir keine eigenen Server smile

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Woody
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PostPosted: 20.12.2004 18:39 Reply with quoteBack to top

www.boersenreport.de wrote:

Update: Schwere Sicherheitslücke in Googles Desktop-Suche nun Realität
[20.12.2004 - 14:22]

Erneut ist eine schwere Sicherheitslücke in Googles neuer Desktop-Suche entdeckt worden. Das Sicherheitsleck ermöglicht es lokale Daten sogar über das Internet auszulesen. Google hat im Gegensatz zu Microsoft umgehend mit einem Sicherheits-Update reagiert.

Die neu gelaunchten Destopsuchen von Yahoo, Google und Microsoft entwickeln sich immer mehr zu Zielscheiben
von Virenschreibern und Hackern.

Die Realität holt die Befürchtungen manchmal schneller ein als geahnt. Erst jüngst wurde vor möglichen Sicherheitslücken in den neuen Desktopsuchen nur gewarnt.
Nun ist der Alptraum bereits nach kurzer Zeit zur Realität geworden.

Das Problem ergibt sich daraus, dass die lokale Suche mit den Ergebnissen von Google verknüpft werden. Durch diese schwere Sicherheuitslücke kann diese auch mit anderen manipulierten Seiten kombiniert werden.
Zwar sendet die Desktop-Suche selber keinerlei Daten ins weltweite Internet. Jedoch kann dies ohne Problem mittels manipulierter Webseiten aber leicht danach erfolgen.

Glücklicherweie bietet Google im Gegensatz zu dem Update-Verhalten seiner Konkurrenz mittlerweile ein Update an, dass das Problem beseitigen soll.


Immerhin kann als sicher gelten, das gar nichts wirklich sicher ist! wink

hf Woody megacool

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Woody
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PostPosted: 22.12.2004 00:41 Reply with quoteBack to top

www.netzeitung.de wrote:
Neuer Internet-Wurm sucht seine Opfer mit Google
21. Dez 17:45

Ein neuer Internet-Wurm befällt Websites und überschreibt die Daten mit einer Löschmeldung. Er reagiert nur auf ein bestimmtes Dienstprogramm.

Kaspersky Lab, ein russisches IT-Sicherheitsunternehmen, warnt vor einem neuen Internet-Wurm mit dem namen «Net-Worm.Perl.Santy.a». Das Programm infiziert laut Kaspersky-Mitteilung Websites, indem es zu seiner Ausbreitung die Angreifbarkeit im verbreiteten Dienstprogramm zur Schaffung von Internet-Ressourcen «phpBB» nutzt. In seiner Pressemitteilung spricht Kaspersky von einer Ausbreitung, die bereits die Epidemie-Schwelle erreicht habe: «Die Gefahr droht dem gesamten globalen Netz.» Für Internet-Surfer sei der Wurm ungefährlich. Er infiziere zwar die Websites, greife aber nicht auf die Computer ihrer Besucher über.

Der Wurm findet Sites, die unter der angreifbaren Version von «phpBB» laufen, indem er selbst eine Anfrage bei Google stellt. Auf die gefundenen Seiten schickt der Wurm eine Zeile, die wiederum die Aktivierungs-Prozedur des Schadprogramms enthält. Während der Bearbeitung dieses Vorgangs durch den attackierten Server dringt der Wurm ein und verschafft sich Zugang zur Steuerung der Ressourcen. «Net-Worm.Perl.Santy.a» dringt in alle Verzeichnisse eines infizierten Angebots und tauscht die Dateien mit den Erweiterungen .htm, .php, .asp, .shtm, .jsp, und .phtm gegen Dateien mit dem folgenden Text aus: «This site is defaced!!! This site is defaced!!! NeverEverNoSanity WebWorm generation».

Die Wurmattacke kann laut Kaspersky durch eine Aktualisierung von «phpBB» auf Version 2.0.11. verhindert oder erschwert werden. (nz)


Tz...

hf Woody cool

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Cooldown
Tontechniker


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PostPosted: 02.01.2005 11:48 Reply with quoteBack to top

Woody wrote:
Und Google guckt zu! *grrr* boese

Ich kenn da nen winzig weichen Softwarehersteller der schon seid JAHREN nix anderes macht als zuguggen rolleyes ab dem nerve ich mich in dem Zusammenhang mehr als ab Google - das ist ned so einfach zu beheben - die müssen all die Inserate erst mal überprüfen und das ist ziemlich mühsam.
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Woody
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PostPosted: 05.01.2005 12:51 Reply with quoteBack to top

www.pc-magazin.de wrote:
Sicherheitsleck in ftp-Funktion vom Internet Explorer 04.01.2005, 11:52

In der ftp-Funktion vom Internet Explorer 6.0 wurde ein Sicherheitsleck entdeckt, worüber Angreifer Dateien in beliebigen Verzeichnissen ablegen können, was etwa dazu missbraucht werden kann, wichtige Dateien zu überschreiben. Zur Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit müssen Dateien auf einem ftp-Server entsprechend präpariert werden.

Bei der Überprüfung der Pfadinformation von einem ftp-Server kommt es im Internet Explorer 6.0 zu einem Fehler, so dass ein Angreifer eine von dem betreffenden ftp-Server stammende Datei in einem beliebigen Verzeichnis ablegen kann, ganz gleich, welchen Speicherort der Nutzer auswählt. Dadurch lassen sich etwa wichtige Dateien auf einem fremden System überschreiben oder schadhafter Programmcode auf ein System schleusen. Der Fehler tritt nur auf, wenn eine Datei von einem ftp-Server im Internet-Explorer-Fenster per Drag-and-Drop kopiert wird oder über den Kontextmenü-Befehl "Speichern unter" auf den Rechner übertragen wird. Bei einem Doppelklick auf eine Datei auf einem ftp-Server tritt der Fehler nicht auf.

Das Sicherheitsloch wurde für den Internet Explorer 6.0 unter Windows 2000 mit Service Pack 4 sowie für Windows XP mit Service Pack 1 bestätigt. Ob auch frühere Versionen vom Internet Explorer betroffen sind, wurde bislang nicht geprüft. Bei installiertem Service Pack 2 für Windows XP tritt das Problem nicht auf. Nach Angaben des Entdeckers Albert Galicia wurde Microsoft am 25. Dezember 2004 über das Sicherheitsloch informiert; einen Patch für die anderen Systeme gibt es aber bislang nicht.


Soviel zum Thema "winzigweich", Cooldown^^

hf Woody cool

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Fan
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PostPosted: 13.01.2005 07:59 Reply with quoteBack to top

Für Windows ME gibt es jetzt ein neues Sicherheits-update, ich glaube da geht es um das Leck, das in Woodys Post beschrieben ist.

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Never be afraid to try something new. Remember:
Amateurs built the ark. Professionals built the Titanic
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Woody
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PostPosted: 13.01.2005 08:55 Reply with quoteBack to top

Für XP gibt es auch 2 neue updates zum Thema Sicherheit smile
Habe mir beide gestern gezogen...

hf Woody cool

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Blauling
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PostPosted: 21.01.2005 18:48 Reply with quoteBack to top

Quote:
Aschenbecher mit USB-Anschluss filtert den Rauch

Einen Aschenbecher mit USB-Anschluss importiert die Firma ZweiZwei.Biz aus Fernost. Das Gerät ist mit zwei Filtersystemen ausgestattet, die die Luft am Computer-Arbeitsplatz verbessern sollen.

Von einem aktiven Karbonfilter verspricht ZweiZwei.Biz, dass er den Geruch von Zigarettenkippen noch im High-Tech-Aschenbecher eliminieren kann. Daneben soll aufsteigender Zigarettenrauch eingefangen und entfernt werden. Ein Ionisator filtert neben Zigarettengeruch auch Allergene wie Hausstaub aus der Zimmerluft, erklärte der Importeur.

Das Gerät wird über ein USB-Kabel mit Energie versorgt und soll beinahe geräuschlos arbeiten. Zu kaufen ist der USB-Aschenbecher nur bei ZweiZwei.Biz selbst. Er soll rund 20 Euro kosten. (smk)



ROFL ich lach mich schlapp lach
wäre doch n guter Grund mit dem Rauchen anzufangen ^^

chip.de
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Verbrechermütze
Tontechniker


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PostPosted: 21.01.2005 19:29 Reply with quoteBack to top

Quote:
Computervirus tarnt sich als Spendenaufruf für Tsunami-Opfer


Die Entwickler von Computerviren lassen keine Gelegenheit aus, um gutgläubige Opfer zu finden. In einer Massen-E-Mail tauchte jetzt ein Schädlingsprogramm mit dem Aufruf auf, den Betroffenen der Flutkatastrophe in Asien zu helfen, wie die Sicherheitsfirma Sophos mitteilte.

Die Empfänger der E-Mail mit der Betreffzeile „Tsunami Donation! Please help!“ werden aufgefordert, nähere Informationen über die Spendenaktion im Anhang zu öffnen. Dort findet sich dann die Datei tsunami.exe. Sobald diese gestartet ist, verbreitet sich der Computerwurm W32/VBSun-A selbsttätig an andere E-Mail-Adressen und startet außerdem eine Netzattacke auf eine deutsche Web-Site.

Ein weiterer Wurm hat sich Sophos zufolge in einer Version des Computerspiels Tetris versteckt. Während das Spiel läuft, sucht der Wurm nach Netzwerktreibern und angeschlossenen Computern, die dann ebenfalls infiziert werden. Verbreitet wird dieses Schädlingsprogramm mit der Bezeichnung W32/Cellery-A in E-Mails mit der Nachricht „Chancellery“. ap


Quelle: abendblatt.de

Echt unglaublich, dass die Gutmütigkeit vieler Leute so ausgenutzt wird. sauer
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Woody
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PostPosted: 23.01.2005 14:03 Reply with quoteBack to top

www.boersenreport.de wrote:
Sun schliesst schwere Lücke im Java-Plugin des Internet Explorer

[23.01.2005 - 10:46]

SunEin weiteres schweres Security-Leck ist in Suns Java-Virtual-Machine bekanntgeworden. Sun reagierte schnell und stellte den Bugfix bereits ins Netz.

Der schwere Bug in Suns Java-Plug-In für den IE ermöglicht es potentiellen Angreifern, beliebigen Programmcode auf dem eroberten System auszuführen. Die von Sun bereitgestellten Bug-Patches schliessen diese Lücke und ein weiteres Sicherheitsleck in der Java Virtual Machine. Der zweite Fehler gestattete es, über ein Java-Applet alle weiteren Applets ohne entsprechende Berechtigungen beeinflussen zu können.

Das besonders schwere Leck, das übrigens von Fujitsu entdeckt wurde, erlaubt es potentiellen Angreifern, über JavaScript Java-Klassen per Internet Explorer zu laden, auf die normalerweise nur die Java-Virtual-Machine selber Zugriff hat. Da der Angreifer so die komplette Kontrolle über das System erlangen kann, ist alles möglich: Programme ausführen, Dateien schreiben etc....

Sun bietet sowohl für das SDK (Software Development Kit) als auch JRE (Java Runtime Environment) Updates an. Die Version 1.4.2_01 des SDK und 1.3.1_13 stehen beide zum Download bereit.


Also langsam langts!! boese

hf Woody cool

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PostPosted: 28.01.2005 13:11 Reply with quoteBack to top

Quote:
Windows ohne Media Player: EU droht mit Bußgeld

Die EU-Kommission ist offenbar unzufrieden über die Art und Weise, wie Microsoft in Europa die alternative Windows-Version ohne Media Player vermarkten will. Wie es aus Kommissionskreisen in Brüssel hieß, verdächtigen die Wettbewerbshüter den Software-Hersteller, die EU-Auflagen aufweichen zu wollen.

Kritisch sehen die Behörden unter anderem den Namen der abgespeckten Version. Der Vorschlag von Microsoft, die neue Windows-Version "reduzierte Medien-Edition" zu nennen, könnte nach Ansicht von EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes dem Verbraucher nahe legen, es handele sich nicht um ein vollwertiges Produkt und sei nicht kaufenswert. Dem Käufer könnte vermittelt werden, dass die Software weniger gut laufe als mit integriertem Media Player.

Gegenüber dem "Handelblatt" sagte ein Sprecher Kroes': "Wenn wir nicht in absehbarer Zeit ein Ergebnis erzielen, droht ein Zwangsgeld." Die Buße werde so ausfallen, "dass sie weh tut".

Microsoft kündigt Verbesserungen an
Microsoft wies die Vorwürfe zurück. "Wenn die Kommission über etwas nicht glücklich ist, dann ändern wir das", so ein Sprecher. Das Unternehmen habe keinen Grund, den Vorgaben der Kommission nicht zu folgen. Die ersten Versionen von Windows ohne den Media Player sollen im Februar in den Handel kommen.

Die EU-Kommission war im März 2004 nach fünfjährigen Untersuchungen der Marktpraktiken von Microsoft zu dem Schluss gekommen, dass der Konzern seine Macht missbraucht hat. Neben einer Geldstrafe von 497 Millionen Euro wurde der Konzern dazu verpflichtet, eine Windows-Version ohne Media Player anzubieten. Noch zu Beginn der Woche hatte Microsoft bekräftigt, die Rechtsprechung akzeptieren zu wollen. (ddp/smk)
Quelle: Chip online

hf Woody cool

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PostPosted: 30.03.2005 19:49 Reply with quoteBack to top

www.ftd.de wrote:
Russische Hacker knacken Moskauer Banken-Server

Kriminelle russische Computerspezialisten sind in Banken-Server in Moskau eingedrungen. Im Internet bieten sie die erbeuteten Dateien zum Kauf an.

Alle bisher geheimen Angaben über Transaktionen der Zentralbank werden im Internet feilgeboten. Für die Dateien werde ein Preis von umgerechnet 775 Euro gefordert, berichtete die Moskauer Wirtschaftszeitung "Wedomosti" am Mittwoch. Angeboten werden alle Operationen mit der Zentralbank zwischen April 2003 und September 2004.

Experten schlossen nicht aus, dass die zum Kauf angebotenen Daten aus dem Umfeld des russischen Geheimdienstes stammen. Das Gesetz schreibt den Geschäftsbanken vor, alle Transaktionen mit einem Wert von umgerechnet mehr als 15.000 Euro den Behörden zu melden.

In der Vergangenheit waren in Russland bereits mehrfach vertrauliche Geschäftsdaten gestohlen und verkauft worden. Im Februar 2003 boten Kriminelle die komplette Kundendatei des größten russischen Mobilfunkanbieters MTS an. Im vergangenen November veröffentlichten Hacker eine Datenbank der russischen Steuerbehörde mit 36 Millionen Steuererklärungen von Einwohnern im Großraum Moskau der Jahre 1999 bis 2002.

© dpa


lach lach lach

Na hoffe bei unseren Banken geht das nicht so leicht^^

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Woody
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PostPosted: 16.05.2005 22:40 Reply with quoteBack to top

netzeitung.de wrote:
Neuer Wurm verbreitet rechtsradikale Mails

16. Mai 16:30

Neue Variante des Sober-Wurms ist im Umlauf


Seit der Nacht zu Sonntag ist eine neue Variante des Computer-Wurms «Sober» im Umlauf, der massenhaft Spam-Mails mit rechtsradikalem Inhalt verschickt. Experten schätzen den Wurm als extrem gefährlich ein.

Seit dem Wochenende überschwemmt ein neuer Computerwurm Mail-Postfächer. Experten schätzen den Wurm, der Neonazi-Propaganda verschickt, als sehr gefährlich ein.

«Der Täter ist sicherlich ein Deutscher, der schon vor einem Jahr ähnliche Mails verschickt hat», sagte der Karlsruher Computer-Viren-Experte Christoph Fischer. Die Spam-Flut sei «gewaltig».

Die Mails haben Betreffzeilen wie «Gegen das Vergessen» oder «Ausländer bevorzugt», der Inhalt besteht aus rechtsradikalem und ausländerfeindlichem Gedankengut überwiegend in deutscher Sprache. Viele enthalten Links, die auf seriöse Medien oder auf Naziseiten verweisen. «Mit diesem absurden Zeug will der Autor offenbar sein Weltbild bestätigen», sagte Fischer. Allerdings darf nicht geschlossen werden, dass der vermeintliche Absender mit dem Inhalt der Mails sympathisiert. Der Branchendienst «Heise online» schreibt, die «Absenderadressen sind samt und sonders gefälscht».

Sober-Variante

Das Schadens- und Verbreitungspotenzial des Wurms wird nach Angaben des deutschen Antivirenspezialisten H+BEDV als sehr gefährlich eingeschätzt. Laut Fischer ist der bereits bekannte E-Mail-Wurm «Sober», der bei der Verlosung von Tickets für die Fußball-Weltmeisterschaft als «Sober.P» in Umlauf kam, der Auslöser.

Seit Sonntag 00:00 Uhr verbreitet sich der Wurm unter der Bezeichnung «Sober.Q». Betroffen sind laut H+BEDV alle Computer mit den Windows-Betriebssystemen 95, 98, ME, NT, 2000, XP sowie Windows Server 2003. Besonders gefährdet sind Computer, die bereits mit Sober.P, möglicherweise unbemerkt, infiziert waren. Dort kann sich der neue Schädling Sober.Q nachladen und selbstständig Massen-E-Mails verschicken. (nz)


Was denn das wieder für ein blöder Scheiß!? boese

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JMAFan
Hauptdarsteller


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PostPosted: 16.05.2005 23:48 Reply with quoteBack to top

Komisch, aber Probleme mit Viren hatte ich eigentlich noch nie... juggle

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Nein, ich bin nicht die Signatur, ich putze hier nur. *fegen*

The show must go on,
The show must go on
Inside my heart is breaking
My make-up may be flaking
But my smile still stays on...
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Maestro
Produzent


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PostPosted: 19.05.2005 09:57 Reply with quoteBack to top

Quote:
T-DSL 6000 kommt im Juli

T-DSL 6000 kommt. Im März hatten die Bonner das neue Flaggschiff unter den Zugängen bereits angekündigt, jetzt gibt es einen Termin und Preise.

Sechs statt Drei

Ab 1. Juli bietet das Unternehmen bundesweit DSL-Anschlüsse mit Übertragungsraten von bis zu sechs Megabit pro Sekunde (Mbit/s) an. Der neue T-DSL 6000 Anschluss kostet dann mit 24,99 Euro genau so viel wie der bisherige 3-Mbit-Anschluss. "Mit dem neuen Angebot bieten wir doppelte Leistung - und der Kunde zahlt keinen Cent mehr", rühmt T-Com Chef Walter Raizner das Angebot.

Parallel zur bundesweiten Einführung von T-DSL 6000 stellt die T-Com bereits die Weichen für die nächste Breitband-Generation. Schon in dieser Woche werden in Hannover die ersten Kunden mit der neuen ADSL 2+-Technologie angeschlossen. Damit stehen T-DSL Anschlüsse auch mit Datenübertragungsraten von bis zu 16 Mbit zur Verfügung. Ab Sommer sollen dann auch Kunden in zwei weiteren Großstädten in den Genuss der hohen Übertragungsraten kommen; zeitgleich will der rosa Riese in diesen Städten auch Übertragungsraten von bis 25 Mbit pro Sekunde realisieren und dabei erstmals die besonders hochbitratige VDSL-Technologie einsetzen.

WiMAX Pilot ab Juli

Die Bonner setzen auch auf Funktechnologien: In St. Augustin und Rheinbach erprobt die T-Com - nach eigenen Angaben als erster Netzbetreiber in Deutschland - den Einsatz von WiMAX (Worldwide Interoperability for Microwave Access) im Praxistest. Startschuss für den Piloten ist der 1. Juli. Dabei sollen Kunden unter realen Bedingungen mit bis zu 1 Mbit pro Sekunde via WiMAX surfen können. "Dieser Highspeed-Funktechnologie kann eine Schlüsselfunktion zukommen, denn WiMAX könnte Breitbandkommunikation auch in vielen, bisher unversorgten Gebieten Deutschlands ermöglichen", so Raizner.

(onlinekosten.de)


MfG

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PostPosted: 27.05.2005 08:25 Reply with quoteBack to top

Das Internet wird gebührenpflichtig! stupid

MfG

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PostPosted: 22.06.2005 12:25 Reply with quoteBack to top

Quote:
Endlich: DSL-Preisfall bei T-Online

T-Online senkt die Preise: die neuen Tarife für die Nutzung des schnellen Breitband-Internets stehen ab 4. Juli 2005 zur Verfügung. Die neue Struktur soll mit weniger DSL-Tarifen transparenter werden. Mit den Billigpreisen der eigenen DSL-Dumping-Tochter Congster kann T-Online allerdings nicht mithalten.

2000er-Flat für 14,95 Euro

Für monatlich 14,95 Euro ist der reduzierte Flatrate-Tarif T-Online dsl flat classic die richtige Wahl, wenn man sich keine Gedanken über Zeit- und Volumenbeschränkung machen will. Der Tarif gilt allerdings nur in Verbindung mit T-DSL 1000 oder 2000. Bislang kostete die T-Online dsl flat für T-DSL 1000 noch unzeitgemäße 29,95 Euro.

Volumentarif für 9,95 Euro

Durchschnittssurfer können den neuen Tarif T-Online dsl volume für 9,95 Euro pro Monat buchen. Im Tarif enthalten sind vergleichsweise magere 3000 MB Downloadvolumen.

Neue Flatrate mit vielen Extras

Besonders viele Features für anspruchvolle Nutzer bietet der Tarif T-Online dsl flat max. Dieser Flatrate Tarif ist mit allen DSL-Bandbreiten (T-DSL 1000 bis T-DSL 6000) kombinierbar und beinhaltet neben einer exklusiv für max-Kunden reservierten Hotline "mit besonders hohem Serviceniveau" außerdem umfangreiche E-Mail und Sicherheitsleistungen. Mit der T-Online dsl flat max erhält der Kunde zusätzlich zu den Standard Inklusivleistungen, die jeder T-Online Tarif beinhaltet, ein umfangreicheres Postfach mit insgesamt 50 E-Mail-Adressen, einen Speicherplatz von 1 Gigabyte sowie eine unbegrenzte Speicherdauer.

Inklusive ist für max-Nutzer auch der T-Online Spamschutz Plus, ein erweiterter Schutz mit individuellen Einstellmöglichkeiten für die Filterfunktion. Darüber hinaus kann jeder Kunde der T-Online dsl flat max insgesamt 550 MB Webspace im T-Online-Mediencenter zur Ablage von Fotos, Filmen oder anderen Dateien nutzen. Zusätzlicher Virenschutz, Firewall und Dialerschutz sind ebenfalls im monatlichen Grundpreis enthalten. Dieser Tarif kostet 29,95 Euro pro Monat und hat keine Zeit- oder Volumenbeschränkung.

Stundenpaket mit 30 Freistunden

Ein Zeittarif mit 30 Freistunden kostet ab sofort nur noch 4,95 Euro anstatt bislang 9,95 Euro.

Lange Laufzeit

Die neuen Tarife können von Neukunden ab dem 4. Juli 2005 beauftragt werden. Bestandskunden können ab dem 4. Juli 2005 ebenfalls telefonisch oder online zu den neuen Tarifkonditionen wechseln.

Die Tarife können separat oder im Rahmen von DSL-Komplettpaketen mit Resale-DSL-Anschluss, Internetzugang und Hardware beauftragt werden. Bestandskunden können unabhängig von bestehenden Vertragslaufzeiten auf die neuen Tarife wechseln. Lange Vertragsbindungen kommen leider wieder in Mode: Für die neuen Tarife gilt eine Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten, die sich um weitere zwölf Monate verlängert, wenn der Kunde zuvor nicht fristgemäß gekündigt hat.

(onlinekosten.de)


Wurde aber auch mal Zeit.

MfG

Maestro

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Blauling
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PostPosted: 22.06.2005 13:38 Reply with quoteBack to top

Maestro wrote:
2000er-Flat für 14,95 Euro

Für monatlich 14,95 Euro ist der reduzierte Flatrate-Tarif T-Online dsl flat classic die richtige Wahl, wenn man sich keine Gedanken über Zeit- und Volumenbeschränkung machen will. Der Tarif gilt allerdings nur in Verbindung mit T-DSL 1000 oder 2000. Bislang kostete die T-Online dsl flat für T-DSL 1000 noch unzeitgemäße 29,95 Euro.


wird das automatisch standartmäßig umgestellt,oder muss man sich da jetzt wieder selbst drum kümmern und jetzt fix Tarifwechsel (der brauch ja bei den Telekomikern immer ne Weile) anmelden?
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Maestro
Produzent


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PostPosted: 22.06.2005 13:51 Reply with quoteBack to top

Steht doch alles da:

Quote:
Bestandskunden können ab dem 4. Juli 2005 ebenfalls telefonisch oder online zu den neuen Tarifkonditionen wechseln.

...

Für die neuen Tarife gilt eine Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten, die sich um weitere zwölf Monate verlängert, wenn der Kunde zuvor nicht fristgemäß gekündigt hat.


Also einfach ins Kundencenter, dort auf Tarif klicken und dann neuen auswählen! wink

MfG

Maestro

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