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Robert
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Ich mach dazu ein neues Thema auf und poste es absichtlich nicht im Radsportthread, weil es dort wohl kaum jemand lesen wird.
Ich muss dazu sagen, ich glaube absolut nicht daran, dass Armstrong nochmal in den Profi Straßenradrennsport zurückkommen wird, dennoch wäre die Vorstellung für einen Fan erster Stunde natürlich das Allergrößte. Ich halte es für eine 'Internetente' auch wenn die Seite die das veröffentlicht hat eigentlich nicht als unbedingt unseriös gilt. Ich denke da wird einfach zuviel reininterpretiert. Aber lest doch selbst unter:
zoomer.de
Ich denke dass er das wegen seiner Mountainbike Rennen macht aber okay, spekulieren ist was schönes, also macht doch mal mit  |
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Last edited by Robert on 11.09.2008 10:12; edited 2 times in total |
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Maestro
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Da ich zu wenig über seine derzeitigen Aktivitäten weiß kann ich da eigentlich nicht viel zu sagen. Ich habe das nur in den News gehört und dachte mir gleich "nanu, hat er wieder was gefunden was die Dopingfahnder nicht kennen". Das mag jetzt zwar einem Armstrong-Fan nicht gefallen, aber ich denke nunmal das auch er, wie viele andere auch, mit Mitteln nachgeholfen hat. Aber (leider) konnte ihm das nie nachgewiesen werden. Sollte er wirklich bei der Tour wieder mitmachen, dann wird das Interesse sicher steigen.
MfG
Maestro |
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Pjack
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Ich denke, dass es ein Fehler wäre wenn er noch einmal teilnehmen würde.
Zum einen bin ich mir auch sicher, dass er leistungssteigernde Mittel genommen hat.
Er wäre ziemlich dumm, wenn er seinen Ruf riskiert indem er den Fahndern erneut Möglichkeiten bietet ihn zu erwischen.
Auf der anderen Seite glaube ich nicht mehr so recht dran, dass er immer noch an der Spitze mitfahren kann. Auch so würde er seinen Ruf riskieren.
Ein guter Sportler muss wissen wann Schluss ist.
Und nochmal zu den Dopingvorwürfen: Ich bin mir sicher, dass seine Leistungen nicht ohne entsprechende Mittelchen möglich gewesen wären, wie eigentlich auch die des gesamten Spitzenfeldes der Tour.
Auch wenn bei uns der Rechtsgrundsatz "Unschuldig bis zum Beweis der Schuld" gilt hat die Tour de France oder besser gesagt die Sportler dieses Recht in meinen Augen verloren, ich glaube jedenfalls nicht mehr an die Versprechen...olle Kamellen. |
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Robert
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Damals war wohl keiner der bei der Tour vorne mitgefahren ist sauber. Heuer siehts da wohl anders aus, das zeigt auch Sastres Zeit nach Alpe D'Huez rauf, die trotz seiner konstanten Solofahrt weit über den Fabelzeiten eines Pantanis oder Armstrong liegt. Aber das ist der falsche Ort dafür.
Ich glaub auch dass er inzwischen schon zu alt ist. Er wird wohl kaum riskieren bei der Tour zu 'verlieren' und sein Denkmal selbst anzukratzen. Wobei andererseits kann ein solcher Sportler sein Denkmal selbst nicht wirklich ankratzen, was man ja schließlich am zweiten Jordan Comeback sieht. Trotzdem glaub ich nicht daran, schließlich wäre er ja nächstes Jahr schon fast 38. |
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Maestro
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Auf seiner Homepage hat er bekanntgegeben das er wieder kommt!
MfG
Maestro |
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Robert
Regisseur
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Für den Fall das wer nicht so gut Englisch kann-->
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| http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_52430.htm |
Ich bin auf jeden Fall zwar sehr überrascht, aber auf jeden Fall auch sehr positiv. Ich hoffe nur dass er sich nicht überschätzt, allerdings kann ich mir das gerade bei Armstrong nicht vorstellen. Wenn einer mit fast 38 und nach über 3 Jahren Pause die Tour gewinnen kann dann Armstrong  |
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Sese
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ich finde es ein bisschen lächerlich
an seiner stelle wäre ich garantiert nicht wieder gekommen , gut der Radsport wir vieleicht ein bisschen spannender aber ansonsten  |
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Robert
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Wieso soll der Radsport dadurch spannender werden? Spannender als die letzte Tour wo das Feld so ausgeglichen wie noch nie zuvor war kanns wohl kaum werden. Wo ich dir zustimme ist dass das Medieninteresse dadurch sicher zunehmen wird, vor allem in den USA.
Und warum findest du es lächerlich? Micheal Jordan hat nach seinem ersten Comeback noch 3mal die NBA Meisterschaft gewonnen, George Forman ist mit 45 nochmal Schwergewichtsweltmeister geworden... Es ist riskant, aber bestimmt nicht lächerlich. |
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Sese
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naja ich würd sagen interessanter, da Armstrong eine Legende des Radsportes ist
also dieses jahr habe ich mich eigentlich überhaupt nicht für den Radsport interessiert , da der Sport zum einen nicht sauber ist und weil einfach es keinen richtig guten deutschen Fahrer gibt
ich finde manchmal muss einfach Schluss sein, es ist sehr riskant aber natürlich auch mutig
ich halte davon trotzdem nicht so viel |
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Maestro
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Lance Armstrong zu Astana
Der siebenfache Toursieger Lance Armstrong wird sein Comeback beim kasachischen Team Astana geben. Das bestätigte Nikolaj Proskurin, der Vizepräsident des kasachischen Radsport-Verbandes, der französischen Nachrichtenagentur afp. Armstrong wird eine neue sportliche Marke für Kasachstan setzen. Er ist ein großartiger Sportsmann", sagte Proskurin. Damit ist das alte Erfolgsduo mit Armstrong und Teamchef Johan Bruyneel wieder vereint. Unter der Führung des Belgiers hatte Armstrong mit dem US-Postal bzw. Discovery-Team siebenmal die Tour gewonnen.
(bild.de) |
MfG
Maestro |
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Robert
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Armstrong schwärmt von der Tour 2009
23.10.2008 - (sid/rsn) - Lance Armstrong kann sich offenbar doch einen Start bei der Tour de France 2009 vorstellen. Einen Tag nach der Streckenpräsentation in Paris meldete sich der 37-jährige US-Amerikaner zu Wort und kündigte Gespräche mit dem Tour-Veranstalter ASO an. Zuletzt hatte Armstrong auf mögliche Probleme mit den Organisatoren hingewiesen.
"Ich weiß, dass es bei der ASO eine neue Führung gibt. Ich freue mich auf kommende Gespräche und eine gemeinsame Zukunft. Ich freue mich auf nächstes Jahr", ließ Armstrong in einer Pressemitteilung verlauten. Der siebenfache Toursieger hofft dabei auch auf die Unterstützung seiner Krebsstiftung durch die ASO.
Armstrong, der in der kommenden Saison nach mehr als dreijähriger Pause wieder aufs Rad steigen will, geriet beim Anblick der Tourstrecke 2009 geradezu ins Schwärmen. "Das wieder aufgenommene Teamzeitfahren, eine Etappe durch meinen alten Wohnort Girona und ein Besuch meines alten Freundes (Mont) Ventoux. Ich hätte auf keine andere Tour hoffen können", sagte der Texaner.
Armstrong warnte davor, schon vor Beginn der Saison einen Kapitän im Astana-Rennstall zu bestimmen. "Das wäre doch unlogisch. Wir haben das stärkste Team der Welt, ich freue mich auf diese großartigen Fahrer", sagte der siebenmalige Tour-Sieger. Er sei voll und ganz bereit, den stärksten Fahrer im Team zu unterstützen. Ob das nun er selbst sei, Alberto Contador, Levi Leipheimer oder Andreas Klöden. |
(www.radsportnews.com)
Ich hoff das die ASO da mitspielt, Armstrong gehört zur Tour. Wenn ja dann fährt Armstrong die längste Saison (von den Rennen her) seit seiner Rückkehr vom Krebs. Vom Jänner bis Ende Juli, 2 große Landesrundfahrten (Giro plus Tour). Sicher das geht komplett gegen seine Strategie von seinen Jahren als Tourdominator aber er hat sehr viel Aufholbedarf was die Rennhärte betrifft, vielleicht benötigt er deshalb wesentlich mehr harte Rennkilometer vor seinem großen Saisonhöhepunkt. |
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Robert
Regisseur
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Sodale, am Dienstag ist es nun soweit. Der Tour-Dominator 99-05 ist wieder back im Renngeschehen. Er startet bei der am Dienstag beginnenden Tour Down Under in Australien. Dort dreht sich seit gut einer Woche alles nur noch um den großen Rückkehrer, den wohl Größten Radsportler aller Zeiten, Lance Armstrong.
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In Australien dreht sich alles um den Rückkehrer
Armstrong, Armstrong, Armstrong
17.01.2009 - (sid) - "Your chance to see Lance!" - ihre Gelegenheit, Lance zu sehen! - seit Wochen schon wirbt die Website der Tour Down Under mit dem prominentesten Fahrer, der jemals an dem Rennen in Australien teilgenommen hat. Lance Armstrong, der siebenmalige Tour-de-France-Sieger, der Krebsbezwinger, für viele der beste Radprofi aller Zeiten, Lance Armstrong also hat sich für sein Comeback nach über dreieinhalb Jahren ein Rennen in Südaustralien ausgesucht. Am Sonntag (Ortszeit) ist es so weit.
Der Hype um den Amerikaner nimmt mit jedem Tag zu. Geheim wollte er in Sydney ankommen, es gelang nicht. Bodyguards und Polizeieskorte federn den größten Rummel ab. Südaustraliens Premierminister Mike Rann ließ es sich nicht nehmen, bei der ersten Pressekonferenz dabei zu sein. Im Radio: Armstrong, im Fernsehen: Armstrong, in den Zeitungen: Armstrong und am Flughafen von Adelaide prangt ein übergroßes Poster von? Genau.
Die Kalkulation der Veranstalter geht also auf. Noch nie haben sich so viele Journalisten für den Auftakt der Saison in Australien angemeldet wie in diesem Jahr. Das Thema Dopingverdacht spielt dabei bislang keinerlei Rolle, weder die ominösen Proben von 1999 noch Anschuldigungen ehemaliger Weggefährten. In Australien tritt der Gutmensch Armstrong auf, der den Kampf gegen den Krebs propagiert.
"Meine Stiftung hat erkannt, dass international Platz für unsere Botschaft ist", erklärte Armstrong seine Motivation für die Rückkehr, "Ich fühle mich verpflichtet, hier zu sein, für meine Gemeinschaft von Menschen, die den Krebs überlebt haben." "Livestrong" heißt seine Stiftung. Über 60 Millionen Menschen haben weltweit eines dieser symbolischen gelben Gummiarmbänder gekauft, die knapp einen Euro kosten und deren Erlös der Stiftung zu Gute kommt. Armstrongs Australien-Start lässt angeblich eine weitere halbe Million Dollar in die Stiftung fließen.
Zu seinen ersten Aktivitäten gehörte der Besuch einer örtlichen Krebsstation. Am kommenden Samstag nimmt Armstrong als Ehrengast an einem Wohltätigkeits-Dinner teil, für das Gäste etwa 135 Euro zahlen. Armstrong ist der Kampf gegen den Krebs angesichts seiner eigenen Erkrankung 1996 ein ernstes und ehrliches Anliegen.
Es gab deshalb auch keinen Zweifel, dass er am Sonntag in Adelaide bei dem nur 51 Kilometer langem Kriterium mitten in der City wieder aufs Rad steigt. Auch dieses "Kirmesrennen" steht unter dem Motto "Kampf gegen den Krebs" und zählt noch nicht offiziell zur Tour, die am Dienstag beginnt. "Ich bin etwas unsicher und nervös", räumte Armstrong ein, "hoffentlich werde ich nicht zu sehr verprügelt."
Das ist natürlich ein wenig kokett, denn Lance Armstrong lässt sich nicht verprügeln. Der mittlerweile 37 Jahre alte Texaner hat sich seine Rückkehr in den Profisport schließlich genau überlegt und ist sie entsprechend angegangen: "Ich bin in der Trainingsvorbereitung weiter als zum gleichen Zeitpunkt bei meinen Toursiegen", sagt er, "ich habe mich aber auch härter als je zuvor vorbereitet."
Offenbar erfolgreich: Bei einem letzten internen Härtetest mit seinem Team Astana am brutalen Anstieg des Old Willunga Hill bei Adelaide ließ er seine Mitfahrer hinter sich wie einst Jan Ullrich in Alpe d'Huez. Armstrong ist bereit - die Show kann beginnen. |
(www.radsportnews.com) |
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honey-maus
Hauptdarsteller
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das find ich gut  |
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5 people ... will be changed ... forever ...
... 4ever ...
one will be bad...
and 4 will be fantastic |
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Robert
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Anlässlich seines Comebacks startet Armstrong sein persönliches (zusätzliches) Antidopingprogramm. In den letzten 3 Monaten wurde er bereits 12 Mal offiziell auf verbotene Stoffe getestet, zusätzlich lässt er sich jeden 3ten Tag freiwillig vom Expterten Catlin auf Doping testen. Zusätzlich sollte man noch hervorheben dass die Proben auch eingefrohren werden und später nochmal analysiert werden können.
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Alle drei Tage ein Test
Armstrongs persönliches Anti-Dopingprogramm gestartet
18.01.2009 - (sid) - Kurz vor seinem Comeback hat Lance Armstrong sein eigenes Anti-Dopingprogramm gestartet. Das Testsystem für den siebenmaligen Tour-Sieger wurde in den vergangenen vier Monaten von Don Catlin entwickelt, einem weltweit anerkannten Anti-Dopingexperten. Armstrong wird demnach alle drei Tage um eine Dopingprobe gebeten. Das Programm versteht sich als Zusatz zu den Kontrollen der Welt- und US-Anti-Dopingagentur sowie des Weltverbandes UCI.
"Mein Ziel ist es, die Spekulationen um meine Kontrollen einzudämmen und die Aufmerksamkeit auf den wahren Grund meines Comebacks zu lenken - den Kampf gegen Krebs", sagte Armstrong, der nach eigenen Angaben in den vergangenen drei Monaten bereits zwölfmal getestet wurde.
Im Rahmen des Catlin-Programms wurden ebenfalls bereits erste Proben genommen, der Wissenschaftler will seine Berichte fortlaufend veröffentlichen. Die Proben sollen zwei bis acht Jahre eingefroren werden, um jederzeit zusätzliche Tests durchführen zu können.
Catlins Institut ADSI leitet zudem die Anti-Dopingprogramme der US-Teams Columbia und Garmin. Beide Programme reichen zumindest in ihrem Umfang nicht an das für Armstrong heran. |
(www.radsportnews.com)
So eine hohe Aufmerksamkeit hatte der internationale Radsport Mitte Januar noch nie. Bleibt nur ungefähr abzuschätzen wie es dann mit dem Hype beim Giro und der Tour aussehen wird. |
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Maestro
Produzent
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Armstrong gestürzt: Giro-Teilnahme in Gefahr
Lance Armstrong hat sich in Spanien bei einem schweren Sturz das Schlüsselbein
gebrochen. Damit scheint die Teilnahme des siebenmaligen Tour-de-France-Siegers
am Giro d'Italia im Mai fast ausgeschlossen zu sein. "Ich fühle mich völlig niederge-
schlagen", sagte der Amerikaner beim Verlassen des Universitätskrankenhauses in
Valladolid. "Für meinen Start beim Giro sehe ich sehr, sehr große Probleme." Sogar
das Comeback des Amerikaners bei der Tour de France ist infrage gestellt.
MfG
Maestro |
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Robert
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Acht Tage seine Operation am Schlüsselbein sitzt Armstrong bereits wieder am Straßenfahrrad und trainiert für den Giro. Er möchte dort bereits wieder in guter Form sein. Aber für den Sieg wird er nach diesem Bruch und der nun sehr unvorteilhaften Vorbereitung wird er nicht in Frage kommen. Aber wer weiß, vielleicht kann er hier und da auf sich aufmerksam machen und kommt dann mit guter Form aus dem Giro raus. Wär ja für die Tour sehr interessant  |
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Maestro
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Beschwerde über Armstrong
Der siebenmalige Toursieger Lance Armstrong hat offenbar französische Dopingkontrolleure verärgert. Wie die französische Anti-Doping-Agentur AFLD mitteilte, hat die Organisation am 30. März eine Beschwerde über das Verhalten des US-Amerikaners während einer Trainingskontrolle beim Radsport-Weltverband UCI und der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) eingereicht.
AFLD-Präsident Pierre Bordry teilte mit, es geht um einen Vorfall bei einer Kontrolle am 17. März. Damals wurde Armstrong während eines Traingslagers an der Cote d'Azur von einem Mitarbeiter der französischen Agentur zum Test aufgefordert. Was genau in dem Bericht steht, wurde nicht bekannt. Der Kontrolleur habe den Radprofi, der unter anderem Blut-, Urin- und Haarproben abgeben musste, jedoch gewarnt, dass er einen Bericht einreichen werde.
"Aufs Korn genommen? Natürlich!"
Armstrong zeigte sich damals öffentlich verärgert über die Kontrolle, die unmittelbar nach seiner Rückkehr nach Frankreich erfolgt war. "Ob ich mich aufs Korn genommen fühle? Natürlich", schrieb er auf seiner Twitter-Seite. "Noch eine weitere 'überraschende' Doping-Kontrolle. Die 24. Diesmal von den französischen Behörden. Urin, Blut und Haare. Klassisch." Gleichwohl betonte er, dass er sich nie über diese Tests beschwert habe. Das stimmt offensichtlich nicht ganz.
Die AFLD will vor der Entscheidung, ob Armstrongs Verhalten gegen den weltweiten Anti-Doping-Code verstoßen hat, eine Reaktion der UCI abwarten. UCI-Sprecher Enrico Carpani stellte bereits klar, dass der Weltverband selbst keine Schritte einleiten werde: "Die UCI hat in diesem Fall keinen Einfluss, da es um einen Test geht, der sich außerhalb eines Wettbewerbs abspielte. Da liegt die Autorität bei der Agentur."
(n-tv.de) |
MfG
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Armstrong: Tour-Verbot wahrscheinlich
Dem siebenmaligen Tour-Sieger Lance Armstrong (37) droht möglicherweise der Ausschluss von der Tour de France 2009. „Es besteht eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass sie mir verbieten werden, die Tour zu fahren“, sagte er in einem Video, das auf der Homepage seiner Stiftung gegen Krebs veröffentlicht wurde. Dem US-Amerikaner, der eigentlich sein Comeback bei der Frankreich-Rundfahrt geben wollte, könnte ein verzögerter Dopingtest zum Verhängnis werden. Dieser ist nach Angaben der französischen Anti-Doping-Agentur AFLD offiziell als Verstoß gegen die Anti-Doping-Regeln eingestuft worden.
(bild.de) |
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Robert
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| Quote: |
UCI-Chef findet Duschen vor der Kontrolle okay
McQuaid springt Armstrong bei
11.04.2009 - (sid/rsn) - Der wegen eines angeblichen Fehlverhaltens bei einer Kontrolle der französischen Dopingfahnder um seinen Tour-Start bangende Lance Armstrong hat massive Rückendeckung von Weltverbands-Chef Pat McQuaid erhalten. Der Präsident des internationalen Radsportverbandes UCI kritisierte das Vorgehen der französischen Anti-Doping-Agentur AFLD scharf. "Die Franzosen haben in dieser Angelegenheit nicht sehr professionell gearbeitet", sagte der Ire in einem BBC-Interview.
...
Der UCI-Präsident ist über die Entnahme einer Haarprobe ("Das passiert nur in Frankreich") verwundert und verärgert über die Vorgehensweise der Franzosen. "Sie haben den Test vorgenommen und alles gleich an die Presse weitergegeben. Normalerweise arbeiten die nationalen Anti-Doping-Behörden mit dem Weltverband und der Anti-Doping-Weltagentur in professioneller Weise zusammen und geben erst Einzelheiten bekannt, wenn Entscheidungen gefällt oder Sanktionen beschlossen wurden", sagte der Ire.
...
Zitat der Woche:
"So weit wir das beurteilen können, hat Armstrong weder UCI- noch WADA-Recht gebrochen."
(UCI-Chef Pat McQuaid zu einem möglichen Verstoß des US-Amerikaners gegen Dopingbestimmungen)
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(www.radsportnews.com)
Da zeigt sichs wiedermal das die Franzosen alles versuchen werden um Armstrongs Tourstart zu sabutieren. 24 Tests seit Jahresbeginn (mehr als bei jedem anderen Profi) sollten wohl reichen. Er hat gegen keine Dopingregeln verstoßen, die Ankündigung eines Tourverbots ist damit lächerlich. |
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22.10.2012 14:49 |
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Armstrong verliert Tour-Siege
Lance Armstrong verliert seine sieben Tour-de-France-Siege. Der Radsport-
Weltverband UCI strich wegen jahrelangen systematischen Dopings sämtliche
Ergebnisse des 41 Jahre alten Amerikaners seit dem 1. Januar 1998, darunter
die Erfolge bei den Frankreich-Rundfahrten von 1999 bis 2005. Zudem sperrte
die UCI den Texaner lebenslang.
MfG
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