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Arnold Schwarzenegger View next topic
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Forum: Promis von A-Z · Replies: 80
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PostPosted: 07.08.2003 07:11 Reply with quoteBack to top

Ich hab grad im Radio gehört, daß Arnie für den Gouverneursposten in Kalifornien kandidieren wird. Das hat er gestern abend auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Wenn er gewählt würde, dann wäre T3 bestimmt auf absehbare Zeit sein letzter Film gewesen und die Chancen auf T4 wären mies. tot

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Neo
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PostPosted: 07.08.2003 07:13 Reply with quoteBack to top

das war vor nem auftritt bei jay leno. ich finds auch irgendwie kacke, weil ich denke dass er auch gewinnt. es gibt groß keine konkurrenz für ihn, aber ich hoffe es wirklich, dass arnie dann t4 als seinen letzten film noch drehen wird.
Maestro
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PostPosted: 07.08.2003 07:35 Reply with quoteBack to top

Quote:
Der Terminator geht in die Politik

Schwarzenegger will in Kalifornien aufräumen


Für den ehemaligen Schauspieler Ronald Reagan war Kalifornien das Sprungbrett ins Weiße Haus. Nun will mit Arnold Schwarzenegger ein zweiter Hollywoodstar Gouverneur des bevölkerungsreichsten Bundesstaat der USA werden - und hätte dafür keinen besseren Zeitpunkt wählen können: Kalifornien steckt in seiner tiefsten Krise, und der erst vor knapp einem Jahr gewählte demokratische Gouverneur Gray Davis steht mit dem Rücken zur Wand und muss gegen seine Absetzung im Oktober kämpfen.

Dennoch hat kaum jemand die Entscheidung des Terminator-Stars erwartet. Fast alle waren davon ausgegangen, dass der 56-Jährige am Mittwoch seinen Verzicht bekannt geben würden. Doch ganz im Stil eines Hollywood-Stars wählte "Arnie" dann die spätabendliche Comedy- Sendung des Startalkers Jay Leno für seine Überraschung.

Unter dem Jubel des Publikums erklärte der gebürtige Österreicher in seinem starken Akzent, Kalifornien befinde sich in einer desaströsen Lage, die Politiker versagten und kein Politiker versage mehr als Gouverneur Gray Davis. Deshalb müsse Davis abgesetzt werden, "und deshalb werde ich für das Amt des Gouverneurs kandidieren", erklärte der Republikaner.



Demokraten in der Klemme

Mit seiner überraschenden Ankündigung sorgt der Terminator-Star nicht nur in Kalifornien sondern auch im Washingtoner Sommerloch für Wirbel. Die Demokraten, die wegen der ungewöhnlichen Absetzungskampagne gegen Davis ohnehin in Aufregung sind, wurden am Mittwoch noch nervöser. Der Geschäftsführer der Demokratischen Partei, Terry McAuliffe, sagte am Mittwoch nur wenige Minuten vor dem geplanten Beginn eine Pressekonferenz ab.

Für die Demokraten steht viel auf dem Spiel. Sie befürchten, dass ein republikanischer Gouverneur bei der nächsten Präsidentenwahl dem Amtsinhaber George W. Bush Kalifornien auf dem Präsentierteller präsentieren könnte. Das wäre für Bush, der in dem Riesenstaat bei der letzten Wahl gegen Al Gore unterlegen war, ein entscheidender Schritt auf dem Weg zum Wiedereinzug ins Weiße Haus.

Und noch wissen die Demokraten nicht, wie sie der praktisch nur von einem Davis-Gegner finanzierte Abwahlkampagne begegnen sollen. Bisher haben sie keine Alternative zu Davis aufgestellt und vertrauen darauf, dass der bereits häufig totgesagte Politiker noch einmal überlebt. Doch bei Zustimmungsraten von nur noch 20 Prozent dürfte es auch Davis schwer fallen, in den kommenden zwei Monaten das Vertrauen der Wähler zurückzugewinnen.

Davis, der bereits unter einer massiven Energiekrise politisch zu leiden hatte, die von dem Pleite gegangenen betrügerischen Energieriesen Enron mitverursacht worden war, muss nun mit einem Rekorddefizit von 38 Milliarden Dollar regieren. Dass Bushs Steuerkürzungen zu der Krise beigetragen haben, will in Kalifornien kaum jemand noch hören. Die Bewohner des Goldenen Staates wollen nur einfach wieder der Boomstaat der USA werden.


Privatleben als Handikap?

Und hier sieht der schillernde Action-Star Schwarzenegger seine Chance im Kampf gegen den grau wirkenden Davis. Er versprach, Kalifornien wieder den alten Glanz zurückzugeben. Doch Beobachter erwarten, dass der politisch kaum erfahrene Schwarzenegger im Wahlkampf auch etwas von seinem Glanz verlieren dürfte. Sie gehen davon aus, dass unter anderem das Privatleben des mit Maria Shriver - einer Nichte des ermordeten Präsidenten John F. Kennedy - verheirateten Stars durchleuchtet wird.

Schon im vergangenen Jahr, als Schwarzenegger über eine Kandidatur nachdachte, wurden die Nachrichtenredaktionen der Zeitungen und Fernsehsender mit Faxen und E-Mails über angebliche Affären und "notorisches Grapschen" des Stars zugeschüttet. Maria Shriver soll sich damals klar gegen eine Kandidatur ihres Mannes ausgesprochen haben. Doch in der Sendung zeigte sich Schwarzenegger gewappnet. Er wisse, dass Davis besser darin sei, Schmutzkampagnen zu führen als zu regieren und Frauengeschichten aufbringen werde. Doch dafür werde seine Frau, die als Kennedy eingefleischte Demokratin ist, am 7. Oktober erstmals einen Republikaner wählen.

(N24.de, dpa)


MfG

Maestro

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JessicaAlbaLover
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PostPosted: 07.08.2003 13:05 Reply with quoteBack to top

Bild-Zeitung wrote:
Schwarzenegger tritt bei Wahl in Kalifornien an
Arnie for „Gouvernator“

Schwarzenegger kündigt bei Jay Leno seine Kandidatur an. Der Muskelmann: „Es war die schwerste Entscheidung meines Lebens.“

Jetzt will Arnold Schwarzenegger (56) auch in der Politik aufräumen. Der Action-Held tritt nun doch bei der Gouverneurswahl in Kalifornien an. Das kündigte er während der „Tonight Show“ von Jay Leno im US-Fernsehen an.
Arnie, der „Gouvernator“!

Schwarzenegger martialisch: „Die Lage wird immer schlimmer und schlimmer. Die Politiker betrügen, fummeln herum und versagen. Dem müssen wir ein Ende setzen.“


Kalifornien steckt in einer tiefen wirtschaftlichen Krise (Rekord-Haushaltsdefizit 38 Milliarden Dollar). Der erst vor einem Jahr gewählte demokratische Gouverneur Gray Davis soll nach dem Willen einer Abberufungs-Kommission am 7. Oktober abgewählt werden. Der „Terminator“-Star (der dritte Teil des Action-Streifens ist gerade in den Kinos angelaufen) tritt als Gegenkandidat für die Republikaner an. Seinem Rivalen droht dann ein höhnisches: „Hasta la vista, Baby!“


Die Demokraten sind schon reichlich nervös. Sie haben angekündigt, Affären aus Arnies Privatleben ans Licht zu zerren. Doch Schwarzenegger ist optimistisch: „Ich weiß, dass die Menschen in Kalifornien eine großartige Führung haben wollen.“

Arnie wäre nicht der erste Hollywood-Star, der sich den Gouverneurs-Posten in Kalifornien erkämpft. Vor seiner Zeit als US-Präsident stand Ronald Reagan an der Spitze des bevölkerungsreichsten US-Staates.

Schwarzenegger hatte bislang jedoch ein Problem: Seine Frau Maria Shriver (47) gehört zum Kennedy-Clan, der traditionell demokratische Politiker stellt. Doch Arnie sagt: „Sie hat mir versichert, dass sie voll und ganz hinter mir steht.“

Fakt ist: Der „Gouvernator“ geht als Favorit ins Rennen. Auch wenn er sein Wahlprogramm noch nicht verraten hat....


EDIT by Maestro:
So wäre das gut wink.

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Maestro
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PostPosted: 07.08.2003 13:38 Reply with quoteBack to top

Arnie @ Leno #1
Arnie @ Leno #2

... hosted by TAF!

MfG

Maestro

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Ben Kenobi
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PostPosted: 07.08.2003 18:41 Reply with quoteBack to top

Die Frage, die sich mir nun stellt: Was bedeutet Arnies Kandidatur für T4?

Ich gehe mal davon aus, dass Arnie Erfolg haben und künftig Gouverneur von Kalifornien sein wird. Seine Film-Karriere wird er dann wohl an den Nagel hängen, somit dürfte T3 sein letzter Film sein. Heißt das etwa, dass es keinen vierten Teil der Terminator-Saga geben wird? Oder wäre Teil 4 auch ohne Arnie denkbar?

Gut finde ich, dass Arnie seinen Wahlkampf aus eigener Tasche finanzieren will, somit wäre er im Falle eines Wahlsieges unabhängig und müsste nicht die Interessen seiner Spender vertreten.
JessicaAlbaLover
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PostPosted: 07.08.2003 18:43 Reply with quoteBack to top

naja .... vllt dauerts nochmal 10 jahre , bis zum nächsten teil.....

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The Message Below is True
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Neo
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PostPosted: 07.08.2003 18:55 Reply with quoteBack to top

also ich geh auch davon aus, dass arnier gouverneur wird, da seine konkurrenz ja wirklich net berauschend sein soll (hab gehört da tritt z.b. eine porno-queen an).
tja mit t4 wäre das so ne sache. also ich glaube, wenn arnie nicht mitmacht gibts auch keinen t4, aber eigentlich muss es einen vierten teil geben...es gibt ja noch einige offene fragen...
naja wenn das stimmt, dass der cast von t3 schon für t4 unterschrieben hat, glaub ich aber net, dann wäre das ja schon mal was. und mit arnies gouverneurs job sollte das ja eigentlich keine probleme geben. da muss dann halt mal der vize-gouverneur (wenns den gibt) ran. aber ich glaube wirklich, dass arnie mit der schauspielerei aufhört, entweder t3 ist sein letzter film oder t4. ich hoffe doch sehr, dass t4 sein letzter film sein wird, aber vielleicht wird er ja auch gar nicht gewählt...naja abwarten...
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Tontechniker


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PostPosted: 08.08.2003 13:46 Reply with quoteBack to top

Die Porno-Queen ist männlich biggrin

Ich weiß nciht, wenn das wieder so ein Theater mit dem Drehbuch und der ganzen Ausführung gibt dann ist es besser Teil 3 ist der Letzte. Aber wenns diesmal schneller geht, gerne. Ich hab auf Teil 3 glaub ich 1 1/2 Jahre gewartet, so lange sollte der schon in die Kinos kommen. Irgendwann wars die Verschieberei nervig.

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Ben Kenobi
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PostPosted: 10.08.2003 22:25 Reply with quoteBack to top

Quote:
Schwarzenegger Favorit für Gouverneursamt

Der gebürtige Steirer zieht mit einem beträchtlichen Privatvermögen in den Wahlkampf.

Sacramento (ag.). Arnold Schwarzenegger hat gute Chancen, die Gouverneurswahl am 7. Oktober in Kalifornien zu gewinnen. Laut einer aktuellen Umfrage liegt der gemäßigte Republikaner mit 25 Prozent Zustimmung in der Wählergunst deutlich vor seinem stärksten Konkurrenten, dem demokratischen Vizegouverneur Cruz Bustamante. Der gebürtige Steirer Schwarzenegger erhielt am Wochenende für seine Kandidatur zudem Unterstützung von US-Präsident George W. Bush.

Insgesamt haben sich 130 Kandidaten, darunter der Herausgeber des Erotikmagazins "Hustler", Larry Flint, für die Gouverneurswahl in Kalifornien angemeldet. Für die Abwahl von Amtsinhaber Gray Davis, dem Misswirtschaft vorgeworfen wird, sprach sich bei der Umfrage im Auftrag des Nachrichtenmagazins "Time" und des Fernsehsenders CNN eine Mehrheit von 54 Prozent aus.

Wie die bei einer Kandidatur gesetzlich verpflichtende Offenlegung des Privatvermögens ergab, verfügt Schwarzenegger über 20 Einzelanlagen in Aktien, Anleihen und Immobilien, die jeweils über eine Million US-Dollar wert sind, sowie 40 weitere Vermögensteile im Wert von 100.000 bis einer Million Dollar. Er hält unter anderem Aktien von Pepsi und Coca Cola.


Quelle: diepresse.com
Maestro
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PostPosted: 11.08.2003 12:21 Reply with quoteBack to top

Enthält zwar ein paar Infos die BK schon gepostet hat, aber auch ein paar neue!

sf-radio.net wrote:
Arnold Schwarzenegger hat jetzt auch formell seine Kandidatur für den Gouverneursposten in Kalifornien angemeldet. Dazu gehört, dass der Bewerber seine Vermögensverhältnisse offen legt. Erkenntnis: Der Action-Held aus der Steiermark hat seine Millionen breit gestreut.

Sein Vermögen hat Schwarzenegger unter anderem in Aktien, Anleihen und Immobilien angelegt hat. Nach den gemachten Angaben verfügt der mit Filmen wie der "Terminator" oder "Conan der Barbar" bekannt gewordene Hollywood-Schauspieler über 20 Einzel-Anlagen, die jeweils über eine Millionen Dollar wert sind. Schwarzenegger listete zudem 40 weitere Vermögensteile im Wert von 100.000 bis zu einer Million auf.
Um als Kandidat für die Wahl zugelassen zu werden, mussten alle Bewerber ihre Vermögensverhältnisse offen legen. Schwarzenegger muss sich gegen mindestens 79 Mitbewerber durchsetzen, falls der amtierende Gouverneur Gray Davis von seinem Posten abgewählt werden sollte.

Schwarzenegger besitzt unter anderem Aktien von PepsiCo und Coca Cola sowie vom Einzelhandelskonzern WalMart-Stores Inc. Mehrere Millionen Dollar hat Schwarzenegger in kommunale Anleihen und in Immobilienobjekte in Ohio und Kalifornien angelegt.

Vor dem Wahlbüro sagte Schwarzenegger, er wolle ein Gouverneur des Volkes sein. Schwarzenegger wurde von seiner Frau Maria Shriver begleitet. Ihr Mann könne Republikaner wie Demokraten und Unabhängige im ganzen Land vertraten, sagte die Nichte des 1963 ermordeten US-Präsidenten und Demokraten John F. Kennedy. Der Republikaner Schwarzenegger sagte: Über seine Wahlplattform machte der Politikneuling keine näheren Äußerungen.

Bei der Wahl am 7. Oktober geht es zunächst um die Frage, ob der scharf in die Kritik geratene demokratische Amtsinhaber Gray Davis abgewählt wird. Davis zeigte sich am Samstag kampfbereit. Den meisten Gegenkandidaten fehle es an Substanz, sagte Davis. Sollte Davis abgewählt werden, wird der Kandidat mit den meisten Stimmen neuer Gouverneur. Die Bewerbungsfrist lief am Samstag um 17 Uhr Ortszeit ab. Nach Angaben der Behörden wird die offizielle Bewerberliste erst in dieser Woche vorliegen, da letzter Minute noch in anderen Bezirken Bewerbungen eingegangen sein könnten.

Neben Schwarzenegger haben sich eine ganze Reihe von Kandidaten einschreiben lassen und die geforderten 3500 Dollar bezahlt. So der Unternehmer und Republikaner Bill Simon, der Davis bei den Wahlen im Jahr 2002 unterlegen war. Auch der frühere Organisator der Olympischen Spiele in Los Angeles, Peter Ueberroth, strebt nach dem höchsten Posten in Kalifornien. Das demokratische Lager setzt auf Cruz Bustamante. Aber auch der Verleger von Porno-Magazinen, Larry Flynt, versucht, den Gouverneurs-Sessel zu erobern. Einen Kandidaten ging es nach dessen Aussage nur darum, dass sein Name auf dem Wahlzettel steht.

Nach einer am Samstag veröffentlichten Telefon-Umfrage von Time/CNN würde Schwarzenegger mit einem Stimmanteil von 25 Prozent gewinnen, wenn heute Wahlen wären. Der nächstplatzierte Bustamante käme auf 15 Prozent.

Unterstützung hatte Schwarzenegger am Freitag auch von US-Präsident George W. Bush erhalten. "Ich glaube, er wäre ein guter Gouverneur", sagte Bush über seinen republikanischen Parteifreund. Das US-Präsidialamt hat bislang nicht eindeutig erklärt, ob Bush auch formell Schwarzenegger im Wahlkampf unterstützen würde. Unter Anspielung auf die Statur des muskelbepackten Schwarzeneggers sagte Bush: "Ich werde mich nie mit Schwarzenegger im Armdrücken messen."


MfG

Maestro

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Ben Kenobi
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PostPosted: 11.08.2003 16:30 Reply with quoteBack to top

Quote:
Schwarzenegger wegen Ausländerpolitik in der Kritik

Gouverneurskandidat Arnold Schwarzenegger ist wegen seiner Haltung gegenüber Einwanderern in die Kritik geraten.

Der Schauspieler habe 1994 einen Gesetzesvorschlag unterstützt, nach dem illegal Eingewanderten der Zugang zu öffentlichen Bildungseinrichtungen sowie zur Gesundheitsversorgung entzogen werden sollte. Das sagte der Vorsitzende der Demokratischen Partei in Kalifornien, Art Torres, am Sonntag. Er habe sich damit «mit aller Schärfe gegen Einwanderer und Latinos» gewandt.
Schwarzeneggers Wahlkampfleiter George Gorton bestätigte, dass der «Terminator»-Darsteller vor neun Jahren für das entsprechende Gesetz gestimmt habe. Dies bedeute jedoch nicht, dass er ausländerfeindlich sei. «Er hat viel Mitgefühl für Menschen, die auf der Suche nach einem besseren Leben hierher kommen, ob legal oder illegal», sagte Gorton. «Aber er ist definitiv der Meinung, dass sie besser legal hierher kommen sollten.»

Nicht konkret geäussert
Der Gesetzesvorschlag war 1994 zwar zunächst mit grosser Mehrheit verabschiedet, jedoch später für verfassungswidrig befunden worden. Er gilt in Kreisen kalifornischer Einwanderer jedoch nach wie vor als wichtiges Signal für die Haltung von Politikern gegenüber Ausländern. Schwarzenegger war von seinen Rivalen in den vergangenen Tagen dafür kritisiert worden, sich noch nicht konkret zu politischen Sachfragen geäussert zu haben. Er hatte seine Kandidatur am Mittwoch bekannt gegeben.

Für die Wahl im Oktober haben bislang fast 200 Bewerber ihren Hut in den Ring geworfen. Die Behörden meldeten am Sonntag 193 Kandidaturen. Bevor die Namen auf den Wahllisten erscheinen können, müssen allerdings noch die Unterstützerunterschriften überprüft werden. Am Montagabend wollten die kalifornischen Behörden per Zufallsziehung die Reihenfolge der Kandidatennamen auf den Wahlzetteln festlegen.

Schwarzenegger vorne
Laut jüngsten Umfragen liegt Schwarzenegger derzeit in der Wählergunst deutlich vor seinem stärksten Konkurrenten, dem Vizegouverneur Cruz Bustamante. Der Schauspieler tritt für die oppositionellen Republikaner an. Andere bekanntere Kandidaten sind der republikanische Senator Tom McClintock, der letzte Spitzenkandidat der Republikaner, Bill Simon, und der Herausgeber des Erotikmagazins «Hustler», Larry Flint.

Amtsinhaber Gray Davis, dem seine Gegner Misswirtschaft vorwerfen, muss sich am 7. Oktober als erster kalifornischer Gouverneur einem Abwahlverfahren mitten in der Amtszeit (»Recall») stellen. Bei der Neuwahl, die am selben Tag stattfindet, darf er nicht kandidieren.

Quelle: ZISCH
Ben Kenobi
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PostPosted: 11.08.2003 20:54 Reply with quoteBack to top

Quote:
Pressestimen: "Schwarzenegger in Wahrheit Demokrat"

"LA-Times:" Demokrat im republikanischen Lendenschurz - "NYT": Arnie im Gegensatz zu Bush ein erfolgreicher Geschäftsmann

Washington/Los Angeles - In US-Zeitungen wird die Kandidatur von Arnold Schwarzenegger bei den kalifornischen Gouverneurswahlen ausführlich kommentiert. In der "Los Angeles Times" kritisiert Kommentator Doug Gamble den Austro-Amerikaner als "Demokraten im republikanischen Lendenschurz":

"Schwarzeneggers Kandidatur wird von den Konservativen in Kalifornien nicht begrüßt werden. Ebenso wie der ehemalige Bürgermeister von Los Angeles, Richard Riordan, ist der Schauspieler - der für das Recht auf Abtreibung eintritt, für das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare sowie für Waffenkontrolle - in Wahrheit ein Demokrat im republikanischen Lendenschurz. Einmal sagte er, dass er sich für jene Republikaner schäme, die für die Amtsenthebung von Präsident Clinton votierten.

Die Republikaner müssen auch die Möglichkeit erwägen, dass Schwarzenegger gewinnt und ein furchtbar schlechter Gouverneur wird. Das würde im Jahr 2006 wieder einen Demokraten ins Amt heben, und die kalifornischen Republikaner für die nächste Zukunft wieder in die Wildnis zurückzuführen".

In der liberalen "New York Times" zieht Kolumnistin Maureen Dowd einen Vergleich zu anderen Politikern, die versuchen, sich ein Macher-Image zuzulegen:

"Wenn Präsident Bush eine Top-Gun-Landung auf einem Flugzeugträger macht, versucht er einen Action-Held zu imitieren. Wenn John Kerry (demokratischer Präsidentschaftskandidat, Anm.) seine Harley auf die Wahlkampftour mitnimmt, versucht er zu zeigen, dass er ein richtiger Kerl ist. Schwarzenegger hat bereits das, was die Berater den Kandidaten versuchen überzustülpen: Die Aura eines starken Beschützers, der die Wähler aus dem Durcheinander rettet".

Einer seiner Berater hat dies so formuliert: "Ob es der echte Arnold ist oder sein Film-Image, er gilt als ein Mann von wenig Worten und viel Action. Andere Kandidaten investieren 50 Millionen Dollar (44,3 Mio. Euro) in Wahlwerbung, um nur einen Schatten dieser Persönlichkeit zu erringen". Außerdem ist der Star nicht der erste mit Verbindungen zu einer Polit-Dynastie, aber ohne Erfahrung bei Wahlen, der versucht, Gouverneur eines großen Staates zu werden. Und im Gegensatz zu W. (George W. Bush, Anm.) ist Arnold tatsächlich ein erfolgreicher self-made Geschäftsmann".(APA)

Quelle: derStandard.at
Nanni
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PostPosted: 12.08.2003 10:48 Reply with quoteBack to top

Womit Schwarzenegger der zweite Österreicher ist der zu weltruhm kommt (das soll kein vergleich sein)...

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PostPosted: 12.08.2003 11:01 Reply with quoteBack to top

1. Solche Anspielungen find ich persönlich unterstes Niveau, egal wie es gemeint ist.
2. Noch nie was von Niki Lauda gehört?
3. Lass uns beim Thema Schwarzenegger bleiben.

MfG

Maestro

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Neo
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PostPosted: 13.08.2003 16:55 Reply with quoteBack to top

Keine Schwarzenegger-Filme mehr

Der Wahlkampf zur Gouverneurswahl in Kalifornien im Oktober geht langsam in die heiße Phase. Nun sollen keine Filme mehr mit dem prominentesten Kandidaten Arnold Schwarzenegger gezeigt werden.

Betroffen sein wird aber wohl nur der Bundesstaat, in dem die Wahlen stattfinden. Filme mit Schwarzenegger könnten als Wahlkampfkampagne gesehen werden. Die Folge wäre, dass die restlichen 246 Kandidaten auch auf eine solche Sendezeit für ihre Kampagne bestehen würden.

Normalerweise muss 7 Tage vor Ausstrahlung eine Genehmigung beantragt werden, um Sendezeit für den Wahlkampf zu bekommen. Da man aber in Kalifornien nicht unerfahren ist in dieser Angelegenheit, waren Ausstrahlungen von Filmen mit Arnold Schwarzenegger auch nicht geplant.

In den 60ern kandidierte nämlich schon der spätere US-Präsident und damalige Schauspieler Ronald Reagan für das Amt des Gouverneurs. Damals wurden auch keine Filme mit ihm ausgestrahlt, die von ihm geleitete Sendung bekam einen neuen Moderator.

Quelle: giga.de
Ben Kenobi
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PostPosted: 13.08.2003 17:35 Reply with quoteBack to top

Quote:
Schwarzenegger hat Kandidaten-Website und wirbt um Spenden
Multimillionär mit bisher bescheidenem Internet-Auftritt

Arnold Schwarzenegger hat jetzt eine neue Website: Der Kandidat für das kalifornische Gouverneursamt wirbt auf www.joinarnold.com um Unterstützung und Spenden für die Recall-Wahlen am 7. Oktober. Der Internet-Auftritt des Multimillionärs aus der Steiermark ist jedoch bisher wenig aufwendig: In knappen zwei Absätzen kritisiert Arnold, dass die Politiker ihren Job nicht mehr erfüllten und fordert, Kalifornien wieder "dem Volk" zurückzugeben.

"Kalifornier für Schwarzenegger"

Finanziert wird die Website von der Initiative "Kalifornier für Schwarzenegger". Im Internet können auch direkt Spenden geleistet werden, die pro Person bis zu einer Höhe von 21.200 Dollar reichen und nicht von der Steuer abgesetzt werden können. Fans des Action-Helden in seiner alten Heimat Österreich dürfen aber keinen Cent zum Wahlkampf beitragen: Nur Amerikaner oder in den USA lebende Ausländer mit Greencard sind spendenberechtigt.

Die Homepage bleibt

Die Homepage des Filmstars Schwarzenegger bleibt weiterhin auf www.schwarzenegger.com. Dort ist unter anderem ein Lebenslauf, von Thal bis Hollywood, nachzulesen und alles über Arnies Aufstieg in Amerika zu erfahren.(APA)


Quelle: derStandard.at


Info: Schwarzenegger.com linkt derzeit auf joinarnold.com!
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PostPosted: 16.08.2003 07:54 Reply with quoteBack to top

The New News wrote:
Arnold Fans Fear Loss of Last Action Hero

HOLLYWOOD -- In the circus that is the California recall election, it was common wisdom that Arnold Schwarzenegger would be swept into the governorship on a tidal wave of fan votes.

It turns out, however, that most fans of the action hero cringe at the thought -- after all, if elected, Schwarzenegger has promised to leave the movie-making business.

"The thing is, once The Oak is running the state, he's leaving the big screen, and that's just not acceptable," stated Kenneth Good, president of the Oakland Oak Fan Club. Good has organized several upcoming rallies to make Californians aware of the danger they face.

"Do you really live in a reality in which 'Conan the King' isn't made?" OFFC Vice President Randy Johnson added. "What about the 'WestWorld' remake? Not to mention T4!"

Johnson noted that future Schwarzenegger toy collections would be shelved as well, just before he fainted.

"Look, I love the guy, I really do, and this is really tearing me apart," Good said. "But if Arnold ain't taking out international terrorists or robot assassins or clone armies every summer... damn, dude..."

Good paused to wipe away tears.


Terminator Terminated?
California voters tend to agree with Good's sentiments. When asked whether they'd vote for Schwarzenegger, a good 42 percent of phone respondents indicated they would.

But when asked if they would vote for him even if he stopped creating Hollywood, that number dropped to a scant three percent.

Pete Wilson, Schwarzenegger's campaign manager and one-time California governor, attempted to control the damage.

"STOP SCREWING AROUND! STOP CRYING!" Wilson ordered, employing a strange, gurgling accent. "FUCK YOU, ASSHOLE! BENNET, I'LL BE BACK!"

Wilson then left the press conference and did not return. Meanwhile, Schwarzenegger continues not to talk to the public.


MfG

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PostPosted: 19.08.2003 07:25 Reply with quoteBack to top

Quote:
Even with a blitz of media coverage, Republican Arnold Schwarzenegger is trailing his main Democratic opponent in the California recall vote to replace Governor Gray Davis, a poll shows.

A Field Poll showed Lt. Gov. Cruz Bustamante, who broke ranks with fellow Democrat Davis to put his name on the ballot, attracted 25 per cent support of 629 registered voters surveyed, compared to 22 per cent for the star of the Terminator films.

The results indicate that two conservative Republican candidates, state Senator Bill McClintock and businessman Bill Simon, could siphon off enough Republican support to cost Schwarzenegger the California governorship.

The Field Poll, which had a five point margin of error, showed McClintock with nine per cent support and Simon - who Davis beat in the regularly scheduled November 2002 election - with eight per cent of total likely voters.

Schwarzenegger's campaign downplayed the results.




"The Field Poll traditionally tilts left. There are four public polls now that have been out this week, three of them show Arnold leading Bustamante," spokesman Rob Stutzman said.

The Oct 7 ballot will ask Californians whether they want to replace Davis. A second question then lists 135 candidates from which voters will choose a replacement for the in****bent governor.

"Schwarzenegger's image is also mixed and partisan," pollsters Mark DiCamillo and Mervin Field said in their ****ysis. "Among the overall electorate, 44 per cent view the movie actor favourably, but 40 per cent have an unfavourable opinion of him."

"While two out of three Republicans (66 per cent) view him favourably, 63 per cent of Democrats hold an unfavourable view."

Bustamante, the number two official in the state government, is a veteran politician and the highest ranking Latino official in the state. Yet like Davis, he lacks charisma and has compared his short, stocky appearance to that of actor Danny DeVito in the Schwarzenegger film "Twins".

A bland governor with vast experience in state affairs, Davis is unpopular because of the state's lacklustre economy and record budget deficit.

Schwarzenegger has worked to build an all star cast this week by announcing that billionaire Warren Buffett, former US Secretary of State George Shultz and actor Rob Lowe would be working with his campaign.


Ich hoffe er verliert ja biggrin!

MfG

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PostPosted: 23.08.2003 15:20 Reply with quoteBack to top

Quote:
Hollywoodstars kritisieren Schwarzenegger-Kandidatur

SAN FRANCISCO - Die Kandidatur von Arnold Schwarzenegger für das Amt des Gouverneurs von Kalifornien stösst bei vielen seiner Schauspieler-Kollegen auf Kritik.

Wie die "New York Post" unter Berufung auf Hollywood-Insider berichtete, wollen Tom Hanks und andere den Demokraten nahe stehende Darsteller eine Kampagne gegen den Republikaner Schwarzenegger führen.

Cybill Shepherd bezeichnete einen möglichen Wahlsieg des "Terminators" als die "schlimmste Tragödie in der Geschichte Kaliforniens". Die ganze Welt mache sich schon lustig, meinte die Schauspielerin in der TV-Sendung "Access Hollywood". Martin Sheen kritisierte die Recall-Wahlen in Kalifornien als einen Versuch der Republikaner, den Staat für sich zu gewinnen.

Ein Sprecher von Woody Harrelson sagte dem Blatt, dass dieser Schauspieler politisch ganz anders eingestellt sei als Schwarzenegger und ihn daher nicht unterstützen werde. Nach Angaben der "New York Post" ist auch von Stars wie Barbra Streisand, Steven Spielberg, Warren Beatty, Susan Sarandon, Carrie Fisher und Debbie Reynolds ein Protest gegen die Schwarzenegger-Kandidatur zu erwarten.

Quelle: SF DRS NEWS


Ich hoffe auch, dass Arnie die Wahl verliert. Zum einen möchte ich ihn in T4 sehen, zum anderen sollte ein Demokrat Kalifornien regieren. Dies würde auch die Chance erhöhen, dass 2004 ein "richtiger" Präsident Amerika regiert.


MfG

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PostPosted: 24.08.2003 22:58 Reply with quoteBack to top

Politische Karikaturen über Arnie biggrin


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PostPosted: 26.08.2003 14:17 Reply with quoteBack to top

Quote:
Schwarzenegger spottet
Schroffe Kommentare des Hollywood-Stars zu Umfragevorsprung Bustamantes: Er ist "Gray Davis mit schwindendem Haar und Schnurrbart"

Los Angeles/Berlin - Sechs Wochen vor der Gouverneurswahl in Kalifornien hat Hollywood-Star Arnold Schwarzenegger schroff auf die guten Umfrageergebnisse seines schärfsten Rivalen reagiert. "Die Leute müssen verstehen, dass sie, wenn sie an (den amtierenden Gouverneur) Gray Davis denken, gleichzeitig auch an Bustamante denken müssen", kommentierte Schwarzenegger am Montag den Umfragen-Vorsprung des demokratischen Top-Kandidaten, Cruz Bustamante. "Es ist so, wie es eine Zeitung schon geschrieben hat: Bustamante ist Gray Davis mit schwindendem Haar und Schnurrbart."

Der 50 Jahre alte Demokrat Bustamante gab sich dagegen gelassen. "Ich weiß, dass sich alle fragen, wie ein dicker Typ mit Glatze in so eine gute Position gekommen ist", sagte er. Die guten Umfrageergebnisse machten ihn und seine Mitstreiter "natürlich sehr glücklich".

Bustamente verkörpert klassichen "American Dream"

Einer am Sonntag in der "Los Angeles Times" veröffentlichten Umfrage zufolge würden sich aktuell 35 Prozent der Wähler für Bustamante als neuen Gouverneur entscheiden; nur 22 Prozent würden demnach für Schwarzenegger stimmen. Nach Ansicht vieler Politologen verhilft dem Demokraten Bustamante in dem Einwanderer-Bundesstaat Kalifornien nicht nur seine lateinamerikanische Herkunft zu dem großen Vorsprung. Der 50-Jährige verkörpert auch den klassischen "Amerikanischen Traum": Als ältester Sohn einer achtköpfigen Familie schaffte er den Aufstieg aus bescheidenen Verhältnissen zum Vizegouverneur von Kalifornien. Die vorgezogene Gouverneurswahl findet am 7. Oktober statt.

Lob von Ex-Außenminister Shultz: Arnie als Vergolder des "Golden State"

Der frühere US-Außenminister und Schwarzenegger-Berater, George Shultz, bescheinigte dagegen seinem Schützling Führungsqualitäten. Schwarzenegger habe die "Kraft, Auffassungsgabe und Intelligenz, um ein wundervoller Gouverneur zu sein", sagte der Ex-Diplomat am Montag bei einem Besuch in Berlin. "Ich glaube, dass er meinen Goldenen Staat wieder vergolden wird."

Als der Action-Star ihn gefragt habe, ob er ihm als Berater zur Seite stehen wolle, habe er keinen Moment gezögert, betonte Shultz. Shultz war von 1982 bis 1989 Außenminister unter dem republikanischen US-Präsident Ronald Reagan. Er soll für den Austro-Amerikaner Schwarzenegger gemeinsam mit dem US-Multimilliardär Warren Buffett eine republikanische Mannschaft von Wirtschaftsfachleuten leiten. (APA)

Quelle: derStandard.at
Ben Kenobi
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PostPosted: 28.08.2003 21:00 Reply with quoteBack to top

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Demokraten: „Wir lassen uns nicht von jemandem ersetzen, dessen Vater in der Nazi-Armee diente.“

Schlammschlacht um den Gouvernator

In seinen Filmen hat er seine Gegner mühelos zur Strecke gebracht. Doch in der Politik steht „Terminator“ Arnold Schwarzenegger (56, Kandidat der Republikaner) vor einem schmutzigen Kampf um den Gouverneurs-Posten von Kalifornien. Es geht um die Nazi-Vergangenheit seines Vaters Gustav (gestorben 1972).

Schlammschlacht um den Gouvernator!

Bob Mulholland, Sprecher der Demokratischen Partei: „Ich kämpfte in Vietnam. Gray Davis (der amtierende Gouverneur) kämpfte in Vietnam, und wir lassen uns nicht von jemandem ersetzen, dessen Vater in der Nazi-Armee diente.“

Die Fakten: Gustav Schwarzenegger trat 1938 in die NSDAP ein, kämpfte im Zweiten Weltkrieg mit einer deutschen Panzer-Division an der russischen Front. Außerdem soll Arnies Vater Mitglied der SA gewesen sein.

Jetzt sind die Nazi-Jäger auf den Spuren der Terminator-Wurzeln. Das Simon-Wiesenthal-Center will die Informationen prüfen und noch vor den Gouverneurs-Wahlen am 7. Oktober einen Bericht vorlegen.

Dass Arnold selbst belastet werden könnte, ist ausgeschlossen: Der Terminator wurde erst 1947 geboren. Später überwarf er sich mit seinem Vater, reiste nicht mal zu dessen Beerdigung nach Österreich. Dem Wiesenthal-Center spendete er in der Vergangenheit bereits 750 000 Dollar.

Trotzdem: Die Aussichten, „Gouvernator“ von Kalifornien zu werden, sind für Schwarzenegger gesunken. Eine aktuelle Umfrage der „Los Angeles Times“ sieht den Terminator nur bei 22 Prozent. Es führt der Demokrat Cruz Bustamente mit 35 Prozent.

Quelle: Bild.de


Die erwartete Schlammschlacht hat begonnen. Und Arnie steht nicht gerade gut da. Die Demokraten argumentieren damit, dass Arnie von einem Nazi erzogen wurde, und dessen Ideologie auf ihn abgefärbt hat. Ich halte das zwar für Quatsch, doch schaden solche Aussagen Arnies Ansehen. Derzeit gehe ich davon aus, dass er die Wahl verliert... und einen großem Imageverlust erleidet. rolleyes

MfG

Ben Kenobi
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PostPosted: 28.08.2003 21:04 Reply with quoteBack to top

Das war ja zu erwarten, da ist Arnie aber selber schuld, seine Frau wollte ja deswegen nicht das er kandidiert. Hoffe nur das sein Image nicht allzuviel Schaden nimmt und wir ihn in T4 wiedersehen.

MfG

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Ben Kenobi
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PostPosted: 28.08.2003 21:22 Reply with quoteBack to top

Jetzt auch noch Sex-Vorwürfe gegen Arnie! Ein 26 Jahre altes Interview über sein Sexleben macht in Amerika die Runde.

Hätte er das mit der Kandidatur mal lieber gelassen. Während er voher als "Äktschn-Hero" bekannt war, wird er jetzt als Womanizer mit Nazi-Wurzeln dargestellt.
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