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deejaymoni
Darsteller
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Joined: 16 Jun 2003
Posts: 514
Location: Hamburg
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Posted:
12.03.2004 18:09 |
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Portrait: Dwayne Johnson alias THE ROCK
Ambitionierter Actionheld
Unerschütterlich wie ein Fels verteidigt Dwayne Johnson sein Revier, und flink wie ein "Rolling Stone" dringt er in neue Territorien vor. Der "Traum-Catcher" hat Hollywood fest im Würgegriff, um dort in die "Terminator"-Stapfen von Arnie zu treten.
Wer mit 19 Jahren Footballmeister und mit 24 jüngster WWF-Intercontinental-Champion aller Zeiten ist, hat es eigentlich nicht mehr nötig im Film neue Selbstbestätigung zu suchen. Weil aber Dwayne Douglas Johnson alias "The Rock" alias "Rocky Mavia", "The People's Champion" und - nach eigener Einschätzung - "Der faszinierendste Mann im Sport-Entertainment" vielleicht irgendwann doch noch mal Gouverneur oder El Presidente werden will, können ein paar Action-Blockbuster in seiner Biografie sicher nicht schaden.
1972 im kalifornischen Hayward als Sohn des afro-amerikanischen Wrestlers Rocky Johnson und einer hawaiianischen Mutter geboren, ist Dwayne nicht der erste Profi-Ringer, der auf der Leinwand und darüber hinaus Karriere macht. Bereits in den 50er und 60er Jahren konnte man Catcher im Kino als Bösewichte oder Monster bewundern, bevor in den 80ern originelle Typen wie "Roddy "Rowdy" Piper oder "Hulk" Hogan als Leinwandhelden entdeckt wurde. Jesse Ventura - bezeichnenderweise als Partner bzw. Gegner von Arnold berühmt geworden - ging danach sogar in die Politik und setzte sich als Gouverneur von Minnesota beispielsweise für die Freigabe von Cannabis ein. Niemand aber war so erfolgreich wie Dwayne "The Rock" Johnson.
Touch Down für den Hurricane
Dabei sah es zunächst gar nicht so aus, als sollte der "kleine Stein" in die handgreifliche Familientradition einsteigen. Als Schüler zieht es den kraftstrotzenden Jüngling eher auf den Football-Platz, wo er als High-School-Senior bereits zu den zehn besten Nachwuchs-Verteidigern des Landes zählt. Kein Wunder, dass ihn die Miami Hurricanes vom Fleck weg engagieren und gleich in seiner ersten Profisaison Meister werden. Nach dem Wechsel zu den Calgary Stampeders ereilt ihn jedoch eine üble Knieverletzung, und Johnson muss den Football an den Nagel hängen.
Ready to Rumble
Für Wrestling reicht die Bewegungsfähigkeit noch allemal. Was läge da näher, als direkt in der Jugendorganistion von Amerikas mächtigster Liga und Papas ehemaliger Heimat, der WWF, anzuheuern. Zunächst als "Rocky Mavia" und dann als "The Rock" bricht und würgt sich das Naturtalent durch die Reihen der Konkurrenten und avanciert schnell zu einem Liebling der Massen. Im Gegensatz zu seinem frühen Mentor Bret "The Hitman" Hart hat er keinerlei Scheu, den von Ligaboss Vince Mahon verlangten Bösewicht zu verkörpern. Titeltechnisch holt seither keiner soviel wie er; den 1996 erworbenen Intercontinental-Gürtel lässt er gleich für sechs Jahre nicht mehr los.
Moderierende Mumie
Schnell zeigt sich auch, dass in dem seit 1997 verheirateten Vater einer Tochter ein wahrer Entertainer steckt. Seine augenzwinkernde Ironie, die von keinerlei Selbstzweifel getrübten Sprüche und physische Trademarks wie die Belushi-mäßig gelupfte Augenbraue ("The People's Eyebrow") sowie der finale Ellbogencheck ("The People's Elbow") begeistern das Volk und werden zu geflügelten Worten im ganzen Land. Kein Wunder, dass nun auch Hollywood auf das attraktive Großmaul aufmerksam wird.
2001 darf "The Rock" als erster Sportler überhaupt gleich zwei Ausgaben der Comedy-Show "Saturday Night Life" moderieren. In "Die Mumie kehrt zurück" lässt man ihn schließlich die Mumie bzw. den wiederauferstandenen Pharao spielen - ein Grunz- und Fuchtelpart, bei dem er nicht viel falsch machen, doch viel gewinnen kann. Tatsächlich hinterlässt "The Rock" einen wesentlich stärkeren Eindruck als Bösewichtvorgänger Arnold Vosloo und stiehlt Hauptdarsteller Brendan Fraser Szene um Szene. In ihrer Begeisterung geben die Produzenten einen direkten Spinoff von "Die Mumie" in Auftrag und überlassen dem Newcomer als "The Scorpion King" das Feld allein.
Rambo im Ruhm
Zur Zeit festigt Johnson seinen internationalen Filmruhm mit "Welcome to the Jungle", einer Abenteuerkomödie in bester "Indiana Jones"-Tradition an der Seite von Christopher Walken und dem Teeniefilm-Aushängeschild Seann William "Stifler" Scott. Bereits in der Nachproduktion befindet sich "Walking Tall - Auf eigene Faust": In dem Remake des gleichnamigen Klassikers von 1972 mistet ein Kriegsveteran vom Lande sein von Gangstern terrorisiertes Heimatkaff gleich mit der ganz groben Kelle aus. Später dann im Jahr wird er neben zirka hundert anderen Superstars von John Travolta über Uma Thurman bis zu André 3000 in "Be Cool" zu sehen sein, bevor - wenn alles glatt geht - im Jahr 2005 mit "Spy Hunter" vielleicht eine mehrteilige Action-Franchise geboren wird. Die Zukunft strahlt für den Fels in der Brandung.
Quelle: kino.de |
THE ROCK vom WWF CHAMP zum Movie-Star also das nenne ich ein Karriere. Charmanter Riese tritt in die Fußstapfen von Arnold. Also ich finde ihn super mal schaun was für Movies er noch machen wird.
kisses deejaymoni |
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