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Woody
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| n-tv.de wrote: |
Freitag, 1. April 2005
"Das war ein Alptraum"
Gemetzel in Rio de Janeiro
Beim schlimmsten Gemetzel in der Geschichte der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro hat eine mutmaßliche Todesschwadron 30 Menschen getötet. Wie Medien am Freitag unter Berufung auf die Polizei berichteten, geschah das Massaker in der Nacht zum Freitag (Ortszeit) in einem Vorort der Zuckerhutstadt.
Vier maskierte Männer hätten von einem fahrenden Auto aus offenbar wahllos auf Passanten geschossen, hieß es. Unter den Opfern waren drei 7 bis 13 Jahre alte Kinder. "Das war ein Albtraum", sagte weinend im Fernsehen die Mutter eines der Opfer. Die Täter wurden trotz einer noch in der Nacht eingeleiteten Suchaktion mit Hubschraubereinsatz vorerst nicht gefunden.
Das bislang größte Massaker in Rio hatte sich 1993 ereignet, als eine von Polizeibeamten gebildete Todesschwadron im Armenviertel Vigario Geral 21 Menschen tötete. Der Sicherheitssekretär des Bundeslandes Rio, Marcelo Itagiba, erklärte, möglicherweise gehören der Todesschwadron von Rio ebenfalls Polizisten an. Bei dem Gemetzel handele es sich wahrscheinlich um eine Repressalie gegen die jüngste Festnahme von acht Beamten, denen zwei Morde sowie Korruption vorgeworfen werden. |
Na Bravo! So eine Scheisse!!! Immer dasselbe, "wer bewacht die Wachen"?!
hf Woody  |
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"The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing "-- Edmund Burke
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Selina
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Das ist voll übel in Brasilien (und einigen dritte-Welt-Ländern): Diese Todesschwadronen töten und misshandeln dauernd Straßenkinder. Da kann sich z.B. ein Ladenbesitzer über Straßenkinder beschweren, wenn die vor seinem Laden rumstehen und die Todesschwadronen "beseitigen" die und kassieren das Geld vom Besitzer ab. Oft sind die Polizisten selber dabei oder nehmen Schmiergelder anstatt die Sache zu verfolgen. Das ist alles so ungerecht und grausam!!!!!!! |
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Max: Oh, a gentleman!?!
Too bad I'm not a lady!!!!
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Woody
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| web.de wrote: |
Amoklauf mit Samuraischwert in Stuttgarter Kirche
Amoklauf in Kirche
Stuttgart - Bei einem Amoklauf mit einem Samuraischwert ist am Sonntag in einer evangelisch-methodistischen Kirche in Stuttgart ein Mensch getötet worden. Der Amoklauf eines 25-Jährigen kostete eine 43-jährige Frau das Leben. Drei weitere Besucher eines Gottesdienstes wurden schwer verletzt.
Nach Polizeiangaben wütete der Täter mit einem Samuraischwert so schrecklich, dass den Opfern Gliedmaßen abgetrennt wurden.
Eine Anwohnerin berichtete, dass ungefähr 50 Menschen, darunter auch Kinder, schreiend auf die Straße gelaufen seien. Einige hätten abgebrochene Stuhlbeine als Verteidigungswaffen in der Hand getragen. Eine junge Frau sei am Hals blutend an der Straßenecke niedergesunken. Dort waren riesige Blutflecken auf dem Straßenpflaster zu sehen, eine schwarze Haarlocke neben einem Plastikschlauch und eine Infusionsflasche. Die Tote lag noch am Nachmittag, bedeckt von einer schwarzen Plastikplane, vor der Kirche.
Laut Polizei drängten die Gläubigen den Angreifer mit Stühlen zur Tür. Der junge Mann sei dann am Eingang des Gotteshauses von Polizisten gestellt und zur Aufgabe aufgefordert worden. Als er dies verweigerte, überwältigten ihn die Beamten mit Pfefferspray und nahmen ihn fest. Die Hintergründe der Tat waren zunächst noch unklar. Die Polizei schloss aber politische Motive aus. Möglicherweise sei die familiäre Situation Grund für das sinnlose Morden.
Etwa 60 Gemeindemitglieder, vornehmlich Tamilen, wurden von Seelsorgern in einem benachbarten Kindertagheim versorgt. Die Experten kümmerten sich um junge Frauen und Kinder, die in ihrem Sonntagsstaat zum Gottesdienst gekommen waren. Etwa die Hälfte der 65 Gottesdienstbesucher waren Kinder. Die Kirche wurde abgesperrt.
Nach Angaben der Augenzeugin aus der Nachbarschaft waren die Gemeindemitglieder schon seit Jahren sonntagnachmittags zu ihren Gottesdiensten in dem vornehmlich von Ausländern bewohnten Stadtteil gekommen. «Das sind so ruhige Leute, da hört man gar nichts», berichtete die 56-Jährige. Nur an diesem furchtbaren Sonntagnachmittag war sie von den Schreien der fliehenden Gottesdienstbesucher aufgeschreckt worden.
Zunächst war ungewiss, ob es noch mehr Opfer und möglicherweise auch mehr Täter gibt. Doch dann wurde klar: Der Festgenommene war ein Einzeltäter, wahrscheinlich ein Tamile, sagte ein Polizeisprecher. Die lebensgefährlich verletzte Frau werde vermutlich nicht überleben.
© dpa - Meldung vom 03.04.2005 19:29 Uhr |
Die Menschen werden wohl nie schlau werden! Ein Massaker nach dem andren? Was sollte das nun wieder! Mir nem Schwert!*schauder*
hf Woody  |
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eyesonlyfn
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Es wird wirklich immer schlimmer... nicht nur sterben in Kriegen Tausende von Menschen, nein, nun werden auch noch unbescholtene Bürger ohne Grund und ohne, dass sie etwas taten, getötet...
Diese Entwicklung wird wirklich immer schlimmer... |
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my system
Sometimes when I need them - if I look hard enough to see them - I can find my feet
As I push against gravity - in and out of having being led by defeat
So one more time’s all I need |
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Woody
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| www.rundschau-online.de wrote: |
Polizist erschießt 18-Jährigen - Notwehr?
Lübeck - Ein Polizist hat in Lübeck einen mit Messern bewaffneten 18-Jährigen bei einem Einsatz erschossen. Der Beamte sei am Mittwochmorgen von dem jungen Mann mit einem Messer angegriffen worden und habe in Notwehr gehandelt, sagte der Pressesprecher der Bezirkskriminalinspektion in Lübeck, Peter Diedrich. Die Polizei war wegen eines Familiendramas in das Mehrfamilienhaus im Lübecker Stadtteil St. Lorenz Nord gerufen worden, wo ein 18-Jähriger seinen Vater mit Messern angegriffen hatte.
Nach Angaben von Diedrich traf die Polizei gegen 8.20 Uhr in der Beethovenstraße ein. Dort hatte der junge Mann aus bislang unbekannter Ursache seinen 44 Jahre alten Vater mit einem Messer am Kopf verletzt. Blutüberströmt war das Opfer zu einem Nachbarn geflüchtet, der die Polizei alarmierte.
Als zwei Beamte die Wohnung im Obergeschoss des Hauses betraten, richtete der Jugendliche zwei Messer auf sie. Er reagierte nicht auf die Versuche der Polizisten, miteinander zu sprechen. Die Beamten zogen sich daraufhin auf den Flur zurück und riefen ein Sondereinsatzkommando zu Hilfe. Plötzlich stürmte der 18-Jährige nach Polizeidarstellung aus der Wohnung und ging mit zwei Messern auf die Beamten los.
Sie forderten ihn vergeblich auf, die Waffen wegzulegen. In dieser Situation habe einer von ihnen seine Dienstwaffe gezogen und auf den Angreifer geschossen, sagte Diedrich. Die Schüsse trafen den jungen Mann in den Bauch, er starb noch am Tatort. Die Polizei prüft jetzt, ob der 18-Jährige unter Drogen stand und Cannabis genommen hatte. Er war bislang nicht straffällig geworden.
Der 44-jährige Vater wurde in die Lübecker Uniklinik gebracht. Er schwebt nach Polizeiangaben aber nicht in Lebensgefahr. Warum es zu dem blutigen Familienstreit kam, ist noch unklar. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen sowohl wegen der Todesschüsse als auch wegen des Angriffs des 18- Jährigen auf seinen Vater aufgenommen. Der Polizist, der nach den Worten von Diedrich als erfahrener Beamter gilt, wird psychologisch betreut.
Bundesweit gab es in der Vergangenheit immer wieder Fälle, in denen Straftäter oder auch unbescholtene Bürger aus Angst, in Notwehrsituationen oder auch wegen Verwechslungen von Polizisten erschossen wurden. Hintergrund am Ende. (dpa)
(KR) |
Klingt gruselig!
hf Woody  |
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Woody
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| www.welt.de wrote: |
Jugendliche werden immer gewaltbereiter
Kiel - Die Gewaltbereitschaft von Jugendlichen und Heranwachsenden in Schleswig-Holstein hat nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft dramatisch zugenommen. Seit 1998 sei die Zahl der beschuldigten Jugendlichen von 5721 auf 10 966 im Vorjahr gestiegen, sagte Generalstaatsanwalt Erhard Rex am Donnerstag bei der Vorstellung seines Jahresberichts in Kiel. Auch die allgemeine Kriminalitätsentwicklung zeige nach oben, wenn auch nicht so besorgniserregend. Die Zahl der Korruptionsverfahren vervierfachte sich im Vorjahr. Rex wertete dies jedoch nicht als Alarmsignal. Ein Unternehmen, das Geschenke an 100 Beamte verteilt habe, verändere auch spürbar die Statistik. Hinweise für einen Anstieg der Korruption im Norden gebe es nicht.
Die zunehmende Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen nannte der Generalstaatsanwalt besorgniserregend. Die Bekämpfung dieses Problems sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Generalstaatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt hätten eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die sich mit diesem Problem befassen soll. "Ziel ist zunächst die realistische Bestandsaufnahme von Gewaltkriminalität in Schleswig-Holstein ohne Dramatisierung oder Beschönigung."
Untersucht werden soll vor allem Gewalt an Schulen, in Diskotheken, in der Öffentlichkeit, bei Fußballspielen und verdeckt in der Familie. Der Appell an die Zivilcourage von Opfern reicht nach Ansicht von Rex nicht aus. Der Angst von Opfern vor einer Aussage müsse mit einem Bündel von Maßnahmen begegnet werden, etwa mit einem besseren Opfer- und Zeugenschutz. Die Staatsanwaltschaften im nördlichsten Bundesland müssen sich immer stärker auch mit Wirtschaftsstrafsachen zu befassen. Im Zehn-Jahres-Vergleich sei die Zahl der Verfahren um knapp 100 Prozent gestiegen, sagte Rex. lno
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Hm, das ist wohl viel schlimmer als bei mir früher! Hattet Ihr schon Ärger, in der Schule oder sonst wo?
hf Woody  |
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Woody
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| netzeitung wrote: |
Frau bei Explosion einer Handtasche verletzt
29. Apr 20:48
Eine 85-Jährige ist bei der Explosion einer Handtasche schwer verletzt worden. Ein ehemaliger Lebensgefährte hatte ihr die Tasche gegeben.
Eine 85-jährige Frau ist bei der Explosion einer Handtasche in Recklinghausen schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei übergab ein Mann ihr die Tasche kurz vor der Explosion. Der Mann floh in seinem Auto.
Kurze Zeit später stellte sich der 72-Jährige jedoch mit leichten Verletzungen an den Händen bei der Polizei. Demnach liegt der Grund für die Tat möglicherweise in einer Beziehung des Mannes mit der 85-Jährigen. Der Mann ist ein ehemaliger Lebenspartner der Frau.
Nicht vernehmungsfähig
Die 85-Jährige erlitt schwere Verbrennungen an Händen und Armen und wurde in eine Spezialklinik gebracht. Der 72-Jährige musste ebenfalls ins Krankenhaus. Beide konnten zunächst nicht vernommen werden.
Inzwischen ermittelt eine Mordkommission in dem Fall. Nach Polizeiangaben war die Handtasche offensichtlich mit Schrauben gefüllt, die nach der Explosion auf dem Bürgersteig gefunden wurden. Da es am Tatort nach Lösungsmitteln gerochen habe, sei eventuell Brandbeschleuniger benutzt worden. (nz)
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Sachen gibt´s! Also Mädels, vorsicht wenn Euer Ex Euch ne neue Tasche verehrt!
hf Woody  |
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schwarzweiss
Kameramann
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Naja, so von wegen Gewalt an Schulen,... kann ich ein Lied von singen, wobei es bei uns eigentlich nnoch nicht sonderlich schlimm ist, aber gerade auf der rea und der Hauptschule isses schlimm, da sitzten sie mit em Schlagring und den Messer unter der Bank da.... naja zum Glück bin ich aufm Gym. aber es wird wohl Gründe haben, dass immer öfters mal Polzei da ist... |
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Wenn Engel hassen
stürzen sie wie Steine aus dem Himmelszelt;
wenn Engel hassen
fliegen sie als dunkle Vögel in die Welt;
wenn Engel hassen
landen sie als schwarzer Schatten der uns quält
und nehmen Rache
an den Menschen, die gefallen sind wie sie. |
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Woody
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| spiegel.de wrote: |
KRIMINALITÄT
Großaufgebot der Polizei fasst Stalker
In einem Großeinsatz hat die Bayreuther Polizei einen Stalker aufgespürt, der sein Opfer ein Jahr lang verfolgt und zuletzt mit dem Tod bedroht hatte. Der 31-Jährige wurde mit Hilfe eines Hubschraubers und mehrerer Streifenwagen gestellt und in die Psychiatrie gebracht.
Bayreuth - Wie ein Polizeisprecher heute mitteilte, konnte der Stalker bereits gestern verhaftet werden. Sein Opfer, eine 46-jährige Frau, habe der Mann beim Einkaufen kennen gelernt. Als er eine engere Beziehung suchte, habe die verheiratete Frau das strikt abgelehnt, berichtete der Sprecher.
Auf diese Zurückweisung hin habe der Stalker die Frau verfolgt und gedroht: "Wenn du nicht mit mir redest, mache ich dein Leben kaputt." Das Amtsgericht habe ihm vor wenigen Tagen den Kontakt zu der Frau untersagt. Als der Stalker die Frau erneut aufsuchte, die Rücknahme ihrer Anzeige verlangte und mit Mord drohte, löste die Polizei gestern eine Großfahndung aus und nahm ihn am späten Nachmittag in einem Gasthaus fest. Er wurde in die Psychiatrie eingewiesen und muss sich wegen Nötigung, Bedrohung und Hausfriedensbruch verantworten.
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Omg! Was es alles gibt, immerhin hat die Polizei reagiert, ehe der Stalker
sein Opfer umgebracht hat! Ist jemand von Euch da draussen schon so belästigt worden?
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Woody
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| Focus wrote: |
Bei Insektenjagd-Mann sprengt eigene Wohnung
| 16.05.05 |
Mit seinem radikalen Vorgehen gegen Insekten hat ein Mann in Kaltenkirchen eine schwere Explosion ausgelöst. Nach ersten Ermittlungen der Polizei hatte der 36-Jährige in dem Mehrfamilienhaus in Schleswig-Holstein Insektenspray so gründlich verteilt, dass ein entzündliches Gas-Luft-Gemisch entstand.
Computer löste Explosion aus
Ein eingeschalteter Computer genügte den Angaben zufolge, die Explosion auszulösen. Trümmerteile flogen fast 100 Meter weit aus den Fenstern. Der 36-Jährige erlitt Verbrennungen und kam in ein Krankenhaus. Weitere Menschen wurden nicht verletzt.
Der Schaden beträgt etwa 150 000 Euro. Die Hauptdurchfahrtsstraße der Stadt wurde während der Bergungsarbeiten mehrere Stunden lang gesperrt. |
*löl* Jetzt sind bestimmt alle Insekten tot^^ Hat aber schwer dafür bezahlt der Mann!
hf Woody  |
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JMAFan
Hauptdarsteller
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Heijeijei  |
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Nein, ich bin nicht die Signatur, ich putze hier nur.
The show must go on,
The show must go on
Inside my heart is breaking
My make-up may be flaking
But my smile still stays on... |
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Woody
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| www.stern.de wrote: |
Portugal
Banden überfallen Badegäste
Polizeikontrolle am Strand von Carcavelos nahe Lissabon
Urlauber in Panik: Wie ein Schleppnetz sind mehrere hundert Mitglieder von Jugendbanden über Badegäste an einem Strand bei Lissabon hergefallen. Als Vorbild dienten Raubzüge an der Copa Cabana.
Mindestens 500 Mitglieder verschiedener Jugendbanden sind bei Cascais an der portugiesischen "Sonnenküste" über einen Strand hergefallen und haben die Badegäste beraubt. Fünf Menschen seien verletzt worden, darunter zwei Polizisten, berichtete die Presse am Samstag. Vier der Angreifer seien festgenommen worden. Die Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 20 Jahren hätten Geldbörsen, Mobiltelefone oder Taschen erbeutet. Badegäste, die sich widersetzten, seien angegriffen worden. Unter den Strandbesuchern sei Panik ausgebrochen. Die Polizei habe in die Luft gefeuert, um die Gewalttäter zu vertreiben.
Vorbild "Schleppnetz"
Die Angreifer gingen den Behörden zufolge nach dem Vorbild der "arrastão" (Schleppnetz) genannten Raubzüge an den Stränden Brasiliens, etwa in Rio de Janeiro, vor. Dabei rennen die Diebe wie auf Kommando in Gruppen und Reihen über den Strand und stehlen alles, was ihnen in die Hände fällt. Zwar habe es so etwas auch schon in Portugal gegeben, aber noch nie in diesem Ausmaß.
Der Bürgermeister des nahe Lissabon gelegenen Cascais, António Capucho, bezeichnete den Vorfall am Strand von Carcavelos als äußerst schwerwiegend. Zugleich beklagte er die geringe Zahl Polizisten in der Gegend. Presseberichten zufolge befanden sich zum Zeitpunkt des Überfalls am Freitagnachmittag nur vier Beamte am Strand. Inzwischen seien es über 20. Die Angreifer stammten aus Problemvierteln in Lissabon, hieß es weiter. Bürgermeister Capucho forderte ein sofortiges Treffen mit Innenminister António Costa, um den Schutz der Strände zu verbessern. Die konservative Opposition warnte, solche Vorfälle ausgerechnet in der Sommersaison könnten dem Tourismus schwer schaden. |
DAS IST DER HAMMER?!? Was soll denn dieser MIST!  |
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Woody
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| Handelsblatt.com wrote: |
Zwei Tote nach Schießerei in Hamburg
Bei einer Schießerei in Hamburg sind zwei Menschen getötet und zwei weitere schwer verletzt worden. Bei den Toten handelt es sich um eine krebskranke Frau und einen 37 Jahre alten Iraner. Die Motive der Tat liegen noch im Dunkeln.
Beamte der Spurensicherung in Hamburg: Bei der Schießerei kamen zwei Menschen ums Leben. Foto: dpa
Bild vergrößern Beamte der Spurensicherung in Hamburg: Bei der Schießerei kamen zwei Menschen ums Leben. Foto: dpa
HB HAMBURG. Zu dem Schusswechsel war es im Stadtteil Dulsberg gekommen, nachdem Zivilfahnder ein Auto gestoppt hatten, dessen Insassen ein Autokennzeichen gestohlen und an ihr eigenes Fahrzeug geschraubt hatten. Als die Beamten die Verdächtigen festnehmen wollten, zog ein Mann eine Schusswaffe und eröffnete das Feuer. Zwei Polizisten wurden getroffen. Anschließend flüchtete der Schütze mit seiner Begleiterin.
Wenig später schoss der Mann nach Polizeiangaben zunächst der Frau in den Kopf und tötete anschließend sich selbst. Der Todesschütze wurde als 37-jähriger Iraner identifiziert. Bei der getöteten Frau soll es sich um eine Deutsche handeln. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei litt sie an einer schweren Krebserkrankung. Der Mann trug außer der Pistole auch eine schusssichere Weste und ein Messer in einem Schulterholster.
„Diese Umstände deuten daraufhin, dass die Verdächtigen eine Straftat geplant haben, möglicherweise um sich Geld zu beschaffen. Die hatten offenbar nichts zu verlieren“, sagte Polizeisprecher Ralf Meyer mit Blick auf die mögliche Krebserkrankung der Frau.
Die verletzten Polizeibeamten erlitten Bauchschüsse. Ein Beamter musste notoperiert werden, akute Lebensgefahr bestand aber nicht. Der zweite angeschossene Polizist kam mit einer leichteren Bauchverletzung davon. Bei einer dritten Beamtin war eine Kugel von dem Holster ihrer Waffe abgelenkt worden. Sie und ein weiterer Beamter erlitten Prellungen.
Neben den beiden Toten gehörten nach ersten Erkenntnissen der Mordkommission noch zwei weitere Männer zu der Gruppe der Verdächtigen, die festgenommen werden konnten. Bei der Flucht hatten sich die Verdächtigen offensichtlich eine heftige Schießerei mit der Polizei geliefert. Davon zeugten am Morgen Einschusslöcher in Autos und Häusern.
In einem Fall hatte eine Kugel eine Fensterscheibe unmittelbar über einem Kinderbett durchschlagen, berichteten Augenzeugen. „Das war eine richtig wilde Ballerei. Das hat richtig lange gedauert“, sagte eine geschockte Anwohnerin. „Man kann nur froh sein, dass das nachts passiert ist. Gar nicht auszudenken, wie das tagsüber ausgegangen wäre“, sagte Meyer.
HANDELSBLATT, Montag, 13. Juni 2005, 11:30 Uhr |
Mann, Mann, muß ja eine richtige Schlacht gewesen sein!
hf Woody  |
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Woody
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Posted:
23.07.2005 20:27 |
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BOMBENSERIE IN ÄGYPTEN
Al-Qaida-Terror am Touristenstrand
Die schwersten Terroranschläge seit knapp zehn Jahren lähmen Ägypten und sorgen weltweit für Entsetzen. Die Zahl der Toten in Scharm el Scheich ist auf 88 gestiegen. Rund 150 Menschen wurden verletzt.
Terror in Scharm el Scheich: Unter den Trümmern werden weitere Opfer vermutet
Kairo - Wenige Stunden nachdem im ägyptischen Badeort Scharm el Scheich drei Autobomben in der vergangenen Nacht explodiert waren und mehr als 80 Menschen in den Tod rissen, reiste der ägyptische Präsident Husni Mubarak zum Unglücksort. Dort teilte er mit, die Sicherheitskräfte seines Landes würden die Verantwortlichen der grausamen Tat "zur Strecke bringen".
Er sprach von einer "feigen, verbrecherischen Tat, die darauf abzielt, die Sicherheit und Stabilität Ägyptens zu untergraben und der Bevölkerung und den Gästen zu schaden". Mubarak gelobte eine Fortsetzung des Kampfes gegen den Terrorismus mit aller Härte. Man werde vor dem Terrorismus nicht einknicken oder Kompromisse schließen, sagte der Präsident, der bei seinem Besuch am Roten Meer von schwer bewaffneten Sicherheitsbeamten begleitet wurde.
Auch die Bundesregierung hat die verheerenden Anschläge scharf verurteilt. Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) sagte in Berlin, erneut seien "viele unschuldige Menschen, Ägypter und ausländische Touristen gleichermaßen, Opfer feiger und menschenverachtender Attentate geworden". Außenminister Joschka Fischer (Grüne) sagte, der Terror habe wieder "auf besonders perfide und grausame Art und Weise zugeschlagen".
Bundespräsident Horst Köhler sprach Mubarak seine "tief empfundene Anteilnahme" aus. Der "blindwütige Hass" der Terroristen sei durch nichts zu entschuldigen, sagte Köhler. Der Terror richte sich gegen Freiheit, Frieden und Toleranz. "Diese Werte entschlossen zu verteidigen, bleibt Aufgabe der Staatengemeinschaft", so der Bundespräsident.
Ziel der Anschläge waren ein Hotel sowie die Strandpromenade im Touristenzentrum Naama Bay und der Alte Markt in Scharm el Scheich, wo ein Café getroffen wurde. Die Bomben explodierten innerhalb weniger Minuten. Eine mit dem Terrornetzwerk al-Qaida verbündete Gruppe bekannte sich inzwischen auf einer islamistischen Website zu den Anschlägen. Die Echtheit des Bekennerschreibens der "Organisation der al-Qaida im Morgenland und Ägypten" ist jedoch noch nicht bestätigt.
Es ist der verheerendste Anschlag in Ägypten seit acht Jahren. Mindestens 88 Menschen sind ums Leben gekommen, darunter auch Ausländer, gaben Mediziner bekannt. Mindestens 150 Menschen wurden verletzt. Wie viele Deutsche durch den Terrorakt zu Schaden kamen, ist noch unklar. Nach Angaben des Bundespresseamtes sind "nach gegenwärtigem Kenntnisstand" deutsche Urlauber unter den Verletzten.
Ghazala Gardens Hotel: "Die Fensterscheiben wurden eingedrückt"
Das Auswärtige Amt in Berlin teilte gegenüber SPIEGEL ONLINE mit, es gebe bisher keine Hinweise auf tote oder schwerverletzte deutsche Staatsbürger. Angehörige der deutschen Botschaft in Kairo seien vor Ort und hätten Krankenhäuser aufgesucht. Meldungen über zwei Deutsche, die bei den Anschlägen ums Leben kamen, hätten sich nicht erhärten lassen. Dies sei jedoch eine "Zwischenbilanz", sagte die Außenamtssprecherin. Die ägyptischen Behörden hatten davon gesprochen, eine gewisse Zahl der Toten sei noch nicht identifiziert.
Unter den Toten sind mindestens neun ausländische Urlauber, darunter nach Polizeiangaben zwei Briten und zwei Italiener. Vorläufig wird davon ausgegangen, dass sich unter den ausländischen Toten auch ein Niederländer, ein Ukrainer, ein Russe und ein Israeli befinden. Nach Angaben des tschechischen Außenamtes kam auch ein Tscheche ums Leben. Die Zahl der getöteten Urlauber könnte noch weiter steigen.
Die erste Explosion ereignete sich gegen 1.15 Uhr (Ortszeit) im Touristenzentrum Naama Bay, wo sich zahlreiche Hotels befinden. Ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug durchbrach die Absperrung des Hotels Ghazala Gardens und explodierte anschließend, wie der Provinzgouverneur von Südsinai, Mustafa Afifi, einem Radiosender sagte. Die Detonation ließ die Empfangshalle des Hotels einstürzen. Allein hier kamen mindestens dreißig Menschen ums Leben.
In der weitläufigen Anlage des Hotels flüchteten sich die Gäste nach der Explosion auf eine Grasfläche hinter dem Swimmingpool. Dort verbrachten sie die Nacht auf Poolmatten oder direkt auf dem Boden. "Die Fensterscheiben wurden eingedrückt", sagte David Stewart, ein Tourist aus Liverpool, einer AP-Reporterin. Er kauerte mit seiner Frau und den beiden jugendlichen Töchtern auf dem Rasen. "Jemand rief: 'Bewegt euch'. Das Licht war aus. Ich wusste nicht, was los war."
Eine zweite Bombe explodierte etwa zur selben Zeit an der Strandpromenade in der Nähe eines Mövenpick-Hotels, wie ein Hotelangestellter berichtete. Die Hotelkette stellte klar, dass das Hotel selbst nicht betroffen war.
Der dritte Sprengsatz detonierte in einem Minibus auf dem Alten Markt von Scharm el Scheich, der etwa vier Kilometer von Naama Bay entfernt ist. Dabei seien mindestens 17 Menschen - vermutlich alle Ägypter - ums Leben gekommen. Sie hatten vor einem Café gesessen. Fenster im weiten Umkreis barsten. Rauch stieg auf. Augenzeugen berichteten von einer Massenpanik. Überall hätten Tote und Verletzte gelegen. Touristen irrten ziellos durch die dunklen Straßen des Ortes. Krankenwagen aus umliegenden Städten wurden angefordert. Das Gesundheitsministerium entsandte per Flugzeug Ärzte von Kairo nach Scharm el Scheich.
Nach Angaben des Innenministers el Adli könnte eine Verbindung zu den Anschlägen auf den Urlaubsort Taba auf dem Sinai bestehen, bei denen im vergangenen Oktober 34 Menschen getötet worden waren. Es gebe entsprechende Hinweise, sagte Adli der staatlichen Nachrichtenagentur Mena.
Scharm El Scheich, das auf der Sinai-Halbinsel am Roten Meer liegt, ist besonders bei israelischen und europäischen Touristen beliebt. Die Anschläge vom Samstag waren die verheerendsten seit 1997. Damals hatten islamistische Attentäter bei den Pyramiden von Luxor 58 Touristen und vier Ägypter getötet. |
Mehr dazu bei Spiegelonline
Tja, es ist noch lange nicht überstanden Leute!
Woody  |
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